Angepinnt Die Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt

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      Die Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt

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      ... und zu kaufen gibt's das Ding hier:
      Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt

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      Der Dogmadachs
      Ein grantliges Tierchen, das die meiste Zeit darüber nachsinnt, wie wahr doch „seine“ Lehre ist und wie auch die kleinsten Nuancen als Abweichung davon nicht mehr tolerabel sind. Die Lautäusserung erinnert an ein grollendes Predigen.

      Dogmadachse haben ein recht enges Revier und neigen zur Inzucht, da sie sich nur mit Angehörigen der eigenen Spezies verpaaren. Allerdings gibt es auch trotz dieser engen Sicht mehrere Unterarten davon. Da gibt es den nordeuropäischen Eddadachs, welcher stark behaart ist und eine Vorliebe für vergorenen Honig hat sowie den sinaitischen Bibeldachs, mit der Unterart römischer Klerikaldachs und einer weiteren Unterart, welche Protestandachs genannt wird. Letztere ist in Nordeuropa und ehemaligen europäischen Kolonien anzutreffen.

      Ferner gibt es da den Femidachs, von dem nur Weibchen bekannt sind. Lautäusserung dieser Unterart ist ein weinerliches Keifen und lautes Wehklagen. Das Fell dieser interessanten Abart ist lila, und meist sind die Exemplare erstaunlich wohlgenährt.

      Zwar ausgesprochen häufig, aber meist sehr unauffällig sind Kreuzungen aus sinaitischen Bibeldachsen und römischen Klerikaldachsen mit Tuntentukanen. Die sich daraus entwickelnden, sehr unauffälligen Hybriden werden als Tuntendachse und Dogmatukane klassifiziert. Eine Unterart davon erfreut sich im esoterischen Wald meist allergrösster Verachtung und Missgunst. Sie vergreift sich nämlich gerne und oft an kleinen, jungen und wehrlosen Tieren. Werden diese Hybriden bei ihrem heimlichen Tun erwischt, dann findet man sie innerhalb kürzester Zeit über den gesamten Wald verteilt ... in ziemlich kleinen Stücken.



      Der Wirrvogel
      Der Wirrvogel ist eine recht bunte Spezies, die zur grossen Familie der schrägen Vögel gezählt wird. Er wirkt meist etwas desorientiert, als ob er gerade UFO-Durchsagen channelt.

      Der Wirrvogel ist sehr belesen, bevorzugt dabei aber leichte und seltsame Kost. Seien es gerade erst erfundene Schriften, die angeblich aus biblischer Zeit stammen, Kristallschädel „Made in Taiwan“, die Furore machen, „originale“ Merlinabschriften oder Channelings ohne Ende, Hauptsache es ist lieblich und von keiner Art Fundierung geprägt. Der Wirrvogel lästert ab und an über den Dogmadachs und bringt einen mehrstimmigen, sehr verwirrten Gesang zustande, der in der Lage ist, sämtliche Tiere des Waldes konfus zu machen, bis auf den „Struppigen Streuner“.

      So schillernd wie sein Gesang ist auch das Erscheinungsbild des Wirrvogels, der aus allem möglichen zusammengestückelt scheint, von dem nichts zum anderen zu passen scheint. Leider leidet der Wirrvogel unter starken Blähungen, die er aber abbaut, indem er noch wirrere Gesänge ablässt.



      Der düstergruftige Biberdachs
      Der düstergruftige Biberdachs ist dunkel. Er ist so dunkel, dass selbst Schwarz dagegen aussieht wie die strahlende Sonne. Er ist nachtaktiv und verträgt kein Sonnenlicht. Anzutreffen ist er bei friedhofsschänderischen Aktivitäten oder bei anderen Dingen, die dem Autor die gute Erziehung verbietet genauer zu beschreiben. Düstergruftige Biberdachse bauen sich meist tief unter der Erde gelegene Höhlen, nehmen aber auch gern Katakomben und Industrieruinen in Beschlag. Diese staffieren sie dann mit Ästen aus, die wie umgedrehte Kreuze aussehen. Sie intonieren satanische Gesänge, wenn sie nicht gerade in eine Art beschwörendes Murmeln oder manisches Gelächter übergehen. Düstergruftige Biberdachse sind bei anderen Tieren im Wald nicht sehr beliebt, weil sie dazu neigen, unappetitliche Dinge mit Blut zu tun, vorzugsweise dem anderer Tiere.



      Die Wahnwachtel
      Hysterisch kreischend ist dieser zerfledderte Zeitgenosse, der zur Spezies der Puhvögel gehört, nicht gerade eins der sympathischsten Wesen im esoterischen Wald. Lauthals lamentierend und unhaltbares Zeug von sich gebend, tanzt die Wahnwachtel auf den Nerven anderer herum und flattert von Ast zu Ast, um ihren Kot auf andere Waldbewohner fallen zu lassen. Wird sie daraufhin von anderen kritisiert, zetert sie nur noch lauter und ritzt sich die Flügel mit Dornen.



      Das putzige Putznickel
      Das putzige Putznickel ist hauptsächlich eins: putzig. Es hat grosse Kulleraugen und ein samtweiches Fell. Glücklich strahlt es in den Tag hinein, nährt sich von erlesenen Gräsern und Früchten und sumselt von Licht und Liebe, wobei es Wohlbehagen und Freude verströmt.

      Hauptsächlich wirkt das Putznickel mit den knuffigen Öhrchen und dem putzigen Gesichtchen etwas neben sich, vielleicht, weil es zu oft Sonne tankt, aber es wirkt allerliebst, wenn es in Meditation versunken irgendwo sitzt und liebliche Dinge gurrt. Das putzige Putznickel gräbt nach Bergkristallen, welche es sich zurechtnagt. Der Zweck ist nicht wirklich bekannt, aber goldig ist das allemal.
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      Der kaotische Waldkater
      Dieses Tier kann sehr gross werden und hat furchterregende Krallen und Fänge. Es ist ein sehr soziales Tier, das manchmal in schnurrenden Gruppen beobachtet wird. Es ist possierlich, aber nicht nur das. Der kaotische Waldkater hat den Überblick, denn er beobachtet alle Waldtiere ganz genau, unter anderem deswegen, weil sie auf seinem Speisezettel stehen - jedenfalls die meisten davon.

      Der Waldkater ist nicht an die drei normalen Dimensionen gebunden, sondern kann urplötzlich aus dem Nichts auftauchen und wieder dahin verschwinden. Das ist etwas, das die anderen Waldbewohner ziemlich nervös macht. Oftmals markiert der Waldkater Bäume mit kryptischen Zeichen, unter anderem den typischen Kreis mit den acht Pfeilen. Die Lautäusserungen reichen von genussvollem Schnurren bis zu einer Art tiefen Intonierens oder schalkhaften Gelächters. Das Nest von Waldkatern sieht wie ein Sammelsurium aus und ist es auch, aber jedes Ding liegt wohlbedacht und mit Grund dort, wo es sein soll.



