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Die Welt der Träume Was wollen Euch die Träume sagen? Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu deuten? Fragen und Antworten um die Welt der Träume kommen hier rein

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Alt 04.09.2008, 22:02   #1 (permalink)
Guggeda
 
Registriert seit: 04.09.2008
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Beiträge: 3
Traumdeutung

Hallo,

ich würde gerne mal wissen wie weit Ihr euch mit Traumdeutung beschäftigt?

-----------------------------------------------------

Bei mir ist irgendwann der Punkt gekommen wo mich doch interessiert hat was dahinter stecken könnte, ob es nur eine Verarbeitung des Tages ist oder mehr.

Habe mir somit ein Buch gekauft und mich erst mal über die verschiedenen Schlafphasen informiert, und dann weiter geschaut was die Bedeutungen sein könnten.

Ich kann mich sehr oft an meine Träume erinnern, habe diese aufgeschrieben und später noch mal nachgelesen zum Vergleich.

Oft war es auch so, und ob es jetzt Zufall ist oder nicht ich werde weiterhin rechachieren.

Und mich mit dem Thema beschäftigen.

LG
Jasmin
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Alt 05.09.2008, 11:50   #2 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
Registriert seit: 01.09.2008
Alter: 30
Beiträge: 9
Hallo Jasmin,

ich glaube im Traum kommt sehr viel zusammen. Das Offensichtlichste ist natürlich die Aufarbeitung des Tages. Aber auch tief verankerte Ängste, Sehnsüchte und alles derlei wird aufgerollt.
Z.B. neigen Schwangere dazu, verschiedenste erdenkliche Horrorszenarien um Geburt und Kind zu träumen. Dieser Prozess ist wohl wichtig, damit die Mutter am Ende weniger ängstlich ist, wenn die Geburt ansteht.
Aber auch "Hellsichtigkeit" im Schlaf kann es geben. Ich persönlich träumte schon öfter von Dingen, die dann eintraffen. Früher überraschte es mich öfter, wen ich beim "Finale" merkte, dass ich das alles schon mal geträumt habe. Heute erkenne ich solche Situationen oft in der "Anfangsphase".
Auch Eingebungen sind wohl nicht selten. Mein Mann wachte vor vielen Jahren mitten in der Nacht aus einem Traum auf. Er hatte geträumt ich wäre mit einem Freund mitgefahren und wir hätten einen Unfall gehabt. Der Freund war ein anderer, aber wir hatten in dieser Nacht einen Unfall. (Damals waren mein Mann und ich nur gut befreundet.)
In meinen Träumen tauchen oft wiederkehrende Symbole auf. Beispielsweise Aquarien. Von einer Deutung solcher Symbole durch Traumbücher halte ich persönlich wenig, da ich denke, dass sie für jeden eine eigene Bedeutung haben. So stehen laut Büchern Aquarien für künstliche Lebensräume. Ich dagegen assoziere sie mit meinem Vater, der Aquarianer war.
Symbole sind (imho) wirklich sehr individuell in ihrer Bedeutung.

Viele Grüße
Xanthara
Xanthara ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2008, 13:07   #3 (permalink)
Oberons Weberknecht
 
Benutzerbild von Puck
 
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Beiträge: 712
ups, da ist dir ein „p“ zuviel reingerutscht...


aber das mit dem schlafhasen ist ne mächtig interessante sache. jeder schalfhase steht nämlich für ein ereigniss oder einen eindruck das/der, das so wichtig ist, das es/er uns bis in unsere träume verfolgt. und wenn das zu viele sind, dann drängeln die sich dort und schubsten sich rittlings über die schlafmohnfelder, und werden immer mehr und mehr. na ja, man kennt das ja...

die kleinen schlafhaslinge die dann dabei entstehen, stehen für diversen möglichkeiten, die sich aus den diversen hasenhochzeiten ergeben. manchmal verirren sich ein paar der kleinen hüpfer in die grenzgebiete der traumlande. und wenn diese noch besonders hübsch oder aber auch die besonders hässlich sind, werden sie gelegentlich wegen ihrer energenetischen besonderheit durch das traumzeitkontinuum in das wachbewustsein gesaugt...

mitunter bedeutet das, dass sie ziemlich unvermittelt im wachbewustsein auftauchen, was zumeist zu starken verwirrungen und allerlei unbeantwortbaren fragen führt. die kleinen wissen nämlich in der regel selbst nicht woher sie kommen, wer sie sind und wohin sie gehen werden.

aber schön das sie da sind oder?
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Alt 05.09.2008, 13:15   #4 (permalink)
Drache vom Dienst (Admin)
 
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Hey Puck,

das ist was für die esoterische Tierwelt
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Alt 05.09.2008, 15:25   #5 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
Registriert seit: 04.09.2008
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liebe Jasi

Kannst Du uns noch etwas aufklären über die verschiedenen Schlafphasen bitte. Was weisst du schon darüber?

