Schöpfung

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      Fogende Bilder habe ich bei mehreren Meditationen bekommen und würde sie gern mit Euch teilen bzw. Ihr könnt Eure Meinung dazu schreiben. (Falls es zu einem anderen Themenkreis gehört, bitte verschieben)

      Schöpfung

      Es
      gibt nur einen mathematischen Punkt. Aber er enthält alles, was sein
      könnte.

      SIE
      ATMET AUS:

      Aus
      dem Punkt entstehen zwei, Vorbild alles Gegensätze, die einander
      brauchen: schwarz und weiß, Anfang und Ende, weiblich und
      männlich.....Materie und Träume. Man braucht Gegensätze, um etwas
      zu erschaffen, so wie man schwarz auf weiß schreibt.

      IHRE
      Träume erschaffen aus IHREM Leib: sie „singen“ bzw. schwingen,
      die Materie richtet sich nach ihnen aus wie Eisenspäne nach einem
      Magneten. Es entsteht Raum und Zeit. Alles entwickelt sich.

      Irgendwann
      bekommt eine kleine „Portion“ Materie etwas von einer Idee ab,
      einen kleinen, sagen wir, spirituellen Funken. Es entsteht Leben.
      Später geht der Funke zu der Idee zurück, dass Etwas stirbt, d. h.
      es ist nur noch Materie. Das geschieht immer häufiger, das Leben
      wird komplexer. Die Materie, welche Ideenfunken enthält – also
      Lebewesen – findet immer komplexere Formen. Das beeinflusst auch
      diese Funken - auch sie verändern sich, werden immer individueller,
      so individuell, dass sie beim Tod nicht mehr zu den Ideen
      zurückkehren. Sie gelangen in ein neues Wesen, wenn es tot ist,
      wieder in ein anderes usw. Diese Funken sind Seelen geworden. Die
      Ideen sind sozusagen Vorbilder, denen sie sich nähern wollen. Mit
      der Zeit beeinflussen die Lebewesen die Ideen – aus ihnen werden
      Götter. Manche Seelen gelingt es immer noch, so im Gleichgewicht zu
      sein, dass sie sich nach dem Tod wieder mit ihren Göttern oder sogar
      mit dem Großen Ganzen vereinen, aber je komplexer eine Seele ist,
      desto schwieriger wird das.

      So
      geht es lange, lange Zeit. Irgendwann entstehen Menschen.
      Viele ihrer Seelen wollen
      zurück zum Ganzen, aber schaffen es nicht. Die Götter zeigen Wege,
      sich nach dem Tod wieder
      mit dem Ursprung zu vereinen. Manche Seelen schaffen es. Manche
      nicht. Manche wollen auch gar nicht zurück – ihnen gefällt es,
      immer weiter zu reinkarnieren – weiter das Große Spiel zu spielen,

      Wieder
      vergeht viel, viel Zeit.

      SIE
      ATMET EIN:

      Immer
      mehr Seelen kehren zurück zu IHR. Andere vereinen sich mit ihren
      Göttern.

      Auch
      die Götter vereinen sich. Am Ende gibt es nur noch zwei verschiedene
      ...Energien?...die aufeinander treffen...in einem großen Knall“
      vereinen sie sich – alles stürzt in sich zusammen... alles ist nur
      noch ein mathematischer Punkt.. aber er enthält alles...es herrscht
      Glück über die Vereinigung...Friede...einen Moment oder eine
      Ewigkeit – wer kann das sagen?

      SIE
      ATMET AUS.....