{"id":773,"date":"2015-03-29T19:23:28","date_gmt":"2015-03-29T17:23:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/?p=773"},"modified":"2015-03-29T19:23:28","modified_gmt":"2015-03-29T17:23:28","slug":"vom-wesen-aegyptischer-tempel-teil-4-von-merienptah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/vom-wesen-aegyptischer-tempel-teil-4-von-merienptah\/","title":{"rendered":"Vom Wesen \u00e4gyptischer Tempel (Teil 4) von Merienptah"},"content":{"rendered":"<p><strong>Religi\u00f6se Landkarte<\/strong><br \/>\nZusammengefasst stellen Grundriss und Aufbau eines Tempels also einen ganzen Kanon von kosmischen Regeln dar.<br \/>\nSo ist der Tempel also vom Eingang zum Allerheiligsten nach einer \u201eimagin\u00e4ren\u201c Ost-West-Achse ausgerichtet, die dem Sonnenlauf folgt.<br \/>\nNebeneing\u00e4nge f\u00fcr Priester, also die Wege f\u00fcr den t\u00e4glichen Kultablauf, liegen im rechten Winkel zu dieser g\u00f6ttlichen Achse und bilden eine weltliche Nord-S\u00fcd-Achse, die sich an der Flie\u00dfrichtung des Nils orientiert, der in Kemet ja die Hauptverkehrsader der menschlichen Welt darstellt.<br \/>\nDer Fussboden des Tempels steigt vom Hof zum Allerheiligsten in mehreren Stufen, an den Urh\u00fcgel erinnernd, an und mit der Erh\u00f6hung des Bodens nimmt die H\u00f6he der Decken und Durchg\u00e4nge ab. Der Boden symbolisiert die fruchtbare Erde und die Decke den sternen\u00fcbers\u00e4ten Himmel. Tragende Teile wie S\u00e4ulen und T\u00fcrst\u00fcrze stellen die Vegetation dar, die vom Boden in den Himmel w\u00e4chst und somit beide Sph\u00e4ren miteinander verbindet.<br \/>\nDas Allerheiligste mit der Kultbildkammer liegt auf der Mittelachse im hinteren Tempelbereich am weitesten vom Eingang entfernt.<br \/>\nDie G\u00f6tterbarke wird in einem Kultraum vor dem Allerheiligsten aufbewahrt und die t\u00e4glichen Opferhandlungen finden davor in einem eigenen Raum statt.<br \/>\nFenster gibt es nicht um der chaotischen Au\u00dfenwelt keinen Weg ins Innere zu bieten, somit ist das Innere des Heiligtums, au\u00dfer bei Heiligt\u00fcmern des Sonnenkultes, immer in Dunkelheit geh\u00fcllt.<br \/>\nAuch m\u00fcssen bei den Ritualen immer erst die \u00e4u\u00dferen T\u00fcren verschlossen werden, bevor die Inneren ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnen um keinen direkten Durchgang von au\u00dfen nach innen zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nUnd zu guter Letzt ist der Tempel noch von einer oder mehreren Mauern umschlossen, die ihn komplett von der Au\u00dfenwelt abschotten und jeden unbefugten Blick ins Innere verwehren. Auch darf der Tempel niemals von Unbefugten betreten werden, nur die Priesterschaft hat Zugang zu seinem Inneren.<br \/>\nUnd innerhalb der Priesterschaft entscheidet der Priestergrad wie weit sich der Priester dem \u201eSitz der Gottheit\u201c n\u00e4hern darf.<\/p>\n<figure style=\"width: 338px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/blog.wurzelwerk.at\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Luxortempel-Sphingenallee-Blick-zum-Tempel.jpg\" alt=\"Amun-Tempel Luxor\" width=\"338\" height=\"225\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Am Tempel von Luxor sieht man gut wie der Dromos eines kemetischen Tempels aussehen sollte. Eine Allee von Sphingen und Baumreihen begleiten die Strasse, die direkt auf die durch einen Pylon gebildete Tempelfront f\u00fchrt. Vor dem Tempel stehen Obelisken (einer fehlt hier) und verschiedene Statuen\u2026<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zugang zum Allerheiligsten haben nur die rangh\u00f6chsten Priester und deren direkte Stellvertreter, aber das genauer zu erl\u00e4utern w\u00fcrde jetzt auch zu weit f\u00fchren.<\/p>\n<p>Bereits die Grundsteinlegung eines kemetischen Tempels ist ein mythologisierter Vorgang und Gegenstand eines uralten Rituals, das unter Anwesenheit und Mithilfe der G\u00f6ttin Seschat selbst ausgef\u00fchrt wird.<br \/>\nMit dem \u201eSpannen des Strickes\u201c wird Ausrichtung und Umriss des zu gr\u00fcndenden Baues bestimmt.<br \/>\nUnter den Ecken werden Grundsteinbeigaben verborgen, die den Bau vor b\u00f6sen Einfl\u00fcssen von au\u00dfen bewahren sollen. Diese beigaben bestehen aus Gef\u00e4\u00dfen mit Opfergaben wie Speiseopfern, \u00fcbelabwehrenden Amuletten und Modellwerkzeugen. Dazu kommen auch T\u00e4felchen mit dem Namen des Tempels, seines Besitzers und des Erbauers.