      Der struppige Streuner
      Der struppige Streuner hat einen sehr bezeichnenden Namen. Zwar hat er ein weiches Fell, aber seine Fänge sind gnadenlos. Er ist absolut nicht pflegeleicht, und wie der Waldkater frisst er sehr gern andere Waldbewohner. Auf seinem Speisezettel stehen nicht nur Wirrvögel, Wahnwachteln und Dogmadachse, mit denen er sich oft stundenlange Kämpfe liefert, ehe er die Fänge in sie senkt, sondern auch putzige Putznickel. Die struppigen Streuner streunen durch alle Winkel des Waldes, zerren Dreck hervor und knurren andere Waldbewohner an, was das denn soll. Am liebsten erleichtern sie ihren Darm in die Nester der bodenbrütenden Wahnwachteln und die Baue der Dogmadachse. Das zeigt, dass die struppigen Streuner zwar äusserst haarig, aber reinlich sind, allerdings nicht zur Freude der Betroffenen. Der struppige Streuner frisst alles, was nicht Stein oder Metall ist, trinkt so ziemlich alles, was flüssig ist, und hat die Neigung, auch Angehörige anderer Waldbewohnerspezies zu besteigen.

      Mit dem kaotischen Waldkater lebt er in friedlicher Koexistenz. Manchmal sieht man sie auch gemeinsam auf Jagd gehen. Es ist nicht ganz klar, ob der struppige Streuner zur Gattung der Wutwölfe oder der krummen Hunde gehört oder ganz woanders eingestuft werden soll. Die Aktivitäten des struppigen Streuners drehen sich um die Mondzyklen und im Jahreskreis, und er kehrt oft dorthin zurück, wo die Gebeine seiner Vorfahren sorgfältig verscharrt sind. Seine Lautäusserungen gehen von einem geilen Hecheln über kehliges Knurren bis zu dumpfem Grollen, von heiserem Bellen hin zu einem schauerlichen Gejaul, das die anderen Tiere nervös macht, da sie dann an alle verdrängten Dinge erinnert werden. Oftmals gebärdet sich der struppige Streuner völlig wahnsinnig, ist aber eines der berechnendsten Tiere im Wald.



      Der Tantratiger
      Golden glänzt das Fell des Tantratigers, das mit dem OM-Zeichen bedeckt ist. Tantratiger wirken oft gemächlich, sind aber die mächtigsten Tiere im esoterischen Wald. Sie neigen dazu, stundenlang irgendwo zu verharren und ihre Beute zu dematerialisieren. Anschliessend verpaaren sie sich mit anderen Tantratigern, wobei das Geschlecht manchmal egal ist.

      Von wohligem Schnurren bis zu alles erschütterndem Gebrüll ist von ihnen jedes Geräusch bekannt.

      Das Wort „majestätisch“ umschreibt den Tantratiger am besten. Obwohl Tantratiger meist Pflanzen zu sich nehmen, verschmähen sie auch ein Jammergnu nicht.



      Das Jammergnu
      Das Jammergnu steht meist selbstmitleidig irgendwo herum und jammert allen die Ohren voll, wie schlecht es ihm geht. Selbstmitleid ist ihm Lebenszweck. Es ernährt sich von der Lebensenergie anderer Waldbewohner und ist dementsprechend unbeliebt. Dafür steht es auf dem Speisezettel aller Fleischfresser im Wald, vom Dogmadachs über den kaotischen Waldkater und den struppigen Streuner bis hin zum Tantratiger. Das Jammergnu ist zottelig, stinkt widerlich und hat immer ein langes Gesicht. Seine Lautäusserungen sind alle klagend und vorwurfsvoll, aber hauptsächlich eins: selbstmitleidig. Wie das Jammergnu bis heute überleben konnte, ist nicht bekannt.



      Die kichernde KaosKobra
      Ein wunderschön anzusehendes Wesen ist die kichernde KaosKobra, welche die Farbe von dunklem Curry hat und mit faszinierend schillernden Ornamenten bedeckt ist, die schon beim Anblick hypnotisieren. Doch Vorsicht! Die KaosKobra, welche ein an und für sich friedfertiges Wesen ist, kann auch Gift verspritzen, wenn sie angegriffen wird oder den Verdacht hat, dass jemand aus ihrem Rudel in Not ist, denn KaosKobras leben in Koexistenz mit anderen Wesen des esoterischen Waldes.

      Kaoskobras dringen in dunkelste Tiefen und lichteste Höhen vor und sind nicht zu fassen, denn ahnt man sie eben noch vor sich, sind sie schon hinter einem und umgekehrt. Durch ihr leises Summen und Zischen bringen sie Subquantenverzerrungen hervor, welche ihnen dies ermöglichen.

      Kaoskobras haben eine breite Variation an Tonlagen. Sie besitzen einen Kampfruf, der sich anhört, wie „VATER, ich will SINGEN!“, was aber wahrscheinlich eine akustische Halluzination ist. Ungewöhnlich ist, dass KaosKobras auch einem Getränk von sonnenvergorenen Trauben nicht abgeneigt sind.

      Kaoskobras ernähren sich unter anderem von putzigen Putznickeln, Wahnwachteln, Wirrvögeln und manchmal auch von Dogmadachsen. Es wurden allerdings auch schon sehr grosse Exemplare gesichtet, welche in der Lage waren, ein ganzes Jammergnu auf einmal zu verschlingen. Das liegt daran, dass KaosKobras innerlich grösser sind als äusserlich.
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      Das Ätzhörnchen
      Ei guck, was für ein hübsches Wesen. Doch halt, was ist das? Es ist ein Ätzhörnchen. Niedlich anzusehen mit dem hübschen Fell und den grossen klimpernden Augen, aber das ausfahrbare Gebiss zeigt, was es wirklich damit auf sich hat.

      Das Ätzhörnchen ist zu zutraulich, um wahrhaftig zu sein, und verbreitet liebend gern Gerüchte zwischen Wurzel und Baumwipfel und allen Tieren, denen es begegnet, wobei dann angeblich immer der Eber dies und der Hirsch das gesagt haben soll und noch Schlimmeres.

      Es spielt gezielt die Raubtiere gegeneinander aus, aber auch die anderen werden nicht verschont. Und es ist blitzschnell verschwunden. So verhindert es auf hinterlistige Art, selbst gefressen zu werden. Tiere, die zuviel Zeit mit dem Ätzhörnchen verbringen, leiden an Hirnverflüssigung und enden auf dem Speiseplan des widerlichen kleinen Nagers, auf den zutrifft, dass „Eichhörnchen auch nur Ratten mit einer guten PR sind“. Denn das wohlklingende Zwitschern des kleinen Monsters täuscht darüber hinweg, dass es beim Sprechen kleinste Mengen an äusserst ätzender Flüssigkeit mit der Atemluft ausscheidet. Angeblich ernährt es sich gelegentlich von der Lebensenergie anderer.

