{"id":933,"date":"2015-08-16T23:55:36","date_gmt":"2015-08-16T21:55:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/?p=933"},"modified":"2015-08-17T00:41:40","modified_gmt":"2015-08-16T22:41:40","slug":"von-der-schoepfung-der-welt-teil-4-von-merienptah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/von-der-schoepfung-der-welt-teil-4-von-merienptah\/","title":{"rendered":"Von der Sch\u00f6pfung der Welt (Teil 4) von Merienptah"},"content":{"rendered":"<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Diese unterschiedlichen Darstellungen von der Sch\u00f6pfung der Welt spiegeln allerdings nicht nur die gegens\u00e4tzlichen \u00dcberlieferungen verschiedener lokaler Kultzentren wieder, sondern stattdessen die unterschiedlichen Aspekte eines Einvernehmens dar\u00fcber, wie die Welt und ihre Sch\u00f6pferg\u00f6tter entstanden sind.<br \/>\nDenn so unterschiedlich die kemetischen Kosmogonien auf den ersten Blick auch erscheinen m\u00f6gen, sind sie sich doch in den meisten Punkten \u00e4hnlicher, als es zun\u00e4chst den Anschein hat.<br \/>\nMan k\u00f6nnte diese Mythen als verschiedene Gedichte \u00fcber das gleiche Thema betrachten. Wie man n\u00e4mlich unschwer erkennen kann, l\u00e4uft die Sch\u00f6pfung als Prozess in allen Kosmogonien Kemets gleich ab. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Den Beginn markiert das Auftauchen des Urh\u00fcgels aus dem Nun mit der darauf folgenden Geburt des Sonnengottes und der Entstehung der verschiedenen G\u00f6ttergeschlechter. <\/span><br \/>\nD<span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">ies f\u00fchrte zur Entstehung der bekannten Welt und schlussendlich zur Sch\u00f6pfung von Mensch und Tier.<br \/>\nDer einzige Unterschied in all diesen Sch\u00f6pfungsmythen ist die personifizierte Universalz\u00fcndung des Ganzen. Den Ansto\u00df zur Sch\u00f6pfung gibt jeweils die Hauptgottheit einer lokalen G\u00f6tterfamilie.<br \/>\nDer weitere Verlauf des Sch\u00f6pfungsprozesses ist dann wieder \u00fcberall gleich. Nachdem die G\u00f6ttergeschlechter entstanden sind, herrschten diese \u00fcber viele tausend Jahre \u00fcber die Welt, das sogenannte \u201egoldene Zeitalter\u201c brach an. W\u00e4hrend dieser Zeit erschufen die G\u00f6tter die Umwelt und Natur die wir heute kennen.<br \/>\nIn dieser Zeit spielen auch die meisten der Mythen \u00fcber die G\u00f6tter und ihr Verh\u00e4ltnis zueinander, wie zum Beispiel der ber\u00fchmte Osirismythos.<br \/>\nAls die G\u00f6tter auf dem Erdenthron sich ihrer eigenen Sterblichkeit bewusst wurden, zogen sie sich nach und nach auf dem R\u00fccken der Himmelskuh an das Himmelsgew\u00f6lbe zur\u00fcck, wo man sie noch heute als Sterne sehen kann.<br \/>\nAls dann auch die G\u00f6ttin Maat, als letzte Vertreterin der g\u00f6ttlichen Herrscherdynastie die Erde verlie\u00df, \u00fcbergab sie die Herrschaft und die Verantwortung f\u00fcr die Sch\u00f6pfung den Menschen, die in ihrem Sinne, also nach dem Prinzip der Maat, die Welt und die Wesen in ihr lenken sollten.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Warum nun die Kosmogonien von Heliopolis, Hermopolis, Memphis und Theben im Laufe der Zeit die anderen \u00fcberstrahlt haben, freilich ohne sie jemals g\u00e4nzlich zu ersetzen, mag unterschiedliche Gr\u00fcnde haben.<br \/>\nBei Memphis und Theben sind es unzweifelhaft auch politische Beweggr\u00fcnde die die Hauptg\u00f6tter der beiden Reichshauptst\u00e4dte (Memphis war seit Beginn des Alten Reiches die Verwaltungshauptstadt und Theben seit dem Mittleren Reich die Residenz der K\u00f6nige) zu landesweit verehrten Sch\u00f6pfern werden lie\u00dfen.<br \/>\nHeliopolis ist unzweifelhaft eine der \u00e4ltesten Tempelst\u00e4dte Kemets und ihr Sonnenkult wohl \u00fcberhaupt der \u00e4lteste Kult des Landes, was eine \u00fcberregionale Verbreitung beg\u00fcnstigt. Dies merkt man auch daran, dass beinahe alle Kosmogonien in Heliopolis \u201eabgeschrieben\u201c haben und nur ihren eigenen Sch\u00f6pfergott dieser Geschichte hinzugef\u00fcgt oder sie dadurch erg\u00e4nzt haben.<br \/>\nAls ebenfalls eine der \u00e4ltesten Kultst\u00e4dte Kemets und Heimat des Weisheitsgottes Thot, der den Menschen die Schrift gab, gilt auch Hermopolis als eine der \u201eSt\u00e4tten des ersten Males\u201c und somit hatte die Achtheit der Stadt auch viel Zeit ihre Version der Sch\u00f6pfung \u00fcber das Land zu verbreiten.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Bis heute bestehen die verschiedenen Versionen der Sch\u00f6pfung im kemetischen Glauben nebeneinander ohne einander jedoch jemals in Frage zu stellen.