{"id":883,"date":"2015-07-26T20:44:42","date_gmt":"2015-07-26T18:44:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/?p=883"},"modified":"2015-07-26T20:44:42","modified_gmt":"2015-07-26T18:44:42","slug":"von-der-schoepfung-der-welt-teil-2-von-merienptah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/von-der-schoepfung-der-welt-teil-2-von-merienptah\/","title":{"rendered":"Von der Sch\u00f6pfung der Welt (Teil 2) von Merienptah"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Neunheit von Iunu<\/strong><\/span><br \/>\nNachdem Schu und Tefnut erwachsen waren wurden sie die Eltern von Geb, der Erde, und dessen Schwester und Gemahlin Nut, dem Himmel. Damit waren die G\u00f6tter der bedeutenden Naturaspekte definiert.<br \/>\nGeb und Nut wurden von ihrem Vater Schu getrennt, der sich zwischen sie stellte und somit das real existierende kosmische Weltbild schuf; also die Erde \u00fcber die sich der stern\u00fcbers\u00e4te Himmel w\u00f6lbt, beide voneinander getrennt durch die Luft.<br \/>\nGeb und Nut bekamen f\u00fcnf Kinder, Haroeris, also Horus den \u00c4lteren, Isis und Osiris, sowie Nephthys und Seth.<br \/>\nHorus, der Archetyp der K\u00f6nige Kemets war dann in der 5. G\u00f6ttergeneration der Sohn von Isis und Osiris.<\/p>\n<p>Die Zahl Neun in dieser Neunheit von Iunu k\u00f6nnte wiederum eine Anspielung auf den Zahlenkosmos der kemetischen Sprache sein, denn die Neun, ist das Produkt aus einer Multiplikation der Drei (Mehrzahl) mit sich selbst.<br \/>\nDrei mal drei, also die Mehrzahl multipliziert mit der Mehrzahl, ergibt die Allheit des Ganzen.<br \/>\nMan legt demzufolge in den Mythen auch mehr Wert auf die Zahl Neun als solche als auf die genaue Bestimmung der neun G\u00f6tter, denn zu den Urg\u00f6ttern der Neunheit geh\u00f6ren eigentlich elf:<br \/>\nAtum, Schu, Tefnut, Geb, Nut, Haroeris, Isis, Osiris, Nephthys, Seth und Horus.<br \/>\nIn manchen F\u00e4llen wird auch noch Ra als zw\u00f6lfter Gott dazu gestellt oder er ersetzt Atum in der Aufz\u00e4hlung der Neunheit, wobei Haroeris, Horus oder auch Ra abwechselnd in einigen Darstellungen den im Osirismythos verfemten Seth ersetzen und sonst nicht aufgef\u00fchrt werden.<br \/>\nAuf jeden Fall werden immer nur neun G\u00f6tter aufgez\u00e4hlt wenn von der Neunheit von Iunu gesprochen wird, obwohl einige Posten dabei wohl variabel zu besetzen sind, w\u00e4hrend andere nicht austauschbar sind.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" aligncenter\" src=\"http:\/\/blog.wurzelwerk.at\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Stammbaum-500x478.png\" alt=\"\" width=\"451\" height=\"431\" \/>Stammbaum<\/strong><br \/>\nWie dem auch sei, die sogenannte heliopolitanische Neunheit wurde im Laufe der Zeit zum Vorbild f\u00fcr die meisten anderen Zentren Kemets, deren Kosmogonien sich mehr oder weniger stark an der von Iunu orientierten und die f\u00fcr ihre G\u00f6tterlehren \u00e4hnlich aufgebaute famili\u00e4re Beziehungen ersannen.<br \/>\nIm Laufe der Jahrtausende versuchte man immer wieder diese Kosmogonie an die aktuelle Situation und die Gegebenheiten der Zeit anzupassen, so dass mach fremder G\u00f6tterkult in dieses bereits bestehende Weltbild integriert wurde.<br \/>\nAllerdings wurden diese Importkulte nie vollst\u00e4ndig von der heliopolitanischen Kosmogonie assimiliert und ihre Widerspr\u00fcche blieben bis heute nebeneinander bestehen ohne jedoch den Wahrheitsgehalt der Geschichte in Frage zu stellen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr diese nebeneinander stehenden Faktoren der heliopolitanischen Kosmogonie ist beispielsweise die Herkunft des Gottes Atum selbst.<br \/>\nIn einigen Darlegungen ist der \u201eSelbsterschaffene\u201c lediglich der Sohn des zum Urgott erh\u00f6hten Urozeans Nun.<br \/>\nOder auch die Rolle des Gottes Ra innerhalb dieser Kosmogonie ist ein gutes Beispiel f\u00fcr verschiedene Sichtweisen auf das gleiche Thema. In den meisten F\u00e4llen wird Ra als \u201edas junge Auge des Atum\u201c beschrieben, aber andere Versionen berichten davon dass, als der Urh\u00fcgel aus den Fluten des Nun auftauchte auf diesem eine Lotosknospe sprie\u00df, in der der junge Sonnengott Ra sa\u00df.