Beiträge von Siat

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    Ja, mich auch, liebe Alvara.
    Er war mir ein lieb gewonnener Spiegel, bei dem ich häufig gemerkt habe: Wenn ich mich von Dingen, die er schrieb be- oder getroffen fühlte, dann lohnt es sich, da bei mir selbst noch mal nach zu gucken und manche Dinge auch noch mal genauer zu betrachten. :smile:

    LG (und es ist schön, von Dir zu lesen :smile: )

    Siat

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Euer Feedback :smile:

    Fange ich erst einmal bei Dir an, Nick.

    Also Sekhmet würde ich nicht als "dunkle" Gottheit betrachten.

    Dieses "Dunkle", was einige Gottheiten verkörpern würde ich daher als anziehend beschreiben, weil es einen Teil der Natur und auch von uns selbst widerspiegelt.

    Ich bin jetzt ´n büschn verwirrt :grinning_face_with_sweat: . Irgendwie widersprichst Du Dir da grades selbst etwas. – Oder verstehe ich Dich nur nicht richtig?

    Mit dem, was Du über Sekhmet schreibst, rennst Du absolut offene Türen bei mir ein. Ich möchte auch nicht, dass "dunkel" als eine Art "negative Bewertung" (miss)verstanden meinerseits missverstanden wird.

    Für mich persönlich sind Schatten und Licht, hell und dunkel, ein unabdingbarer Teil des Lebens. Besonders die Begleitung durch vermeintlich (!) "dunkle" Göttinnen hat mich auch viel über das Thema "(Be)Wertungen" gelehrt, und darüber, dass selbst in der aller tiefsten Finsternis ein Licht und im allerhellsten Licht auch eine Finsternis zu finden ist. :zwink:

    Wo das eine ist, ist auch das andere. Zwangsläufig. Und beides ist gleich wichtig und "wertvoll". Alles hat seinen Platz in der Schöpfung und im Sein. :smile:


    Hallo Erzsucher,

    Trotz der nicht zulässigen Relativierung sehe ich in den dunklen Göttinnen aber auch sehr viel "positives" schöpferisches Potential, da sie in ihrer Gewalt (= enorme Kraft) natürlich zerstören, aber auch Raum für Neues schaffen, und dies sehr effektiv und zügig.

    Oh ja, allerdings. Da stimme ich Dir vollumfänglich zu!

    Wie gesagt, ich möchte meinen Artikel (eigentlich) auch nicht so verstanden wissen, dass "dunkel" per se gleichzusetzen sei mit "negativ". Im Gegenteil.

    Wie an Nick geschrieben: Für mich gehört die "Dunkelheit" ebenso dazu, wie das "Licht".

    Warum ich aber das Bedürfnis dazu hatte, einfach mal über das "Dunkle" der "dunklen" Göttinnen zu schreiben, ist eben die Jahrzehnte lange Beobachtung, dass sich Menschen (warum auch immer) mehr auf diese weichgespülte Dunkelheit konzentrieren, statt sie als "Ganzes" zu sehen.

    Öhm... Entschuldige, irgendwie fällt es mir grade etwas schwer, meine Gefühle und Gedanken dazu in "sinnvolle" Worte zu kleiden :grinning_face_with_sweat: .

    Hm... Ich meine, natürlich hast Du ebenso Recht wie Nick: Die Dunkelheit IST auch positiv. Der springende Punkt ist allerdings: genau DAS wird meiner Meinung nach viel zu sehr überbetont. Was für "positive" Aspekte die "Dunkelheit" hat, was "dunkle" Göttheiten doch für "positive" Seiten haben. Darüber wird viel, gern und gefühlt am laufenden Meter diskutiert.

    Aber das "Dunkel" eben auch mal schlichtweg einfach nur finsterste Dunkelheit sein kann... Darüber spricht eigentlich kaum jemand.– Und wenn, so scheint es mir, lieber hinter vorgehaltener Hand.
    Irgendwie scheint das zu... unbequem (?), zu wenig "Licht und Liebe" (?), zu "unerleuchtet" (?) zu sein. Diese Fixierung auf "Licht und Liebe" ist aber einfach trügerisch, weil es grade im Umgang mit Gottheiten, die "dunkel" sind, dazu führen kann, das man, wenn man dann vielleicht doch einmal mit dem tatsächlich schrecklichen und bösartigen Gesicht konfrontiert wird, im übertragenen Sinne eine Herzattacke erleidet und sich vielleicht vollkommen verschreckt von diesem ""Dämon"" abwendet.

    Ich bin keine Freundin von "Warnungen" oder sowas, aber ich finde, dass man eben mit Gottheiten, die bestimmten Bereichen vorstehen, sich eben bewusst sein muss, dass man eben nicht nur das "wunderschöne", "helle" Gesicht zu sehen bekommen kann, sondern unter Umständen eben auch ein ganz besonders hässliches, erschreckendes, brutales und u.U. auch blutrünstiges.