<br \/>\nAll diese Erz\u00e4hlungen vom Anfang des Universums und dem Beginn des immerfort andauernden Sch\u00f6pfungsprozesses durch die G\u00f6tter sind f\u00fcr uns gleich wahr. Sie sind verschiedene Sichtweisen auf die gleiche Materie; und der Zustand dass es in all den vergangenen Jahrtausenden unserer Geschichte nicht zu einer Vereinheitlichung dieser Mythen kam zeigt, dass in Kemet kein Wert auf eine absolute Wahrheit gelegt wird, wie sie so manche sp\u00e4tere Religion f\u00fcr sich in Anspruch nimmt. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Welche Gottheit nun \u201eder Sch\u00f6pfer\u201c ist, spielt im Ablauf des Geschehens, ebenso wie die genaue zeitliche Abfolge der einzelnen Stationen des Prozesses keine wirkliche Rolle.<br \/>\nDas bemerkt man schon alleine daran, dass in einigen Texten nur von \u201eGott\u201c geredet wird; der Name der gemeinten Gottheit wird jedoch nicht erw\u00e4hnt, ebenso wie \u00fcber zeitliche Dimensionen an keiner Stelle genaue Aussage getroffen wird.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Dass die Sch\u00f6pfung im Gange ist sieht man jeden Tag:<br \/>\ndie Sonne taucht jeden Morgen gem\u00e4\u00df der g\u00f6ttlichen Ordnung am Osthimmel auf und versinkt nach ihrer Fahrt \u00fcber den Himmel wieder im Westen; Tag und Nacht wechseln sich immerfort einer zeitlichen Ordnung folgend ab; ebenso folgt der Wechsel der Jahreszeiten den Regeln der Sch\u00f6pfung.<br \/>\nTausende Naturereignisse zeugen t\u00e4glich davon, dass die Sch\u00f6pfung seit dem Auftauchen des Urh\u00fcgels aus dem Urozean noch immer im Gange und auch im Wandel begriffen ist.<br \/>\nDenn entgegen den starren und auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit fixierten Sch\u00f6pfungsereignissen vieler anderer Religionen ist die Sch\u00f6pfung im kemetischen Denken ein dynamischer Prozess, der erst am Ende allen Seins in einer Umkehrbewegung dieser Dynamik, nach dem Tod der G\u00f6tter und dem damit einhergehenden erl\u00f6schen ihrer Sch\u00f6pfungskraft, ein Ende findet; zu der Zeit wenn sich das Universum wieder in den Zustand wandelt, den es vor dem Beginn des Sch\u00f6pfungsprozesses innehatte.<br \/>\nEinzig Nun als Urchaos bleibt von diesem universellen Ende ausgeschlossen. Auch diese Sicht passt erstaunlich gut auf die Theorien der modernen Kosmologie, die am Ende aller Zeit einen Sogenannten Endknall (als kosmisches Gegenst\u00fcck zum Urknall) erwartet, der den Kosmos und all seine Bestandteile wieder in den Urzustand zur\u00fcckversetzt.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Am Ende der Sch\u00f6pfung ist nach kemetischer Sicht, ganz gleich welche Kosmogonie man daf\u00fcr heranzieht; denn in dem Punkt sind sich wiederum alle Sch\u00f6pfungsmythen einig, alles wieder in dem Zustand wie vor dem Beginn des Ganzen.<br \/>\nSomit schlie\u00dft sich der Kreislauf des Seins und im Nun, dem nunmehr wieder alleinexistenten Urozean kann irgendwann eine neue Sch\u00f6pfung beginnen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de\" xml:lang=\"de\">Die Wahrheit in Kemet liegt ganz im Auge des Betrachters, und genau deshalb sind sich unsere Kosmogonien trotz ihrer lokalen und zeitlichen Unterschiede so unwahrscheinlich \u00e4hnlich, dass sie zusammen in der Lage sind f\u00fcr uns ein Bild der Wahrheit zu zeichnen und uns ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Zusammenh\u00e4nge der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung zu vermitteln ohne sich gegenseitig als falsch zu bezeichnen.<br \/>\nEine \u201eeinzig wahre Wahrheit\u201c will uns keine der kemetischen Mythen unterbreiten, sondern eher eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Ann\u00e4herung an das, was damals passiert ist, das was noch heute passiert und an das, was in Zukunft passieren wird.<br \/>\nSie vermitteln eine dem Menschen verst\u00e4ndliche Erkl\u00e4rung des Sch\u00f6pfungsprozesses, der ja so gro\u00df und umfangreich ist, dass der begrenzte menschliche Geist ihn in seiner G\u00e4nze nie wirklich wird fassen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure style=\"width: 147px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"bild_links\" title=\"Kartusche\" src=\"http:\/\/blog.wurzelwerk.at\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Glyphe1.png\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"244\" align=\"left\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Merienptah<\/figcaption><\/figure>\n<dl id=\"attachment_\">\n<dt><\/dt>\n<dd class=\"RUBRIKENtextKLEIN\"><\/dd>\n<\/dl>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese unterschiedlichen Darstellungen von der Sch\u00f6pfung der Welt spiegeln allerdings nicht nur die gegens\u00e4tzlichen \u00dcberlieferungen verschiedener lokaler Kultzentren wieder, sondern stattdessen die unterschiedlichen Aspekte eines Einvernehmens dar\u00fcber, wie die Welt und ihre Sch\u00f6pferg\u00f6tter entstanden sind. 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