nach der Zeit der Dürre ist hier in Franken endlich die Abkühlung angekommen.
Auch wenn mir der Wetterumschwung heute einige Kopfschmerzen beschert hat, so bin ich froh und glücklich darüber, endlich wieder durchatmen zu können.
mit dem Erntefest Lughnassadh beginnt die Zeit der Ernte, des Abschiednehmens und des Loslassens.
In diesem Jahr wurde es sogar begleitet mit einem „Blue Moon“, einem zweiten Vollmond innerhalb eines Monats, der von uns alle vier Jahre beobachtet werden kann.
Die Hundstage, die heißesten Tage des Jahres, die ihren Namen dem sogenannten „Hundsstern“ Sirius verdanken, haben sich hier in unseren breiten wieder angekündigt und werden uns wohl auch noch in den nächsten Wochen begleiten.
Zumindest in dieser Woche, in der auch wieder Temperaturen bis an die 40°C gemeldet sind, darf ich mich an meinem Urlaub erfreuen, und ich hoffe, das auch einige von Euch die Tage etwas ruhiger angehen lassen könnt 🙂 .
In unserem heutigen (von der Zeit recht späten 😉 ) Update haben wir Euch zwei Neuigkeiten für das Forum anzukündigen:
Ab jetzt ist das Forum über die verschlüsselte Verbindung HTTPS aufrufbar, und Ihr habt darüber hinaus auch jetzt die Möglichkeit, das PanPagan über Tapatalk zu nutzen.
Mehr entnehmt Ihr bitte unserem Artikel „Neuerungen für das PanPagan“.
Außerdem findet Ihr heute den dritten Teil von Merienptahs Artikelreihe „Von der Schöpfung der Welt“, die uns diesmal nach Memphis und Karnak entführt, und mit ihren „Gedanken zu Lughnasad“ lässt uns Solveig noch einmal einen Rückblick auf das Erntefest halten.
Vielen Dank an die beiden für ihre Artikelspenden!
Wir wünschen Euch auch diesmal viel Vergnügen beim Lesen, eine gesegnete und wundervolle Erntezeit, die für Euch reich ausfallen möge und freuen uns natürlich auch auf Eure Kommentare, Anregungen und vielleicht auch auf den einen oder anderen Beitrag!
Lughnassadh, bzw. Lammas steht vor unserer Tür.
Die ersten Ernten wurden und werden eingebracht und wir sehen das Korn in voller Reife.
Für einige ist Lammas das erste Erntefest von dreien, an dessen Ende Samhain und damit auch das Ende des heidnischen Jahreskreises steht.
Wir spüren bereits, dass die Länge der Tage abnimmt und das, obwohl uns hier die Hitze und die Dürre des Sommers ins Schwitzen bringt, der Sommer langsam seinen Abschied nimmt.
Die Schnitterin beginnt Ihre Sichel zu schwingen, und auch wir haben die Möglichkeit uns langsam wieder nach Innen zu wenden und Rückschau zu halte auf das, was wir gesät haben und was uns in diesem Jahr als Ernte wohl erwarten mag.
Wir hoffen, Euch die Zeit von Lammas bis Samhain reiche Ernte bringen möge und Ihr ein wundervolles erstes Schnitterfest feiern möget.
Mein besonderer Dank geht heute an Seòras, der uns den Artikel „Drum prüfe wer sich (ewig) bindet…“ für unser Wicca-Unterforum „Kelch uns Stab“ zur Verfügung gestellt hat, der ein sehr wichtiges Thema anspricht: Warnzeichen für missbräuchliche und manipulative Gemeinschaften. Auch wenn er sich in seinem Artikel auf Wicca-Coven bezieht, so sind sie auch in Hinblick auf andere Gruppierungen anwendbar.
„Am Ufer des Nils“ findet Ihr heute den zweiten Teil von Merienptahs „Von der Schöpfung der Welt“.