      Dafür, dass das Ätzhörnchen nicht zuviel Schaden anrichten kann, ist gesorgt. Seine Lebensspanne ist recht kurz, denn gerade KaosKater, Kaoskobras, Struppige Streuner und Tantratiger, aber auch mancher Dogmadachs laben sich gern an dem doch köstlichen Fleisch des perfiden kleinen Nagers, mitunter mit so etwas wie Schadenfreude.



      Der Grossmeistergeier
      Der Grossmeistergeier ist mit einer Flügelspannweite von etwa vier Metern und einem ausgesprochen grossen Paarungsorgan gesegnet. Er schwebt in den Lüften über dem esoterischen Wald und neigt zu ausgedehnten Flügen, bei denen er die Gegend erkundet, sich öfter niederlässt, um Bodenhaftung zu bewahren, und gleichzeitig einen leckeren Happen zu essen, z.B. ein Putznickel oder ein Jammergnu, das er genüsslich verschlingt.

      Grossmeistergeier können in allen drei Welten auftauchen und machen selbst dem Tantratiger die Beute streitig. Ihre Nester sehen rustikal aus, und sie wissen, was Sache ist. Sie blicken durch. Deshalb sind sie nicht nur über den Dingen, sondern erst recht in den Dingen. Ein Schnabelhieb des Grossmeistergeiers ist absolut tödlich, denn sein Schnabel ist so hart wie Diamant und so scharf, dass jede Wilkinsonrasierklinge dagegen aussieht wie ein alter morscher Baumstamm. Der Grossmeistergeier ist ein freundliches Wesen, dem man jedoch nicht doof kommen darf. Daher ist er einer der heftigsten Feinde von Wirrvögeln und Ätzhörnchen.



      Die Crowleykröte
      „Quak wie du willst, soll sein das Ganze von dem Gesetz!“ Die Crowleykröte ist eine imposante Erscheinung, die nicht nur in den Tümpeln und Teichen des esoterischen Waldes anzutreffen ist, sondern auch auf dem Festland. Irgendwie schafft es die Crowleykröte, recht beliebt zu sein, auch wenn das Putznickel Reissaus nimmt und die Lichtlibelle zittert, wenn sie nur ein Platschen hört. Die Fleischfresser wissen, dass die Crowleykröte die härtesten Partys im Wald schmeisst und interessante Pflanzen kennt. Die Crowleykröte ist absolut konsequent im Handeln und gnadenlos.

      Der düstergruftige Biberdachs hält sich oft dort auf, wo auch Crowleykröten zu finden sind, allerdings nur nachts und unterirdisch, denn Crowleykröten mögen ebenso wie sie düstere Erdgänge. Sie leben friedlich nebeneinander.

      Crowleykröten und Dogmadachse sind Todfeinde, wobei sie auch Nahrungskonkurrenten sind. Denn beide fressen Wirrvögel und Wahnwachteln, vor allem letztere. Das liegt daran, dass die Wahnwachtel die Crowleykröte ständig verleumdet, was deren Appetit allerdings anregt. Crowleykröten sind nicht wählerisch, was die Wahl der Sexualpartner angeht, denn Erregung macht sie kurzsichtig.



      Die kritische Ketzerkatze
      Sie ist ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. Die schön anzusehende Ketzerkatze ist samtpfotig und hat ein rauhes Fell. Sie ist verspielt, kommentiert aber alles und zerfetzt besonders gern die Lieder der Wahnwachtel und des Wirrvogels, aber auch das Brummen des Dogmadachses. Die Ketzerkatze jagt ihre Opfer, indem sie ihnen durch Zerreden Existenz- und Sinnkrisen beschert. Werden die so verunsicherten Tiere selbstmordgefährdet, eilt die Ketzerkatze gern zur Stelle und hat hernach einen gut gefüllten Bauch, um sich die Pfoten zu schlecken. Besonders gern hält sie sich in der Nähe von Dogmadachsen der verschiedenen Unterarten auf und wetzt dort von Appetit erfüllt ihre Krallen. Ihre Laute sind verschiedene Arten von mildem Schnurren, das allerdings erst unter die Haut geht und dann ins Hirn.



      Das monosynaptische Magiemäuschen
      Das monosynaptische Magiemäuschen glaubt jeden Müll und hält sich, da es oft an den falschen Pflanzen nagt, für andere Tiere. Es ist aber weder prächtig wie der Tantratiger noch schlau wie der Struppige Streuner, auch nicht flink wie die KaosKatze, sondern einfach nur strunzblöd und völlig daneben.

      Es ist eins der erbärmlichsten Tiere im Wald, neigt aber dazu, wenn es sich angegriffen fühlt, mit lautem Kreischen zuzubeissen, selbst dann, wenn der Angreifer längst fort ist. Diese dummen Tiere können allein durch ihre Anzahl schon ziemlichen Schaden anrichten. Der Struppige Streuner pimpert sie meist erst und frisst sie dann, die KaosKatzen und KaosKobras beissen sie kurzerhand tot und lassen sie liegen. Auch die Crowleykröte hat Geschmack an den monosynaptischen Magiemäuschen, die manchmal vor Trotteligkeit überall gegen laufen und noch dümmer sind als die Wirrvögel.
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      Das Kreischbeinbaaremanickel
      Das Kreischbeinbaaremanickel ist so gross wie ein Dachs, stinkt erbärmlich, ist fett und hässlich, will aber immer recht haben. Anscheinend ist es mit den Dogmadachsen verwandt, ganz sicher ist man sich aber nicht. Es jammert und zetert, weiss angeblich alles und vor allem besser, und geht allen Tieren auf die Nerven. Da es ungeniessbar ist, wird es meist nur getötet, nicht gefressen. Es hat rote Augen, säuft ungemein viel und hat lange Achselhaare, die über den Boden schleifen. Manche Tiere müssen kotzen, wenn sie es sehen. Es hält sich gern in der Nähe von Wirrvögeln, Wahnwachteln und Jammergnus auf. Wovon es sich ernährt, ist nicht ganz klar, aber irgendwoher muss es kommen, dass es so fett ist.



      Der dickschwänzige Dödeldämon
      Der dickschwänzige Dödeldämon ist haarig und wirkt wie ein Faun, ist aber eindeutig tierisch. Das grösste Attribut ist sein enormes Glied, mit dem alles gepimpert wird, was nicht bei „drei“ auf dem Baum ist.

      Dödeldämonen sind flink und rabiat. Sie fressen auch Putznickel und verbringen den Tag mit dem Sammeln von Nahrung, Schlafen und Poppen. Manchmal nehmen sie für kurze Zeit die Gestalt anderer Tiere an, um diese dann durchzunageln und sich mit einem manischen Meckerlachen ins Unterholz zu verziehen. Sie lieben Partys über alles und hängen gern mit den Crowleykröten zusammen ab.



      Der Trancetanzbär
      Nimm das Leben nicht zu schwer, hier kommt der Trancetanzebär. Ein behäbiges, freundliches und einfach liebes Wesen, das brummend durch die Gegend tanzt, dabei meist völlig weggetreten ist und sich in anderen Welten befindet, auch mal etwas seltsames Kraut nascht und ansonsten ein freundlicher Zeitgenosse ist, dem man nur nicht zu blöd kommen darf. Er ist knuddlig, wuschlig und herzallerliebst, mag die schönen Dinge des Lebens, steht aber auf dem Boden der Tatsachen. Er hat keine natürlichen Feinde.



