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Thema: Erbe: Erbstcke, vererbte Verhaltensweisen, bernommenes "Stckgut"...

  1. #1
    nimmt sich eine Auszeit Avatar von Morag
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    Erbe: Erbstcke, vererbte Verhaltensweisen, bernommenes "Stckgut"...

    und was man damit machen kann:


    Hallo,

    Die Diskussion mit der Fee in dem Othala-Thread hat mich inspiriert, mal folgendes in den Raum zu stellen:

    1)
    Was kann man mit Vererbtem machen, was man nicht behalten will?
    (bitte hier nicht nur materiell denken, ich rede auch von nicht-stofflichem)

    2)
    Was kann man alles als "vererbt" bezeichnen? Ideen? Probleme? Verhaltensweisen? Vorlieben?

    3)
    Was kann man tun, um das, was man nicht behalten will, weg zu geben?


    Bin mal gespannt, was Ihr so sagt.

    Morag
    ich werde was ich bin
    ich bin was ich werde
    was ich werde bin ich

  2. #2
    Panta rhei
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    Die Sptnachfrage--->Frage 2) Was meinst du mit vererbt? Darunter knnte man sehr viel oder auch ganz wenig fassen. Physisch, Psychisch, Seelisch e.t.c.. darauf weist du ja schon selber hin. Klassischwerweise ist "vererben" ja ein berlassen, ein Nachlass, ein bertrag, der von einer "verstorbenen Person" an "Nachkommen" weitergegeben wird. Mich dnkt, dich regt aber eine ganz bestimmte Idee?
    Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
    Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du. *Rumi

  3. #3
    nimmt sich eine Auszeit Avatar von Morag
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    Hi,
    Sach
    hui...mal tief im kopf kram damit ich noch zusammen bekomm ,was ich da gemeint hab:

    Ja ich bin in der Tat eher von einer nicht-stofflichen Sache ausgegangen, die einem vererbt wurde.

    Alte Traumata, vorlieben, abneigungen, probleme etc pp..

    im genauen ging es mir um die Traumata...eine ererbte Antipathie ...

    jetzt klarer?

    Lg!
    Morag
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    was ich werde bin ich

  4. #4
    Panta rhei
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    Ja vielen Dank fr die Ergnzung Bleiben wir doch mal kurz bei Traumata, die du mit dem Zusatz vererbter Antipathie ergnzt.. hmm.. Mit Traumata meint man ja im herkmmlichen Sinn eine Situation / Erfahrung, die sehr einschneident, extrem (Angst/Schockzustnde), z.T lebensbedrohlich erlebt werden. Dabei erlebt man aber selbst... und.. das kann anhand der erfahrenen Situation einen dann traumatisieren e.t.c.. Ich versuche immernoch genauer zu verstehen, denn wird die "Antiphatie" von dem "Trauma" als Verursacher geerbt? Oder Vererbt jemand sein Trauma an jemanden, was sich dann bei der betreffenden Person als Antipathie zeigen kann? hhmm, sind wir schon bei Frage 2
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  5. #5
    nimmt sich eine Auszeit Avatar von Morag
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    Ok ich gehe en detail:

    Meinem Dad hat mal ein russischer Soldat seine Mosni-Nagant (die Knarre von denen, wei nicht genau, welches Kaliber) mit aufgepflanztem Bajonett vor den Bauch gehalten und gesagt "Uhr her". Dummerweise war das seines Vaters Uhr - welcher schon gefallen war zu dem Zeitpunkt.

    Ich habe sein Trauma nie verstanden, bis dass er es mir erzhlt hat.

    Gut, insoweit hab ich es nicht "vererbt" bekommen, ich frage mich hier

    warum nicht? Was ist bei mir "korrekt" gelaufen, dass ich als Kind schon sagen konnte "Papa, Russen sind auch Menschen, die sind nicht alle bse" als er ber selbige schimpfte.

    Er kann das bis heute nicht.

    Ich frage mich, warum klappt das manchmal nicht, dass so was "vererbt" wird? Warum geht die undifferenzierte Angst teilweis doch an die Kinder - und Enkel - ber?

    Dieses Trauma hab ich nicht vererbt bekommen, wohl aber - mtterlicherseits - andere ngste...ich frage mich - heute - ob da nicht etwas hnliches dahintersteht?

    Gut das ist aber nu erstmal zweitrangig, ob das da tatschlich so ist ...im Moment zhlt einfach nur die berlegung:

    Warum ja und was verhindert das "weitergeben" eines solchen Traumas?

    Ideen?

