Nachhaltigkeit gegen den Klimawandel, und zur Rettung der Biodiversität... was tun?

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      Die Zurückhaltung ist Merienpath nicht ganz so gut gelungen, aber ich teile seine Sorgen. Vielleicht leben wir tatsächlich in einer ganz natürlichen Phase des Klimawandels. Dennoch denke ich, dass auch der Mensch eine erheblichen Anteil daran hat. Darauf deuten die sehr schnell steigenden Temperaturen hin. Noch nie hat es bei früheren Pasen des Klimaumbruchs, so einen schnellen Wandel gegeben.

      Die Natur reagierte immer gleich und band CO2 in der Erde. Sogar nach Massensterben, konnte sich dadurch der Planet immer wieder erholen. Man muss her naiv sein, um zu glauben, dass es keine Folgen hat, wenn der Mensch heute dieses CO2 in Form von fossilen Brennstoffen in kürzester Zeit in die Luft bläßt, dass dies keine Folgen hat.

      Dennoch, wir Menschen sind verschieden und haben auch unterschiedliche Ansichten. Ich muss anderen Meinungen nicht zustimmen, aber ich muss sie aushalten. Andere müssen mit meiner Meinung auch klar kommen.

      Abschließend möchte ich noch auf Stephen Hawking verweisen, der sich größte Sorgen um die Menschheit macht und der Meinung ist, dass der Mensch innerhalb von 100 Jahren in der Lage sein muss, nach andere, besiedelbaren Planeten zu suchen. Seine Sorgen liegt nicht nur im sich ändernden Klima, sondern auch in anderen Erwägungen begründet, die das Thema dieses Threads aber sprengen würden.
      Gnothi seauton ... und Du erkennst die Götter, und deinen Platz im Universum.

      wolfpack-alpha schrieb:

      Wenn ich in der Kantine futter dann meistens an nem Arbeitstag. Und wenn ich schon 8-10h Dienst schieb werd ich mir sicher ned sagen lassen "nein, heute darfst du kein Fleisch".


      Nur so nebenbei: auf dem Land hat man früher auch 8-10 Stunden gearbeitet, wenn nicht sogar länger, und da gab es nicht jeden Tag Fleisch, nu an Sonn- und Festtagen. Deren Kraftfutter war ihr täglicher Haferbrei. Das gibt mehr Energie und ist günstiger als Fleisch. Ich ernähre mich fast ausschließlich von dem Zeug.
      da gehts mir weniger um kraftfutter sondern eher ums schmecken. wobei, zugegeben, für geilen haferbrei lass selbst ich manchmal ein schnitzel stehen. Und frisch gekochte kartoffeln mit butter und salz sind sowieso der hammer.

      mir gehts hier nicht darum dass man jeden tag fleisch essen MUSS, aber was mir auf den sack geht ist das vorschreiben von oben dass man an dem und dem tag nicht DARF......und jetzt hätt ich bock auf haferbrei <.<
      ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ
      ich bin ebenfalls sehr pessimistisch, was den klimawandel angeht. und ich kann jeden verstehen, der seinen konsum nicht einschränken will. man hat ja auch nicht gerade das gefühl, dass es was bringt. wenn man sich mal umguckt auf der welt... da wird gefrackt und teersand abgebaut, wälder abgeholzt und neue kohlekraftwerke hingestellt. es wird sich eine goldene nase verdient an der zerstörung des planeten. politiker schwafeln von wirtschaftswachstum (endloses wachstum auf nem endlichen planeten, ja nee is klar.). es werden geräte produziert, die schon so konstruiert sind, dass sie kaputt gehen, damit man ein zweites identisches verkaufen kann, um seinen profit zu maximieren. konzerne geben millionen für lobbyismus aus, um die politiker zu bequatschen, nur ja kein gesetz "zum schaden der wirtschaft" zu erlassen. die autoindustrie bescheißt systematisch bei den abgaswerten und kommt mit einem blauen auge davon (dazu hab ich einen schönen satz im netz gefunden: "jeder einzelne hartz 4 empfänger wurde in den letzten 10 jahren stärker kontrolliert als die gesamte autoindustrie zusammen." und da sieht man schön, nach welcher pfeife die politik tanzt.) aber ich kleines würstchen soll meinen konsum einschränken? ich otto-normal-mensch, der seine 40h woche arbeiten geht, um die rechnungen bezahlen zu können, der brav steuern zahlt, der jetzt schon weiss, dass die rente mal hinten und vorne nicht reichen wird, der die altersarmut schon am horizont sehen kann, ich soll mich einschränken? ganz ehrlich, ich kann jeden, der an dieser stelle "leckt mich doch am ar***" sagt, voll und ganz verstehen.