      Das winselnde Weicheihörnchen
      Immer am Zittern und paranoid Umsichblicken; das ist das winselnde Weicheihörnchen. Es hat stumpfes Fell und will „immer nur Schönes“ sehen, weil es Angst hat, nur durch die Erwähnung von etwas anderem dieses anzuziehen. Seine Lautäusserung ist ein moralisierendes ängstliches Winseln, das dann die Raubsäuger und andere Fleischfresser im Wald auf den Plan ruft. Weicheihörnchen hören sowohl den Wahnwachteln als auch den Wirrvögeln gern zu und sind dementsprechend desorientiert. Sie sehen zwar irgendwo putzig aus, gehen aber einem doch recht schnell auf die Nerven, da sie jede Auseinandersetzung scheuen und sich wehklagend in tiefe Gänge und Baumhöhlen zurückziehen. Ohne ihre extrem hohe Vermehrungsrate wären diese ängstlichen, anfälligen Tierchen schon längst ausgestorben.



      Das panschende Platschlama
      Das panschende Platschlama ist ein halbaquatischer Säuger, der sich gern ins Wasser fallen lässt und dabei um sich spuckt. Dort verharrt es dann stundenlang in Meditation, ganz eins mit sich und dem Kosmos. Es lächelt unentwegt und hat für jedes Tier einen guten Rat. Manchmal löst aber auch sein weises Schweigen schon manche Frage. Wirrvögel meiden es aus unbekannten Gründen, und selbst die Fleischfresser zeigen Achtung. Anscheinend strömt das panschende Platschlama eine Art Hormon aus, welches die Tiere friedlich stimmt.
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      Die prüde Planschkuh
      Dieses Wesen mault, zickt und meckert sich durch den Wald und geht allen auf die Nerven. Es trägt selbst im Hochsommer ein hochgeschlossenes zottiges Fell und zuckt zusammen, wenn der struppige Streuner und der dickschwänzige Dödeldämon zusammen mit der Crowleykröte ihre Zoten reissen, um am ganzen Körper rot zu erglühen. Enthaltsamkeit ist ihr Ideal. Verfällt sie dennoch in Brunft, jammert und wehklagt sie nach dem Geschlechtsakt, und vertreibt den männlichen Planschbullen, der sofort Reissaus nimmt. Die prüde Planschkuh findet jedes Fettnäpfchen und hat völlig wirre Idealvorstellungen. Planschkühe leben im Wasser, wo sie sich gegenseitig ihr Leid klagen. Nur selten gehen sie an Land, weil sie glauben, dass sie unansehnlich sind. Tatsächlich ist die ständige Hängefresse nicht wirklich attraktiv. Manchmal sind sie in Gesellschaft von Jammergnus und sterben dann an innerer Auszehrung. Ihr ständiges Gemaule veranlasst die etwas zynischeren Vetreter der Tierwelt, sie öfter zu ärgern.



      Die arrogante Arschratte
      Dieses boshafte Tier ist – wie das Ätzhörnchen – ziemlich verhasst, ausser bei den ebenso boshaften Ätzhörnchen, Kreischbeinbaaremanickeln und schlicht dem Gesocks im esoterischen Wald. Die Arschratte sieht freundlich aus, benimmt sich meist am Anfang auch so, in einer fast hypnotischen Weise, um dann in arroganter Selbstherrlichkeit üble Verdrehungen und Lügen über das neu kennengelernte Tier zu verbreiten. Arschratten sind gekennzeichnet durch einen riesigen roten Hintern und ein winziges hässliches Paarungsorgan, provozieren ständig und erkennen keinerlei Kompetenz an, da sie meinen, sie wüssten alles besser.

      Sie sind durch und durch boshaft und neigen zu selbstzerstörerischem Verhalten, wobei sie aber noch so vielen anderen wie möglich vorher schaden wollen. Ihre Arroganz und Verlogenheit ist ohne jeden Vergleich. Sie sind in ihrem Vorgehen weitaus gerissener als die Ätzhörnchen und damit um Meilen widerlicher. Arschratten schrecken vor keiner Bosheit und Gemeinheit zurück.

      Deswegen werden sie auch von einigen Raubsäugern erbarmungslos gejagt und gnadenlos niedergemacht, sobald sie erkannt sind. Arschratten jagen meist einzeln oder paarweise, denn mehr als zwei davon beginnen unweigerlich, sich gegenseitig umzubringen.



      Das Wiccander
      Wiccander sind sehr gesellige Tiere, wobei die männlichen Exemplare ein schönes grosses Geweih tragen und die Weibchen mit ihren grossen, ausdrucksvollen Augen sehr hübsch sind. Sie tanzen manchmal zu bestimmten Zeiten im Jahr auf Waldlichtungen. Wiccander haben fröhliche, aber ritualisierte Verhaltensweisen, sind recht humorvoll, verlieren selten den Bezug zur Realität und haben meist ein männliches und ein weibliches Alphatier. Sie treten in Herden zu 13 Exemplaren auf.

      Wiccander tauschen sich auch mit anderen Tieren aus, mögen aber den Dogmadachs nicht, der sie nur nervt. Dafür werden sie von den tierischen Jägern im Wald auch in Ruhe gelassen. Sie haben ein oft schwarzes Fell mit einer Art Pentagramm-Rosettenmuster darauf. Manche Forscher halten sie für die sehr archaischen Abkömmlinge des steinzeitlichen Megashamanus forestalis, wobei aber ein gewaltiger Expertenstreit besteht.



      Der philosophische Eitererpel
      Unter den Vogelartigen ist er zwar ein schönes Exemplar, mit einem gut geformten Schnabel und einem bunten Federkleid, aber er nervt. Ständig muss er alles bis ins kleinste Detail zerreden und schnattert dabei den ganzen Tag, wobei dann eine grosse Leere zurückbleibt. Er selbst aber kriegt nichts wirklich auf die Reihe. Seine Nester sind schludrig, die Eiterenten zetern, und die Küken sehen auch nicht wirklich hübsch aus. Zudem tropft es immer eitrig aus ihnen heraus. Das ist weder vom Anblick noch vom Geruch schön. Darum gehen die meisten anderen Tiere ihnen auch aus dem Weg.



