Kraftorte-alt und neu

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      Ach, der christliche Glaube...
      Wer das alles für bare Münze nimmt, auweia.
      Leute, die schon Angst kriegen, wenn sie mehr wahrnehmen, als in der Bibel beschrieben steht? Arme Leute in meinen Augen.
      Als ich mal etwas schrieb, dass das mit den Wünschelruten klappt, oh je, ich bin dem Satan verfallen.
      Nur komisch, was soll daran schlimm sein?
      Mein Vater hat das gekonnt, sein Vater, ich kann es, na und.

      Allerdings, nach Kraftorten habe ich so noch nie gesucht. Ich spüre die einfach so (manchmal).

      Wer sich natürlich hinter einem monotheistischen Gott sämtliche Möglichkeiten verbaut, die wirkliche Natur zu sehen, Pech gehabt.
      Nur, dieses Spüren, das werden die meisten dort auch haben. Aber eben ignorieren.

      Aber nochmal zu den Energien. Mancher, ich eingeschlossen, kann sie spüren. Hammer werfen? Nö, das halte ich für doch etwas weit hergeholt, aber liest sich ja nett.
      Das mit der Schafherde könnte ich mir schon eher vorstellen.

      Ja, jetzt die Frage, inwiefern täuscht sich da mein Geist? Wenn ich einen besonders angenehmen Ort betrete, Einbildung, Emotion oder was wirkt?

      Als ich früher den Thingplatz betreten habe, Uroma kannte schöne Geschichten, dass man dort, wenn man ganz ruhig wird, die Elfen hören konnte.
      Nun, gehört habe ich sie nicht, aber gespürt. Ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Dort wirkte die Energie, und zwar positiv.

      Leider gibt es auch negative Kraftorte, keine schöne Sache.
      Wenn man da ohne Schilde hingeht, auweia.


      der Nachtfalke wrote:



      Aber nochmal zu den Energien. Mancher, ich eingeschlossen, kann sie spüren. Hammer werfen? Nö, das halte ich für doch etwas weit hergeholt, aber liest sich ja nett.
      Das mit der Schafherde könnte ich mir schon eher vorstellen.

      Habe ich das jetzt richtig verstanden? Du hältst es für weit her geholt, dass ein Gott in der Lage sein soll, den Flug eines Gegenstandes zu lenken (oder die Hand des Werfers, je nachdem), aber Schafe sind in der Lage, ja zu was eigentlich? Für Menschen geeignete Siedlungsplätze zu finden? Geeignete Plätze für heilige Orte? Oder einfach nur in der Lage, Sträucher kahl zu fressen? Was du dir in Bezug auf Schafherden jetzt eher vorstellen kannst, geht aus deiner Antwort leider nicht hervor.
      Schatz fahr vorsichtig, hinter uns is Stau.

      "Die Nazis haben den Ruf der Nazis so versaut, dass nicht mal mehr Nazis Nazis genannt sein wollen." Philip Meinhold
      Nun, ein Hammer ist eben ein Stück Holz mit Metall dran. Hat erstmal nichts, was Magien wahrnehmen kann.
      Bei den Schafen sehe ich das anders, es sind denkende Wesen.
      Und, im Gegensatz zu manchen Menschen scheinen sie manches mitzukriegen, was sich den Menschen nicht erschließt.

      Klar wäre ein Gott in der Lage, so eine Hammer-Flugbahn zu verändern. Jedoch: es fehlen mir die Beweise.
      Wie weit kann man einen Hammer werfen? 60 Meter vielleicht?
      Danach den Wohnort zu bestimmen, och nö.

      Und wie gesagt, Schafe können weit laufen.
      Die Beweise für oder wider fehlen hier dort und da,- etwas zu spüren ist ja auch kein Beweis, selbst wenn nun unabhängig von mir auch andere Leute etwas spüren oder nicht spüren ist das noch nicht der Beweis, dass es der ORT ist (den ich da spüre !). vllt ist mein Hormonhaushalt durch die Bewegung zum Ort hin angeregt und schüttet mir paar Endorrfinchen aus!

      Es kann genausogut die Vorstellung von tausenden Menschen sein oder die Vorstellung von einem einzelnenn Menschen oder aber jemand stellte sich vor tausend Jahren vor, dass einer in tausend Jahren kommt und dann passiert dies oder das? Hier war einer an Board ( also im VorBoard) der hatte auch diese Möglichkeitsfelder im Sinn.

      Ich kann mir einiges vorstellen,- mein Rahmen ist (von mir so empfunden ) bestimmte Dinge betreffend sehr weit, bei anderen haperts, das merke ich dann direkt in meiner Realität,- ganz praktisch. ( Oder meine ich zu merken hähähäh alles nur Einbildung! :evil: )

      Heilige Orte an denen mir Schauer über den Rücken laufen kenne ich wohl auch doch seit ich mich mit bestimmten anderen Denkweisen beschäftige, die diese Schauer auf andere Ursachen zurückführen, ist das schauerliche 8o etwas nachgelassen.

      hm,- okee lg fee

      Ps: ein Hammer ist das, was ich mir vorstelle, :D dass ein Hammer ist...
      >nunNUN(°>
      Ja, stimmt schon, @Nachtfalke,Schafe können weit laufen. Manche Rassen sind so geländegängig und anspruchslos, dass man sie in Gebirgsregionen oder auf Hochmooren oder Klippen rumlaufen und fressen sehen kann, wo nie ein Mensch leben könnte oder wollte. Und ich rede von Hausschafen, keinen wilden Mufflons oder Steinböcken, Gemsen o.ä.
      Es allein den Schafen zu überlassen, dass sie auf irgendeine vom Menschen gewünschte "Magie" reagieren mögen, macht genauso wenig Sinn, wie ziellos ein Stück Metall durch die Gegend werfen.

