{"id":669,"date":"2015-03-16T01:07:59","date_gmt":"2015-03-15T23:07:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/?p=669"},"modified":"2015-03-16T01:07:59","modified_gmt":"2015-03-15T23:07:59","slug":"vom-wesen-aegyptischer-tempel-teil-2-von-merienptah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/vom-wesen-aegyptischer-tempel-teil-2-von-merienptah\/","title":{"rendered":"Vom Wesen \u00e4gyptischer Tempel (Teil 2) von Merienptah"},"content":{"rendered":"<p>Um den G\u00f6ttern das Leben im Tempel zu versch\u00f6nern und ihre Sch\u00f6pfungskraft sichtbar darzustellen, sind im Inneren der Umfassung Baumg\u00e4rten, Blumenbeete und Teiche angelegt.<\/p>\n<figure style=\"width: 319px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/blog.wurzelwerk.at\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Karnak-1.-Pylon.jpg\" alt=\"\" width=\"319\" height=\"212\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Der Dromos mit Sphingenallee vor dem 1. Pylon des Karnaktempels. Sp\u00e4testens an diesem Tor war f\u00fcr das Volk Schluss<\/figcaption><\/figure>\n<p>Diese Teiche oder Seen haben die Form von rechteckigen Becken von oft betr\u00e4chtlicher Tiefe, die \u00fcber Treppen begehbar und f\u00fcr Reinigungsrituale und Bootsfahrten der G\u00f6tter vorgesehen sind.<\/p>\n<p>Inmitten all dieser Anlagen steht, alle anderen Bauten \u00fcberragend, das eigentliche Tempelhaus, das <em>Hut-netjer<\/em>.<br \/>\nDieses Tempelhaus ist wie der innere Zwinger einer Burg nochmals von einer hohen Mauer umgeben und besitzt neben dem Mitteleingang, nur noch einen oder einige wenige kleine Seitenpforten, durch die die Priester den Tempel betreten und direkt zum heiligen Brunnen dicht neben dem Tempelhaus gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Mitte der Tempelfront \u00f6ffnet sich das Hauptportal.<br \/>\nEs f\u00fchrt nicht, wie man meinen k\u00f6nnte, in den Tempel hinein, sondern \u00f6ffnet sich von innen, wenn der Gott in seiner Barke sein Haus verl\u00e4sst oder wieder dorthin zur\u00fcckkehrt.<br \/>\nDie meiste Zeit allerdings bleibt dieses gro\u00dfe Tor fest verschlossen.<br \/>\nHinter diesem Tor \u00f6ffnet sich ein oftmals an zwei, drei oder allen vier Seiten von S\u00e4ulenhallen umgebener Hof (<em>Uba<\/em> \u2013 \u201eder Offene\u201c).<br \/>\nBedeutungsm\u00e4\u00dfig und gelegentlich auch formal bildet er eine Einheit mit dem dahinterliegenden S\u00e4ulensaal. Denn beide Bauteile sind Erscheinungsst\u00e4tten f\u00fcr die G\u00f6tterbarken und bieten Platz f\u00fcr die Abhaltung raumumgreifender Kulthandlungen.<br \/>\nZu diesen Ritualen werden in seltenen F\u00e4llen sogar einige Vertreter aus dem einfachen Volk zugelassen, die aus diesem Anlass bis in den Tempelhof vorgelassen werden.<br \/>\nGelegentlich steht bereits in diesem Hof ein gro\u00dfer Opferaltar.<\/p>\n<p>Der Deutung des Tempels als Ort des Urh\u00fcgels gem\u00e4\u00df erhebt sich die R\u00fcckhalle des Hofes oder der folgende S\u00e4ulensaal auf einer niedrigen Terrasse.<br \/>\nDer H\u00f6henunterschied zwischen Hof und Tempelhaus wird durch eine flache Rampe \u00fcberbr\u00fcckt um den Tr\u00e4gern der G\u00f6tterbarke ein w\u00fcrdiges Herabsteigen in den Hof zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nDer Weg den die Prozession durch den S\u00e4ulensaal nimmt ist durch einen weiteren S\u00e4ulenabstand als am Rand hervorgehoben und bei gr\u00f6\u00dferen Tempelbauten oftmals auch durch ein basilikal erh\u00f6htes Mittelschiff von oben her beleuchtet.