Ich kann dir sagen was ich weiss (oder zu Wissen gedenke):

Stell Dir vor du hast eine Linie. Diese Linie ist unendlich Lang. Unendlich vor dem Anfang und unendlich vor dem Schluss.
Jetzt nimmst du dieses Gesetzchen und wendest es auf eine Kugel an. Eine Kugel um Dich herum. Jeder einzelne punkt, von den Unendlich vielen Punkten ist unendlich in seiner Dimensionalität, unendlich in seiner länge (sehen wir ihn als Linie wieder die von der Kugel um uns weg führt) und den Welten welche die länge durchwandert.
So. Jetzt hat jeder seine Eigenen Antennen, in wieder seiner eigenen undendlichen Welt.

Einen Mikrobruchteil der Informationen aus dem "Gebilde" um Dich herum kannst Du bewusst erfassen.
Was ist nun mit dem Rest?
Das kannst Du erforschen, ignorieren, oder weglassen. Eigentlich wie Du willst. Kommt jedoch etwas "da draussen" mit Deinem Weg, andere würden sagen mit Deinem Thelema, Deinen Wünschen und auch deinen Aktionen, also auch vielleicht Du selber in Deiner Zukunft, nicht in Einklang, kann es sich in Träumen äussern. Oder aber Träume dafür verwenden, dass diese noch unbeobachteten Punkte eben doch in deinem Wesen miteinbezogen werden, um später damit umzugehen, oder um zu bestimmen dass du dies ausser Acht lassen kannst. So erkläre ich mir die Verarbeitung.
Bist Du total geschützt, oder aber Deine Verarbeitung und Bearbeitung in der Wachphase ist genügend effektiv, brauchst Du nicht zu träumen. Denke ich.

Viel spass beim erkunden.

--acc
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Alt 05.09.2008, 16:19   #6 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
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Zitat:
Zitat von Access Beitrag anzeigen
Bist Du total geschützt, oder aber Deine Verarbeitung und Bearbeitung in der Wachphase ist genügend effektiv, brauchst Du nicht zu träumen. Denke ich.
Selbst Tiere träumen, wie erklärst Du das?
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Alt 06.09.2008, 04:30   #7 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
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jedes Lebewesen hat seine eigene Art mit unbewusst angestauten Dingen umzugehen.
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Alt 09.09.2008, 10:33   #8 (permalink)
Interdimensionaler Zwölfender
 
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Zitat:
Zitat von Access Beitrag anzeigen
jedes Lebewesen hat seine eigene Art mit unbewusst angestauten Dingen umzugehen.
Hmmmm........das sehe ich anders. Jedes Lebewesen MUSS träumen, sonst wird es krank. Das haben Versuche ergeben. Menschen wurden am Anfang der REM-Phase permanent geweckt. Nach einiger Zeit waren sie übernervös, weil sie am Träumen gehindert wurden..
Schließlich verarbeiten wir nicht nur unsere "angestauten" Dinge, sondern auch das was uns Freude macht. Zudem geben Träume Lösungsvorschläge. Aber auch zur Unterhaltung sind Träume da. Man träumt eben - nicht nur zum Streßabbau, aber immer um gesund zu bleiben!

Zitat:
Bist Du total geschützt, oder aber Deine Verarbeitung und Bearbeitung in der Wachphase ist genügend effektiv, brauchst Du nicht zu träumen.
Das kann man so NICHT behaupten. Oder willst Du krank sein?
Eine effektive Verarbeitung und ein guter Schutz in der "Wachphase" sind immer gut - damit das Leben gut gelingt. Dazu gehören aber auch Träume.
Mancher Traum, der uns "sinnlos" erscheint, hat durchaus seinen tieferen Sinn. Es sind immer Briefe des Unbewußten an das Ich. Seine Briefe nicht zu öffnen ist sehr unhöflich und daher nicht empfehlenswert. Außer man haßt den Absender. Sich selber zu haßen ist alles andere als effektiv - das wird fatal.

Träume können auch Veränderungen ankündigen, lange bevor das Bewußtsein irgendetwas davon bemerkt.

