Wer nutzt hier Tarotkarten und hat gute Ideen für einen Wiedereinstieg?

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      Tageskarten...jawoll...schon ausreichend *fg* nachdem der Thread mit den Tageskarten von der fee noch Jahre lang nach zu lesen war und sämtliche Klicks überrundet hatte ist der nun aus den Archiven verschwunden...


      Har har har...und nee, bis ich die Karten gelegt und mir Gedanken gemacht habe ist eh schon klar was Sache ist.

      Deswegen ist es mir damals lehrreich und wichtig gewesen und heute ist nur noch heute wichtig obwohl ich hätte da so die eine oder andere Frage. ;) ju wer weiss vllt wird es mal wieder wichtig?

      ^^ lg fee

      Doch Tageskarten sind ein schöner Ausklang für Divinationäre.
      >nunNUN(°>
      Vielen Dank, Waldstreicher. Ich glaube auf gar keinen Fall, dass etwas unveränderlich ist/passieren wird. Da habe ich nicht so die Furcht vor. Und ich handhabe das auch schon ähnlich wie Du beschreibst. Manchmal ziehe ich Tageskarten, aber oft habe ich am Tag keine Zeit dafür, bzw. mich dann damit zu befassen, daher bin ich zu Wochenkarten übergegangen, was sehr gut für mich funktioniert.

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      Hagridsdotter wrote:

      Vielen Dank, Sternenwölfin, ich finde Deinen Beitrag durchaus interessant. Bei Orakelkarten habe ich irgendwie "Angst", dass ich damit nicht "klar komme". Zu Tarot gibt es ja auch viel Literatur. Aber bei den Orakelkarten gibt es eventuell eine Kurzbeschreibung und das war es. Ansonsten finde ich diese Karten mit Naturbezug auch total toll (daher freue ich mich schon so sehr auf das "The Spacious Tarot"). Aber wahrscheinlich darf man gar nicht so sehr an den vorgegebenen Beschreibungen hängen. Tue ich im Prinzip auch nicht, denn oft sehe ich in den Karten entweder das, was sowieso mit etwas anderen Worten in den Beschreibungen steht oder sie haben für mich und meine Situation in dem Moment eine etwas andere, leicht abweichende Bedeutung.


      Das geht mir ganz ähnlich. Ich bin dazu übergegangen die Karten entweder anhand der Bilder zu deuten oder über die Kurzbeschreibung nur drüberzulesen und zu schauen welche Worte mich quasi anspringen. Meist sind das die Hinweise die ich brauche.

      Hagridsdotter wrote:

      Das mit dem Karten mischen klingt für mich total abenteuerlich, aber spannend. ;)


      Wilde Geschichte. Hab's im Internet gefunden und mal ausprobiert. Manchmal klappt's, ein ander Mal passt's nicht. Ich experimente da recht frei und ungezwungen.


      Hagridsdotter wrote:

      Ich habe Ogham mal kurz gegoogelt. Ich habe verstanden, dass das auch Schriftzeichen sind? Wie benutzt man die? Irgendwie, meine ich, hätte ich dazu auch mal Orakelkarten mit Bäumen gesehen. Zu dem Zeitpunkt dachte ich eher, es ginge um "orakeln mit Baumarten" (so hatte ich das in meinem Kopf abgespeichert aber nicht so recht verstanden ...).


      Ja, Ogham sind auch Schriftzeichen. Sozusagen die Schrift einiger keltischer Stämme, so sie nicht gerade in Latein oder Griechisch geschrieben haben.

      Irgendwann wurden die Schriftzeichen dann auch zum Orakeln benutzt. Es gibt, ähnlich wie bei Runen, auch den einzelnen Zeichen zugeordnete Bedeutungen.

      Da die Druiden absolute Baumliebhaber sind beziehen sich die Schriftzeichen auf Bäume. Jedem Schriftzeichen ist ein Buchstabe, ein Baum und eine Bedeutung zugeordnet. Zum Orakeln verwendet man einzelne Holzstäbe auf die je ein Schriftzeichen geritzt oder gebrannt ist. Das keltische Baumorakel von Liz und Colin Murray ist sowas wie die Ogham-Stäbe auf Karten. Ich hab's mir damals gekauft um das Ogham besser kennenzulernen.

      Die Ogham-Stäbe selbst hab ich mir von einer Freundin einer Freundin aus England schicken lassen. Die macht dort jeden Stab aus dem Baum, den er verkörpert. C z.B. ist Coll, der Haselstrauch und mein C ist somit auf einem Haselstrauchstab gemacht. Für die Herstellung der Stäbe wurden auch keine Bäume gefällt. Das war mir wichtig.

      Liebe Grüße
      Wölfin
      Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.

      Hamlet (I, 5)

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      Waldstreicher wrote:



      Auch so eine Empfehulung, die man immer wieder hört ist, zur Übung Tageskarten/Runen zu ziehen....Das arge ist, es funktioniert. Die Karte zeigt einen nicht den ganze Tag, sonder das wichtigste Ereignis daraus. Schon mal ausprobiert?


      Hab ich auch mal eine zeitlang gemacht und zwar mit der Fragestellung: Wa soll ich heute lernen? / Mit welchem Thema soll ich mich heute beschäftigen?. Das war recht interessant.

      Zu Samhain (meinem Neujahr) ziehe ich mir auch ein paar Karten mit der Fragestellung: Was ist im nächsten Jahr für mich wichtig / was soll ich lernen / was soll ich bearbeiten? Recht hilfreich weil dann schonmal die Marschrichtung feststeht. :)

      Liebe Grüße
      Wölfin
      Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.

      Hamlet (I, 5)