{"id":779,"date":"2015-03-29T19:23:08","date_gmt":"2015-03-29T17:23:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/?p=779"},"modified":"2015-03-29T19:25:17","modified_gmt":"2015-03-29T17:25:17","slug":"pflanzensteckbrief-sanddorn-von-siat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/pflanzensteckbrief-sanddorn-von-siat\/","title":{"rendered":"Pflanzensteckbrief: Sanddorn"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutscher Name:<\/strong><br \/>\nSanddorn<\/p>\n<figure style=\"width: 248px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Hippophae_rhamnoides-01_%28xndr%29.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/3\/3a\/Hippophae_rhamnoides-01_%28xndr%29.JPG\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"313\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Sanddorn; Photo: <a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/User:Svdmolen\">Svdmolen<\/a>; Quelle: wikipedia.org.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Synonyme:<\/strong><br \/>\nAudorn, Fasanenbeere, Rote Schlehe, Haffdorn, D\u00fcnendorn, Sandbeere, Griesbeere<\/p>\n<p>Englischer Name:<br \/>\nSea Buckthorn<\/p>\n<p>Synonyme:<br \/>\nSallow Thorn, Willow-thorn, Wirwivvle, Wyrvivle<\/p>\n<p><em><strong>Botanischer Name:<\/strong><\/em><br \/>\nHippophae rhamnoides<\/p>\n<p><em><strong>Familie:<\/strong><\/em><br \/>\n\u00d6lweidengew\u00e4chse (Elaeagnaceae)<\/p>\n<p><em><strong>Etymologie<\/strong><\/em>:<br \/>\n\u201eHippophae\u201c leitet sich vom Lateinischen \u201ehipp\u00f3phaes\u201c ab Plinius beschreibt es als eine &#8222;Wolfsmilch-Art mit starken Dornen\u201c, und hat seine Wurzeln\u00a0 vermutlich im Griechischen.<\/p>\n<p>Bei Dioskurides k\u00f6nnen wir den Begriff \u201ehippopha\u00e9s\u201c finden,\u00a0 der soviel wie \u201eeine nicht n\u00e4her bezeichnete Gruppe\/Sippe\u201c bedeutet.<br \/>\nEr weist auf die Verwandtschaft zu den Worten \u201ehipp\u00f3phaiston\u201c (bedeutet dasselbe und wurde wird von Theophrastos genannt) und das sp\u00e4tgriechische Wort \u201ehipp\u00f3pheos\u201c hin.<br \/>\nEthymologisch wahrscheinlich scheint, dass sich der Begriff auf das griechische \u201eph\u00e9os\u201c zur\u00fcck verfolgen l\u00e4sst, das soviel wie \u201eeine stachelige Sippe (Sarcopoterium spinosum)&#8220; bedeutet. Allerdings schweigen sich zu der Etymologie des Wortes die Handb\u00fccher der Etymologen aus, und es bleibt im Dunkeln, welche Sippe mit diesen Namen gemeint war und wie diese zu deuten ist.<br \/>\nNoch weniger sagen die Handb\u00fccher zum Zusammenhang des Wortes\u00a0 mit dem Wort \u201ehipp\u00f3s\u201c (\u201ePferd\u201c), und dem Zusammenhang zwischen Tier und Strauch.<br \/>\nDer Forscher <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_von_Linn%C3%A9\">Carl von Linn\u00e9<\/a> scheint den antiken Namen ausschlie\u00dflich in Hinblick auf seine dornbewehrten \u00c4ste und Zweige gedeutet und dann auf den in der Antike in S\u00fcdeuropa unbekannten Sanddorn \u00fcbernommen zu haben.<\/p>\n<p>Der Wortbestandteil \u201erhamnoides\u201c leitet sich vom Lateinischen \u201erhamnus\u201c und vom griechischen \u201e-oeid\u00e9s\u201c (\u201e\u00e4hnlich\u201c) ab:<br \/>\nlat. \u201erhamnus\u201c = &#8222;Kreuzdorn\u201c (Rhamnus sp.)<br \/>\nDieser Name l\u00e4sst sich auch wieder bei Plinius nachweisen.<br \/>\nAuch hier scheinen die Wurzeln des Lateinischen ebenfalls im Griechischen zu liegen.<br \/>\nTheoprastos, Dioskurides u.a. ist f\u00fcr den Kreuzdorn &#8222;rhamnos&#8220; \u00fcberliefert, so dass die Verwandtschaft der Begriffe sehr nahe liegend ist. Allerdings l\u00e4sst sich die Etymologie des griechischen Wortes \u201erhamnos\u201c l\u00e4sst nur sehr schwer nachvollziehen.