<br \/>\nUm diesen Widerspruch \u00fcber den Sch\u00f6pfer der solar ausgerichteten Lehre von Iunu auszur\u00e4umen verbanden sich Ra und Atum schon sehr fr\u00fch zum solaren Allgott Ra-Atum, der in seiner Gesamtheit auch als Universal-Sonnengott Chepre-Ra-Atum auftreten kann, wobei er alle Aspekte des helipolitanischen Sonnenkultes in sich vereint; Chepre als junge, wiedergeborene Sonne; Ra, die kraftvolle Mittagssonne und Atum, die alte Sonne des Abends.<\/p>\n<p>Nachdem nun die Neunheit die Sch\u00f6pfung in Gang gesetzt hatte, begann das Goldene Zeitalter der vieltausendj\u00e4hrigen G\u00f6tterherrschaft.<br \/>\nAls erster Gott herrschte Atum (in anderen Versionen Ra) \u00fcber die Erde, der sp\u00e4ter die Erde verlie\u00df und die Herrschaft an Geb \u00fcbertrug, diesem folgte der \u00e4ltere Horus nach.<br \/>\nNachdem auch Haroeris sich in den Himmel aufschwang \u00fcbernahm Osiris die Herrschaft auf der Welt.<br \/>\nIn diese Zeit f\u00e4llt der sogenannte Osirismythos.<br \/>\nNach der Ermordung des Osiris \u00fcbernahm Seth zeitweise die Herrschaft bis er von Horus, dem Sohn der Isis vom Thron verdr\u00e4ngt wurde.<br \/>\nNach der Herrschaft des Horus \u00fcbernahm der Mondgott Thot die Herrschaft, welche er dann an die G\u00f6ttin Maat, die letzte Vertreterin der g\u00f6ttlichen Dynastie auf Erden, abtrat.<br \/>\nMaat \u00fcbergab dann nach ihrer Regierung den Thron an die Menschen weiter, die als legitime Nachfolger die Herrschaft gem\u00e4\u00df den Gesetzen der Maat und in ihrem Namen aus\u00fcben sollten.<\/p>\n<p>Jede dieser Gottheiten, die jeweils (bis auf Seth) f\u00fcr viele tausend Jahre \u00fcber die Erde herrschten, f\u00fcgte der Sch\u00f6pfung neue Faktoren zu, so wurden weitere G\u00f6tter geboren, der Zeitbegriff definiert, der physische Tod als Endpunkt der irdischen Existenz festgelegt, Landschaften geformt, Pflanzen geschaffen sowie die Tiere und Menschen belebt und bev\u00f6lkerten von nun an die Welt.<br \/>\nSo entstand in vielen tausend Jahren, wie viele es genau waren sagt keine der Mythen, die Welt die wir kennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Ogdoade von Hermopolis <\/strong><\/span><br \/>\nEine weitere uralte Sch\u00f6pfungsgeschichte, die im Laufe der <a href=\"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/AchtheitBearbeitet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-891\" src=\"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/AchtheitBearbeitet-300x89.jpg\" alt=\"Achtheit\" width=\"348\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/AchtheitBearbeitet-300x89.jpg 300w, https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/AchtheitBearbeitet.jpg 976w\" sizes=\"auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/><\/a>Jahrtausende ebenfalls weite Anerkennung fand, war die der Ogdoade (Achtheit) von Hermopolis, dem alten Chemenu.<br \/>\nDie in Chemenu verehrte Achtheit repr\u00e4sentiert die Urkr\u00e4fte vor der physischen Entstehung der Welt. Die vier Urg\u00f6tterpaare beschreiben daher den kosmischen Zustand vor der weltlichen Sch\u00f6pfung.<br \/>\nDiese vier Paare bestehen aus Nun und seiner Gemahlin Naunet, die f\u00fcr das Urgew\u00e4sser stehen; Heh und dessen Gemahlin Hehet, die die Unendlichkeit symbolisieren; Kuk und seine Gemahlin Kauket, die personifizierte Urfinsternis sowie Amun und seine Gemahlin Amaunet, die die Verborgenheit darstellen.<br \/>\nDiese tr\u00e4gen vier Urelemente; Urwasser, Unendlichkeit, Urfinsternis und Verborgenheit beinhalteten die Kraft zur Initialz\u00fcndung eines Sch\u00f6pfungsprozesses.<\/p>\n<p>Die vier m\u00e4nnlichen Gottheiten der Achtheit Nun, Heh, Kuk und Amun werden froschk\u00f6pfig dargestellt w\u00e4hrend ihre weiblichen Pendants Naunet, Hehet, Kauket und Amaunet schlangenk\u00f6pfig erscheinen.