<br \/>\nNach der Vollendung des Baues wird dann die kultische Reinigung des Tempelgel\u00e4ndes vollzogen und mit der Zeremonie der \u201eMund\u00f6ffnung\u201c die magische Verlebendigung des Baues und seine Verwandlung in einen Achet, einen G\u00f6tterhorizont, bewirkt.<br \/>\nErst damit erlangt der Bau seinen funktionsf\u00e4higen Zustand als Wohnst\u00e4tte der G\u00f6tter und kann an seinen Herrn \u00fcbergeben werden.<br \/>\nWichtig dabei ist auch die \u201eTaufe\u201c des Tempels, denn jedes Heiligtum hat einen eigenen Namen.<\/p>\n<p>Nach der Namensgebung kann der normale Kultbetrieb im Tempel beginnen, der an jedem Tag nach dem gleichen Muster abl\u00e4uft.<br \/>\nDas h\u00e4ufigste Ritual ist das t\u00e4glich dreimal vollzogene Kultbildritual. Es hat seinen Ursprung in den Diensthandlungen der Dienerschaft im herrschaftlichen Haushalt und umfasst die vollst\u00e4ndige Versorgung des Kultbildes, also des Hausherren, von seiner Reinigung und Bekleidung bis zur Versorgung mit Speise und Trank.<br \/>\nWeitere t\u00e4gliche Rituale sind das Morgenritual, bei dem die Gottheit geweckt wird und bei der das \u201eTagesprogramm\u201c durchgegangen wird (wie ein Briefing des Hauspersonals in einem herrschaftlichen Anwesen) sowie das Abendritual bei dem der Hausherr des Tempels das \u201eTagesres\u00fcmee\u201c zieht und f\u00fcr die Nacht vorbereitet wird.<\/p>\n<p>Der Kalender Kemets ist so angef\u00fcllt mit G\u00f6tterfesten, dass die Routine der t\u00e4glichen Zeremonien sehr h\u00e4ufig durch besonders festliche Handlungen bereichert wird. Dies sind insbesondere das 5 Tage andauernde Neujahrsfest, das Eintreffen der Nilschwemme, das Hervorkommen der Sopdet, das 17 t\u00e4gige Opetfest, das Sokarfest, das gro\u00dfe Ipipfest, das sch\u00f6ne Fest vom W\u00fcstental und zu guter Letzt die Epagomenen, die letzten f\u00fcnf Tage des Jahres.<br \/>\nDazu kommen noch die monatlich stattfindenden Reinigungsfeste, die Feste zum Jahreskreis und unz\u00e4hlige weitere Feiertage wie die tempelinternen Mysterienspiele zu Ehren des Osiris, bei denen der gewaltsame Tod und die Auferstehung des Osiris szenisch dargestellt werden.<br \/>\nBei derartigen feierlichen Anl\u00e4ssen werden auch die Kultbilder aus dem Tempelinneren ans Tageslicht gebracht und auf Prozessionen durch ihre Herrschaftsgebiete gef\u00fchrt.<br \/>\nHeutzutage beschr\u00e4nken sich derartige Prozessionen auf Umrundungen des Tempelhauses innerhalb des Tempelbezirkes, in alter Zeit f\u00fchrten sie durch die ganze Stadt und einige sogar \u00fcber noch gr\u00f6\u00dfere Distanzen.<\/p>\n<p>Zu diesen Anl\u00e4ssen werden die Kultbilder aus ihrem steinernen Naos herausgehoben und in einen kleinen h\u00f6lzernen Tragschrein oder in die Kaj\u00fcte einer tragbaren G\u00f6tterbarke platziert.<br \/>\nAn langen Tragestangen kann diese schwere Barke von einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl Priester angehoben und aus dem Tempel ins Freie getragen werden. Diese Barke muss w\u00e4hrend der Prozession in bestimmten Abst\u00e4nden auf vorbereiteten Sockeln abgestellt werden um den tragenden Priestern und der \u201ereisenden Gottheit\u201c eine Verschnaufpause zu gew\u00e4hren. Dies sind die bereits erw\u00e4hnten Barkenstationen, in denen der Gottheit auch Opfergaben (Erfrischungen) dargebracht werden.<br \/>\nDiese Feste werden auch von Musik und Tanz begleitet um die Gottheit auf ihrer Reise zu unterhalten.<\/p>\n<p>Der normale Tagesablauf im Tempel ist neben den Kulthandlungen nat\u00fcrlich weitaus weniger festlich und von ganz allt\u00e4glichen und weltlichen Arbeiten gepr\u00e4gt.<br \/>\nDie Hauptaufgabe der Priesterschaft besteht in der Vorbereitung der Opfergaben und der Reinigung der Tempelr\u00e4ume und des Kultgeschirrs, also ganz normaler Hausarbeit. Weiterhin m\u00fcssen die Au\u00dfenanlagen und G\u00e4rten gepflegt und die Geb\u00e4ude instand gehalten werden. Von diesen T\u00e4tigkeiten leitet sich auch die gel\u00e4ufigste Amtsbezeichnung der Priester Hem-netjer, also \u201eGottesdiener\u201c ab.<br \/>\nWeiterhin wird in der Tempelschule, die zum Tempelarchiv geh\u00f6rt, die n\u00e4chste Generation der Priesterschaft ausgebildet. Dort werden auch unsere alte Schriften aufbewahrt, restauriert oder gegebenenfalls erneuert in dem sie kopiert werden.