    Weisst Du, es sind mir Menschen über den Weg gelaufen, die sich z.B. mit Kali beschäftigt haben, aber sich dann darüber wunderten, warum manche Dinge in ihrem Leben plötzlich Kopf standen. Kali ist doch so eine gütige, liebende Mutter, die doch Frauen "empowert"... Die behütet und beschützt... :love1:

    :rolleyes:
    Jaaaaa... Natürlich ist Sie und kann Sie das. Aber Sie ist auch primär erst mal eine Vernichterin von Dämonen, dh. eben z.B. auch von Dingen, die uns von unserem eigentlichen Sein, von unseren eigentlichen Selbst trennen, von Dingen, mit denen wir uns nicht auseinandersetzen möchten. Wenn man Pech (oder ist es Glück? :zwink: ) hat, dann spürt Sie alles, was an "Dämonen" in unserer eigenen Finsternis verborgen ist, auf, zerrt sie ans Licht und macht sie platt. Und manche Dinge kommen eben nicht "zärtlich" und "liebevoll" daher, sondern mit ziemlich heftigen Umbrüchen, Verwüstungen und Zerstörungen, was eben durchaus "Chaos" ins Leben bringen kann.

    Darüber, so finde ich, sollte man sich gelegentlich schon mal Gedanken machen, vor allem dann, wenn man merkt: "Hm... Irgendwie läuft da grade etwas so RICHTIG falsch in meinem Leben"... Vielleicht läuft es ja in "Wirklichkeit" gar nicht falsch, sondern ist schlicht weg eine Konsequenz meiner Verbindung mit/zu einer bestimmten Gottheit?

    Aber das ist bitte auch nur als ein kleines Beispiel zu verstehen.

    Wie gesagt: Meine Intention war und ist einfach mal ins Gedächtnis zu bringen, dass die "heilige" und "positive" Dunkelheit eben auch ganz einfach "unheilig" und "negativ" sein kann.

    LG

    Siat

    Hallo Vingiana,

    l. Interessant das du die Waldbrandgefahr bemerkst, dir Insekten in diesem Zusammenhang aber egal zu sein scheinen

    Interessant ist, was Du in meine Worte hineininterpretierst. :zwink:

    Aber ja, ich mache mir um Insekten tatsächlich ein kleines bisschen weniger Gedanken.

    Was zum einen damit zusammenhängt, dass man seine Kerzen tatsächlich (relativ) Insektensicher machen kann, zum anderen feiern wir ein mal im Jahr mit Freunden an einem bestimmten Platz zu Samhain in der Nacht. Also ja, ich böser Mensch mache mir da tatsächlich etwas weniger Gedanken um Insekten als um Waldbrände.

    Und falls (!) ich mal ein Feueropfer (!) in der Natur darbringe, dann verwende ich dazu Kampfer, der, je nach Menge, innerhalb kürzester Zeit verbrennt.

    Ansonsten halte ich mich bei etwaigen Opferungen in der Natur, wie gesagt, an Lebensmittel oder selbstgemachte Speisen, die tier- und umweltverträglich sind.

    Da ich mich allerdings NICHT wirklich naturreligiös (was man auch immer unter diesem schwammigen Begriff verstehen möchte) bezeichne und meine Opferrituale an die Göttlichen vorwiegend an meinem Hausschrein/-altar stattfinden, kommen Opferungen in der Natur oder Rituale, die das Verwenden von Kerzen nötig machen würden, bei mir tatsächlich eher selten vor. :panik5:

    Das ist einer der Gründe warum ich opfern grundsätzlich kritisch gegenüber stehe, es wird viel zu wenig darüber nachgedacht. Einmal darüber was und warum ich es opfere, dann über den Zusammenhang und Kontext unserer moderen Zeit im hier und jetzt und schon gar nicht darüber was hinterher damit passiert.

    Die Fragen sind doch ganz generell erst einmal: Was versteht man denn eigentlich unter einem Opfer? Was verbindet man damit? WARUM WILL man überhaupt WAS auch immer opfern?

    Das sind eigentlich Fragen, mit denen sich die meisten Heiden meiner Meinung nach viel zu wenig auseinandersetzen.

    Man hat es vielleicht irgendwo gelesen oder mitbekommen, das andere Opfern, und dann macht man es einfach, weil "Heid" es halt einfach so macht und weils zum "Heide-Sein" einfach dazu gehört.

    Und dann kommt es eben zu solchen Situationen, die Du oben beschrieben hast:
    Die meisten können dann eben selbst auf die Frage nach dem "Warum opferst du überhaupt (dieses oder jenes)?" überhaupt keine (vernünftige) Antwort geben.