      Der findige Schmunzelfuchs
      Er ist, so klein und unscheinbar er wirkt, der Partylöwe im esoterischen Wald. Er findet zu allem und jedem eine Anekdote, geht frohgelaunt durch das Leben und bringt die etwas maukligeren Tiere völlig aus der Fassung, weil er immer zu einem augenzwinkernden Scherz bis hin zum Brüller aufgelegt ist. Er findet auch immer etwas, um Schlimmes zu relativieren. Sein Motto scheint zu sein: „Wenn es dich nicht umbringt, kann es immer noch für einen Witz taugen.“

      Er frisst viel und gern, trinkt viel und gern und vögelt viel und gern, auch schon mal ausserhalb seiner eigenen Spezies. Wo der findige Schmunzelfuchs unterwegs ist, da grölt der Wald. Allerdings hat der findige Schmunzelfuchs auch ganz andere Eigenschaften. Er spiegelt nämlich gnadenlos die spirituellen und anderen Missstände, und es soll schon so manchem Wirrvogel das Lachen so im Halse steckengeblieben sein, dass er tot vom Baume fiel.
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      Das plüschige Erdstrahlmännchen
      Dieses äusserst putzige Wesen ist naiv. Es glaubt nicht nur an die kindliche Unschuld, sondern auch an Erdstrahlen und channelt Durchsagen von Teddybären, trinkt niemals berauschende Getränke und tappst plüschig und mit grossen Kulleräuglein durch den esoterischen Wald, jeden Baum und Strauch anstaunend.

      Erdstrahlmännchen und ihre verstrahlten Weibchen leben in Höhlen unter der Erde und leuchten im Dunkeln. Ihre Lautäusserungen ähneln einem „Uiiiiii!“ oder einem entsetzten Quieken. Sie begreifen nicht viel, basteln sich ihre eigene gemütliche heile Welt zusammen und polstern ihre Bauten mit den Federn verschiedener Vögel aus, die sie natürlich vorher ausgiebig bestaunt, aber nicht wirklich begriffen haben. Manchmal verpaaren sie sich irrtümlich mit Putznickeln. Die Mischlinge nennt man Verstrahlnickel.



      Der eschatologische Erklärbär
      Dieser muntere Geselle ähnelt einem Nasenbären, allerdings hat er einen Aalstrich auf dem Rücken, in dem sich abschiessbare Stacheln befinden, und am Ende des Schwanzes eine dornige Keule. Der eschatologische Erklärbär erklärt allen, warum es sowieso bergab geht und man sich vorbereiten sollte. Er ist dämmerungsaktiv, rottet sich mit anderen seiner Gattung zusammen und übt dann das Bauen von Palisaden, Angriff und Verteidigung und natürlich die Auslegung von Endzeitprophezeiungen.

      Der eschatologische Erklärbär ist seltsamerweise trotz seiner etwas makabren Tätigkeiten ein ganz liebes Tier, ankuschlig und mit viel Humor. Man darf es allerdings nicht in die Enge treiben, sonst wird es zur reissenden Bestie. Viele Tiere, wie die Putznickel und Erdstrahlmännchen, aber auch die Wahnwachteln und Wirrvögel, haben höllische Angst vor dem eschatologischen Erklärbären, der auch für seinen gesegneten Appetit bekannt ist.



      Das verkorkste Kratzbürstel
      Das laute Schmatzen im Unterholz verrät das Kratzbürstel. Es hat einen torkelnden Gang, ist recht mager und knickt manchmal beim Gehen ein. Es will sich spirituell orientieren, kriegt aber nichts auf die Reihe, weil es ständig giftige Pflanzen frisst, die es nicht verträgt. Warum das so ist, das weiss keiner so richtig. Sie leben meistens in Partnerschaften, wobei das Männchen ein ausgesprochenes ********* ist und das Weibchen dumm und hörig (wobei Hörigkeit ja auch eine Form der Dummheit ist).

      Meist haben verkorkste Kratzbürstel viele Narben von Kämpfen untereinander. Ihr Fell besteht aus Stacheln, die Injektionsnadeln ähneln und mit Giften getränkt sind, die sich in ihrem Körper angereichert haben. Ausserdem übertragen Kratzbürstel alle möglichen Krankheiten, lassen ihren Dreck überall liegen und sind allgemein unbeliebt. Sie sind aber auch recht kurzlebig. Ihre Laute sind Krächzen, Winseln und jammerndes Keifen.



      Der komatöse Kiffkudu
      Der komatöse Kiffkudu ist, wie der Name schon sagt, ein Huftier und in der Lage, mit speziellen Lippenfortsätzen Kräuter zusammenzurollen und zu rauchen. Er ist spirituell gebildet, sieht aber alles durch eine etwas drogenverklebte Brille. Meistens sitzt er dumpf kichernd in einer Ecke des Waldes und ist ziemlich zugedröhnt. Er ist von grosser Reizbarkeit und Arroganz, kann hektisch und laut werden, stolpert dann aber über seine eigenen Hufe. Irgendwann wird er dann aufgefressen. Genauso verdreht wie seine Ansichten sind seine Hörner. Manchmal sitzen Kiffkudus in kleinen Herden zusammen, kiffen und kichern oder sagen gar nichts und finden sich dabei wahnsinnig cool, werden aber von der Crowleykröte und anderen nur ausgelacht. Ein anderer Name ist „peinliche Pot-Antilope“.



      Der grantlige Einsiedlergrumpfel
      Am Rande des esoterischen Waldes, nahe der Hashimalayaberge, lebt in Höhlen der Einsiedlergrumpfel. Er hält sich fern von den anderen Tieren, da er schlechte Erfahrungen gemacht hat oder einfach genervt ist. Selten kommt mal eins der Kaoswesen vorbei, um tiefschürfende Gespräche zu führen.

      Der grantlige Einsiedlergrumpfel schläft viel; ansonsten wühlt er in alten Folianten und sammelt Erkenntnisse, die er für sich selbst umsetzt. Einsiedlergrumpfel sind behaart ums Maul, ausserdem haben sie ein dünnes schwarzes Fell, das im Winter dicker wird. Sie sind behäbig und recht sicher, da dort, wo sie wohnen, selten mal eine Arschratte, ein Ätzhörnchen oder etwas ähnliches vorbeikommt. Sie halten sich aus allem heraus, und andere halten sich von ihnen fern, bis auf gelegentliche Besuche der etwas intelligenteren Tiere.

      Manchmal sieht man vor der Höhle des Einsiedlergrumpfels den Grossmeistergeier oder den struppigen Streuner, die KaosKatze oder die KaosKobra hocken, vereinzelt auch mal einen verirrten Wiccander. Dann ertönt ein dumpfes Grummeln aus der Höhle, und leise Gespräche sind zu hören. Danach sind beide Seiten schlauer, und der Einsiedlergrumpfel rollt sich zusammen, um in lange Meditationsstarre zu verfallen. Nur selten verpaaren sie sich, dann aber richtig.
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      Das Kohnix
      Das Kohnix ist selten und befasst sich in seiner gemütlich eingerichteten Höhle mit der Kabbala. Freitagnachmittags zieht es sich zurück, um mit sich und seinen Lieben gesellig zu sein.

