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    rauhnächte

    Zornowski - - Sitten & Bräuche

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    Ich persönlich als "Folketro" feiere sie einfach. Für mich brauchen die Bräuche nicht unbedingt "uralt" und aus der Zeit der Kelten und Germanen stammen.

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    Bei Christen und Moslems stimme ich dir zu, sie freuen sich in den meisten Fällen oder eigentlich immer, wenn sich neue Menschen zum Christentum bzw. Islam bekehren. Diese Religionen sind ja auch mehr eine Glaubenssache denn eine Angelegenheit von Kultur oder Tradition (also unabhängiger von Kultur und Tradition). Bei älteren, mehr ritualistischen Religionen, zu denen ich die alten heidnischen Religionen Europas (etwa der Germanen, Slawen, Kelten, Römer, Griechen, usw.) und wohl auch den Vedismu…

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    Kleiner Nachtrag: die Gleichsetzung von Göttern aus verschiedenen Kulturkreisen hat für mich kaum bis keinen Einfluss auf meine Kultpraktiken/Bräuche. Wodan mag Merkur sein oder Holda-Berchta mag Minerva oder Venus oder Diana sein, das ändert für mich wenig an der Ausführung überlieferter Bräuche bzw. von denen angenommen wird, sie seien uns überliefert durch Sagenforscher, wie Frugodendeel oder die Raunächte :), genauso wenig wie die Angleichung römischer an griechischen Götter dies irgendetwas…

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    @Artjulain: möglich wäre auch, dass Donar zwar aus Tiu hervorgegangen ist aber nicht direkt als Sohn sondern eher als sich verselbstständigendes Epithet? Vergleichbar mit dem "Tonans" aus "Jupiter Tonans"? (Im Sinne des spätantiken Salloustios wäre Herkules ja auch keine selbständige Gottheit, sondern wäre er wie Liber und Orcus ein Teilaspekt Jovis, aber dies dürfte den Germanen, die die Tage unbenannten, unbekannt gewesen sein.) @Wetterleuchten: Das hast du schön beschrieben mit der Schwelle u…

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    Hallo Artjulain, also Wodan bleibt Merkur, da ist nichts zu machen :). Na, ich will's zufrieden sein. Übrigens war ich tatsächlich vorschnell, indem ich Wodan einen Erntegott nannte. Die letzte Garbe wird ihm sicherlich auch geweiht gewesen worden sein, weil er als Windgott nunmal mitunter Einfluss auf das Gelingen der Ernte hat und also besänftigt werden muss. Oder eben weil vom ihm als Hohem Wesen alles oder jedenfalls viel Gutes kommt und man sich deswegen seines Segens versichern möchte. Ist…

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    Hallo Rhiannon, auch ich bedanke mich für dieses Thema. Mir ergeht/erging es genauso wie Dir: ich habe einerseits auch mehr Interesse an rekonstruktionistischen Religionen aus dem Süden wie die Religio Romana oder den Hellenismos, als an Asatru (Rodnovery und Romuva hingegen sprechen mich dann wieder mehr an, aber jetzt unherheblich). Doch andersrum sehe ich gerade die traditionellen (zur Abgrenzung von den Mysterienreligionen, in denen man initiiert werden musste) heidnischen Religionen mehr in…

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    Kein Ding Ja, genau, man kann ja auch mit den Menschen reden usw. Generell interessiert es mich sowieso immer, wie Menschen, die ein ähnliches Religionssystem haben (eben Hinduisten, Shintoisten,...), über die europäischen Heidengötter denken :).

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    Nee, ich fürchte, Du hast mich missverstanden. Ich meinte, dass ich mich zum Kult des Lord Shiva zwar angezogen fühle und in meiner Heimatstadt auch die Möglichkeit hätte, ihn kultisch zu verehren, da er in einem lokalen Hinduschrein aufgestellt ist samt seiner Familie, doch dass ich nicht genau weiß, wie und ob die anderen Verehrer das akzeptieren würden, weil sie es vielleicht als eine Laune eines vom Christentum gelangweilten Europäer sehen könnten.