    Du schreibst zuvor:

    Viele opfern wie vor 2000 Jahren und sind auch noch stolz drauf. Solange das alles noch Sinn gemacht hatte, war das auch ok. Wenn damals ein Huhn für eine Gottheit sein Leben ließ fehlte das der Familie. Was viele heute so opfern, ist selten etwas das ihnen hinterher wirklich fehlt.

    Nun ja, aber da übersiehst Du einen nicht ganz unwesentlichen Punkt:

    Tiere (oder auch andere Speise-/Nahrungsopfer) sind nie einfach nur so geopfert und dann "weggeschmissen" (na, ok... formuliere ich es etwas "heiliger": in der Natur als Opfergabe liegen gelassen) worden. Sie wurden in der Regel (außer vielleicht bei bestimmten Riten oder in Bezug zu bestimmten Gott- oder Wesenheiten) verzehrt. Entweder von der zuständigen Priesterschaft oder eben von der Gemeinschaft, die der Gottheit die Opfer darbrachte.

    Und dafür findet man genügend Belege in den Schriftkulturen damals (z.B. Kemet) und selbst noch heute (z.B. Shinto, Vedismus/Hinduismus oder auch bei Naturvölkern). Und ich bin mir reichlich sicher, dass man auch davon ausgehen kann, dass es in weiter zurückreichende Zeiten nicht anders gewesen ist.
    Dafür waren Tiere oder Nahrungsmittel einfach viel zu kostbar. Wie gesagt: Bestimmte Riten mögen da eine Ausnahme gebildet haben (z.B. bei Begräbniszeremonien), aber verschwendet wurden Tiere und Nahrungsmittel selbst für Opfergaben sicherlich nicht.


    Du schreibst: So lange das alles auch noch sinn machte, war das auch ok.

    Die Frage ist doch aber immer: Was für ein Sinn steckt überhaupt in einem Opfer? Da sind wir wieder bei den Fragen, die ich vorher oben schrieb.

    Bei Dir scheint die übliche (und bei uns im Westen so nervend verbreitete) Denke dahinter zu stecken, dass Opfer halt immer etwas kostbares gewesen sein muss, dass dann halt "weg" war, anderes hätte man den Göttern ja schließlich nicht geopfert.

    Das ist meiner Meinung nach falsch und viel zu kurz gedacht, weil diese Denke sich eben nicht mit den vielen verschiedenen Aspekten des "Warum werden Opfer überhaupt dargebracht?" beschäftigt.
    Tägliche Opfer, um z.B. eine Gottheit zu speisen und stärken, "Dankopfer", "Bittopfer", "Sühneopfer" und und und. All das sind Aspekte, die damit zusammenhängen (können), und die natürlich auch mitbestimmen (können), wie mit den Opfergaben selbst umgegangen wird.

    Und ja: welche:r Heid:in macht sich da heute die Mühe, sich damit überhaupt auseinander zu setzen?

    Braucht man ja auch nicht, schließlich ist man, wie die ach so naturreligösen Vorfahren auch, ach so naturreligiös und deswegen hat man in der Natur irgendwelche Opfergaben für die Gottheiten des Ortes und/oder die Naturgeister dazu lassen. Das hätten die Altvorderen ja schließlich auch schon so gemacht. Ja, neee... Schon klar :rolleyes: :nee: :fool:

    Ja, ich bin da mittlerweile ziemlich bissig, weil mich manches Gerede über: "Wir sind ja ach so tolle naturverbundene und naturreligiöse Heiden in der echt trve-evil-Nachfolge unserer hoch naturverbundenen und die Natur ehrenden Vorfahren" einfach nur noch nervt. Und ja, das zieht sich eben halt auch in das Thema "Opfern", weil auch da einfach zu viel Quatsch kursiert, auch in Hinblick auf historische Tatsachen, zumindest soweit es tatsächlich Quellen dazu gibt.

    Da reicht z.B. ein Blick nach Kemet, wo sich in den Tempelaufzeichnungen vom Amun-Tempel sehr genaue Angaben über die täglichen Opfergaben an Amun finden lassen.

    Aber back to Topic.

    Opfer müssen etwas sein, das einem hinterher fehlt? Da würde mich mal interessieren, warum Du der Meinung bist, dass das so zu sein hat?


    Und noch mal kurz dazu:

    Momentan halt ich die LED Taschenlampe für ehrlicher, weil ich sie auch ich mit ihr eine direkte Verbindung zwischen hier und jetzt und der Geisterwelt habe.