      Kohnixe haben lange Löckchen an beiden Seiten des Gesichtes und gespaltene Hufe. Sie sind Wiederkäuer, auch wenn man es ihnen nicht ansieht. Auf ihrem Kopf haben sie einen bunten kreisrunden Fleck. Sie bleiben unter sich - das muntere Treiben in der Umgebung ist ihnen zwar kein Greuel, aber doch fremd -, und sie essen nur bestimmte Pflanzen. Kohnixe sind sehr intelligent, höflich und rücksichtsvoll. Sie sind geprägt durch einen Sinn für Heimeligkeit und Familiensinn. Allerdings neigen sie manchmal auch zu ausgelassenen Feiern.



      Der böse Bräunling
      Diese Spezies hatte sich vor vielen Jahren zu einer Seuche entwickelt und den halben esoterischen Wald verwüstet. Bräunlinge sind bösartig, dumm, grausam und gnadenlos. Meist treten sie in Rudeln auf, verballhornen alte mythische Überlieferungen und werden anschliessend von anderen Tieren niedergemacht. Sie sind eine Landplage und daher äusserst unbeliebt bei allen Tieren, ausser vielleicht einigen Dogmadachsen und Wirrvögeln. Ihr Fell ist kackbraun, und sie haben ständig ein Zucken in der rechten Pfote. Sie sind bissig und töten nicht, um zu fressen, sondern einfach aus Spass. Deswegen sind alle Tiere alarmiert, sobald auch nur eins dieser bestialischen Wesen auftaucht. Sie haben die Gestalt von behaarten Käfern und einen sehr kleinen, meist räudigen, Kopf, aber starke Klauenhinterbeine. Glücklicherweise ist ihre Spezies am Aussterben, wahrscheinlich durch Inzucht.



      Goldfasan (lisp: Goldfaschan)
      Unterart des bösen Bräunlings. Genauso giftig, doof und radikal. Kann sich gelegentlich aber gewählter und intelligenter ausdrücken. Das ist allerdings ein Mimikry-Effekt und dient deshalb nur der Tarnung, damit er nicht von anderen Tieren im Wald als gemeiner Bräunling erkannt wird. Goldfasane glauben, sie wären etwas Besseres, originaler, origineller und überhaupt!
      Durch erfolgreiche Mimikry schaffen sie es meist, etwas länger zu überleben als ihre unmutierten Verwandten. Trotzdem verraten sie sich irgendwann und werden dann im nächstbesten Sumpfloch ersäuft oder einfach totgetrampelt.

      Der Goldfasan hält sich auch für ein recht schönes und elegantes Tier. Leider ist sein Federkleid kein bisschen golden, sondern von einem stumpfen Braun. Seine Ständer sind schwarz, und sein rechter Flügel zuckt genauso wie beim bösen Bräunling. Das Federkleid auf dem Kopf ähnelt einer komischen Kappe, und der Schnabel trällert dumme und einfallslose Lieder, die im Wald zu Recht verpönt sind.

      Vermehrt sich durch erfolgreiches Mimikry und subtile Anpassung etwas besser als der böse Bräunling, was ihm aber nichts nützen wird, da er letztendlich doch zu doof ist.



      Der Tuntentukan
      Ach, was hat der Tuntentukan für schöne Federn. Er schreit dauernd „Prosecco, Prosecco!“ und kichert, gackert und kreischt.

      Tuntentukane verpaaren sich meist mit anderen Männchen, wobei ungeklärt ist, wie sie sich vermehren. Es sind schräge, aber freundliche und fröhliche Vögel, die auch gern mal Männchen anderer Spezies besteigen und ansonsten mit den Überlieferungen ihr eigenes Ding machen. Magisch sind sie mächtig. Tuntentukane machen prüde Planschkühe und besonders deren Bullen nervös. Und bei Dogmadachsen rufen ihre Schreie Schliessmuskelkrämpfe hervor.



      Der wonnige Watz
      Der wonnige Watz ist gross und gemütlich. Er ist stets in Schwarz gekleidet, hat ein kindliches Gesicht mit grossen Kulleraugen, ist nicht in der Lage, böse Absichten zu entdecken und tappst tolpatschig in jede Falle, die ihm von Arschratten, Ätzhörnchen, bösen Bräunlingen und anderen Ekelviechern gestellt wird. Danach ist er sehr traurig, aber nicht lange, denn der wonnige Watz mit seinen weichen Pfötchen und den Katzenohren ist viel zu wonnig, um lange traurig oder böse zu sein.

      Er hängt gern mit Wiccandern, Trancetanzbären und anderen fröhlichen Gesellen herum und freut sich über das Leben, wobei er die magische Ökologie aber sehr ernst nimmt, jedoch nicht, ohne wonnig zu sein und fröhlich vor sich hin zu kichern. Er ist manchmal etwas träge, aber meist gut drauf, und fast alle mögen den wonnigen Watz. Lautäusserungen bestehen meist aus Brummen, Kichern, Lachen und wonnigem „Hm-hm...“
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      Der Ofeldling
      Ein schräger Vogel. Er hat ein Federkleid, das perfekt an die verschiedenen Grüntöne und Lichtverhältnisse im esoterischen Wald angepasst ist. Fliegt mit seinen Schwarmgenossen in V-Formation und gibt bei Angriffen Geräusche von sich, die einen direkt in Dokumentarfilme über Fliegerangriffe versetzen. Der Ofeldling hat eine sehr strikte Stimme, weiss, was richtig und falsch ist, diskutiert nicht lange, sondern packt an. Er hat eine golden schimmernde Aura um sich, die Wahnwachteln und Wirrvögel irritiert und abstürzen lässt.

      Ofeldlinge veranstalten regelrechte Treibjagden auf Arschratten, Ätzhörnchen und das andere Gesocks im Wald, manchmal derartig ausgiebig, dass selbst die Putzlinge und wonnigen Watze protestieren, weil sie die Methoden der Ofeldlinge für masslos übertrieben halten. Bei den Ofeldlingen gibt es strikte Hierarchieränge, und alles Magische läuft fast militärisch ab. Aber sie sind ganz umgänglich, solange man ihre Feinde auch als eigene Feinde betrachtet. Sie sind an ihrem durchdringenden „Tschilp!“ in verschiedenen Tonlagen zu erkennen. Andere Lautäusserungen sind Zetern, Brüllen und Schnarren. Besonders gern fressen sie Ätzhörnchen, Wahnwachteln, Bräunlinge und Arschratten - trotzdem verwechseln sie des öfteren andere, harmlose Tiere mit ihrer Lieblingsbeute.



      Das Pissbackenhörnchen
      Dieses Tier pinkelt nicht nur durch Drüsen an der Aussenseiten der Wangen, sondern versucht auch, alle Tiere des esoterischen Waldes gewaltsam zu seinem eigenen erbärmlichen Lebensstil zu bekehren (keine Musik, kein Sex ohne Ehe, keine Drogen, keine Literatur, kein Spass, kein buntes Federkleid), nachdem es sich erst eingeschleimt hat.

      Wird ihnen nicht gefolgt, poppen sie die Weibchen der anderen Spezies oder explodieren kurzerhand, um Schaden anzurichten, denn es gibt genug, mehr als genug, von ihnen. Neulich haben sie die beiden grössten Bäume im Wald, die Zwillingsbäume, zum Einsturz gebracht.