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    Hi Menora Ich hätte die Befürchtung, die anderen Leute würden mich für einen verwöhnten, spirituell (oder: traditionell) heimatlosen Westling halten, der ihren Kult nur als "coolere" Alternative zum Christentum wahrnimmt, und nicht als jemanden, der ihren Kult gerade als verwandt mit den vorchristlichen Kulten aus seiner Umgebung empfindet und deshalb daran teilnimmt. LG Zornowski

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    Eine andere Frage zu Wodan, weil doch heute Walpurgisnacht ist. Stimmt es, dass in dieser Nacht Wodan und Frîja Hochzeit halten? Ich hatte das mal aufgeschnappt.

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    Glaube mir, ich würde gerne selbst nachgehen wollen, ob wirklich etwas von solchen Erntebräuchen noch übrig ist usw, doch da wird die Industrialisierung viel verschwinden haben lassen. Schwartz legt seine Quellen doch relativ offen. Der obengenannte Vers entstammte einem Bericht eines Pfarrers. Ob da dann alles ganz so richtig wiedergegeben wurde... da muss man sich dann einfach auf diese Überlieferung verlassen. Ich sehe darin kein Unheil, ehrlich gesagt. Ich stehe auf die Interpretatio Romana.…

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    Ja, die Aehnlichkeit ist indertat nicht von der Hand zu weisen. Zwischen Dionysos und Wodan meine ich jetzt. Vorweg, wenn ich von Wodan als Erntegott oder als mit der Ernte verbundenen Gottheit nenne, meine ich damit nicht, er sei NUR Erntegottheit. Diese Zuweisung von einem Bereich pro Gottheit ist nicht haltbar. Jedenfalls nicht bei den "barbarischen" Göttern. Die Römer schienen da sehr pragmatisch gewesen zu sein (was ich mitunter schätze), und so wurde eine Isis zur Göttin der Seefahrt und e…

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    Das Buch gibt es umsonst? ... dazu haette ich es nicht kaufen muessen. Aber auch egal. Allerdings Schade, dass Du dich nicht an dem Gespraech beteiligen zu koennen meinst, Corvina Schwartz erhebt keinerlei Wahrheitsansprueche. Warum muss Religion unbedingt was mit Wahrheit zu tun haben? Er gibt wieder, was er erforscht hat (inwieweit er dass wirklich alles aus erster Hand weiß, kann man amzweifeln. Auch hier erhebt er keinerlei Ansprüche.) Inwieweit der von den Bauern "verehrte" Wod, Wode, Waud …

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    Das weiß ich für mich schon selbst, was ich damit bezwecke, liebe Wetterleuchten. Was mir nur nicht einleuchten will, ist, wenn du keine Notwendigkeit für eine Gleichsetzung Götter verschiedener Sprachgruppen siehst, warum du dich dann an diesem meinem Gesprächsthema beteiligst? Dir fehlen Kenntnisse über Saturn UND über Wodan (Ja, für mich macht es mehr Sinn, mich mit jüngerem Volksglauben und -brauchtum zu beschäftigen statt, wie die Anhänger Asatrus, mich mit irgendeiner Religion aus Skandina…

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    Für Wotan und Erntegebräuche: Siehe zb Schwartz 1862, S. 79-84. Der bekannteste Erntebrauch ist das Stehenlassen der letzten Garbe als Opfer für Wodan: Wode, hale dinem rosse nu voder, nu distel unde dorn, tom andern jar beter korn! (Schwartz 1862, S. 80) Diesen Vers oder dieses Gebet sollen einem Prediger aus Rostock aus 1593 zufolge mecklenburgische Bauern zur Zeit der Ernte bzw. beim Stehenlassen der letzten Garbe gesungen haben. Zu deiner anderen Frage: gesät wird allerdings schon im Frühjah…