    Morag
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  6. #6
    Panta rhei
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    Hallo,

    Danke fr diese Details erstmal Ich kann mir vorstellen, dass es viele Faktoren gibt, die dazu fhren, Verhaltensweisen (die aus z.B Traumata rhren knnen) von jemanden zu adaptieren, auch in abgeschwchter Form oder zumindest auch mindestens auch nur Charakterzge. Der Einfluss von Erziehung spielt hier sicherlch einerseits eine Rolle; aber auch das soziale Umfeld, die eigene Persnlichkeitsentwicklung und die schier vielen Einflsse, die es auf den Menschen gibt und auch geben kann. Vieles spielt sich hier sicherlich unbewusst ab. Viele kennen sicherlich die eine oder andere eigene Verhaltensweise und setzen diese in einen Kontext zu den eigenen Eltern oder zumindest zu einem Elternteil.. ob es tatschlich einen Zusammenhang gibt sei mal dahingestellt, schlielich wrde es auch reichen, wenn man selbst der Meinung, der berzeugung ist, dass es einen Zusammenhang giebt, et voila - dann ist er auch existent.
    Die Frage ist, wieviel Mglichkeiten man bei solchen Themen hat, Reflektionsvermgen zu entwickeln oder auch eine Aufarbeitung in irgendeiner Form stattfindet. Das Verhalten von in diesem Beispiel Eltern zu verstehen (das gilt aber auch sicherlich fr jede andere Person) bedeutet, die Faktoren und Umstnde zu verstehen, unter denen seinerzeit gelebt wurde und unter welchen Bedingungen schlielich so etwas wie ein "Trauma" stattgefunden hat. Manchmal kann es durchaus sein, dass man z.B aus Familliren Beziehungen heraus den einen oder anderen duncklen Fleck gibt und man persnlich auch in der Lage ist, diesen zu sehen. Dann spielt vielleicht die Entscheidung eine Rolle, damit wie auch immer umzugehen - hier knnen die unterschiedlichsten Effekte eintreten - von Verdrngung zum mangelden Problembewusstsein bis hin zur Gleichgltigkeit - und all dies sagt auch immer noch nichts darber aus, ob es einen "Veerbungseffekt" gibt
    Wir sammeln ja gerade einfach nur Ideen - aber was ich mir sehr gut vorstellen kann ist, dass man quasi z.B aus Mustern heraus diesen "dunklen Fleck" annimmt (wie auch immer damit der Umgang ist, was mitunter auch unbewusst leidhaft sein kann), um die Rechnung nicht so stehenzulassen, quasi die ngste, die man ber einen Zeitraum mit wahrgenommen hat, an denen sich als Kind vielleicht orientiert wurde und sich daraus unbewusst Handlungsspielrume nicht entwickeln konnten - mit zu verarbeiten. Einmal aufrund einer eigenen Betroffenheit aber auch um des "Seelenfriedens" willen.
    Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
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  7. #7
    nimmt sich eine Auszeit Avatar von Morag
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    Hm..wie viele Mglichkeit gibt es..gute frage:

    Ich bin in eine Schule geschickt worden (ab der 5ten Klasse) die recht offen mit der Vergangenheit umgegangen ist. Da wurde - ich bleib bei dem 33-45 beispiel - auch von "den Deutschen" erzhlt, was die "gemacht" hatten. (gut beileibe nicht alles, das hab ich gestern nacht lernen drfen als ich eine Doku sah)

    Ich bin dann - darber nachdenkend - in eine Diskussion whrend einer Familienfeier geplatzt mit meinen Ansichten, und wunderte mich lange, warum ich - von allen Beteiligten - bse Schelte kassiert hatte...aber gut.

    Was ich sagen will ist, dass die Erziehung, die den Kindern angedeiht wird hier ffnend wirken kann. Und ein gutes Umfeld zu Hause ist auch wichtig, wir durften immer schon unsere Meinung kundtun zu hause. Ob drauf "gehrt" wurde, stand natrlich auf einem anderen Blatt, aber wir wurden insofern "ernst" genommen...im sinne von angehrt. Das jedoch auch nur, solang wir unsere Argumente in einer vernnftigen Art und Weise dargebracht haben. (das war mit Pupserttseintritt dann auch ..na ja..klar oder *g).

    Heit das ich bin sehr rational gestrickt? dass ich da an dieses "Russen sind xyz"-Dingen anders herangetreten bin. Gut ich hab nicht da zu der Zeit gelebt, hab keine Greultaten mit ansehen mssen...

    Es ist schon spannend, finde ich, dass es manchmal eben "gut geht" und an anderer Ecke eben nicht..dass da fleissig bernommen und assimiliert und ausagiert wird/wurde..

    Morag
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  8. #8
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    @ hiho

    es gibt einige Berichte von Kindern deren Eltern Strftter oder Menschen waren, die in der existierenden Gesellschaftsordnung ihrer eigenen Kindheit ganz andere Werte vermittelt bekamen als die Kinder.

    Neustes Beispiel sind die Famlien die in der DDR lebten nun BRD Brger sind und vor der DDR noch den Kriegswahnsinn mitsamt der nsdap erlebt haben.

    Ich meine was dabei rauskommen kann ist sichtbar,- und das ist nicht in einer Generation erledigt. Auch die ganzen Kriegsschden der Vter unserer Vter, die ohne Vter gross wurden haben zum Beispiel dazu gefhrt, wie ein mir bekannter Psychotherapeut sagt, dass wir heute immer noch in einer Vaterlosen Gesellschaft leben.

