„Dunkle“ Göttinnen gibt es wahrlich so einige. Hel und Perchta, die Cailleach und die Morrighan, Hecate, Sekhmet, Kali, Inanna und Ereshkigal sind nur einige Ihrer Namen und Gestalten, die den meisten von uns bekannt sein werden.
Mächtige Göttinnen, die mit „dunkel“ erscheinenden und häufig „negativ“ bewerteten Dingen in Zusammenhang stehen wie dem Alter, Krankheit, Sterben, dem Tod und der Unterwelt, aber auch mit Vernichtung, Zerstörung und Krieg.
Diese Göttinnen scheinen eine besondere Faszination und Anziehung auf viele Menschen auszuüben.
Irgendwo verständlich. Scheinen doch auf der einen Seite die wohl missverstandensten und dämonisiertesten Göttinnen jene zu sein, die eben mit diesen „Domänen“ in Verbindung stehen.
Auf der anderen Seite ist es wohl grade diese besondere Kraft, Macht und Stärke, Unabhängigkeit und Freiheit, die Sie auszustrahlen scheinen und die mit Ihnen assoziiert wird, die auf viele diese gewisse Faszination ausübt, und die Menschen dazu veranlasst, sich aus den verschiedensten Gründen mit Ihnen auseinanderzusetzen und sich an Sie zu wenden.
Für viele im PanPagan war er Freund, (spiritueller) Begleiter und Weg-Aufzeiger.
Für seine Gemeinschaft Leitung, Führung, Hoherpriester und Richtungsweiser.
Doch seine Stimme in dieser Welt ist viel zu früh verstummt, und als Gerechtfertigter vor Ausir ist er im Gefolge der Göttlichen in die Barke der Millionen Jahre aufgestiegen.
Unter der Sichel der Schnitterin fiel nun auch das letzte Korn, und letzte Ernte wurde vor dem Einbruch des Winters eingebracht. Das alte Jahr ist gefallen, das neue hat begonnen, auch wenn Sie uns erst einmal durch die Finsternis, Stille und Kälte des Winters führt.
wir wünschen allen, die heute feiern ein gesegnetes Lughnasadh/Lammas!
Die Erntezeit hat begonnen.
So ganz mag man es wohl kaum glauben. Die letzten Sommerferien haben doch erst begonnen.
Interessanter Weise ist der Ursprung des Ferienbeginns (zumindest hier in Bayern) eben genau damit verbunden. Zumindest argumentiert auch unser aktueller Ministerpräsident bei der Diskussion um die Einbeziehung der süddeutschen Länder in die Rotation des Ferienbeginns immer noch sehr gern damit,…
Ganesh Chaturthi feiert die Geburt von Ganesha und kann je nach Region (und persönlichem Zeitfenster der Gläubigen) bis zu 5, 7, 10 oder seltener 12 Tage andauern.
Es wird auch Ganesh Utsav (1) oder Vinayaka Chaturthi genannt und wird von allen Hindus, aber auch von Jainas und manchen Buddhisten rund um den Erdball gefeiert.
Auch wenn die Tage noch heiß und voller Sonnenschein sind kann es doch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die Tage seit Litha, der Sommersonnenwende, immer deutlicher an Länge verlieren und sich auch der Einfall des Sonnenlichtes stetig weiter verändert.
Dieser stetige Rhythmus der vier Jahreszeiten, die wir in unseren Breiten haben, ist etwas, das ich genieße und liebe. Ich bin nicht traurig darüber, und störe mich auch nicht daran, dass sich die Zeit der lichten Jahreshälfte langsam und stetig ihrem Ende zuneigt. Jede Jahreszeit hat ihre ihr innewohnende Schönheit. – Und Weisheit.
Siat
1. August 2021 um 22:00
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