<br \/>\nSomit ist ein Tempel auch eine Bibliothek und ein Wissensspeicher.<br \/>\nUnd in der angeschlossenen Tempelwerkstatt werden von den Priestern Kultgeschirr und Ritualgegenst\u00e4nde hergestellt, die f\u00fcr den t\u00e4glichen Betrieb vonn\u00f6ten sind sowie Grabstelen f\u00fcr das kemetische \u201eVolk\u201c und andere Gegenst\u00e4nde des Totenkultes.<\/p>\n<figure style=\"width: 328px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/blog.wurzelwerk.at\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/karnak-5.jpg\" alt=\"Karnak-Tempel\" width=\"328\" height=\"218\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">In einer anderen Halle des Karnaktempels sieht man wie die Decke dunkelblau bemalt ist um den Himmel zu symbolisieren&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der gesamte Tempelbezirk ist also keinesfalls ein Gebetshaus f\u00fcr Gl\u00e4ubige sondern ein verkleinertes Modell der Welt oder gar des Kosmos und ein lebendiger und gesch\u00e4ftiger Ort des Kultbetriebes und des t\u00e4glichen Lebens in dem die Priesterschaft, als Dienerschaft der Gottheit, daf\u00fcr Sorge tr\u00e4gt, dass es dem Hausherrn an nichts mangelt und dieser sich somit seiner Aufgabe im Immerw\u00e4hrenden Sch\u00f6pfungsprozess widmen kann.<\/p>\n<p>Der Tempel ist die von der Au\u00dfenwelt abgeschirmte Wohnstatt der Gottheit, vergleichbar mit einer herrschaftlichen Privatresidenz, einem k\u00f6niglichen Palast, in dem der Hofstaat den t\u00e4glichen Ablauf und die Versorgung des K\u00f6nigs gew\u00e4hrleistet und kein Ort f\u00fcr \u201edas Volk\u201c welches diesen Ort nicht betreten darf.<br \/>\nDas unterscheidet die kemetischen Tempel von dem was man sich heutzutage unter einem Tempel vorstellt, in dem die Gl\u00e4ubigen sich dem G\u00f6ttlichen n\u00e4hern und ihre Gebete verrichten, \u00e4hnlich einer christlichen Kirche. Mit einem solchen \u00f6ffentlichen Kultbau hat der kemetische Tempel rein gar nichts gemeinsam.<\/p>\n<p>Dies soll nun erst mal genug sein und einen kleinen T\u00fcrspalt \u00f6ffnen um doch mal einen neugierigen Blick in unsere f\u00fcr die Augen der \u00d6ffentlichkeit verschlossenen Heiligt\u00fcmer gew\u00e4hren.<br \/>\nIn unseren Tempeln l\u00e4uft entgegen aller Ger\u00fcchte nichts Geheimnisvolles und Okkultes ab, sie sind normale religi\u00f6se Bauten mit ihrem ganz eigenen Innenleben und Kultablauf, mit eigener Priesterschaft und eigenen Gesetzen und Regeln, der Au\u00dfenwelt verschlossen aber dennoch nicht entr\u00fcckt.<\/p>\n<figure style=\"width: 900px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/blog.wurzelwerk.at\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Nil-25.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"600\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Damals wie heute, der Nil in \u00c4gypten<\/figcaption><\/figure>\n<div draggable=\"\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Religi\u00f6se Landkarte Zusammengefasst stellen Grundriss und Aufbau eines Tempels also einen ganzen Kanon von kosmischen Regeln dar. So ist der Tempel also vom Eingang zum Allerheiligsten nach einer \u201eimagin\u00e4ren\u201c Ost-West-Achse ausgerichtet, die dem Sonnenlauf folgt. 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Diese Geb\u00e4ude sind St\u00e4tten bei denen die Gottheit w\u00e4hrend einer Prozession ausruhen kann, aber sie haben auch einen nicht zu verachtenden Wert f\u00fcr die Priester,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Am Ufer des Nils&quot;","block_context":{"text":"Am Ufer des Nils","link":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/category\/heidnisches-multiversum\/am-ufer-des-nils\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Tempel_Saeulenhalle_bunt.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Tempel_Saeulenhalle_bunt.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Tempel_Saeulenhalle_bunt.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Tempel_Saeulenhalle_bunt.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":653,"url":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/vom-wesen-aegyptischer-tempel-teil-1-vom-merienptah\/","url_meta":{"origin":773,"position":1},"title":"Vom Wesen \u00e4gyptischer Tempel (Teil 1) von Merienptah","author":"Redaktion","date":"8. 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