      wolfpack-alpha schrieb:

      Wie heißt es oft so schön, nicht die größe machts ;)

      Alles ist ein Zyklus. Die Welt wurde schon des öfteren "ausgelöscht", meistens durch externe Faktoren. Diesmal siehts halt eher nach internen aus in den nächsten paar hundert jahren. Mag für die Menschheit das ende sein, für die Steinkugel auf der wir uns tummeln nur ein weiters kapitel. So wie ich es sehe gibts 2 mögliche ergebnisse: a) es macht boom und die, dies überstehen schaffen eine "nachhaltige" gesellschaft, oder b) es macht boom und dann mehr boom.

      Boom machts auf jeden fall. Ob jetzt nuklear, chemisch oder wassermangel, irgendwas kommt. es müssten ALLE ihr leben ändern um das zu verhindern und das ist nicht machbar ohne 1984 style weltherrschaft. womit wir wieder bei boom wären...


      Das hast jetzt bisserl plakativ und in-da-face gesagt, aber du bist damit gar nicht so weit weg von meiner Meinung, Wolfpack-Alpha.

      Dieser Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten und letztendlich auch nicht mehr auszubremsen, Die aktuell definierten Klimaziele sind nicht erreichbar und unsere Versuche diesen rollenden Felsbrocken aufzuhalten der den Berg hinunterrast sind wirklich mehr als daneben. Anpassen wäre hier die richtige Lösung. Wege finden sich in der immer schneller verändernden Umwelt zurechtzufinden und als Menschheit zu überleben. Aber das funktioniert nicht. Die Menschheit versteht sich nicht als Einheit und nur als solche könnte man die Probleme überhaupt lösen. Aber dafür müssten wir weg von so vielem das wir heiß und innig lieben. Nationalitäten, Geld, Ego, Narzissmus, etc. pp.

      Hawkings Idee, an anderer Stelle hier im Thread angesprochen, erscheint mir ebenfalls keine Lösung zu sein sondern verschiebt das Problem nur nach hinten. Wenn wir nicht verstanden haben das wir nicht am Ast sägen dürfen auf dem wir sitzen (Danke Siat) dann sägen wir auf den nächsten Planeten friedlich weiter. (Es werden Wetten angenommen wie langen es braucht bis wir auch den kaputt gemacht haben. ;) )

      Ich sehe den Klimawandel selbst auch nicht unbedingt als rein menschengemacht. Er war dran, Teil des Zyklus den Gaia, unser Planet, regelmäßig durchläuft. Dummerweise haben wir ihn aber massiv beschleunigt mit unserer Art zu leben sodass er nun so schnell abläuft dass wir nicht die Zeit haben uns in aller Ruhe damit anzufreunden.

      Wenn die Menschheit sich nicht anpasst wird sie nicht überleben. Wenn sie sich anpasst werden trotzdem sehr viele nicht überleben. Das ist der Preis für Egoismus, Gier und Hybris. Wenn wir aussterben wird's, außer uns, niemanden kümmern. Und überleben wir kümmerts ehrlich gesagt außer uns auch niemanden. ;)

      Vielleicht lernen wir was draus, für eine unserer nächsten Existenzen (so man diese Sichtweise in seinem Weltbild hat) und täten wir das, dann wäre schon viel erreicht.

      Liebe Grüße
      Wölfin

      (... und wer in diesen Beitrag bisserl Zynismus findet, der liegt damit gar nicht so unglaublich falsch. ;) )
      Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.