    Für DICH und DEINE Zwecke mag das vielleicht so sein, für andere ist es aber nicht der Fall. Ich würde eine gräßliche LED-(Taschen)Lampe z.B. überhaupt nich als "ehrlicher" betrachten. Das fängt z.B. schon allein bei der Herstellung sowohl der LED-"Birne" als auch den Batterien und allem anderen an (siehe z.B. Aluminium und Abbau seltener Erden und die damit verbundene Umweltzerstörung und -vergiftung)... :panik5:

    Zeitgemäße Anpassung kann halt auch so seine Tücken haben. Nicht alles was auf den ersten Blick ach so toll "grün", "umwelt"-und "naturschonend" oder sowas erscheinen mag, ist es bei näherer Betrachtung auch tatsächlich. :panik5:

    Letztendlich kann man aber auch bei der Suche nach Alternativen nur dann sinnvolle Antworten finden, wenn man sich überhaupt erst einmal mit dem "Wieso? Weshalb? Warum?" auseinandersetzt.

    Für mich z.B. mag zwar LED für reine Beleuchtung taugen, für bestimmte rituelle Handlung in meiner religiösen Praxis allerdings eher nicht. Dafür trägt sowohl das Licht als auch die Lampe selbst, nicht dies entsprechende "Symbolik" in sich. Elektisches Licht hat nun mal (für mich) sowohl energetisch als auch symbolisch eine vollkommen andere "Signatur" (wenn ich mal etwas "abgespacet" esoterisch rüberkommen darf :zwink: ) und auch Bedeutung, als Feuer.


    Ehm... Eigentlich könnte ich noch weiter drauf eingehen... Aber ich glaube, ich belasse es erst einmal dabei.

    Auf jeden Fall ist es ein sehr spannendes Thema, über das sich Heiden wirklich mehr Gedanken machen sollten. Ich glaube, da sind wir uns einig. :zwink:

    Danke, dass Du es aufgebracht hast. :smile:


    LG

    Siat

    Es ist immer wieder ein aktuelles Thema.

    Wenn wir an unseren Plätzen Rituale abhalten, und z.B. Tee- oder Grablichter verwenden, dann werden sie eben auch wieder mitgenommen.
    Prinzipiell hätte ich persönlich tatsächlich nichts dagegen, wenn Kerzen an einem heiligen Ort brennen.

    Das haben sie schon immer. Egal ob es sich dabei um Öl-, Talk- oder eben Wachskerzen handelt. Da kommt allerdings auch ein riesiges ABER: Die Voraussetzung dafür wäre (!!!), dass an diesen Orten jemand wäre, der auch ein Auge darauf hat. Insbesondere in Zeiten, in denen Trockenheit vorherrscht! (Und leider gibt es selbst unter Heiden Vollpf... Intelligente, die es für eine tolle Idee halten, selbst in trockenen Zeiten Kerzen brennend stehen zu lassen. :boese10:

    Was das Argument mit den Insekten und dem "was haben die Göttlichen davon?" anbelangt. Nun, ganz ehrlich? Das sehe ich reichlich pragmagtisch. Seit der Mensch das Feuer entdeckt (und auch für religiöse Zeremonien verwendet!) hat, sterben u.a. Insenkten darin. Das klingt jetzt vielleicht erst mal reichlich unsensibel, aber das ist leider eine Tatsache. Das daher als "Argument" gegen Feuer (und Kerzen) verwenden zu wollen, ist m.E. reichlich mager und unsinnig. Zumal wenn man sich in Erinnerung ruft, dass Mensch (egal ob in Ritualen in Höhlen oder in Tempeln) immer Feuer verwendet hat, um im Finsteren sehen zu können (so bald er mit dem Feuer "umgehen" konnte).

    Was Speiseopfer anbelangt... Ich sehe die schon seit einiger Weile SEHR kritisch. Nicht allein wegen dem Thema "Nahrungsmittelverschwendung", sondern auch, weil nicht alles, was man in der Natur auch hinterlässt z.B. auch zuträglich für Tiere ist, die sie dann natürlich auch fressen!

    Wenn ich etwas draußen opfern möchte (was mittlerweile nicht mehr so häufig vorkommt, weil sich meine Verehrung der Göttlichen in der Tat mehr an meinem Altar zu Hause abspielt), dann greife ich auf Dinge zurück, die unbedenklich sind.

    Das können z.B. eigens gebackene Muffins oder Kekse (z.B. aus gemahlenen Nüssen) ohne Zuckerzugabe und Triebmittel sein, unbedenkliches Obst oder Gemüse, oder einfach Vogelfutter.

    Was auch so eine Sache ist, sind Rauchopfer. Viele verwenden Räucherstäbchen, die sie dann einfach irgendwo hinstecken und dann auch stehen lassen. Oder Räucherkohle, von der sie die Reste dann halt auch einfach stehen lassen oder "wegkippen". :rolleyes:

    Auch da sollte man etwas umdenken, bzw. sich gründlich informieren, was denn in der Räucherkohle (besonders der selbstentzündlichen) so drin ist, und was es so ggf. in der Natur anstellt.