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    Hallo, derzeit frage ich mich, ob der deutsche Gott Wotan, traditionell gleichgesetzt mit dem römischen Merkur, nicht eher dem römischen Saturn entspricht? Beide sind Erntegottheiten, ihrer beider Feste fallen zur Mitwinterzeit, beide haben den Donnergott (Donar bzw. Jupiter) zum Sohn, beide werden mit verhülltem Kopf gedacht, beide haben auch etwas "Unheimliches" an sich. Und gleichwohl der Merkurstag bei uns dem Wodan zufällt, wird doch der Samstag/Sonnabend, Saturns Tag, im deutschen Volksbra…

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    Quote: “Interessant, diese Entschuldigung durch Räucherwerk für eventuelle Fehler in der richtigen Ausführung der Kulthandlungen gibt's bei uns auch. ” Und genau aus diesem Grund sprach ich eben doch von EINEM Heidentum, gleichwohl verschieden in den Einzelheiten, doch vom Grundgedanken her (=Anbetung der Götter) eben doch sehr wesensverwandt.

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    Hallo Siat! Ich habe mich sehr über deine ausführliche Antwort gefreut! Was neue Entwicklungen im Heidentum wie Wicca angeht: diesen stehe ich als "Traditionalist" offenbar positiver gegenüber, als manch anderer Trad oder Recon. Ich persönlich finde Wicca sogar authentischer als manche rekonstruktionistischen Versuche. Ich hatte mal gehört, dass in Indien/im Hinduismus noch tagtäglich (wohl etwas übertrieben) neue Kulte entstehen. So gesehen sehe ich Wicca ebenfalls als einen "neuen" Kult aber d…

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    Und wie könnte man sie sonst nennen? Diese Bräuche sind bestimmt nicht alle uralt, aber entspringen dem "magischen Denken". Klar, da gibt es einige Bräuche und Formeln bei denen man auch ein Kreuzlein schlägt oder wo das vorgeschrieben wird. Ich gebe zu, dass ich diese dann eigentlich nicht wirklich pflege. Nicht weil es etwas Christliches ist, sondern weil ich mir dabei scheinheilig vorkomme (ich gehe nicht in die Kirche beten aber möchte trotzdem vom Christengott gesegnet werden? Das erscheint…

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    Aber bezieht sich dieses "Wunschdenken", das du meinst, nicht gerade auf die älteren Formen der (germ.) Religion, eben mit bezug auf die Asen und Co? Ich meinte ja nun wirklich jene alten, jeglicher Spiritualität baren bäuerlichen Bräuchen, die laut den Volkskundler aus dem 19. Jh. noch bis ins 18. Jh. lebendig waren. Außer Wodan bzw. der Wode und eben die Perchta/Holda sind da ja nur die "kleinen" Numina wie Nixen, Wichtel, Elfen etc. vertreten. Im Vergleich zu anderen Kultformen ist dïeser "Fo…

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    Hallo Siat, also erstmal danke, für diesen ausführlichen und sehr persönlichen Einblick in deine religiöse Erfahrung und Vergangenheit. Mit Verlaub komme ich darauf unten noch einmal zurück. Obgleich ich selbst Traditionalist bin (ich gehe so weit, die heidnische Religion mit Tradition gleichzusetzen, nicht mit Glauben), habe ich eine gewisse Intoleranz bei 'Trads' und 'Recons' verspürt... Intoleranz ist vielleicht ein etwas zu hartes Wort. Verbohrtheit vielleicht? Jedenfalls finde ich die traur…

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    Wahrscheinlich ist die Tradition so alt, dass Nichtkemeten nicht berücksichtigt wurden, da "Kemete" und "Mensch" wohl Synonym waren, und man einfach keine Nichtkemeten kannte? Oder für Nichtkemeten waren eben nichtkemetische Götter zuständig? Oder ich überlasse das Antworten einfach den hiesigen Kemeten...