      Hamlet (I, 5)

      Sternenwoelfin schrieb:

      als Menschheit zu überleben

      Im Endeffekt ist doch dies der einzig wirkliche Knackpunkt.
      Ich finde diese Diskussion um den schrecklichen Klimawandel zum einfach falsch geführt, weil es EIGENTLICH eben nicht um Mutter Erde geht, sondern einzig und allein um unseren eigenen Ar...m bzw. Hintern. Es geht einzig und allein um die Existenz von uns Menschen bzw. der Angst davor, das diese, von Gott als Krone der Schöpfung erschaffene und über allen erhabene Spezies Mensch ausgelöscht wird, wenn "wir" nicht endlich in die Pötte kommen.
      Ich stimme da mit Euch, Sternenwölfin und Wolfpack durchaus überein, und auch mit Deiner Sichtweise, Wölfin, dass der Mensch schlicht einen Prozess bzw. Zyklus anschiebt, dem Mutter Erde schon immer unterworfen ist. Ihr Gesicht hat sich schon immer gewandelt und wird sich auch immer wandeln. Die Frage ist: Wie und in welcher Weise ist es dem Menschen möglich, sich diesen anzupassen.

      Damit mich hier niemand missversteht noch mal deutlich: Ich leugne den Klimawandel nicht. Aber ich wehre mich in der Tat dagegen, diesen Wandel ausschließlich (!) als etwas "Menschgemachtes" hinzustellen, wie es durch Medien und vor dem Hintergrund diverser Interessen getan wird.
      Das ist es schlicht und ergreifend nicht.
      Der (modernen) Menschheit geht jetzt allerdings allmählich der Mors auf Grundeis, weil sie merkt, dass sie vielleicht doch (nicht mehr) so anpassungsfähig ist, wie sie´s gern hätte.
      Und, so "böse", wie es vielleicht klingen mag: Hinzu kommt, das wir mittlerweile viel zu viele Menschen auf unserem schönen Planeten sind, so dass eben der Rückzug (oder eben das "böse Wort" "Flucht") aus vom Klimawandel stark betroffenen Gegenden zu massiven Problemen und Konflikten führt. Man kann halt nicht mehr "einfach weg" sondern ist dazu gezwungen in einem Gebiet zu verharren, das unwirtlich und menschen(!)feindlich wird.
      Und entweder, Mensch lernt dann sich an diese Umgebung anzupassen, oder er geht zu Grunde.
      Ich mach mir da überhaupt keine Illusionen.-Auch vor dem Hintergrund, dass sich in ein paar Milliarden Jahren (in kosmischen Maßstäben ja eh nur ein Wimpernschlag) unsere Sonne eh in einen Roten Riesen verwandelt haben wird, und unsere schöne Erde, und alles, was auf ihr einst existierte, Geschichte sein wird.


      LG
      Siat
      Von den Hohen erschaffen
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      Hi Siat,
      Aber ich wehre mich in der Tat dagegen, diesen Wandel ausschließlich (!) als etwas "Menschgemachtes" hinzustellen, wie es durch Medien und vor dem Hintergrund diverser Interessen getan wird.

      könntest du das mal näher ausführen? Was für "Interessen" sollen das sein? "Menschengemacht" bezieht sich doch auf den seit dem Beginn der Industrialisierung stark angestiegenen CO2-Ausstoß. Das ist ja wohl nicht abzustreiten. Dass es darüberhinaus auch weitere natürliche Faktoren gibt, quasi parallel, streitet ja keiner ernsthaft ab. Aber beim menschengemachten Anteil (der erheblich ist) einer Weltklimaerwärmung konzentriert sich mensch sinnvollerweise darauf, diesen Anteil deutlich und wirksam zu reduzieren, oder?