Grüße swanie
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Alt 09.09.2008, 12:18   #9 (permalink)
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Hihi, da bin ich auch drüber gestolpert.
oder aber Deine Verarbeitung und Bearbeitung in der Wachphase ist genügend effektiv, brauchst Du nicht zu träumen

Was ist "genügend effektiv"? Ich behaupte jetzt nicht, dass Menschen im Schlaf lernen können, aber soweit ich weiß, gilt es als erwiesen, dass "über etwas schlafen" Lernprozesse vertieft und festigt. Sinn- und traumloses schlafen bestimmt nicht, vermute ich mal. Soviel zur Datenverarbeitung.


Zitat:
Zitat von swanhildja Beitrag anzeigen
Träume können auch Veränderungen ankündigen, lange bevor das Bewußtsein irgendetwas davon bemerkt
Und ob das jetzt nicht bewusst wahrgenommene Sinnesreize waren, an denen die Veränderrung "absehbar" wäre, oder ob durch das träumen ein *Sinn aktiviert wird, der mit unserem logischen Verstand nicht kompatibel ist, lass ich mal einfach so dahin gestellt
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Alt 09.09.2008, 20:23   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von wetterleuchten Beitrag anzeigen
Und ob das jetzt nicht bewusst wahrgenommene Sinnesreize waren, an denen die Veränderrung "absehbar" wäre, oder ob durch das träumen ein *Sinn aktiviert wird, der mit unserem logischen Verstand nicht kompatibel ist, lass ich mal einfach so dahin gestellt
Du sagst es sehr genau: BEWUSST wahrgenommen. Im Wachbewußtsein sind wir mit sehr vielen Dingen beschäftigt, die unseren Verstand ganz in Anspruch nehmen. Wir merken nicht alles was um uns herum abgeht - vom Bewußtsein, vom Verstand her. Das Bewußtsein gilt bei weitem nicht als soooo leistungsfähig wie wir uns das wünschen mögen. Unsere Sinne sind weit überlegen.

Aber: Was verstehst Du unter einem Sinn, der nicht mit unserem logischen Verstand kompatibel ist? Wenn Du das mal bitte aufklären würdest wäre das sehr schön.

Grüße swanie
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Alt 10.09.2008, 14:49   #11 (permalink)
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Hi swanhildja,

naja, inkompatibel ist vielleicht etwas übertrieben. Ich halte es grundsätzlich für möglich, dass es eine Art Sinn, eine potentielle Verbindung, einen spinnenden Faden, zu anderen Menschen oder auch dem Schicksal gibt, der/die unter bestimmten Umständen, z.B. zurückgefahrene Logikkontrolle beim träumen, aktiviert werden kann, oder die sich auch mal ganz spontan aktiviert. So eine Art erweiterte Intuition, angesiedelt in diesem nebelhaften Zustand zwischen nicht ganz Tiefschlaf und nicht ganz wach.
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Alt 12.09.2008, 20:23   #12 (permalink)
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Zitat:
Zitat von wetterleuchten Beitrag anzeigen
Hi swanhildja,

naja, inkompatibel ist vielleicht etwas übertrieben. Ich halte es grundsätzlich für möglich, dass es eine Art Sinn, eine potentielle Verbindung, einen spinnenden Faden, zu anderen Menschen oder auch dem Schicksal gibt, der/die unter bestimmten Umständen, z.B. zurückgefahrene Logikkontrolle beim träumen, aktiviert werden kann, oder die sich auch mal ganz spontan aktiviert. So eine Art erweiterte Intuition, angesiedelt in diesem nebelhaften Zustand zwischen nicht ganz Tiefschlaf und nicht ganz wach.
Ja, nun, es gibt ja das Gewebe des Wyrd in das wir alle eingespannt sind.
Es gibt nun mal mehr zwischen Himmel und Erde als wir uns das vorstellen. Die Logik ist ja stets zurück gefahren wenn wir träumen. Deshalb gibt es immer die Möglichkeit der Aktivierung. Davor ist kein Mensch gefeit.
Man könnte natürlich auch so tun als ob es nicht da wäre - nöcht?

Grüße swanie
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Alt 13.09.2008, 15:26   #13 (permalink)
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Zitat von swanhildja Beitrag anzeigen
Die Logik ist ja stets zurück gefahren wenn wir träumen.