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    Hi hi Danke für die Beteiligung!!! Heidnische Einheit: wenn ich von dem Schwammbegriff Heidentum rede, dann meine ich damit zum Beispiel: wenn Neferure oder Merienptah von Kemet sprechen bzw. Corvina von der Religio Romana und den dazugehörigen Bräuchen und Verfahren etc., dann erinnert dies mich auch an meine Traditionen, wenngleich diese inhaltlich anders sind und zu Ehren anderer Götter geschehen, trotzdem ähneln sie sich sehr und lösen sie die gleichen Gefühle aus. Jedenfalls habe ich so das…

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    Ja, ich verstehe schon, was Du meinst. Was ich wiederum nur meinte, war dass Gepflogenheiten ja sehr schwer auszurotten sind. Dein Beispiel mit dem ausgestopften Tier trifft es eigentlich ganz gut, wenngleich es etwas morbide ist (vielleicht scheinheilig von mir, da ich Fleisch esse, doch ausgestopfte Tiere finde ich dermaßen pervers... aber gut, wollen wir nicht noch off-topicer werden!). Es ist ja eigentlich auch ein bisschen so: die Rituale und Opfer sind ja zumeist Erinnerungen an der golden…

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    Hallo, dann will ich mal Corvinas Wunsch entsprechen und den "Was ist Kemet?"-Thread ein wenig entlasten. Das Thema "Was ist Heidentum?" gab's hier oder im alten Forum, so wie in jeglichem Heidenforum, schon oft, doch es macht immer wieder Spaß, darüber zu lesen und darüber zu schreiben. Ich stelle hier nun nur dar, wie ich das Heidentum verstanden habe. Ich denke, es ist ein sehr schwammiger Begriff und längst nicht so klar umrissen, wie beispielsweise der Begriff "Christentum". Zumal ja noch h…

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    Hallo Baboy, Das kommt meiner Meinung vor allem daher, weil wir Religion so sehr mit Glauben assoziieren. Dabei ist es erst durch das Christentum das dem Glauben so ein großer Stellenwert innerhalb der Religion zugedacht wurde. Der heidnische Philosoph Porphyrius, der die alte Religion gegen das Christentum verteidigte, meinte sogar, dass der Glaube die niedrigste aller Wissenschaften sei. Letztendlich kann man doch an alles glauben, woran man nur will. Damit schaltet man das selbstständige Denk…

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    Hallo, Neferure hat mir das Beantworten eigentlich schon abgenommen, danke. Ich mache es vor allem an dem fest, was ich über das Heidentum gelesen habe. Ich mache es fest an die Kultpraxis, wie sie im Vedismus praktiziert wird. Auch die antiken Heiden selbst, sprechen immer wieder von der Bewahrung ihrer Tradition. Es kam nicht so sehr an, an was man glaubte, sondern eher nur darauf ob die Riten richtig abgehalten wurden, damit sie auch wirkten (z.B. Besänftigung der Gottheit). Wenn man sich ein…

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    Tag Bücherhexe, ich kann dein Beneiden sehr gut nachempfinden, nur beneide ich nicht jene, die fest in ihren Glauben stehen (Glauben ist für mich nicht so wichtig), sondern eher Menschen, die Erbe einer lebendigen heidnischen Tradition sind, wie die Mari, die Hindus und die Shintos, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Ich hegte und hege immer großes Interesse an rekonstruktionistischen Religionen wie Religio Romana, Hellenismos und Asatru. In der Praxis scheiterte es leider häufig weil ich…

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    Tag Fee Dafür gab es, wie Du schon sagtest, ja die PriesterInnen. Es wird zwar dem ein oder anderen der modernen Heidenszene nicht gefallen, aber alle Gottheiten waren allen Menschen nicht zugänglich, was die Verehrung anbelangt. Die PriesterInnen kümmerten sich um die "großen" Gottheiten. Um wieder zu Europa und den Römern zu kommen: der zweite König Roms teilte fünfzehn Gottheiten ja einen eigenen Priester (Flamen) zu (was auffält, ist dass unter diesen fünfzehn nicht mal ein halbes Dutzend is…

