Nachhaltigkeit gegen den Klimawandel, und zur Rettung der Biodiversität... was tun?

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      Ich glaube langsam nicht mehr, dass die Konsumenten als solche umdenken werden. Selbst die wenigen, die den Willen dazu haben, werden ja boykottiert, da das System als solches dagegen arbeitet. Eine Wirtschaft, die auf unendlichen Wachstum ausgelegt ist, die kann nicht davon leben, dass Menschen nicht konsumieren. Die müssen kaufen, und wenn das nicht mit psychologischer Manipulation geht (wenn du xy nicht hast, bist du nichts) oder mit faktischer (geplante Obsoleszenz) dann wird mit Lügen gekommen.

      Die meisten Menschen denken zudem ja auch so wie unser lieber Redneck. "Einschränken?! Ich?!?! Kommunismus! Bevormundung!!! Nach mir die Sinnflut!" (Man höre sich doch nur das Aufheulen wegen des Veggidays an, wenn die Leute ein einziges verdammtes mal in der Woche zum Mittagessen in der Kantine kein Fleisch bekommen! Verbrechen an der Menschheit!!!!)

      Ich fürchte, der Verzicht wird erst unter Zwang geschehen, wenn der Kampf um die verbleibenden Ressourcen sich so weit ausweitet, dass er tatsächlich auch die verbrauchenden Länder trifft und nicht nur 3. oder 2. Welt.
      "Learn and learn, ask and ask, do not be ashamed." — Paracelsus
      Them damn commies, get off my lawn! *schüttelt faust* ;)

      Veggieday ist auch sone sache wo ich nicht happy bin. Einfach weils der Sache schadet. Ich bin komplett dafür dass es vegetarische/vegane Alternativen in Kantinen gibt. Aber halt Alternativen. Wenn ich in der Kantine futter dann meistens an nem Arbeitstag. Und wenn ich schon 8-10h Dienst schieb werd ich mir sicher ned sagen lassen "nein, heute darfst du kein Fleisch". Bitch what, Passt, auf zum Metzker, gimme Leberkässemmel aber pronto. Und wenn ich von MIR aus will, dann gibts halt mal KV mit Hummus und Paprika. Freiheit ist das Stichwort. Erfahrungsgemäß werden die vegetarischen varianten eher genutzt wenn sie einfach da sind, als wenn sie vorgeschrieben werden. Mac und Cheese ist ja auch durchaus mal was feines.

      Es ist einfach generell so, wenn es angeboten wird als freiwillige Alternative sind viele Leute eher bereit es mal zu versuchen als wie wenns von oben verordnet wird, so quasi "jetzt erst recht nicht".

      Und hey, wenn endlich biologisch erzeugbare, 3d gedruckte alternativen zu plastik daherkommen, schwer dafür. biotech hätte so viel potentila, aber dann heulens wieder alle rum wegen unethischer forschung und was weiß ich....
      ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ

      wolfpack-alpha schrieb:

      Einfach weils der Sache schadet.


      Ja, dumm, dass die Leute, die sich diesen Veggiday ausgedacht haben, die Sache im Auge hatten. Und nicht das infantile Ego so vieler, die eine Flunsch ziehen, die Arme vor der Brust verschränken, mit dem Fuß aufstampfen und erklären: "ICH bin ein freier Mensch, ICH lasse mir nichts vorschreiben, ICH tue was ich will, ICH bin das Maß aller Dinge!"
      "Learn and learn, ask and ask, do not be ashamed." — Paracelsus
      Sagmal kannst du auch mal argumentieren ohne beleidigend zu werden oder reichts dafür bei dir nicht? Die Diskussion mit dir beende ich hiermit, ich habs nicht nötig mich von einem Volltrottel hier angehen zu lassen. Ich bin sachlich geblieben und hab versucht eine Diskussion zu führen, dafür bist du aber scheinbar nicht intelligent genug also bleibts mal wieder bei Beleidigungen. Du bist doch einfach nur lächerlich.
      ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