      Oder anders rum formuliert, wenn es darum geht wie man die erkannten Ziele tatsächlich auch erreichen könnte, wenn praktisches Handeln gefragt ist, bspw. Kohleausstieg, wirklich nur mal als Beispiel, und wie man das gestaltet ohne dass "die Lichter ausgehen", ob "man" wirklich auf dem bisherigen Verbrauchslevel weitermachen kann usw, also wenn es ganz konkret darum geht, wie Ziele umgesetzt werden sollen, macht es ja nicht wirklich Sinn über Vulkanausbrüche oder Waldbrände natürlichen Ursprungs zu reden, die sowieso "ständig" statt finden und nicht zu ändern sind. (Von Bränden, die durch Trockenheit durch menschengemachtes "Wassermanagement" vulgo Raubbau, verursacht werden mal abgesehen.)
      Ökosysteme sind kompliziert und teilweise hoch anfällig gegen menschliche Eingriffe. Warum sollten Menschen nicht darüber nachdenken, wie sie die durch sie verursachten Schäden auf ein erträgliches Maß begrenzen können. Und vor allem: wenn Handlungsmöglichkeiten erkannt werden, warum dann nicht handeln? Heute verdammt, nicht irgendwann mal.
      Schatz fahr vorsichtig, hinter uns is Stau.
      Hallo Wetterleuchten,
      nu mal immer langsam mit den jungen Pferden. Ich habe weder den Klimawandel abgestritten, noch den sehr starken Einfluss des Menschen, noch habe ich irgendetwas dazu (oder dagegen) gesagt, ob oder ob nicht Mensch etwas dagegen tun sollte (oder nicht).

      Leg mir bitte nichts in die Zeilen, was ich nicht geschrieben habe, und reiß bitte nicht irgendwas einfach aus dem Zusammenhang ;)
      Mein von Dir zitiertes Wort habe ich tatsächlich vollkommen wertfrei geschrieben.
      Es ist nun mal schlicht so wie es ist: es gibt unglaublich viele Interessen, die mit dem Thema "Klimawandel" verbunden sind, die bei der Diskussion einfließen bzw. beachtet werden (soll(t)en/müss(t)en).
      Angefangen bei ganz substanziellen Dingen wie unsere eigene Existenz (und die Bedrohung derselbigen durch uns selbst!), hin zu diversen politischen und wirtschaftlichen Interessen.
      Ja, auch spirituelles und noch so vieles mehr.
      Und wieder: Das ist vollkommen wertefrei geschrieben.

      Was ich allerdings als problematisch ansehe ist einfach die Tatsache (zumindest nehme ich dies so als Tatsache wahr), dass einzig und allein, vollkommen ausschließlich dem Menschen die Hauptschuld am Klimawandel gegeben wird. Der Klimawandel wird eben NICHT als Teil des Erd-Zyklus gesehen, sondern als etwas, was nur und ausschließlich wegen dem Menschen passiert und existiert. Oder anders: Würde der Mensch nicht so leben, wie er es tut, würde es überhaupt keinen Klimawandel geben.
      Aber das ist, mit Verlaub, vollkommener Humbug. Eis- und Wärmezeiten hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin geben. Sie gehören zum Zyklus der Erde dazu.
      Weisst, es geht hier auch gar nicht um das Thema "Vulkanausbrüche, die man nicht verhindern kann" oder "Waldbrände natürlichen Ursprungs", sondern wirklich ganz kontret um das Thema "Erderwärmung". Ganz bewusst für einen Augenblick den Menschen ausgeblendet: Erderwärmung (und wieder Abkühlung = Warmzeiten und Eiszeiten) ist vollkommen normal für unseren Planeten.
      Klimawandel ist, wie gesagt, ein Teil des Zyklus´ auf Mutter Erde.
      Er existiert nicht, weil wir uns verhalten, wie wir uns verhalten, sondern weil er eben Teil dieses wundervollen Planeten ist.
      Das Einzige, was ich als "unnatürlich" (und äußerst irritierend) bei der ganzen Diskussion um den Klimawandel empfinde, sind diese Arroganz und Ignoranz, die bezüglich dieses natürlichen Vorganges, dieses natürlichen Zyklus´an den Tag gelegt werden, gepaart mit der menschlichen Eitel- und Überheblichkeit, das wir für alles Geschehen in der Welt die Ursache seien!
      Kann man eigentlich noch anmaßender, arroganter und eitler sein?