    Mittlerweile gibt es auch da zum Glück Alternativen, nicht die Umwelt belasten, z.B. getrockneter Kuhdung, wie er beim vedisch-hinduistischen Homam verwendet wird. Ja... Man braucht dann halt ein wenig Geduld bis es brennt bzw. glüht... :rolleyes: Aber nu.


    Grundsätzlich kann ich es gut verstehen, dass Menschen das Bedürfnis haben, ihren Göttlichen durch Opfer-oder auch Votivgaben zu ehren. Ich finde es gut, dass es auch immer mehr Menschen tun.

    Allerdings braucht es auf jeden Fall viel, viel mehr Achtsamkeit dabei, und zwar vom Anfang bis zu seinem Ende.


    Erst mal auf die Kürze so weit von mir. :smile:

    LG

    Siat

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    Zitat
    „Dunkle“ Göttinnen gibt es wahrlich so einige.
 Hel und Perchta, die Cailleach und die Morrighan, Hecate, Sekhmet, Kali, Inanna und Ereshkigal sind nur einige Ihrer Namen und Gestalten, die den meisten von uns bekannt sein werden. 

    Mächtige Göttinnen, die mit „dunkel“ erscheinenden und häufig „negativ“ bewerteten Dingen in Zusammenhang stehen wie dem Alter, Krankheit, Sterben, dem Tod und der Unterwelt, aber auch mit Vernichtung, Zerstörung und Krieg.

    Diese Göttinnen scheinen eine besondere Faszination und Anziehung auf viele Menschen auszuüben.
    Irgendwo verständlich. 
Scheinen doch auf der einen Seite die wohl missverstandensten und dämonisiertesten Göttinnen jene zu sein, die eben mit diesen „Domänen“ in Verbindung stehen.

    Auf der anderen Seite ist es wohl grade diese besondere Kraft, Macht und Stärke, Unabhängigkeit und Freiheit, die Sie auszustrahlen scheinen und die mit Ihnen assoziiert wird, die auf viele diese gewisse Faszination ausübt, und die Menschen dazu veranlasst, sich aus den verschiedensten Gründen mit Ihnen auseinanderzusetzen und sich an Sie zu wenden.

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    Zitat
    Für viele im PanPagan war er Freund, (spiritueller) Begleiter und Weg-Aufzeiger.
    Für seine Gemeinschaft Leitung, Führung, Hoherpriester und Richtungsweiser.
    Doch seine Stimme in dieser Welt ist viel zu früh verstummt, und als Gerechtfertigter vor Ausir ist er im Gefolge der Göttlichen in die Barke der Millionen Jahre aufgestiegen.

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    Zitat
    Die dunkle Jahreshälfte hat uns wieder.

    Unter der Sichel der Schnitterin fiel nun auch das letzte Korn, und letzte Ernte wurde vor dem Einbruch des Winters eingebracht. 
Das alte Jahr ist gefallen, das neue hat begonnen, auch wenn Sie uns erst einmal durch die Finsternis, Stille und Kälte des Winters führt.

    Ich muss sagen, ich bin zutiefst beeindruckt.

    :knicks: Oh, vielen lieben Dank.

    Ich muss die Sprache wirklich dringend besser lernen. Hab mich da noch an der Bedeutung einzelner Symbole und dem Kontext verschiedener Symbolgruppen festgebissen. 😅

    Ich muss gestehen, ich bin mittlerweile tatsächlich auch wieder etwas eingerostet.
    In den letzten Jahren habe ich mich eher mit dem Devanagari und Sanskrit auseinandergesetzt (wegen hinduistischer Mantren und Hymnen und so...), es ist halt, wie mit vielem: Bleibt man nicht dran, verliert es sich (ein wenig). Aber kommt (hoffentlich) auch (schneller) wieder, wenn man sich wieder damit beschäftigt. :zwink:

    Ich habe auch nur aus Büchern gelernt (mein erstes Buch dazu war

    "Hieroglyphen-Entziffern, Lesen, Verstehen" von Mark Collier und Bill Manley

    Das fand ich sehr hilfreich und sehr verständlich.

    Später habe ich mir dann noch

    "Mittelägyptisch-Grammatik für Anfänger" von Erhart Graefe

    zugelegt. Das ist schon deutlich anspruchsvoller, aber ich find es trotzdem sehr klasse.

    Natürlich ist es halt mit eigenen Texten ins (Mittel)Ägyptische so eine Sache... Aber das weisst Du ja sicher selbst :zwink:

    Sind das Djehuti und Het-Heru, die den Mond/das Mondauge von Heru anrufen, mit einem Ba-Vogel darunter und von Chons und Hekate eingeschlossen?

    (Ich finde Het-Heru´s Namen nicht, zumindest keinen bekannten, deswegen bin ich mir da etwas unsicher)

    Es sind Jah-Djhuti und Chonsu zur linken und Aset und Hekate zur Rechten des Mondauges (für meinen Freund ist Aset immer (auch) mit dem Mond verbunden :smile: ).
    Die Hieroglyphen findest Du vor Ihr.