Auch an ihn für seine Artikelspende meinen herzlichsten Dank.
Wir wünschen Euch auch dieses Mal viel Vergnügen beim Lesen und freuen uns auf Eure Kommentare.
die Zeit vergeht wie im Flug.
Die Sonne hat ihren Zenit an der Sommersonnenwende überschritten, und hat ihren langsamen, aber steten Abstieg begonnen.
Doch obwohl die Tage langsam wieder kürzer werden, gehen die Temperaturen erst einmal weiter nach oben.
Das vergangene Wochenende brachte uns hier die bisher heißesten Temperaturen des Jahres.
Bei Backofen Temperaturen bis knapp 40°C suchten nicht nur wir Menschen, sondern auch die Tiere Schatten, Kühlung und Erfrischung.
Die Trockenheit hat uns hier in Franken bereits seit einigen Monaten fest im Griff.
Auch wenn es seit Anfang des Jahres Perioden gab, in denen es kühl und bewölkt war, so war der Niederschlag an Regen eher gering.
Pflanzen, Tiere und Menschen ächzen gleichter Maßen unter der Trockenheit, und die wenigen kurzen, wenn auch z.T. sehr heftigen Gewitter bringen kaum Erleichterung.
Es ist eine Zeit, die mich daran erinnert, dass das Wasser ein kostbares Gut ist, das wir nur zu leicht für selbstverständlich betrachten. Besonders hier in unseren Breiten.
Das letzte Update für unser Blog liegt nun schon eine Weile zurück, umso mehr freue mich darüber, Euch für unsere Rubrik „Schamanenblick“ den Gastartikel „Wie fange ich an…“ präsentieren zu können. Einen ganz herzlichen Dank dafür an Anette. 😀
Merienptah entführt uns „Am Ufer des Nils“ mit seiner neuen Artikelreihe „Von der Schöpfung der Welt“ in die mythologischen Anfänge Kemets, während uns Solveig mit ihren „Gedanken zu Litha“ noch einmal zurück zur Sommersonnenwende führt.
Anlässlich der Sommersonnenwende und der herrschenden Trockenheit, habe ich mir ebenfalls ein paar Gedanken gemacht, die ich mit Euch in dem Artikel „ Litha-Fest des Feuers, Fest des Wassers“ teilen möchte.
Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen und freuen uns natürlich auf Eure Kommentare und Beiträge für unser Blog.
die Zeit fliegt nur so vorbei.
Kaum haben wir die Frühlings-Tag-und Nachtgleiche gefeiert stand nun auch schon Beltaine vor der Tür, und mit ihm der Beginn des (Früh)Sommers.
Die Natur breitet die Fülle ihrer Farbenpracht vor uns aus.
Vögel verbreiten ihren wundervollen Gesang, und hier und da, wenn auch lang nicht mehr so viel wie früher, summen und brummen die emsigen, feinflügligen Völker der Bienen und Hummeln.
Der ekstatische Tanz der Göttlichen, von Göttin und Gott, lässt auch uns erblühen, und erfüllt uns mit neuer Lebenslust, Wonne und Freude, und lädt uns dazu ein, an diesem Reigen teil zu haben.
Endlich ist das Leben aus dem Schlaf des Winters erwacht und durchpulst uns mit neuer Kraft und Energie.
Ganz im Geiste dieser lebensfrohen und kraftvollen Zeit freue ich mich sehr, Euch heute zwei Artikel von Solveig präsentieren zu können, in denen sie mit uns ihre Gedanken zu Beltane und eine Elemente-Segnung für ein Handfastig-Ritual teilt.
Das heutige Update ist Dank Zeitmangel und Krankheit ein wenig außer der Reihe, aber ich hoffe, dass wir Euch bald wieder regelmäßiger mit Lesefutter versorgen können 😉 , und hoffen dabei natürlich auch von Input und Beiträge bildlicher und schriftlicher Art von Euch! 🙂