<br \/>\nIn die ethymologischen (Hand)W\u00f6rterb\u00fccher lassen eine Verwandtschaft mit dem sprachwissenschaftlich rekonstruierten Wort \u201e*rh\u00e1bnos\u201c mit den griechischen W\u00f6rtern \u201erh\u00e1bdos\u201c (\u201eRute, Gerte\u201c ) und \u201eth\u00e1mnos\u201c (\u201eBusch, Strauch\u201c) vermuten.<\/p>\n<p>In dieser Gattung werden alle B\u00e4ume und Str\u00e4ucher zusammen gefasst, die meist dornenbewehrte \u00c4ste und Zweige tragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Vorkommen:<\/strong><\/em><br \/>\nDer Sanddorn ist in Europa und Asien sehr weit verbreitet.<br \/>\nSo findet er sich nat\u00fcrlich wachsend an K\u00fcsten auf D\u00fcnen, in den Alpen und dem Alpenvorland, am Bodensee und im s\u00fcdlichen Rheintal auf Felsschutthalten und Flussschotter, wobei er im allgemeinen sandigen Boden bevorzugt und dementsprechend besonders an B\u00f6schungen und den Ufern von Seen und B\u00e4chen zu finden ist.<br \/>\nAllerdings zieht er mittlerweile auch vermehrt in G\u00e4rten und Parkanlagen als Zierbaum ein.<br \/>\nDie urspr\u00fcngliche Heimat des Sanddorns ist Nepal. Eiszeitliche Verschiebungen f\u00fchrten dann zu seiner weiteren Verbreitung.<\/p>\n<p>Die Wurzeln des Sanddorns eignen sich besonders gut f\u00fcr die Befestigung von B\u00f6schungen und losen B\u00f6den, so dass der Sanddorn mittlerweile auch bewusst zur Befestigung von D\u00fcnen, aber auch an Autobahn-und Stra\u00dfenb\u00f6schungen gepflanzt wird.<\/p>\n<figure style=\"width: 328px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Sanddorn_Busch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/d\/d1\/Sanddorn_Busch.jpg?uselang=de\" alt=\"\" width=\"328\" height=\"246\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Mit der F\u00fclle seiner Beeren leuchtender Sanddorn-Busch; Quelle: Wikimedia.org (klick Bild)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Aussehen:<\/strong><\/em><br \/>\nDer Sanddorn ist ein kleiner bis mittelgro\u00dfer Strauch, der allerdings auch zu einem Baum wachsen und dann zwischen 3-6m hoch werden kann.<br \/>\nSeine Wurzeln sind sehr tief im Boden verankert, wobei von der Hauptwurzel kriechende Wurzelausl\u00e4ufer ausgehen.<br \/>\nCharakteristisch f\u00fcr den Sanddorn sind seine dornenbewehrten \u00c4ste und Zweige, sowie die im Herbst orange leuchtenden Beeren.<br \/>\nDie Rinde des Sanddorns ist in der Regel glatt, doch kann sie, wenn der Baum \u00e4lter wird, Risse bekommen und abbl\u00e4ttern.<\/p>\n<p><em><strong>Bl\u00fctezeit:<\/strong><\/em><br \/>\nApril<\/p>\n<p><em><strong>Erntezeit:<\/strong> <\/em><br \/>\nSeptember\/Oktober<\/p>\n<figure style=\"width: 301px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Hippophae_rhamnoides_male_flowers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/0\/03\/Hippophae_rhamnoides_male_flowers.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"137\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">M\u00e4nnliche Bl\u00fcten des Sanddorns; Quelle: wikipedia.org (Klick Bild)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Bl\u00e4tter:<\/strong><\/em><br \/>\nDie Bl\u00e4tter des Sanddorns \u00e4hneln denen der Weide. Sie sind lancettenf\u00f6rmig, und an der Unterseite wei\u00dfsilbrig behaart, w\u00e4hrend die Oberseite kahl und von graugr\u00fcner Farbe ist. Sie sind wechselst\u00e4ndig und werden zwischen 5 und 6 cm lang.