<br \/>\nDie Seitenbereiche des S\u00e4ulensaales sind in D\u00e4mmerlicht getaucht, die nur durch die blendendwei\u00dfe Bemalung der W\u00e4nde etwas aufgehellt wird.<\/p>\n<p>Einige Tempel besitzen seitlich neben dem S\u00e4ulensaal und dem dahinter befindlichen Opfertischsaal noch R\u00e4ume f\u00fcr die Aufbewahrung der heiligen Salben und Stoffe, die f\u00fcr das Kultbildritual ben\u00f6tigt werden. Auch sind sogenannte \u201eSchatzkammern\u201c, also Lagerr\u00e4ume f\u00fcr das kostbare Kultger\u00e4t seitlich der gro\u00dfen Hallen vorhanden und schlie\u00dflich auch Treppenh\u00e4user, die f\u00fcr Dachprozessionen benutzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong class=\"RUBRIKENtextHEADLINE\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Wohnung der G\u00f6tter<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Auf den S\u00e4ulensaal folgt hinter einer weiteren Pforte der eigentliche Wohnbereich des Gottes, beginnend mit einem kleinen Saal, der gelegentlich mit zwei bis vier S\u00e4ulen ausgestattet ist und als \u201eEmpfangsraum\u201c dient. Dieser Raum nennt sich <em>Usechet-hotep<\/em>, \u201eSaal der Opfer\u201c oder. In der Mitte der R\u00fcckwand dieses Opfertischraumes \u00f6ffnet sich der Durchgang zum Hauptsanktuar.<br \/>\nDaneben und entlang der Seitenw\u00e4nde befinden sich Kapellen f\u00fcr Gastg\u00f6tter. Hier stehen die Alt\u00e4re und Opfertische.<br \/>\nIn diesem Raum, direkt vor dem Hauptsanktuar, wird das allt\u00e4gliche Opferritual zelebriert, an dem auch die Gastg\u00f6tter teilhaben d\u00fcrfen.<br \/>\nDiese Gastg\u00f6tter sind oft als \u201eNeunheit\u201c zusammengefasst, die die neun Urg\u00f6tter der Sch\u00f6pfung darstellen. Sie stehen auch durch ihre Anzahl f\u00fcr die Gesamtheit der kemetischen G\u00f6tter, denn die Zahl 9 symbolisiert im kemetischen Zahlenkontext auch die Mehrzahl der Mehrzahl, also Alles.<br \/>\nZu unterscheiden sind die Gastg\u00f6tter von der eigentlichen G\u00f6tterfamilie des Tempels, die sich oft als Triade aus Gott, G\u00f6ttin und G\u00f6tterkind zusammensetzt und deren Kultstatuen demgem\u00e4\u00df im Hauptsanktuar des Tempels untergebracht sind.<br \/>\nIn einigen Tempelbauten wird die Funktion der Opferdarbringung und der Gastg\u00f6tterversammlung auf zwei hintereinanderliegende R\u00e4ume verteilt, das hei\u00dft, auf den eigentlichen Opfertischraum folgt noch ein weiterer <em>Usechet-pesedjtiu<\/em>, \u201eSaal der Neunheit\u201c oder <em>Usechet-cherit-ib<\/em>, \u201eSaal der Mitte\u201c genannter Raum.<br \/>\nIn der Mitte der R\u00fcckwand dieses Raumes \u00f6ffnet sich der Durchgang zum Hauptsanktuar des Herrn oder der Herrin des Tempels, der <em>Set-weret<\/em>, der \u201egro\u00dfen St\u00e4tte\u201c oder des \u201ehohen Thrones\u201c. Dieses Sanktuar ist meist der Raum f\u00fcr die Aufstellung der heiligen Barke. Sie ruht dort auf einem steinernen Sockel, von dem sie zum Transport leicht heruntergehoben werden kann.