AutorInnen und RubrikenbetreuerInnen des Blogs

Hier findet Ihr (kurze) Vorstellung unserer AutorInnen und RubrikenbetreuerInnen.

Siat
Ich bin seit 2003 im Internet und der heidnischen “Szene” unterwegs, und betreibe zusammen mit meinem Mann StarFire das PanPagan-Forum.  Vorher war ich eine kurze Weile im Mutterforum Paganforum als Moderatorin aktiv. Ich bin Reiki-Meisterin (Usui-Reiki), und verdiene mein tägliches Brot als Physio-und Lymphtherapeutin.

Spiritueller Weg:
Aufgewachsen als Enkelin eines christlichen Priesters im Apostelamt Jesu Christi, hatte ich das unglaubliche Glück, das Göttliche in verschiedenen Facetten erleben zu dürfen. Interessanter Weise war die “Form”, in der ich “Gott” erlebte, eigentlich schon immer eher “weiblicher” Natur gewesen, und ich erlebte Sie-Ihn nicht nur während der Gottesdienste, sondern z.B. auch draußen in der Natur.
Mit etwa 12 Jahren hörte ich das erste Mal den Ruf der Göttin, damals in der Gestalt der kemetischen Göttinnen Aset, Nebet-Het, Serqet und Het-heru, für die ich, mit den Möglichkeiten, die mir als Teenager zur Verfügung standen, eigene kleine Rituale (re)konstruierte.
Die Groschenromane um den “Geisterjäger John Sinclair” waren es dann schließlich, die mein Interesse an den Themen “Magie” und “Hexentum” weckten, und mich zu verschiedenen “Experimenten” animierten. Dabei führte mich in erster Linie der (kindliche) Gedanke: “Was an den schwarzmagischen Ritualen geschildert wird, könnte doch auch funktionieren, wenn man es mit weißmagischen Elementen füllt. Dh. statt eines Dämons, einen Engel ruft…”
Was soll ich sagen… Es funktionierte…
Später, nachdem ich nach einigen sehr intensiven und etwas… “erschreckenden” Erlebnissen wieder ins Christentum zurück “geflüchtet” war, führte dann jedoch der Weg über das (Neu)Hexentum, Kelten und (Neo)Druidentum , Göttinnenspiritualität hin zu meinem heutigen Pfad.
Ich habe (derzeit) keinen Namen dafür, aber er vereint keltisch-druidisches und kemetisches Heidentum, Shaktismus, Göttinnenspiritualität und Schamanismus.
Mein Erleben des Göttlichen in Seinen unzähligen Formen und Gestalten hat mich zu dem Gewahrsein gebracht, dass es für uns Menschen keine letztendliche Geweissheit, und keine allumfassende, für ALLE gültige Wahrheit gibt.
Eines der Gründe, warum ich interreligösen Diaglog und die Verständigung zwischen den einzelnen verschiedenen religiös-spirituellen und/oder weltanschaulichen Pfaden so wichtig finde.


Merienptah
Hoherpriester der thebanischen Trias (Amun, Mut und Chons) in einem Tempel in NRW.

Rubrik: An den Ufern des Nils

 

 


Ishtar vom Sternenkreis
Ich wandle seit über 20 Jahren auf paganen Wegen und betreibe seit 2002 die Sternenkreis Homepage.
Mein spiritueller Weg war zu Beginn vor allem vom freifliegenden Wicca und den Westlichen Mysterien (SOL) beeinflusst, später Druidcraft und zuletzt bin ich komplett im Druidentum, Ár nDraíocht féin (ADF), gelandet.
Ich bin bei der SOL noch als Supervisorin tätig und beim ADF als Hainorganisatorin und Regional Druidin für Europa.
Als Mutter von zwei Kindern spielt Pagan Parenting für mich natürlich auch eine sehr große Rolle.


© Anette Baumgarten

Tunritha (Anette Baumgarten)
Geboren wurde ich 1976 in Norddeutschland, und lebe heute mit meiner Familie auch wieder im Norden, bei Bremen.
Hier lebe ich mit meinem Mann, meinem Sohn sowie zwei Katzen und einem Hund in einem kleinen Haus mit großem Garten in ländlicher Umgebung.

Nach dem Abitur habe ich zunächst Pädagogik und später Archäologie und Religionswissenschaft studiert.
Mein Weg ins Schamanentum begann bereits als Kind und Jugendliche. So lernte ich bereits in meiner Jugend verschiedenste magische, heilkundliche und esoterische Wege kennen.
Handauflegen, Kartenlegen, traditionelles Besprechen….
Später machte ich verschiedene Ausbildungen in den unterschiedlichsten Richtungen.
So experimentierte ich mit dem modernem Hexentum, Hoodoo, Druidentum, Meditation, Kräuterkunde, Yoga und noch so einigem mehr…
Mein spirituelles Zuhause fand ich jedoch als ich mein erstes (core) schamanisches Basis-Seminar absolvierte.
Außer meinem Mann und meinem Kind hat nichts mein Leben so stark verändert, bereichert und vollkommen durchdrungen wie der Schamanismus.
Seit meinen ersten Reisen verspüre ich das starke Gefühl endlich zu Hause angekommen zu sein. Ein Leben ohne schamanische Praxis, ohne Geister und Verbündete aus der Anderswelt, kann ich mir kaum noch vorstellen.

Als Teil meiner Aufgabe heute betrachte ich es, den Anstoß, den ich bzw. wir Alle, aus den  unterschiedlichsten Richtungen, auch von den großen indigenen Schamanen unserer Zeit bekamen, nun zu transformieren und einen indigenen, europäischen und zeitgemäßen Schamanismus zu entwickeln – und vor allem auch zu leben.  Einen  praktischen und praktikablen Schamanismus der uns dabei hilft, die Welt aufs neue und zum Nutzen all ihrer Bewohner zu verzaubern.  Von besonderer Bedeutung ist dabei für mich der Weg und die Kraft der Runen, einer der kraftvollsten Einweihungswege Europas.

Sehr gerne gebe ich dieses Gefühl, diese Kraft und den Zauber den die schamanische Arbeit in mein Leben brachte weiter, denn gelebter und praktischer Schamanismus ist vor allem auch spirituelle Selbstermächtigung.

Seit einigen Jahren betreibe ich selbstständig  eine Praxis und Schule für modernen, europäischen, Schamanismus.
Hier gebe ich sowohl schamanische Basis-Seminare für Einsteiger als auch Kurse für Fortgeschrittene.
http://www.tunritha.de/seminare.html

Seit etwa 2011 publiziere ich zu verschiedenen, meist spirituellen, Themen in meinem Blog auf http://blog.tunritha.de/  und einigen anderen Online-Portalen.

Meine wichtigsten Lehrer sind und waren jedoch keine Menschen, sondern immer die Geister, Götter und Ahnen, die mich auf meinem Weg begleiten.


 

 

Willkommen im Blog des PanPagan-Forums!

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