    Und oben sowas wie Khep-Re über der Sonne mit dem Mond umschlossen von beiden Heru-Augen unter dem Nachthimmel

    Das ist eine abgewandelte Version.

    Normalerweise findest Du eher sowas:

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    Quelle des Originals: The British Museum

    Übersetzt werden die beiden Augen mit den "neferu"-Hieroglyphen:

    ptr nfrw = Sehen der Schönheit

    Und mit dem Königsnamen würde das dann heißen:

    ptr nfrw ntr nfr Ḫᶜ-kɜw-Rᶜ = Sehen der Schönheit des guten Gottes Chakaure, des Gerechtfertigten

    Ich habe statt dessen daraus gemacht

    ptr ḫprw Jah = Sehen der Gestalten des Mondes :zwink:

    P.S.: Ich find das mit Hekate zimlich cool, weil in Kemet hat man es ja auch nicht anders gemacht. Ich sag nur Reshep, Astarte, Anat und Ash. Warum sollte man nicht andere Götter in seinen Kult mit einbeziehen?

    *nick* Sehe ich ebenso. Wobei das halt so eine Sache sein kann, weil´s immer ein wenig darauf ankommt, mit wen Du sprichst.
    Ich meine mich an eine sehr hitzige Diskussion z.B. mit Meri (m-c) zu erinnern, in dem er die Meinung vertrag, dass man nicht jede beliebige Gottheit in seinen (kemetischen) Kult einbeziehen sollte/dürfte....

    Aber das führt jetzt doch reichlich weit ab vom eigentlichen Thema ;), und ich müsste mal recherchieren, ob das schon in diesem Forum war oder unserer "Erstinkarnation" :peinlich2:

    Ich glaube aber, in mancher Hinsicht pfuscht der menschliche Verstand einfach zu viel dazwischen ;).

    (Vor einem ähnlichen Problem stehe ich mit der Frage welche regionalen Ortsgottheiten man im modernen Deutschland als Kemete verehren sollte und wälze Sagenbücher 😅)

    Und? Bist Du schon fündig geworden?
    In welcher Gegend lebst Du denn? Weisst Du, welche(s) Volk/Völker in Deiner Gegend gelebt haben?


    LG und vielen Dank noch mal für Dein Lob!

    Siat

    Hach, ich glaub, ich sollte auch mal wieder...

    Mein letzter Papyrus liegt ziemlich lange zurück und war ein Geschenk für einen Freund.

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    Jap, Hekate ist nicht "original", aber ihm bedeutet sie sehr viel, so dass ich einfach mal versucht habe, (m)eine kemetische Interpretation daraus zu machen.

    Mal gucken... ich brauch dazu immer etwas Ruhe. :smile:

    Hallo Ihr beiden,

    also, das die Menschen an Ganesha Chaturthi den Anblick des Mondes vermeiden sollen (und wenn sie es doch tun, Ganesh um Verzeihung bitten (sollen)) hat damit zu tun, das Ganesh Chandra, den Mondgott, verflucht hat.

    Dazu gibt es (natürlich) eine kleine Geschichte (zu der es diverse Varianten gibt, aber letztlich ist die "Moral von der Geschicht" immer dieselbe):

    Ganesha war von Kubera, dem Gott des Reichtums und dem Schatzmeister der Götter, zu einem rauschenden Fest eingeladen worden. Dabei wurde natürlich auch nicht an Speisen und Modaka (eine kleine Teigtaschen, die (traditionell) mit Kokosraspeln und Jaggery (unraffiniertem Rohzucker gefüllt sind), die Ganeshas Lieblingssüßigkeiten sind, gespart, an denen Er sich gütlich tat.

    Spät in der Nacht, der volle Mond stand hoch am Himmel, war Ganesha auf dem Heimweg. Er hatte sich mit Seinen Lieblingssüßigkeiten vollgestopf, und Sein Reittier, Mushika, hatte an Seinem Gewicht, das Er zugelegt hatte, ganz schön zu tragen, denn Mushika ist eine Ratte (manchmal wird er auch als Maus interpretiert).

    Wie Sie also so Ihres Weges wanken, quert auf einmal unvermittelt eine Kobra Ihren Weg. Mushika, verschreckt von der Schlange, gerät in Panik und ins Stolpern, was schleßlich dazu führt, dass Ganesha von Seinem Rücken fällt.
    Und nicht nur das! – Ganeshas dicker Bauch, der eh zum Bersten mit Modaka gefüllt ist, platzt auf, und all die schönen Süßigkeiten kullern heraus.

    Ganesha, der auf Grund Seines fülligen Körpers etwas unbeholfen dabei ist, wieder auf die Beine zu kommen, beginnt, nachdem er dies geschafft hat, schnell wieder Seine geliebten Modaka in Seinen Bauch zurück zu stopfen und bindet sich schließlich die Schlange um den Bauch, um ihn zusammenzuhalten.