<br \/>\nDies leitet sich aus einer anderen Tradition Chemenus ab, nach der die acht Urg\u00f6tter mit amphibischen Lebewesen verglichen werden k\u00f6nnen, die pl\u00f6tzlich, wie selbsterschaffen, im Schlamm wimmeln, der allj\u00e4hrlich nach dem Absinken der Nilflut auftauchte.<br \/>\nDa sich nach dieser Vorstellung der Urh\u00fcgel erst nach dem Erscheinen der Urg\u00f6tter erhob, sagt man, der Urschlamm selbst habe die G\u00f6tter hervorgebracht.<br \/>\nDie Urg\u00f6tterpaare vereinigten sich und erschufen so den Urh\u00fcgel Tatenen, den sie dann gemeinsam aus den Fluten des Nun hoben und somit die Sch\u00f6pfung in Gang setzten.<br \/>\nDanach erschien eine himmlische Gans, die oft mit dem heiligen Tier des Amun gedeutet wird, und die \u201eder gro\u00dfe Schnatterer\u201c genannt wird, weil sie zuerst das Schweigen der Welt brach.<br \/>\nDiese Gans legte auf dem Urh\u00fcgel das kosmische Ei.<br \/>\nDas Ei enthielt Ra, den Vogel des Lichts, der daraufhin die gesamte Welt mit allen G\u00f6ttern und allem was existiert erschaffen sollte.<br \/>\nEine sp\u00e4tere Version der Geschichte besagt, dass das kosmische Ei mit dem Sonnengott in seinem Inneren nicht von einer Gans, sondern von einem Ibis gelegt worden ist, dem heiligen Tier des Gottes Thot, der zu dieser Zeit zum h\u00f6chsten Stadtgott von Chemenu aufstieg.<br \/>\nDiese Version der Legende besagt dass Thot, genau wie Atum in Iunu, sich selbst erschuf und \u201edie Acht\u201c stellten seine Seelen dar. Aufgrund der Geschichte mit dem kosmischen Ei entstand der Brauch am Festtag zu Ehren des Sonnengottes Eier bunt einzuf\u00e4rben (vor allem aber gr\u00fcn, da das kosmische Ei gr\u00fcn war).<\/p>\n<p>Die dritte Fassung der Kosmogonie von Hermopolis greift auf die Vorstellung der Sch\u00f6pfung aus den Urwassern zur\u00fcck.<br \/>\nNach dieser Version erhob sich eine Lotosblume aus den Wassern des \u201eMeeres der zwei Messer\u201c (so nannte man den Heiligen See im Tempelbezirk von Chemenu). Als die Bl\u00fctenbl\u00e4tter des Lotos sich \u00f6ffneten, sah man dass der Kelch ein g\u00f6ttliches Kind barg &#8211; den Sonnengott Ra.<\/p>\n<p>Nach der vierten Version der Geschichte \u00f6ffnete sich der Lotos und gab einen Skarab\u00e4us, Chepri, frei.<br \/>\nDieser Skarab\u00e4us verwandelte sich dann in einen Knaben und als der Junge weinte, weil er so einsam war verwandelten sich seine Tr\u00e4nen in Menschen. Damit wird ausgedr\u00fcckt dass die Menschen die Kinder des Sonnengottes sind.<\/p>\n<p>Die Acht Urg\u00f6tter tragen die Verantwortung f\u00fcr das Flie\u00dfen des Nils, das t\u00e4gliche Aufgehen der Sonne und die Inganghaltung der Sch\u00f6pfung. Es hei\u00dft auch sie h\u00e4tten den Lotos geschaffen, der den Sonnengott aus den Wassern trug. In diesem Fall wird wieder eine Verbindung zu den Wassern des Nun hergestellt, die immer als Quelle der Sch\u00f6pfung und der Fruchtbarkeit angesehen werden.<\/p>\n<p>Man sieht also dass die Mythen leicht miteinander zu vereinen sind und eher poetische Abweichungen darstellen, als einander widersprechende Lehren. Dennoch ist selbst die Lehre von Hermopolis in sich nicht ganz widerspruchsfrei.<br \/>\nSo behaupten die Texte beispielsweise: \u201e\u2026 aus der von den acht G\u00f6ttern geschaffenen Lotosblume entstand Ra, der alle Dinge, g\u00f6ttliche wie menschliche, erschuf.\u201c<br \/>\nDas ist ein zeitliches Paradoxon, das den modern gepr\u00e4gten Leser wom\u00f6glich die Stirn krauslegen l\u00e4sst, aber einen gl\u00e4ubigen Kemeten keinesfalls verwirrt. Ein linearer Zeitgedanke wie er heutzutage Allgemeing\u00fcltigkeit besitzt ist Kemet fremd.<\/p>\n<p>Zeit ist relativ und erst recht im Prozess der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p><strong>Ende Teil II<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neunheit von Iunu Nachdem Schu und Tefnut erwachsen waren wurden sie die Eltern von Geb, der Erde, und dessen Schwester und Gemahlin Nut, dem Himmel. Damit waren die G\u00f6tter der bedeutenden Naturaspekte definiert. 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