feeweh oder so...

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

      feeweh oder so...

      Ein Spinnenkind läuft wie der Wind
      über den Tisch ganz husch
      und wisch ...mein kleiner Kosmos
      Daheim im Wintersternenschein..

      Im grünen Glaskelch schimmert roter Wein.

      Winzige Mücken ersoffen im Birnenbrand
      Drei Rosinen auf dem Küchenaltar an der Wand
      Die Hausgeister sind mir wieder hold
      Am Fusse der Eiche leuchtet ein Eimer voll Gold

      30igster Januar 2019
      >nunNUN(°>
      Grad les ich heidnisches Sauerkraut
      das gibt es wenn man zu sehr auf den Chinakohl haut
      möglicherweise ich weiss nicht genau
      wird beim draufhauen auch der Daumen mal blau

      Und bald dann gibt es Ostera,
      woher die kam weiss nur die Wissenschaft nicht
      denn bauchgefühlt ist die ja klar
      schon immer und auch ewich da

      Aus Osten käm se wie die Röte der Sonne
      da wo sich die Wolken am Ural reiben
      der Chagapilz vom Baum fällt schön in Scheiben
      und Anastasia Waldwipfel honigt

      Da wo noch Muskeln an Männern wachsen
      Naja so hört man es von Vladidings
      in tausend Gärten Äpfel blühn und nur
      ganz heimlich Kernschmelzen glühn...

      Aber alles im Grünen im Reiche des Bären
      wer will sich schon über mächtige Nachbarn beschweren.
      >nunNUN(°>
      Nun sind sie wieder eingemottet schier
      die Masken, das letzte Bier
      gesoffen ... gut getroffen,
      sitz ich hier
      erwarte dass die Zeit verinnt
      und mit dem Neumond Neues beginnt
      es endet der Jahreskreis bei den Fischen
      im Mond bei den Füssen
      dann erhebt Mondin im Widder ihr Haupt
      und schaut
      dem Neptun hinterher...
      ist alles weniger
      schwer mit dem alten Poseidonschen Held
      der meint es nun,
      hoff ich,
      gut mit der Welt?
      >nunNUN(°>
      da war ich doch schon ganz zufrieden
      mit mir der welt und dem rest dem nest dem netten
      da kommt von osten man glaubt es kaum
      über die alten seidenstrassen das Elend in eine
      besoffene welt die nix will als nur geld geld und geld

      und shoppen und freizeit und urlaub das nenne man leben
      als würde es weder gestern noch morgen geben

      so sagt das elend ich mach hier mal dicht
      für mich ist das alles kein massstab bitte was soll denn der shice
      jetzt hüpft mal und tanzet nach meiner Musik
      erst links rum dann rechts rum und wieder im Kreis

      tja ich dachte da käm meiner lebtag nix mehr nun steh ich im Hemd
      ohne schuh ohne hosen und sehe sie blühen die Septemberrosen

      sollte das schöne schon gewesen sein
      sollte es nicht mehr besser werden
      weder hier noch dort noch auf erden
      und was wenn ich bis jetzt nichts genossen hätte
      sondern alles auf morgen und später geschoben...

      es würde mich reuen doch Geister Götter und Himmel sei Dank
      schob ich meine Leben nicht auf die lange Bank
      ich lebe und lebte allen Moment jeden Blick und Gefühl
      ganz vehement.

      Dankbar für fast alles und auch den Schmerz
      ich schenke dem "Leben" mein ganzes Herz *
      >nunNUN(°>

      New

      Zum Schluss
      Die Kraft wird weniger das Auge mag vieles nicht mehr sehen
      riechen kann man nur noch lieb und nett
      Aber der Wille der wird stärker
      reibt sich
      schleift schmirgelt und poliert...
      extrablank
      und blitz...
      wehe Du kreuzest die Klinge...
      Unter der Kinnspitze kurz hinter dem Knochen
      zwinge ich Dich in die
      Aufrichtigkeit

      alas die fee
      >nunNUN(°>