+++ Heiden News PNW (Pagane Nachrichten Weltweit) +++

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    +++ Heiden News PNW (Pagane Nachrichten Weltweit) +++

    Ein ritueller Mord im Namen des Heidentums

    Ein Mann wurde bei lebendigem Leibe das Herz entfernt, so heißt es.


    Correa wurde neben einem kleinen Gebiet begraben gefunden, in dem San La Muerte (Heiliger Tod) gelobt wurde – ein Skelettvolksheiliger, der in einigen Gebieten Paraguays, Argentiniens und Südbrasiliens verehrt wird.

    Die Figur, die im lateinamerikanischen Heidentum verwurzelt ist, wurde von vielen Katholiken als ehrwürdige Figur angenommen, obwohl die Kirche ihre Anbetung als im Widerspruch zur christlichen Lehre stehend ansieht.


    Quelle: twittersmash.com/report/teufel…us-wahrend-er-noch-lebte/





    Correa’s body was found after police received an anonymous tip from a pal of Carlos who told them he had revealed details of the grim murder.

    They claimed the suspect had told close friends the body's location, and the insider passed this information to the police.

    The 34-year-old has been charged with the triple aggravated homicide for cruelty, malice aforethought and religious hate.

    Carlos will remain in custody while authorities work on the case against him.

    It is unclear when he is scheduled to have his trial for which Mr Lago says they have "very solid" evidence for.


    Quelle: thesun.co.uk/news/13033122/sat…ad-cut-off-argentina/amp/



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    Halloween zu Corona - Weniger Kinder unterwegs

    Quelle: vienna.at/halloween-zu-corona-…-kinder-unterwegs/6787950





    Halloween hat sich in Österreich, trotz Kritik an dem "fremden" Brauchtum, mittlerweile etabliert: Viele Kinder fiebern oder zittern der Nacht auf den 1. November entgegen. Kein Wunder, ist dies doch die schaurige Nacht der verirrten Seelen, des keltischen Todesgottes Samhain und des Hexensabbats. Doch heuer werden aufgrund von Corona sicher weniger Buben und Mädchen losziehen, um in der Nachbarschaft Süßigkeiten zu sammeln, ganz zu schweigen von entsprechenden Partys.



    Anm. v. mir: Ich glaube, Halloween ist in Deutschland etablierter als in Österreich. Obwohl ich mir wünschen würde, dass sich viel mehr Samhain wieder in unseren Gefilden einbürgert. Und soweit mir bekannt ist, ist Samhain kein keltischer Todesgott wie im Artikel beschrieben. Diese sind u.a. Dagda, Tigernmas und Donn.
    ​Türkei: Tempel der Hekate für Touristen restauriert



    Lagina war ein antiker Ort in Karien, der über ein bedeutendes Heiligtum verfügte. Der Hekate-Tempel im heutigen Bezirk Yatagan der westlichen Provinz Mugla war ein wichtiges Zentrum des heidnischen Glaubens. Nun wurde der „heilige“ Tempel, der vermutlich aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. stammt, für Besucher und Touristen restauriert.


    Quelle: hurriyet.de/news_-tuerkei-temp…iert106707_143540571.html
    Pan im Park



    Wer im Geretsrieder Waldpark zwischen der Jeschken- und Altvaterstraße einen Spaziergang macht, kann etwas Neues entdecken: Pan, den Gott des Waldes und der Natur. In der griechischen Mythologie ein Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock, steht er in Geretsried in Form einer hölzernen Skulptur in seinem Habitat, die kürzlich von Bürgermeister Michael Müller und Stiftungsvertreter Jochen Pelz eingeweiht wurde. Geschaffen hat den "Waldpark-Pan" Emma Müssig, eine 20 Jahre alte Geretsriederin, die gerade ihren Abschluss an der Berufsfachschule für das Holzbildhauerwerk in München absolviert hat.


    Quelle: sueddeutsche.de/muenchen/wolfr…ber-pan-im-park-1.5102020
    Ein bizarrer Streit über Römer und Kelten beschäftigt Bernbeuren



    (Strabon grüßt vom Auerberg: Mit seiner Frau Thea, Freunden und Gästen feierte Volker Diehl (6.v.r.) 2018 die Enthüllung der von ihm gestifteten Figur des griechischen Geschichtenschreibers und Geographen, der in der Zeit von 63 vor bis 23 nach Christus lebte. Bildhauer Josef Walk (3.v.li.) hatte die Figur geschaffen.© Ursula Fröhlich)


    Auf der einen Seite steht die geballte Wissenschaft, auf der anderen der Hobby-Archäologe Volker Diehl. Er behauptet, dass die Kelten schon lange vor den Römern den Auerberg besiedelten. Die Forscher wissen nicht, ob sie darüber „lachen oder weinen sollen“.


    Landesamt für Denkmalpflege sieht in Geschichten Verschwörungstheorien

    Einer davon ist Professor Sebastian Sommer, Landeskonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege in München. Und er packt Diehl nicht gerade mit Samthandschuhen an: „Ich weiß seit langem nicht mehr, ob ich – und mit mir die versammelte Archäologenschaft – lachen oder weinen soll“, sagt der Professor zu den Veröffentlichungen des 84-Jährigen. Der Landeskonservator erklärt Diehl und seine Mitautoren kurzum zu „Verschwörungstheoretikern“ und „-verbreitern“ und verweist auf die umfangreichen und langjährigen Untersuchungen der Archäologen auf dem Auerberg: „Alle, und ich meine wirklich ALLE Ausgrabungen auf dem Auerberg und auch die Fundaufsammlungen haben bis auf ein oder zwei publizierte keltische Altstücke überhaupt keine Hinweise auf einen keltischen Vorgänger der römischen Siedlung geliefert“, schreibt der Professor in einer E-Mail. Und überhaupt keine Hinweise sieht der Experte auf das von Diehl beschriebene Zusammentreffen von Kelten und Römern samt „Gemetzel“ oder gar „Genozid“, so Sommer.


    Quelle: merkur.de/lokales/schongau/ber…eberschrift-90085920.html