<\/p>\n<p><em><strong>Bl\u00fcten:<\/strong><\/em><br \/>\nDie sehr unscheinbaren und leicht zu \u00fcbersehenden Bl\u00fcten sind 2-h\u00e4usig verteilt. Sie erscheinen vor dem Ausschlagen des Laubes und besitzen keine Kronbl\u00e4tter.<br \/>\nDer Sanddorn tr\u00e4gt sowohl m\u00e4nnliche als auch weibliche Bl\u00fcten, die graugr\u00fcn bzw. gr\u00fcnbraun sind.<\/p>\n<figure style=\"width: 264px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Hippophae_rhamnoides_female_flowers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/c\/c8\/Hippophae_rhamnoides_female_flowers.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"138\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Weibliche Bl\u00fcten des Sanddorns; Quelle: wikipedia.org (klick Bild)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Fr\u00fcchte:<\/strong><\/em><br \/>\nDie orangrot leuchtenden Beeren sind Scheinbeeren, die aus dem Fruchtknoten entstehen, der von seiner fleischig gewordenen Kelchr\u00f6hre umschlossen wird. Sie geh\u00f6ren damit zu den Steinfruchtartigen.<br \/>\nSie sind eif\u00f6rmig und zwischen 2-8 mm lang.<br \/>\nDa sie sehr nah an den Zweigen ansetzen und sich nur schwer l\u00f6sen lassen, k\u00f6nnen die Beeren beim Sammeln sehr leicht zerquetscht werden.<\/p>\n<p><em><strong>Verwendete Teile:<\/strong><\/em><br \/>\nDie reifen Beeren<\/p>\n<p><em><strong>Inhaltsstoffe:<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Vitamin C (je nach Reife und Herkunft zwischen 0,2 und 0,9% pro 100g Fruchtfleisch)<\/li>\n<li>Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B12, das sonst fast ausschlie\u00dflich in Fleisch vorkommt), Vitamin F, E und P<\/li>\n<li>Zucker, Flavanoide, Mineralstoffe, Anthocyane.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Samen enthalten dar\u00fcber hinaus sehr fettreiches \u00d6l.<\/p>\n<p><em><strong>Zubereitungen:<\/strong><\/em><br \/>\nGetrocknet als Zugabe in Tees oder M\u00fcsli. Frisch verarbeitet zu Marmeladen oder Gelees, Beerensaft sowie als Mus.<\/p>\n<figure style=\"width: 226px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Hippophae_rhamnoides_051012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/5\/55\/Hippophae_rhamnoides_051012.jpg\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"339\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Leuchtende Beeren des Sanddorns; Quelle: Wikipedia.org (Klick Bild)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Anwendung in der Naturheilkunde:<\/strong><\/em><br \/>\nDie sehr Vitamin C-reichen Beeren werden vorwiegend bei Erk\u00e4ltungskrankheiten und bei Fieber, sowie vorbeugend in Erk\u00e4ltungszeiten verwendet.<br \/>\nDabei nimmt man sie in der Regel als Saft oder Mus zu sich.<br \/>\nBei Fiebererkrankungen wirkt der Saft erfrischend, und st\u00e4rkend auf das Immunsystem.<\/p>\n<p><em><strong>Medizinische Verwendung:<\/strong><\/em><br \/>\nIn der russischen Medizin soll der aus den Samen gewonnene \u00d6l zur Behandlung von chronisch verlaufenden Hautkrankheiten, zur Wundbehandlung und bei Akne mit guten Erfolgen angewendet werden. Ebenso bei Decubitus und Verbrennungen.<\/p>\n<p>Medinzisch findet ansonsten aus den Fr\u00fcchten gewonnene Saft oder Extrakte Anwendung.<br \/>\nAuf Grund des hohen Vitamin C-Gehalts vorallem zu St\u00e4rkung des Immunsystems, bei Erk\u00e4ltungskrankheiten, fieberhaften Infekten oder in der Rekonvaleszens, zur St\u00e4rkung des K\u00f6rpers.<br \/>\nAuch werden dem Sanddorn eine ausgezeichnete adstringierende Wirkung nachgesagt, so dass er z.B. auch gern zur Behandlung von Durchfall-Erkrankungen oder Zahnfleischentz\u00fcndungen verwendet wird.