    Das ist grade fr Jungen sehr sehr bel, WIE soll nun eine Frau dieses Mnnererbe auflsen? Das kann Frau nicht leisten,- geht nicht,

    Angefangen von der Frage wer verletzte Mnner heilen kann, bin ich eben irgendwann bei der Einsicht gelandet,- dass Frau das den Mnnern berlassen muss,- und falls sich ein Mdchen tatschlich darin verrennt die Vter und Shne Schwierigkeiten auflsen oder bernehemen zu wollen kann ich nur warnen.

    Am Ende stand ich da habe das Vatererbe ordentlich mental in ein hbsches Pckchen gepackt und es zurckgegeben, von mir aus kann es durchgegeben werden bis zu Adam^^...
    Fr mich als Frau ist inzwischen klar,- dass wenn ich mich um Erbe zu kmmern habe,- das das Erbe der Frauen ist,- und da kann ich auch nicht alles einfach so nehmen,- sondern auch da kann ich sagen, dass das nicht meines ist,- ich kann nicht alles auflsen was da ist,- ich tue was mir mglich ist und dann darf es gut sein.

    mein senf lg fee
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  9. #9
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    Danke Fee,

    danke fr Deine Worte.

    Lg!
    Morag
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  10. #10
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    Hallo Morag,

    wie Du diese ungeliebten Erbstcke wieder los wirst hngt sicher auch damit zusammen wie Du selber gestrickt bist.
    Was ich meine ist, der eine braucht eine Psychotherapie, der andere ein schamanisches Ritual, wieder ein anderer einen Runenzauber.
    Den ersten und wichtigsten Schritt, nmlich das Erkennen der Problematik, hast Du ja nun schon hinter Dir.

    schau mal ob das hier was fr Dich sein knnte:Gesund & Schoen: DIE ACHT von Phyllis Krystal

    welchen Weg Du auch immer whlen solltest, ich wnsche Dir viel Erfolg damit
    Gru Micky

  11. #11
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    Hi Mickey,

    ich erinnere mich, dass diese Methode schon mal hier im Forum beschrieben wurde,- allerdings waren da ein, zwei Haken mit dabei,- ich suche mal ob ich das noch finde und verlinke es nach hier.

    Allerdings nicht in Zusammenhang mit dem Namen des Buches...hm ^^

    lg fee
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    chilli.jelly.jingle.bee [tm]

  12. #12
    Wirrvogel
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    @fee,

    Sorry, sollte keine Werbung sein, war noch etwas tranig heut morgen und fand der Artikel beschreibt die Methode ganz gut

    lg
    Micky

  13. #13
    (*>MOD<*) Avatar von fee
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    @ hi micky...

    ne ne,- kein Problem... ist schon klar, ich hab mich bloss dran erinnert als Du die Methode beschrieben hast,- dass ich das mal hier und an anderer Stelle von einer Bekannten geschildert bekommen habe,- bin allerdings net fndig geworden, bis jetzt...

    lg fee
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    chilli.jelly.jingle.bee [tm]

  14. #14
    nimmt sich eine Auszeit Avatar von Morag
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    Micky, danke fr den Hinweis mit der 8...das war mir irgendiwe neu..jedenfalls klingelt da nix gerade
    ich werde was ich bin
    ich bin was ich werde
    was ich werde bin ich

  15. #15
    (*>MOD<*) Avatar von fee
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    @ da war doch was...

    http://www.panpagan.com/forum/magie-...l-gesucht.html

    es ist sicher sinnvoll den ganzen Thread zu lesen.

    puh,- mir ist ganz komisch, lg fee
    Das Leben ist unheilbar (r)

    chilli.jelly.jingle.bee [tm]

  16. #16
    nimmt sich eine Auszeit Avatar von Morag
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    ah ok danke fee
    ich htts nimmer gefunden
    ich werde was ich bin
    ich bin was ich werde
    was ich werde bin ich

  17. #17
    Wirrvogel
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    Danke Fee,

    hab's grad gelesen und bin echt baff.

    Naja, man kann alles verhunzen oder mibrauchen.
    Was da geschildert wird ist sicher nicht im Sinne der Erfinderin

  18. #18
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    @ hi all@

    hm ^^ ich weiss es nicht, ich bin am berlegen msste mal sehen wann die Authorin das Buch geschrieben hat.

    Phyllis Krystal ja,- als ich diese Methode nach Beschreibung angewandt habe ( ich hatte wirklich nur eine verbale ungenaue Beschreibung...puh...) wusste ich keinen Meter darber, und ich wrde es mit dem was ich heute weiss auch nicht mehr so hoppla di hopp anwenden. mir ist echt grade ganz anders...irgs...

    fee

    http://folio.nzz.ch/2006/april/die-mutige

    und da erzhlt sie ja auch was ganz was anderes als es dieser Therapeut im Thread gemacht haben soll,- Keine Ahnung, vielleicht ist ihre Intention etwas ganz anderes als manche Menschen daraus machen, seufz* aber solange das nicht glasklar ist ...? ! hm ^^ ich weiss es nicht...
    Gendert von fee (08.09.2014 um 21:54 Uhr)
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