      Pissbackenhörnchen sind extrem unbeliebt, obwohl einige der friedlicheren Tiere immer noch versuchen, Gründe dafür zu finden, was sie zu solchem Verhalten treibt. Man will halt nur seine Ruhe und sieht nicht, was die Pissbackenhörnchen für Kroppzeug sind. Insgeheim lachen sich die Pissbackenhörnchen über soviel Dummheit kaputt und hecken die nächste Sauerei aus. Sie ernähren sich von einer öligen dunklen Masse, die sie beim Graben tief unter dem Wald finden. Ihr gefürchtetster Feind sind die Ofeldlinge.



      Das ausgleichende Anuffel
      Es hat eine gedrungene Gestalt, ähnelt einem Erdferkel, hat ein schillerndes Fell und ist recht behäbig, kann sich aber auch meist - nicht immer - durchsetzen. Wo immer es Streit gibt, versucht das Anuffel zu vermitteln. Es kauert sich dann erst auf die Hinterbeine, richtet sich dann auf und stösst ein beeindruckendes Grummeln aus. Das reicht dann auch meistens, um die Gegner zu beruhigen. Manchmal nutzt aber auch das nichts. Dann zieht sich das Anuffel zurück und schmollt. Oder es versucht, auf die einzelnen Kontrahenten einzureden. Das nervt oft, denn das Anuffel will auch da vermitteln, wo längst nichts mehr zu retten ist. Manchmal wird es dann aufgefressen oder totgepickt. Das sind aber nur Extremfälle.



      Das Mimikry-Stöpferchen
      Ein weibliches Wesen, das Gegenstück zum Dödeldämon. Nimmt teilweise die Gestalt anderer Spezies und deren Verhaltensweise an, um sich zu verpaaren. Das Mimikry-Stöpferchen, auch als Chamäleon-Nymphe bekannt, verpaart sich häufig und gern, daher wechselt es auch oft die Gestalt, verwandelt sich aber nach vollzogenem Akt wieder zurück in die nymphenartige Gestalt, die es eigentlich hat. Ist in jeder Spezies-Verkleidung das zarteste, schönste Wesen und unwiderstehlich für die jeweiligen Geschöpfe.

      Kann sich in fast alles verwandeln, nur nicht in Tunten-Tukane.



      Das Popamacho
      Es stapft majestätisch durch den esoterischen Wald, als ob alles ihm gehört. Klopft grosse Sprüche, hat Muskeln wie Taue und wirkt furchteinflössend. Starrt vor Stacheln und anderen wenig vertrauenerweckend wirkenden Dingen. Mischt sich überall ein, tut von oben herab freundlich.

      Wenn man an der Hülle kratzt, gibt es einen Knall, und es können einem die Fetzen um die Ohren fliegen, oder man wird verspeist. Denn das Popamacho, dieser Machopopanz, ist nichts weiter als ein aufgeblähtes kleines Schweinchen mit tierischen Komplexen, das magisch so gut wie nichts auf die Reihe bekommt, aber eine grosse Fresse hat.

      Wird es entlarvt, zieht es sich, Ausreden quiekend, ins Unterholz zurück, um sich zu regenerieren - und hernach wieder den dicken Max heraushängen zu lassen. Denn Selbsteinsicht, nein, die ist dem Popamacho fremd.
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      Das Guggeda
      Das Guggeda ist flauschig, aber etwas zerfleddert und will überall mitsingen, auch wenn es keinen geraden Ton herausbringt.

      Es ist unterbelichtet wie das monosynaptische Magiemäuschen und weint, wenn es nicht beachtet wird. Kriegt aber nichts auf die Reihe und versteht noch weniger.

      Fällt manchmal beim Singen vom Ast oder wird von herabfallenden Pan-Tao-Bären zermatscht. Kein sehr ausgefülltes Leben.

      Guggedas sind sehr häufig, schmecken aber nicht besonders. Meist werden sie ignoriert, versehentlich totgetrampelt oder mit Pflanzen verwechselt.



      Das sammelnde Gropfemömpf
      Dieses schwer auszusprechende Tier hat die Gewohnheit, alles zu sammeln - egal, was es ist. Es sammelt Wissen, Versatzstücke und alles, was es kriegen kann, legt riesige Lagerräume an, setzt sich dann auf den Stapel und denkt, es habe das alles für sich gepachtet. Wird von anderen als Ärgernis betrachtet. Das sammelnde Gropfemöpf will alles monopolisieren, auch wenn es keine Ahnung davon hat.

      Es trampelt durch den Wald und eckt überall an. Irgendwann wird es dann von anderen Tieren ausgelacht oder gefressen oder schmollt sich wegen eines Missverständnisses zu Tode, wonach seine Höhle von den rechtmässigen Besitzern der Wissensinhalte geplündert wird.



      Der Pan-Tao-Bär
      Wird von den anderen Tieren für unheimlich weise gehalten, weil sie das, was er sagt, nicht wirklich verstehen. Er trägt einen komischen schwarzen Hut und grinst meistens. Lebt hoch oben in Baumwipfeln.

      Junge Exemplare fallen gelegentlich aus grosser Höhe und schlagen meist auf anderen Tieren auf. Dabei bleibt selten irgendetwas Erkennbares übrig.

      Pan-Tao-Bär-Einschlagskrater erkennt man daran, dass darin die schönsten Blumen wachsen.



      Das schüchterne Pflock-Goggle
      Steht meistens irgendwo herum und ist unheimlich neugierig, traut sich aber nix zu sagen. Wird es angesprochen, kann man ihm gelegentlich ein dumpfes „Hmphfgrmbl“ oder ein erschrockenes „Giecks“ entlocken. Es wird davon ausgegangen, dass es die Larvenform irgendeines anderen Tieres ist. Leider wurde es noch nicht bei der Verpuppung beobachtet. Man stuft es als Insekt ein, weil es unheimlich grosse Augen (oder auch extrem dicke Brillengläser) hat.

      Manche Tiere im Wald halten die Pflock-Goggle für ausgesprochene Leckerbissen, obwohl sie nicht gerade selten sind.



      Der interdimensionale Zwölf-Ender
      Er erscheint oft als eine Mischung aus mehreren anderen Tieren, hat aber nichts mit dem Wolpertinger gemein. Einmal erscheint er als ein Jammergnu, um sich dann plötzlich wie eine KaosKobra zu verhalten und als nächstes herumzusäuseln, als wäre er ein Putznickel.

      Man könnte meinen, der interdimensionale Zwölf-Ender wäre schizophren - aber er weiss sehr genau, was er tut, auch wenn er sich wahllos mit fast allen anderen Tieren des Waldes paart (nur nicht mit Jammergnus, auf denen er gelegentlich auf subtile Weise herumtrampelt).

      Sein Hauptmerkmal: Er ist meist einfach nicht da, nicht zu fassen und steht trotzdem ständig hinter einem, was den meisten Tieren ein ungutes Gefühl beschert. Seine Nahrungsgewohnheiten sind einfach. Er frisst ein wenig hiervon und ein bisschen davon, von allem aber etwas - dazu oft Bratkartoffeln und eine leckere Sosse.