<\/p>\n<p>Nebenwirkungen sind (wenn keine Allergien vorliegen) bisher nicht bekannt.<\/p>\n<p><em><strong>Kulinarisches:<\/strong><\/em><br \/>\nDie sauren und sehr vitaminreichen Beeren k\u00f6nnen in vielfacher Weise genossen werden.<br \/>\nSei es als Zugabe in Tees und M\u00fcslis, mit Sahne, in Joghurt oder Quark oder einfach frisch vom Baum genascht oder in Fruchtsalaten.<br \/>\nEin aus getrockneten Beeren aufgegossener, eisgek\u00fchlter Tee eignet sich im Sommer besonders gut als Erfrischungsgetr\u00e4nk.<br \/>\nDaneben gelten die Marmeladen, Muse und Gelees im allgemeinen als ausgesprochene Leckereien. \ud83d\ude09<\/p>\n<figure style=\"width: 368px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Sanddorn_mit_vielen_Beeren.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/c\/cd\/Sanddorn_mit_vielen_Beeren.jpg\" alt=\"\" width=\"368\" height=\"367\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Sanddorn in voller Beeren-Pracht; Quelle: wikipedia.org (Klick Bild)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wissenswertes im Zusammenhang mit Volkssglauben und magischer Verwedung<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em><strong>Verwendete Teile:<\/strong><\/em><br \/>\n&#8211; getrockneten, reifen Beeren<br \/>\n&#8211; junge Bl\u00e4tter<\/p>\n<p><em><strong>Magische Eigenschaften:<\/strong><\/em><br \/>\nSchutz, Gerechtigkeit, Kl\u00e4rung<\/p>\n<p><strong><em>Geschichte\/Brauchtum:<\/em><\/strong><br \/>\nZweige des Sanddorns sollen gegen Hexen und Blitzschlag \u00fcber Stallt\u00fcren geh\u00e4ngt worden sein.<\/p>\n<p><em><strong>Magische Verwendung:<\/strong><\/em><br \/>\nDie \u00c4ste des Sanddorns vor das Fenster geh\u00e4ngt, sollen gegen negative Einfl\u00fcsse und Energien sch\u00fctzen.<br \/>\nIn einer R\u00e4ucherung sollen Beeren und\/oder Bl\u00e4tter des Sanddorns dabei helfen, Entscheidungen zu treffen und zu kl\u00e4ren, welchen Weg man einschlagen soll.<\/p>\n<p><em><strong>Planet:<\/strong> <\/em>Saturn<br \/>\n<em><strong>Element:<\/strong><\/em> Wasser<br \/>\n<em><strong>Gottheiten:<\/strong><\/em> Astraia, Donar<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em><strong>Quellen:<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">wikipedia.org<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><span class=\"a-size-small a-color-secondary\">B\u00e4chthold-St\u00e4ubli<\/span>, Hans: Handw\u00f6rterbuch des Deutschen Aberglaubens<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"> Magister Botanicus: Magisches Kreutherkompendium<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Genaust, Helmut: Ethymologisches W\u00f6rterbuch der botanischen Pflanzennamen<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Pahlow, M. (Apotheker): Das gro\u00dfe Buch der Heilpflanzen<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Chevallier: Enzyklop\u00e4die der Heilpflanzen<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Kothe, Dr. Hans W. : 1000 Kr\u00e4uter<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutscher Name: Sanddorn Synonyme: Audorn, Fasanenbeere, Rote Schlehe, Haffdorn, D\u00fcnendorn, Sandbeere, Griesbeere Englischer Name: Sea Buckthorn Synonyme: Sallow Thorn, Willow-thorn, Wirwivvle, Wyrvivle Botanischer Name: Hippophae rhamnoides Familie: \u00d6lweidengew\u00e4chse (Elaeagnaceae) Etymologie: \u201eHippophae\u201c leitet sich vom Lateinischen \u201ehipp\u00f3phaes\u201c ab Plinius beschreibt es als eine &#8222;Wolfsmilch-Art mit starken Dornen\u201c, und hat seine Wurzeln\u00a0 vermutlich im Griechischen. 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