Sticky Die Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt

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      Die konservative Keiftöle

      ist in der Regel männlich, zieht sich gerne an Kleinigkeiten hoch, kann aber auch richtig in Wallung geraten, wenn Frauen religiöse Vorstellungen anders auslegen. Der konservative Keifausbruch ist erfolgt meist ohne Vorwarnung und ist gekennzeichnet von nassforschen Machophantasien, die allgemein um die weibliche Figur oder speziell um vollgepinkelte Damenschlüpfer oder fröhlich lachende geschlagene Frauen kreisen.
      So schnell wie sich die konservative Keiftöle echauffiert hat, so schnell beruhigt sie sich wieder um sich nach einer Atempause dann eventuell wortreich über Werteverlust, mangelnden Respekt oder sonstige Verlotterung der Sitten zu beklagen.

      Oberflächlich betrachtet hat dieses Tierchen eine gewisse Ähnlichkeit mit dem ausgestorbenen HB-Männchen, aber die Wurzeln der konservativen Keiftöle sind natürlich seeeeehr viel älter und traditioneller. Außerdem ist über die schlüpfrigen Phantasieen des HB-Männchens so gut wie nichts bekannt.
      Schatz fahr vorsichtig, hinter uns is Stau.

      "Die Nazis haben den Ruf der Nazis so versaut, dass nicht mal mehr Nazis Nazis sein wollen." Philip Meinhold
      Die kleine gemeine Miefmuschel

      ist vor allem gemein, ein bisschen hinterhältig und immerhin so intelligent, dass die miefligen kleinen fiesen Gemeinheiten im Wald zuerst kaum auffallen.

      So sitzt die Miefmuschel in ihrem angestammten Wasserloch wie das für Muscheln arttypisch ist und sondert hochbrisante Blasen einwandfrei bewiesener Tatsachen und Fakten ab.
      Doch anstatt sich die Wässer klären, wie das der Job einer Muscheln wäre, wird das Wasser, nachdem die Muschel sich des Wasser angenommen hat, immer undurchsichtiger und mieft schliesslich zum Göttererbarmen.
      Nebenbei vollführt sie das Kunststück längst erklärte Fakten immer wieder durch ihre Inneren Windungen zu pressen weil ihr diese unverständlich sind.

      Selbst ganz geduldige Waldbewohner wie wonniger Tatz, Tantratiger fühlen sich nach einiger Zeit voll verarscht und angemieft.

      Zum Paarungswillen / verhalten ist leiders garnichts bekannt da die Miefmuschel es nicht schafft sich als eindeutig männlich oder weiblich zu definieren. Mal Nix, mal Weibchen, mal Männchen wexelt sie ganz nach Gusto den äußeren Anschein, schon so mancher wirklich angetane Waldbewohner wendete sich daher frustriert ergiebigeren erotischen Fanggründen zu.

      Das ist schade, denn die Miefmuschel scheint deswegen vom Aussterben bedroht zu sein. Es gab schon Überlegungen ein Schutzprogramm ins Leben zu rufen doch nachdem dem letzten Schutzwilligen eine Ladung übelriechende Brühe beim letzten Zuklappen der ladeluken von Muschela verpasst wurde hat sich auch das bis auf Weiteres erledigt.
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