    Plötzlich erklingt von Himmel ein schallendes Gelächter.
    Chandra, der als besonders gutaussehend, aber sehr eitel geltende Mondgott, hat natürlich die gesamte Szene, die sich Ihm geboten hat von Seinem Himmelsgefährt aus beobachtet, und macht sich nun über Ganesha lustig. Nicht nur über die Situation an sich, sondern auch darüber, wie unbeholfen der dicke, elephantenköpfige Gott doch ist, der sich bei dem Fest einfach nicht beherrschen konnte und sich auch noch den eh schon dicken Bauch mit Süßigkeiten so voll schlagen musste, das er bei einem Sturz aufplatz. Er spottet so lange über Ganesha und macht sich so lange über ihn lustig, dass es Ganesha schließlich so sehr erzürnt, das Er Chandra verflucht:
    Niemand sollte Ihm je wieder zu Seinen Ehren Opfer und Rituale abhalten, geschweige denn einen Blick auf den strahlenden schönen Mond am Himmel werfen. Sollte es doch jemand tun, würden dieser Mensch sich zukünftig falscher Anschuldigungen und üblen Nachreden ausgesetzt sehen.

    Diese harte Strafe, die Ihm für Sein überhebliches Verhalten auferlegt wird, erschüttert und bestürtzt den Mondgott zutiefst, und Er erkennt, das Er mit Seinem eingebildeten und überheblichen Verhalten zuweit gegangen ist, und er bereut mit einem Schlag Seine Gemeinheiten und seine Arroganz.

    Er bittet und fleht Ganesha um Verzeihung an und Ganesha, der die ehrliche Reue des Mondgottes erkennt, nimmt schließlich dessen Entschuldigung an und erlöst ihn wieder von Seinem Fluch. Allerdings mit einer Einschränkung:
    Zu jeder Zeit des Jahres sollten die Menschen dem Mond wieder huldigen und Ihn und Seine Schönheit betrachten können, nur nicht zu der Zeit, an der Ganeshas Geburtstag gefeiert wird.
    Sollte ein Mensch in dieser Zeit den Mond betrachten, sollte er von dem Fluch getroffen werden.
    Doch so, wie Chandra durch seine Reue und Seine Entschuldigung von dem Fluch befreit wurde, so würde auch jeder, der Ganesha dann um Verzeihung bitten würde, auch von dem Fluch befreit werden.


    LG

    Siat

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    Zitat
    Ganesh Chaturthi feiert die Geburt von Ganesha und kann je nach Region (und persönlichem Zeitfenster der Gläubigen) bis zu 5, 7, 10 oder seltener 12 Tage andauern.
    Es wird auch Ganesh Utsav (1) oder Vinayaka Chaturthi genannt und wird von allen Hindus, aber auch von Jainas und manchen Buddhisten rund um den Erdball gefeiert.

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    Zitat
    Auch wenn die Tage noch heiß und voller Sonnenschein sind kann es doch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die Tage seit Litha, der Sommersonnenwende, immer deutlicher an Länge verlieren und sich auch der Einfall des Sonnenlichtes stetig weiter verändert.
    Dieser stetige Rhythmus der vier Jahreszeiten, die wir in unseren Breiten haben, ist etwas, das ich genieße und liebe. Ich bin nicht traurig darüber, und störe mich auch nicht daran, dass sich die Zeit der lichten Jahreshälfte langsam und stetig ihrem Ende zuneigt. Jede Jahreszeit hat ihre ihr innewohnende Schönheit. – Und Weisheit.

    Hallo zusammen,
    ein interssanter Artikel zu den Ergebnissen einer aktuellen Grabung bei der Heuneburg.

    Zitat

    Die Heuneburg gilt als älteste Stadt nördlich der Alpen und ist eine der bedeutendsten prähistorischen Fundstätten Mitteleuropas. Im Jahr 2018 begann das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes in der Donauebene unterhalb der Heuneburg im Gewann Bettelbühl (Gemeinde Herbertingen/ Landkreis Sigmaringen) mit den Untersuchungen an einem frühkeltischen Großgrabhügel. Es zeigte sich, dass eine fachgerechte Freilegung der Bestattung vor Ort nicht durchgeführt werden konnte, sodass die gesamte Grabkammer im Oktober 2020 im Block geborgen und zur weiteren Untersuchung in die Labore des LAD in Ludwigsburg-Grünbühl transportiert wurde. Die bisher freigelegten Funde und Befunde wurden am Mittwoch, den 7.7.2021 erstmals durch das Landesamt für Denkmalpflege und seinen Präsidenten, Professor Claus Wolf, präsentiert.

