Etwas "verschreien"

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      Moege das Experiment beginnen


      Dann hoffe ich mal nicht, dass ich Teil der zu erfüllenden Prophezeiung bin, huust* 8)

      Na Scherz, verschrein` wiars net, sagt man ja auch gern in Österreich.. daher kenne ich das eigentlich nur und dahinter steht ja auch sowas wie, "den Tag nicht vor den Abend loben".. e.t.c.
      Ich denke, es gilt zu unterscheiden. Je nach dem, ob das beispielsweise als "magische Technik" gilt und bewusst eingesetzt wird oder aufgrund unbewusster Motivation Teil eines "Musters" mit Hinweis auf die eigene (Nicht)Denkweise ist. Ich meine, wir hatten auch mal einen Fred über das "Schweigen" und den damit einhergehenden Impulsen. Insofern bekommt die "Deckel auf den Topf Methode", mit Erzeugung eines gewissen Unterdrucks, um den eigenen Willen dadurch zu fokussieren/ aufzupolen und sein Ziel quasi weiter "reifen zu lassen", einen ganz eigenen Sinn.
      Das mag auch eine Methode sein, eigene Konzentrik auszuloten, zu erweitern und auf der anderen Seite Mechanismen der Selbstzweifel bis hin zur Selbstsabotage zu demontieren / abzubauen, was den Fluß des weiteren Geschehens mit Ausblick auf ein Ziel fördert, diesen unterstützt.
      Soweit vielleicht zu einer "bewussten Facette". Die andere wäre z.b auch Bescheidenheit, auch Ausdruck der Geduld aber wie bereits schon erwähnt eben auch die Vermutung "negativer Absichten" (bewusst oder unbewusst) des Anderen und damit geht es ja auch um Angstmechanismen. Am Beispiel des "bösen Blicks" wird das offensichtlich.
      Die Frage hier ist dabei aber immer auch die Frage der Interpretation und Wahrnehmung. Was ist der "böse Blick", wieso wird durch Neid e.t.c in den Energiefluss eingegriffen - wird er das überhaupt? Inwieweit können "das andere" für Mißerfolg e.t.c tatsächlich verantwortlich gemacht werden. Wie schätzt man selber die einwirkenden Energien ein, be-zieht man dadurch nicht auch bewusst etwas auf sich.
      Auf der einen Seite will "man" sich einer gewissen Aufmerksamkeit entziehen (es daher nicht verschreien wollen), andererseits tritt ja doch irgendwann ein Punkt ein (vielleicht bei Erreichung eines Ziels oder Abschluß einer Arbeit e.t.c, Präsentation oder Reife e.t.c), bei dem dann offener mit der einen oder anderen Thematik umgegangen wird.. und dabei stellt sich auch die Frage, ob es hierbei nicht auch um Fragen der Kommunikation geht - mit wem oder was auch immer und deren "Zeitpunkten" oder besser gesagt Abschnitten.
      Das "nicht verschreien wollen" als Indikator einer Vermeidungsstrategie, die auch unbewusst immer auf den eigenen "Energiehaushalt" schielt und entsprechend eigener Kapazitäten Aussagen trifft und Dinge bewirkt, die im Grunde genommen die jeweilige Motivation der "Vermeidungsstrategie" bedient - ob nun einfach keine Lust über y zu sprechen, nicht so sehr im Vordergrund stehen zu wollen, keine Lust auf Lästereien e.t.c. zu werden oder auch besser sein oder werden zu wollen e.t.c... in jedem Fall dient das "nicht verschreien" meiner Meinung nach als Katalysator und sucht einen Status zu halten. Ein Status im Sinne von "auf welcher Welle man gerade ist" und "man" im Optimalfall sehr gut einschätzen kann, wo Empfindlichkeiten liegen, die diese "Welle stören könnte".. Es sind doch dann die Hinweise auf diese "Empfindlichkeiten", die - wenn aus-gesprochen, "bewusst wahrgenommen" zu Veränderung, auch Umwälzung und Erweiterung des Bewusstseins führen können. Das diese Welle sich aber ständig bewegt und man im Grunde genommen ja auch gleich die nächste mitnehmen könnte oder so-wie-so von der nächsten weitergetragen wird sei an dieser Stelle vielleicht ein anderer Punkt:)
      Soweit meine Gedanken dazu.

      Gruss
      Vlt. Steckt ja hinter dem "verschreien" auch nur der Gedanke des Ausgleichens. Nach dem Motto: wo es große Freude gibt, da muss es als Gegengewicht auch großes Unglück geben, deswegen sollte man sich vor zu großer Freude hüten...eine Art Ying Yang Prinzip....Aberglaube in Afrika wurde hier ja schon angesprochen...ich erinnere mich da an so.kleine Beutel die auf den Wegen lagen und vor denen eindringlich gewarnt wurde... " wenn du da drauftrittst, bekommst du wochenlang einen dicken Fuß" Mir wurde dann erklärt, dass die Beutel von Leuten auf die Wege gelegt werden, um bei anderen Schaden anzurichten, damit sie selber etwas gutes als Ausgleich bekommen können. Ist ja irgendwie das Selbe wie verschreien nur umgedreht.
      ah das ist ein Hinweis, allzu grosse Freude, so sagen die Chinesen ( Chi Yin und Yang anhänger etc.), ist ein ebenso grosser Stressfaktor für das Meridiansystem wie allzu grosse Trauer...

      ich weiss der Link ist sehr ausführlich aber nun ja wer was wissen will kriegt mit den Futterpflanzen auch die Streu *g*
      chinesischekrauter.com/de/aus-…hen-der-tcm/bluthochdruck

      letzlich halte ich es für eine zutreffende Beobachtung, dass es manchmal besser ist den Schnabel zu halten über bestimmte Vorhaben und manchmal eben nicht,- wäre noch die Frage ob es dazu Regeln geben muss ? oder ob es net vllt reicht mit gesundem Menschenverstand zu agieren.mMn das letzere ich tendier eh immer mehr dazu alles schön in Ruhe und mit Bedacht zu händeln...
      Ich meine eh, dass die Anzahl der Menschen, die Genaueres von mir wissen "müssen" recht gering bleiben kann. *fg*

      Allerdings behalte ich mir vor, aus nur mir bekannten Gründen, so Manches an die ganz dicke grosse Glockee zu hängen.


      liebe Grüssle die fee
      *runtergekommene Meisterin*