heute, ein etwas spätes Editorial 😉 .
Januar geht langsam zu Ende und wir nähern uns Imbolc.
Gestern fiel wieder Schnee, doch heute ist er in den wärmenden Strahlen der Sonne schon wieder geschmolzen.
Auch wenn wir noch Mitten im Winter stecken, kann man doch spüren und beobachten, wie die Tage immer länger werden.
Ich zumindest, freue mich sehr darüber. 😉
Hallo zusammen,
nun ist wieder ein Kalenderjahr vergangen und wir sind wieder am Beginn eines neuen.
Wir möchten Euch allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr wünschen, dass Euch viele wunderbare Begegnungen, Erfahrungen und Wiedersehen bescheren möge, und reich sei an viele Stunden voller Freude, Schönheit, anregenden und inspirierenden Gesprächen, und voller Träume und Visionen.
Und möget Ihr die Möglichkeiten, die Kraft und die Ausdauer dafür finden, das in Euren Leben verwirklichen zu können, was Euch auf Euren Wegen weiter bringen möge!
Doch nun zum erste Update diesen Jahres.
In ihm findet Ihr den zweiten Teil meiner Serie „Mantra, Chant & Affirmation-Ein Versuch der Unterscheidung“.
Wir wünsche Euch viel Vergnügen beim Lesen und natürlich freuen wir uns auf Eure Kommentare.
Hallo zusammen,
nach nun doch etwas längerer Zeit mal wieder ein neues Update für unser Blog.
Die Vorjul-bzw. -weihnachtszeit mit ihrem Stress und Hasten ist vergangen, wir haben die Rückkehr des neuen Lichtes zur Wintersonnenwende gefeiert und finden uns nun in den Tagen zwischen den (Kalender)Jahren wieder.
Die Rauhnächte sind für viele Heiden ein wichtiger Zeitpunkt.
Für manche ist es die Zeit, in der Frau Holle, Frau Frigga, Freya oder gar die Percht, die allein oder in Begleitung der Wilden Jagd durch das Land zieht und herumirrende Seelen mit sich nimmt.
Für andere ist es Odin der mit der Wilden Jagd durch die Lande reist.
In anderen Bereichen ist es die Percht, die das Land durchstreift.
Die Zeit der Rauhnächte ist eine Zeit der Einkehr und der Stille.
Eine Zeit der Reflexion, der Träume und Visionen.
Manche sagen, dass man in dieser Zeit besonders auf die Träume achten soll, weil sie Aufschluss über die Monate des Jahres geben würden.
Die Nächte zwischen den Jahren sollen sich ebenfalls besondes zur Wahrsagerei eignen und ebenfalls dafür, das Haus und seine Bewohner zu reinigen.
Wie auch immer Ihr die Zeit zwischen den Jahren verbringt, was auch immer in dieser Zeit für Euch wichtig ist, wir wünschen Euch, dass die Rauhnächte Euch viele Träume schenken mögen und Ihr die Kraft in ihnen finden möget, diese in diesem Jahr zu verwirklichen.
Für dieses Update hat uns freundlicher Weise Solveig wieder einen kleinen Artikel gespendet, in dem sie ihre Gedanken zur Wintersonnenwende und zum Julfest mit uns teilt.
Und in unserer Gedichte-Ecke findet Ihr heute von mir ein kleines Gedicht für Frau Holle.
Wir wünschen Euch viel Vergnügen beim Lesen und freuen uns, wie immer, über Eure Kommentare, Wünsche, Ideen oder auch den einen oder anderen Artikel aus Eurer Feder.
mit wundervollem Herbstwetter wird die letzte November-Woche eingeläutet.
Hier sinken die Temperaturen in den Nächten bereits frisch bis oberhalb des Gefrierpunktes, doch am Tag wärmt noch die Sonne mit ihren Strahlen, wenn auch lang nich mehr so kräftig wie vorher.
Und am kommenden Wochenende wird vielerorts am ersten Advent die Weihnachtszeit mit der Eröffnung der Weihnachtsmärkte eingeläutet, oder wurde es sogar bereits.
die Zeit ein Gut, das schnell zwischen den Fingern verrinnt.
Kaum ist Samhain vorbei, steuern wir direkt auf die Wintersonnenwende und damit auf Yul zu.
Die immer kürzer werdenden Tage animieren mich dazu, auch künstlerisch wieder mehr tätig zu werden.
Da kam ein frühes „Samhain-Wichteln“ grade recht, um diese Zeit einzuläuten.
Im Beitrag Tischdecke „Nil-Göttin“ findet Ihr das Ergebnis und einen Link zur Häkelanleitung (in Englisch).
Desweiteren findet Ihr einen zweiten Teil von meinen Gedanken über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Wahrsagerei.
Ich wünsch Euch viel Vergnügen und freuen mich, wie immer, auf Kommentare und Beiträge von Euch!