<br \/>\nOftmals wird diese Barke durch einen eigenen, freistehenden Schrein oder Baldachin gesch\u00fctzt. Es gibt auch Tempelbauten, die vor dem Hauptsanktuar einen eigenen Barkensaal (<em>Useched-wija<\/em>) haben, dort ist das Hauptsanktuar in zwei hintereinanderliegende R\u00e4ume aufgeteilt, meist aber wird die G\u00f6tterbarke im Set-weret aufbewahrt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_676\" aria-describedby=\"caption-attachment-676\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Ptahtempel-500x333.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-676\" src=\"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Ptahtempel-500x333.jpg\" alt=\"    In den Ruinen des Ptah-Tempels von Karnak sieht man im Barkensanktuar vor der Statuennische den Sockel, auf dem die Barke des Gottes abgestellt wurde... \" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Ptahtempel-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.panpagan.com\/forum_neu\/ppwp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Karnak-Ptahtempel-500x333-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-676\" class=\"wp-caption-text\">In den Ruinen des Ptah-Tempels von Karnak sieht man im Barkensanktuar vor der Statuennische den Sockel, auf dem die Barke des Gottes abgestellt wurde&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Kultbild der Gottheit selbst ist nicht permanent in der kleinen Kapelle untergebracht, die auf der heiligen Barke befestigt ist. Dieser Schrein ist nur f\u00fcr die Tempelprozessionen die Heimstatt der Gottheit. Die meiste Zeit steht das Kultbild hinter der Barke in einem eigenen, freistehenden, steinernen Naos oder in einer verschlie\u00dfbaren Nische in der R\u00fcckwand des Raumes.<br \/>\nIn einigen F\u00e4llen wird es sogar in einem eigenen Kultbildraum hinter dem Sanktuar aufbewahrt.<br \/>\nDer Naos des Kultbildes oder der Kultbildraum <em>Mesenet<\/em>, (\u201eGeburtsst\u00e4tte\u201c) sind das Herz des gesamten Tempelkomplexes, von dem es hei\u00dft:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">\u201eEs ist unzug\u00e4nglicher, als was im Himmel ist, verh\u00fcllter als die Dinge der Unterwelt, verborgender als die Bewohner des Urwassers.\u201c<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Sanktuar und die umliegenden R\u00e4ume besitzen keine Fenster und bleiben daher permanent in Dunkel geh\u00fcllt (wie \u00fcbrigens auch die Schlafzimmer alt\u00e4gyptischer Wohnh\u00e4user).<br \/>\nDie Vorstellung, dass am Morgen die Tempelt\u00fcren ge\u00f6ffnet werden und somit die Sonnenstrahlen bis zum Kultbildschrein vordringen k\u00f6nnen, ist falsch. Bevor man die T\u00fcren im Inneren \u00f6ffnet um in den n\u00e4chsten Raum zu gelangen m\u00fcssen sogar die vorderen Tempelt\u00fcren geschlossen werden.<br \/>\nAusnahmen von dieser Regel bilden nur die Tempel, die dem Sonnenkult des Gottes Ra geweiht sind.<br \/>\nIn diesen Bauten wird das Sanktuar durch in der Wand angebrachte Lichtschlitze von oben her erhellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ende Teil 2<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um den G\u00f6ttern das Leben im Tempel zu versch\u00f6nern und ihre Sch\u00f6pfungskraft sichtbar darzustellen, sind im Inneren der Umfassung Baumg\u00e4rten, Blumenbeete und Teiche angelegt. Diese Teiche oder Seen haben die Form von rechteckigen Becken von oft betr\u00e4chtlicher Tiefe, die \u00fcber Treppen begehbar und f\u00fcr Reinigungsrituale und Bootsfahrten der G\u00f6tter vorgesehen sind. 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