Grüße swanie
Das sehe ich anders. Die Mitteilungen für uns können sehr wohl logisch sein, in dem weiten Spektrum der Mitteilung ist eine andere Logik vorhanden und zwar die, welche uns Mitteilen will.
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Alt 13.09.2008, 19:27   #14 (permalink)
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Zitat:
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Das sehe ich anders. Die Mitteilungen für uns können sehr wohl logisch sein, in dem weiten Spektrum der Mitteilung ist eine andere Logik vorhanden und zwar die, welche uns Mitteilen will.
Sicher! Aber diese logische Handlung ist nicht gemeint, es ist der Verstand gemeint, die Ich-Funktion.

Grüße swanie
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Alt 14.09.2008, 04:33   #15 (permalink)
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-Was bin ich wenn ich Meditiere, invoziere, Runen in meinen Baum "schmiede"? -Versteht mein Verstand- dann noch zu Träumen? Oder hab ich verstanden wenn ich meinen Stand verlagere und auf dem anderen Bein ein wenig mehr sehen kann? Wenn ich Träume, als säugling weinte weil das meine einzige Ausdrucksweise war, Tränen die Wange herab fliessten um mich zu trösten und ich noch so sehr in der wahrhaftigen Welt verankert war...

Um zum Thema zurückzukommen, was wissen wir über das Träumen?

Würden wir auch träumen wenn wir keine "Seh-Wesen" wären? (Das Auge ist der ausgebildetste Sinn bei uns Menschen) Also etwa mit Ultraschallgebilden als Fledermaus die gerade träumt?

-Wenn Tiere träumen, dann sicherlich nicht von einem hypothetisch gesehenen, möglichen Seinszustand, welcher suggestiv als Drohung genommen werden müsste. Sie träumen an den Grenzen ihres Instinktes, ja, vielleicht auch, ob sie die Alpha Rolle übernehmen müssen, oder werden im Traum geschlagen, was bewirkt, das sie dem Stärkeren diese Rolle übernehmen lassen. Vielleicht fördert das die Brüderlichkeit, die beharrlichkeit im Überlebenssinn wahrhaftig.

Schlafen ist Erholung. Was ist der Traum? Das Tram auf dem Geleise des Schlafes? Die paar Sekunden indenen ich Stunden verbringe...

Gut Nacht

Geändert von Access (14.09.2008 um 04:56 Uhr)
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Alt 14.09.2008, 11:11   #16 (permalink)
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Sehr poetisch, Deine Ausführungen, muß man schon sagen.
Was Tiere träumen kann nicht nachvollzogen werden. Sie können ja nicht reden.
Vielleicht ist es so wie Du es sagst, vielleicht auch ganz anders. Wer weis es?

Zitat:
Zitat von Access Beitrag anzeigen
Schlafen ist Erholung. Was ist der Traum? Das Tram auf dem Geleise des Schlafes? Die paar Sekunden indenen ich Stunden verbringe..
Träumen ist ebenfalls Erholung, wenn auch nicht immer. Alpträume können ganz schön steßig sein. Sie sind aber keine "Tram auf dem Geleise des Schlafes". Dazu sind sie zu wichtig.
Die Analyse der Träume übernimmt aber immernoch der Verstand, obwohl er im Traum nicht zum Zuge kommt. Nimm Deine Träume, als Verstandmensch, an oder laß es. Auf jeden Fall sind es interessante Einblicke in unsere Seele.
FÜR MICH und nur für mich.

Grüße swanie
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Alt 15.09.2008, 23:14   #17 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
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Ihr Saiten tönet sanft und leise
Vom leichten Finger kaum geregt!
Ihr tönet zu des Zärtsten Preise,
Des Zärtsten, was die Erde hegt
-L. Uhland-

über den Schlummertrunk => Tee
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Alt 25.09.2008, 12:57   #18 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
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also ich würde gerne wieder einmal schlafen können, du auch?
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Alt 11.10.2008, 03:28   #19 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
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so, das schlafen funktioniert bald mal

Habe zu meinem vorherigen Beitrag noch etwas gefunden aus dem DTV Atlas der Philosophie:

Wir wissen sicher, dass dieser Raum als Wirkung und Erzeugnis einer unendlichen Ursache und eines unendlichen Prinzips auf unendliche Weise unendlich sein Muss.

Herausgefunden durch einen Italiener, beeinflusst durch Nikolaus Kues und Kopernikus. Der Italiener wurde jedoch "damals" von der Inquisition gestellt.