    Hier geht es zum Artikel:

    Erste Ergebnisse zum Keltengrab von der Heuneburg - Archaeologie-Online.de


    Viel Vergnügen beim Lesen!

    LG
    Siat

    Buchrezension

    Titel

    Erscheinungsdatum
    (ggf. frühere Erscheinungsdaten)
    Verlag

    ISBN
    Seitenzahl

    Über den:ie Autor:in

    Inhaltsbeschreibung

    Fazit (natürlich auch gern mit Eurer persönlichen Bewertung/Meinung :zwink: )

    Steckbrief Persönlichkeiten *

    Name

    Pseudonyme

    Geburts- und (ggf.) Sterbedatum/Ort

    Lebenslauf (kurz)

    Magische/Spirituelle „Laufbahn“ (kurz)

    (ggf.) Kritik

    Titel veröffentlichter Bücher

    (ggf.) Links


    *siehe "Steckbrief für heidnische/magische/spirituelle/religiöse Wege, Anschauungen, Systeme und/oder Gemeinschaften"

    Steckbrief für heidnische/magische/spirituelle/religiöse Wege, Anschauungen, Systeme und/oder Gemeinschaften *


    Name

    Begründung (Wer?, Wann?, Wo?, Woraus?)

    (Entwicklungs)Geschichte

    Glaubensinhalte/Weltbild/Anschauung/Lehre

    Struktur (z.B. Hierarchie?)

    Schriften (wie z.B. Liber al vel Legis)

    Symbole

    Bekannte Persönlichkeiten

    (ggf.) Kritik

    (ggf.) Links


    *Ich finde es durchaus sinnvoll, hier auch z.B. Gemeinschaften einzubeziehen, die kritisch zu sehen oder gar abzulehnen sind!
    Dafür gibt es dann den Unterpunkt "Kritik", in dem man genau darauf eingehen kann.
    Besonders in Hinblick darauf, dass ja immer noch gern das Heidentum in die rechte Ecke gestellt wird, kann solche Darstellungen meiner Meinung nach auch gut zur Aufklärung und Abgrenzung beitragen!

    Selbiges gilt übrigens für Persönlichkeiten!

    Steckbrief für Wesenheiten *

    Name

    Beinamen und Titel

    Etymologie

    Ikonographie

    Erscheinungsformen

    Kultorte

    Geschichte und Entwicklung

    Funktion/Aspekte/Bereiche

    Symbole/Attribute/Motive

    Heiliges Tier/Pflanze

    Tag

    Himmelsrichtung


    * Was nicht zutreffend ist, einfach weglassen.

    Der Steckbrief ist von mir als objektive "Vorstellung" von Gottheiten oder anderen Wesenheiten (z.B. elementar Wesen u./o. ä.) gedacht, die auf geschichtlichen Fakten beruht.

    Persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, wenn Ihr davon berichten mögt, sind natürlich auch toll und sehr gewünscht, doch das wären dann Erlebnis- bzw. Erfahrungsberichte. :smile:

    Steckbrief für Pflanzen, Kräuter und Bäume

    Name

    Volksname

    Vorkommen

    Beschreibung

    Blüte

    Inhaltsstoffe

    Ernte und Aufbereitung

    Arzneilich verwendete Teile

    Heilwirkung (Schul- und Alternativmedizin)

    Nebenwirkungen

    Geschichte

    Brauchtum

    Magisches

    • Verwendung
    • Gottheit
    • Tag
    • Planet

    Weiteres Wissenswertes


    Hallo zusammen,

    ich hatte ja vor einer Weile angekündigt, für bestimmte Themen für unseren Artikelbereich (das klingt irgendwie so... hölzern :grinning_face_with_sweat: Hat jemand eine bessere Idee?) Vorlagen zur Verfügung zu stellen, damit sich z.B. für Steckbriefe ein einheitlicheres Bild ergibt, und nicht alles so "Kraut und Rüben" aussieht (jaaa.. in manchen Bereich mag ich eine gewisse Ordnung).

    Für Verbesserungsvorschläge bin ich natürlich gern zu haben.
    Wenn für entsprechende Steckbriefe noch keine Artikel-Kategorie eingerichtet wurde, wird die dann natürlich auch gern noch erstellt.

    Ich freu mich natürlich auf Eure Beiträge. :zwink:

    LG
    Siat

    =====================================


    Allgemeine Begriffserklärung*

    Begriff

    Synonym(e)

    Etymologie

    Definition

    (ggf.) Links


    *Angedacht ist dies z.B. für Begriffe, die im "unserem" Kontext gern verwendet werden und vielleicht nich so zum "Allgemeingut" gehören.
    Ich denke da z.B. an "Invokation"/"Evokation", "(N)AW" und ähnliches.
    Denkbar wäre auch noch mal ein Sammelthread für Begriffe, die vielleicht aufgenommen werden könnten.