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    Hallo, ich habe die Diskussion verfolgt und es freut mich, dass offenbar auch noch andere Menschen der Ansicht sind, im Heidentum dürfe es Regeln geben. Das Forführen von überlieferten Regeln bzw. Riten. Das ist auch meine Auffassung von Heidentum und in dem Sinne habe ich den Eindruck, dass sich alle Heidentümer ähneln, obgleich andere Leute da anderer Meinung sein mögen. Für mich persönlich hat das Heidentum ... oder nein, dass ist ein zu breiter Begriff: meiner Meinung nach hatten die heidnis…

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    Oh, danke für diese Info, ich bin entzückt! Von diesem indischen Lichterfeste hatte ich schon gehört und hatte vor Jahren sogar schon daran teilgenommen in einem örtlichen Lord Vischnu-Schrein. Das Frau Lakschmi eine zentrale Rolle spielte, konnte ich mich noch erinnern, doch dass sie ebenso wie Frau Holle/Berchta/Harke/... umgeht, das wusste ich nicht, finde ich ja toll. Ein Kind würde es nun wahrscheinlich so erklären, dass die gute Frau/Göttin eben etwas braucht, bevor sie von Indien Deutschl…

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    Hoi hoi, Weihnachten, Sylvester, die Rauhnächte und auch das chinesische Neujahrsfest liegen zwar schon eine Weile hinter uns, und in den Supermärkten und beim Bäcker macht der Osterhase schon seine Aufwartung (jedenfalls bei uns), aber anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes (19. Februar im diesen Jahr) hatte ich mir den Wikipediaartikel (geht ja immer schnell) dazu mal durchgelesen und da bin ich doch auf eine ganz niedliche Parallele gestoßen: mitunter gehört zu den Gebräuchen dieser Zeit,…

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    Hallo Forenuser, ich möchte mit euch diese Dokumentation über die Mari teilen, eine ethnische Minderheit in Russland welche der finnisch-ugrischen Sprachfamilie angehört und welche, obgleich es unter ihnen auch viele Christen und Moslems gibt, wohl als einziges Volk in Europa ihre heidnische Religion bis heute bewahren konnten. Zwar konnten auch ander Völker in Europa Teile ihrer heidnischen Tradition bewahren (ich denke da an die "kleine" Mythologie), doch so ausgeprägt wie bei diesen Menschen …

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    Da wird sicherlich was dran sein, dass Angst "zur dunklen Seite" führen kann. Angst entsteht, buddhistisch betrachtet, ja aus der Haftung an andere(s). Wer jemanden liebt oder wer etwas gerne hat, der hat dann auch Angst diese Person oder diese Sache zu verlieren, da die Welt sich ja stetig wandelt. Oben wurde erwähnt, dass diese "perfekten" Jedi ihre Gefühle verschliessen und wurde dies als nicht erstrebenswert bezeichnet. Ich möchte jetzt nicht über die Jedi anfangen, doch die Ausschaltung bzw…

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    Das wollte ich eigentlich sowieso schon mal fragen... Hedonik? Mir ist nur die Göttin Hèdonè bekannt, die Tochter des Eros und der Psyche, welche die Römer 'Voluptas' nennen. Bin also gespannt auf deinen Hedonik Scheinbar teilen wir beinahe auch die gleichen philosophischen Meinungen, denn ich bin Anhänger des Epikurismus und Du scheinst mir mit dem Hedonismus zu liebäugeln. Gruß Zornowski (der jetzt an die Arbeit muss... aaaaaaaaaargh ^^)

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    Hallo Epithymion und andere Forenheiden, ich habe mir diesen Thread von Anfang an durchgelesen und würde gerne dazu Stellung beziehen. Also erstmal gefällt mir deine Einstellung zu religiösen Kulten, Epithymion. Also dass du die Gottheit im Kontext ihres Kults siehst und bestrebt bist, die Gottheit mit den Riten zu ehren, die sie selbst bevorzugt. Das entspricht auch meiner Haltung und meiner Auffassung von Orthopraxis. Was die Übernahme einer Religion von "Mami und Papi" angeht, bin ich persönl…