      Das Endzeit-Schreckchen
      Das Endzeit-Schreckchen ist ein sehr naher Verwandter des Prophezeiungs-Übels. Es guckt ständig starr in eine Richtung. Befürchtet permanent tieffliegende Klaviere, unregristrierte oder unmarkierte Fallgruben und springende Bäume, die - wenn überhaupt - dann aus völlig anderen Richtungen kommen, als die, in die es gerade guckt. Hängt gerne mit Dogmadachsen und Wirrvögeln herum. Macht andere Tiere mit seinen Befürchtungen und seiner Todessehnsucht völlig kirre. Glaubt an absolut irreale, surreale und subreale Prophezeiungen und/oder Fernseh-Nachrichten gleichzeitig und schafft es sogar, sie gleichzeitig zu vertreten - egal, wie widersprüchlich sie sind. Ein Endzeit-Schreckchen schafft es sogar, einen Wirrvogel zum völligen Durchdrehen zu bringen. Diese komischen Lebewesen sind gelegentlich in der Gesellschaft von eschatologischen Erklärbären zu finden, von denen sie aber nicht wirklich ernst genommen werden.
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      Der systemimmanente Logiklurch
      Dieses Tierchen lebt versteckt an dunklen und feuchten Plätzen, wo sie oft den Ausdünstungen gewisser Schimmelpilzarten ausgesetzt sind. In ihrem Bestreben, alles irgendwie logisch oder wissenschaftlich fassbar machen zu können, nehmen sie sogar die abstrusesten Theorien in Kauf, Hauptsache sie klingen irgendwie schön komplex-kompliziert und befriedigen ihren ansonsten simplen Sinn für Realität.

      Da die Fortpflanzung und der damit einhergehende Spass ihnen eher zuwider ist, ist ihre Art langsam aber sicher vom Aussterben bedroht. Logisch, oder?

      Als kaltblütiges, bodengebundenes Tier hält der Logik-lurch recht wenig von den anderen Tieren des Waldes, besonders von Vögeln.



      Das reinplatzende Redeschwall
      Kann hartnäckig sein, aber meist nur kurzfristig. Platzt immer auf den nettesten und heissesten Partys rein. Labert komischen, einseitigen, selbstgerechten und unreflektierten Stuss, und wenn es dann eins aufs Maul kriegt, schmollt es und zieht sich tagelang in seinen Bau, der meist unter irgendwelchen glitschigen, verdächtig aussehenden Steinen liegt, zurück. Wird dort gelegentlich von Crowleykröten, düstergruftigen Biberdachsen oder anderen, „zufällig“ vorbeikommenden Waldbewohnern (gelegentlich sogar Dogmadachsen) genagelt. Erst wenn das herauskommt, dann ist das reinplatzende Redeschwall richtig pikiert, beleidigt und platzt (oder versinkt im Boden), weil ihm das so ungeheuer peinlich ist. Besonders Crowleykröten haben an so etwas eine Menge Spass.

      Das Aussehen dieser Art variiert stark. Allen gemeinsam sind aber die grossen Ohren, noch grössere Mäuler und die fehlende Fähigkeit, Dinge zu verstehen, die über ihrem Horizont liegen. Diese Wesen haben gelegentlich sogar einen Horizont mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.



      Der Schamanator
      Dieses Wesen kommt in zwei Formen vor, der normalen und der Killerform.
      Der Schamanator hat vier Beine und ein unauffälliges bis quietschebuntes Fell. Meist sieht er aus wie irgendein anderes Viech aus dem esoterischen Wald. Er hat allerdings bestimmte Eigenheiten. Er jagt sowohl die Verstrahlhörnchen als auch andere lästige Kleinnager, aber auch Geister und Spuk aller Art. Dann macht er eine Verwandlung durch, entwickelt Reisszähne, Hörner und fürchterliche Klauen, bei der Jagd nach Wirrvögeln sogar Flügel, die er ausklappt.

      In der Angriffsphase hat der Schamanator rote Augen und ein gesträubtes Fell (gelegentlich auch Schuppen). Man könnte ihn dann für eine Mischung aus Pitbull, Wildschwein, Panther, Bär und noch einigen anderen recht aggressiven Wesen halten. Es ist äusserst ungesund, sich ihm in den Weg zu stellen, wenn er auf Angriff ist. Manchmal zerfleischt er im Eifer des Gefechts auch unschuldige Waldwesen, die nur dummerweise im Weg waren. Das ist dem Schamanator dann peinlich. Er ist aber bekannt dafür, dass er ganze Arbeit leistet.

      Begegnen sich zwei Schamanatoren, die ohne Absprache auf dem Jagdzug sind (denn sie jagen manchmal auch im Rudel) und geraten aneinander, herrscht im esoterischen Wald Ausnahmezustand, und es bleibt nur ein Krater übrig, in dem sich ein Tümpel für Crowleykröten bildet.



      Die Lichtlibelle
      Ein anmutiges Wesen, das über der Erde und über den Wassern schwebt. Es schillert in hellen Farben und sieht aus wie ein überdimensionales Glühwürmchen. Tatsächlich ist es von Licht durchdrungen, hat aber Probleme mit der Bodenhaftung. Es ist jedoch angenehm, in seiner Nähe zu sein, weil das Licht sehr sanft und heilsam ist - allerdings nicht sehr abendfüllend.



      Das Besserwissi
      Das Besserwissi mit seinem zerrupften Federkleid gehört zu einer Unterart der Wirrvögel. Es weiss grundsätzlich alles (denkt es), vor allem besser (glaubt es). Das Besserwissi hat einen kreischenden Tonfall, der von Winseln und Keifen unterbrochen wird, wenn es sich äussert. Es glaubt an Channelings und Dimensionssprünge, hat aber eine lange Fresse bzw. eine Art herunterhängende Lefze am Oberschnabel, was dem Besserwissi ein eher lächerliches Erscheinungsbild verleiht.

      Ausserdem glaubt das Besserwissi an alle möglichen Verschwörungen und nervt alle Tiere im Wald damit. Es hält sich grundsätzlich für schlauer als alle anderen, tut aber immer bescheiden, es sei denn, es wird von anderen Tieren auf Fehler in den Theorien hingewiesen. Dann kreischt und hackt es um sich, verliert noch mehr Federn, nässt sich ein und wird puterrot, was kein schöner Anblick ist. Kaoskatzen, Kaoskobras, Struppige Streuner und Crowleykröten lieben es, ein Besserwissi so zu ärgern, dass es platzt. Dann können sie es nämlich auflöffeln. Schamanatoren fressen Besserwissis im Stück. Dafür, dass es ständig von Licht und Liebe – (oder waren es Gicht und Hiebe?) - krächzt, ist das Besserwissi ungeheuer aggressiv, und ein Schwarm davon wird von allen als Bedrohung empfunden, vor allem, weil das Gehirn davon abdumpft.
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