      Und da kommen wir halt auch gleich zum Punkt meines Postings, der offenbar bei Dir nicht ganz durch gedrungen ist:
      Weisst, ich finde das ganze Thema, auch bezüglich dessen, was Mensch tun kann, sehr, sehr wichtig. Und sinnvolle Dinge werden von mir unterstützt bzw. ich handel halt entsprechend. Aber ich erlaube mir trotzdem bezüglich der INTENTION (Achtung, darum ging es in erster Linie in meinem ersten Posting, nicht mehr, nicht weniger!) die manche Menschen bei dem Thema an den Tag legen, kritisch zu sein und diese zu Hinterfragen.
      Wie gesagt, das einzige, um das es letztlich bei diesen ganzen Diskussionen geht, ist das Thema "Überleben". Der Mensch säbelt fleißig an seinem eigenen Ast, und wenn Mutter Erde Glück hat, ist sie uns eh in ein paar hundertausend oder Millionen Jahren los und kann sich von uns und unserem Herumwüten auf Ihrem Körper wieder er holen. Und das wird Sie!

      Wenn wir als Spezies hier auf dem Planeten weiter existieren wollen... Dann müssen wir uns einerseits an die aktuellen Begebenheiten anpassen und andererseits gleichzeitig nach Alternativen und/oder Kompensationsmöglichkeiten suchen. Für viele Dinge IST es einfach zu spät. Die Ausbreitung der Wüstengebiete wird (m.E. !) nicht zu stoppen sein. Bestenfalls (!) wird sich die Ausbreitung (etwas) verlangsamen. Das Abschmelzen der Polkappen und der (letzten) Gletscher, und damit das Ansteigen des Meeresspiegels, werden sich m.E. ebenfalls nicht aufhalten lassen.
      Das sind Dinge, da müssen Möglichkeiten gefunden werden, wie den Menschen in den betroffenen Gebieten AKTIV geholfen werden kann.
      Das betroffene Gucken, Hände über dem Kopf zusammenschlagen, sich Asche auf das Haupt streuen und wehzuklagen: "Ach, hätten wir doch was tun können, um diese Katastrophe verhindern zu können!" ist das verlogenste und bigotteste, was Mensch tun kann.
      Aber das ist genau das, was momentan einfach (noch) viel zu viel getan wird, statt sich z.B. mit konkreten Hilfen auseinander zu setzen oder Krisenpläne zu entwickeln, wie man mit den Menschenmassen umgehen wird/werden könnte, die als "Klimaflüchtlinge" ihre Heimat verlassen.
      Und es wird auf lange Sicht gesehen noch viel mehr Menschen geben, die ihre Heimat verlassen werden müssen, weil sie menschenfeindlich geworden ist.

      Wetterleuchten schrieb:

      Warum sollten Menschen nicht darüber nachdenken, wie sie die durch sie verursachten Schäden auf ein erträgliches Maß begrenzen können. Und vor allem: wenn Handlungsmöglichkeiten erkannt werden, warum dann nicht handeln? Heute verdammt, nicht irgendwann mal.

      Ich frage mich, wo Du in meinem Text heraus liest, das Mensch überhaupt nix tun sollte. Zum Thema "tun oder lieber nix tun" habe ich (noch) gar nix von mir gegeben.
      Und was heißt: Warum sollten Menschen nicht darüber nachdenken? Zeit zum Nachdenken war über die letzten Jahrzehnte genug. Und zum Handeln... Meiner Meinung nach ist auch da der Zug schon längst abgefahren. Was aber noch lange nicht bedeutet, das man nun nun die Hände in den Schoß legen und Däumchen drehen könnte/sollte!!! Im Gegenteil. Es heißt halt Schadensbegrenzung zu betreiben. Und das so gut wie möglich.
      Wenn Handlungsmöglichkeiten erkannt werden, dann muss und sollte gehandelt, und nicht weiter gequatscht werden! Wie Du sagst: Heute verdammt, nicht irgendwann mal.


      So, erst mal soweit.

      LG
      Siat

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