Soso, also ich wünsche Euch noch eine gute nacht, weil der Mohamedaner einen stock höher noch etwas für das ¦ kann, lol, schlaft gut.
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Alt 12.11.2008, 10:06   #20 (permalink)
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ob ALLE Tiere träumen weiß ich nicht aber mein Hund träumt mit Sicherheit.
Sie gibt dann so seltsame Geräusche vonsich, ähnlich einem "Qicksen" ich bin absolut sicher dass sie da eigentlich bellen will aber nicht kann.
Ähnlich dem Menschen der im Traum schreien will und es kommt nur ein dumpfes "ohäm" aus den Stimmbändern oder man wird von irgendeinem Mörder verfolgt und man kann nicht davonlaufen weil die Beine wie Blei am Boden kleben....
Von Traumdeutungen halte ich grundsätzlich wenig, Freuds Traumdeutungen sind interessant aber Freud hatte für mich sowieso einen Knall ( alles dreht sich um Sex aber wirklich alles ) auch glaube ich nicht an diese Traumdeuterei oder "vorhersehenden Dinge" die einem im Traum begegnen; ein Autounfall, der Tod eines Menschen/Eltern z.B. davon wird ja sehr viel berichtet. Ich denke dass man sehr oft von Autounfällen träumt weil man sicher öfters unbewusst, während man an einer Ampel steht denkt: "jeder von denen könnte jetzt einen Herzinfarkt erleiden und haargenau in mich überfahren " solche Vorfälle gab es ja zur Genüge und man hat das in den Medien sicher einmal gelesen; genauso der Tod oder besser ausgedrückt " der Verlust" eines geliebten Menschen - diese Ängste sind spätestens dann vorhanden sobald das Kind anfängt konstruktiv zu "denken" . Alles Denken hat eine "unlöschbare Datei" im Gehirn. So träumt man oft davon, sicher sehr oft, aber man erinnert sich nicht daran, erst wenn zufällig jemand tatsächlich stirbt oder man tatsächlich einen Autounfall hatte oder mitansehen musste, erinnert man sich an diesen Traum = Zufallsprinzip.

Man kann auch Träume lenken; mal angenommen du willst mal mit Robert de Niro oder Uma Thurman in näheren Kontakt treten weil du die genannten Personen erotisch findest, so
konzentriere dich für 5 Minuten before du einschläfst auf diese Gesichter oder bestimmte Bewegungen dieser Personen , bis du in den Zustand kommst dass du mit einem Ruck fast aus dem Bett fällst ( das ist der Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit ) du wirst mit Sicherheit Robert oder Uma ... höhö ....

das allerbeste Erlebnis ich mit Träumen jemals hatte, war, als ich als Kind fliegen konnte - das war so wunderbar dass ich sogar in Fortsetzungen diese "Fliegerei" träumen konnte
alle Kinder sind magisch, sie schließen die Augen und denken dass man sie dann nicht sehen kann...
und dann konnte ich sogar im Traum wahrnehmen, dass ich träumte, wegen eines kleinen Erlebnisses mit einer geteilten Schlange, möglich war es ein Falke oder sonstiger Raubvogel ( oder sie war absichtich/unabsichtlich von einem Bauern mit einer Sense vielleicht getötet worden , sie war in zwei Teile getrennt und es war eine Kreuzotter.
Neben dem Bach und den Steinen wo die wohnten war ein Feldweg den ich öfters mal entlang ging um Milch zu holen.

UHHHHH- meine heilige ******* - eine Kreuzotter!!!
Stellte meine Milchkanne ab und suchte nach einem langen Stock, den ich auch fand und näherte mich äusserst vorsichtig ... klopf klopf ... alles hinne... da bewegt sich garnix mehr ...
dann bin ich ganz nahe ran und wollte den Kopf begutachten, sehen wie die Schlange unten aussieht und sie umdrehen: " WÄH ! BÄUMT SICH DIESES SCHEISSVIECH noch einmal auf ( waren anscheinend die letzten Zuckungen oder möglicherweise die Totenstarre, die durch meine Berührung ausgelöst wurde , und starrt mir in die Augen "
fortan hatte ich Albträume über Schlangen, das erzählte ich meinen Bruder und der sagte: " wenn du das nächste mal in einer Schlangengrube stehst, dann denke daran dass du träumst, nur träumst, nimm deine Hände und reisse mit Gewalt deine Augen auf, du wirst friedlich in deinem Bette aufwachen und wissen : "Du hast nur geträumt".

Das ist mir tatsächlich gelungen und war ein unglaubliches Erlebnis, im Traum zu wissen das man NUR träumt, während ich noch auf einem Stein stand und unter mir tausende von Kreuzottern, sah ich langsam und unwirklich die Decke meines Kinderzimmers....
demian ist offline   Mit Zitat antworten
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