      Das bringt mich zu dem Satz, den Fee weiter vorne schrieb, nämlich, dass es (sinngemäß) eine Frage der Imagination, der Vorstellungskraft ist.
      Ich denke, ich muss wissen, was ich will und dass ich es will. Und dann muss ich dafür sorgen, dass wer immer mir "magisch helfen" soll, von meinem Plan erfährt und ihn unterstützt.Dann erst kann ich mich auch leiten lassen, mein ich. Und dann ist die Methode selbst, ob jetzt Hammerwurf oder Viehtrieb oder sonstwas, gar nicht so sehr wichtig. Wichtig ist wohl eher, dass ich sie auch beherrsche?
      Schatz fahr vorsichtig, hinter uns is Stau.

      "Die Nazis haben den Ruf der Nazis so versaut, dass nicht mal mehr Nazis Nazis genannt sein wollen." Philip Meinhold

      Wetterleuchten wrote:

      ... Manche Rassen sind so geländegängig und anspruchslos, dass man sie in Gebirgsregionen oder auf Hochmooren oder Klippen rumlaufen und fressen sehen kann, wo nie ein Mensch leben könnte oder wollte. Und ich rede von Hausschafen, ...


      Ja solche Viechers hab ich mal gesehen, die hängen quasi senkrecht in der Felswand.


      Wetterleuchten wrote:

      ..Es allein den Schafen zu überlassen, dass sie auf irgendeine vom Menschen gewünschte "Magie" reagieren mögen, macht genauso wenig Sinn, wie ziellos ein Stück Metall durch die Gegend werfen.


      haha gut gesagt! Ohne Wille und Intention gehts nicht.




      Wetterleuchten wrote:

      ..Ich denke, ich muss wissen, was ich will und dass ich es will.


      Ja der Wille is hier ursächlich nötig. Gut zusammengefasst.


      Wetterleuchten wrote:

      ..Und dann muss ich dafür sorgen, dass wer immer mir "magisch helfen" soll, von meinem Plan erfährt und ihn unterstützt.Dann erst kann ich mich auch leiten lassen, mein ich.


      Hm..ich denke, das "Leiten lassen" geht direkt nach dem "ich will"...aber Hilfe von Oben/unten/Innen is nie schlecht.




      Wetterleuchten wrote:

      ..Und dann ist die Methode selbst, ob jetzt Hammerwurf oder Viehtrieb oder sonstwas, gar nicht so sehr wichtig. Wichtig ist wohl eher, dass ich sie auch beherrsche?


      Ja. sehe ich auch so .
      Ich bin was ich war
      ich war was ich werde
      ich werde was ich bin

      https://daspuppenkontor.wordpress.com/
      Kann auch ein Mensch ein Kraftort sein?

      Die Frage stelle ich mir grad.
      Ausstrahlung, die andere so beeinflusst, dass sie ihr Verhalten ändern?
      Mir grad wieder passiert, hat zwar Wochen gedauert, aber die eine Kassiererin im Supermarkt konnte sogar lächeln.
      Die Apothekerin, das ging leicht. Offenes Buch.

      AberKraftort ist ja eigentlich räumlich gebunden.
      Ich schließe mich mal in aller Kürze soweit Wetterleuchten an ;) Dieser ominöse Begriff des "Kraftortes", der für mich ohnehin soetwas Schwammiges ist, ist doch etwas zutiefst Subjektives und beruht größtenteils auf rein emotionaler, wenn auch manchmal subtiler Wahrnehmung. Womöglich kann man das auch absichtlich einmal erreichen, indem man so einen "Kraftort" schafft, aber einfach, ohne genaue Planung und ein wenig Augenwischerei für zukünftige Besucher wird es nicht.
      Ludlul bel nemeqi - Ich will preisen den Herrn der Weisheit
      Ich bin auch überzeugt davon, dass man Kraftorte "schaffen" kann. Man sollte sich als Ausgangspunkt halt nicht ausgerechnet einen äußerst unangenehmen Ort aussuchen, wo man erst mit allen möglichen Geistern ringen muß, um ihn sauber zu kriegen. Einen angenehmen Platz lange genug "einmeditieren" - und schon hast Du einen Kraftplatz. Einen schönen Ort, an einem Weiher unter Bäumen, zum Kraftplatz erklären - paßt doch ?

      Landläufige Kraftplätze sind mitunter enttäuschend. Stone Henge - was immer dort war, ist längst tot getrampelt. Auch bei den Externsteinen kommt mir zwischen hunderten Touristen am Kassenhäuschen nicht viel Heiliges in den Sinn. Die Plätze, die ich spannend fand, sind weit abseits des Trubels.
      Kraftorte schaffen?
      Mag sein, bei mir ist es ein spüren.
      Im Garten etwa, wo ich etwas pflanze. Okay, das ist nur minimal, aber geht.

      Oder, auch komisch, beim Autofahren, gibt Plätze, da kann man gut Rast machen. Nicht wegen Sauberkeit, sondern einfach... ist eben so.