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Die Welt der Träume Was wollen Euch die Träume sagen? Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu deuten? Fragen und Antworten um die Welt der Träume kommen hier rein

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Alt 02.02.2009, 22:54   #21 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
Registriert seit: 04.09.2008
Ort: Zürich
Beiträge: 23
Extreme aussagender Beitrag

Zitat:
Zitat von demian Beitrag anzeigen
ob ALLE Tiere träumen weiß ich nicht aber mein Hund träumt mit Sicherheit.
Ja, man sieht die Augen wie sie sich bewegen, nicht?

Zitat:
Sie gibt dann so seltsame Geräusche vonsich, ähnlich einem "Qicksen" ich bin absolut sicher dass sie da eigentlich bellen will aber nicht kann.
Hast du gewusst, dass du ihr das mit 1-2 Stunden "Spiel" sozusagen ausspielen kannst? Ich meine richtiges Seilziehen zum Beispiel.

Zitat:
Ähnlich dem Menschen der im Traum schreien will und es kommt nur ein dumpfes "ohäm" aus den Stimmbändern oder man wird von irgendeinem Mörder verfolgt und man kann nicht davonlaufen weil die Beine wie Blei am Boden kleben....
Ich hatte da auch einen. Da war ich im Zimmer aufm Bett mit meinem Pappi
Schachspielen, da schreite meine Mutter.
Dann rannte ich in die Stube, sah durch die Küche jemand schwarzes davonschreiten mit einem schwarzen Knüppel in der Hand, also eine Art
Schatten, meine Mami war auf dem Stuhl niedergehauen und musste sich
übergeben. Ich konnte nicht um Hilfe schreien, da ich mich darauf auch
übergeben musste und klopfte an die Tür für Hilfe, die meinen Pappi erreichen sollte. Als er kam war sie nicht mehr auf dem Stuhl, sondern am Boden
mit dem Telefonkabel um das Bein gewickelt und sie sagte sie sei gestürzt.
Das war alles, danach bin ich aufgewacht.
Ich habe X von diesen Träumen, durch das ganze Leben und behalte jeden
einzigen im Bewusstsein, um die Zeichen des Tages damit in Verbindung zu
bringen.


Zitat:
Von Traumdeutungen halte ich grundsätzlich wenig, Freuds Traumdeutungen sind interessant aber Freud hatte für mich sowieso einen Knall ( alles dreht sich um Sex aber wirklich alles ) auch glaube ich nicht an diese Traumdeuterei oder "vorhersehenden Dinge" die einem im Traum begegnen; ein Autounfall, der Tod eines Menschen/Eltern z.B. davon wird ja sehr viel berichtet. Ich denke dass man sehr oft von Autounfällen träumt weil man sicher öfters unbewusst, während man an einer Ampel steht denkt: "jeder von denen könnte jetzt einen Herzinfarkt erleiden und haargenau in mich überfahren " solche Vorfälle gab es ja zur Genüge und man hat das in den Medien sicher einmal gelesen; genauso der Tod oder besser ausgedrückt " der Verlust" eines geliebten Menschen - diese Ängste sind spätestens dann vorhanden sobald das Kind anfängt konstruktiv zu "denken" . Alles Denken hat eine "unlöschbare Datei" im Gehirn. So träumt man oft davon, sicher sehr oft, aber man erinnert sich nicht daran, erst wenn zufällig jemand tatsächlich stirbt oder man tatsächlich einen Autounfall hatte oder mitansehen musste, erinnert man sich an diesen Traum = Zufallsprinzip.
Das Wort Zufallsprinzip ist genial in diesem Sinne. Es gibt dermassen viele
Deutungen, sind jedoch jedesmal nur Deutungen. Was sie wirklich bedeuten
weiss jeder nur allein individuell in seinem Herzen.
Auch wenn das Wort Zufallsprinzip für mich eher ein Zu-Fall bedeutet, also
nach dem Vorfall ist dann auch ZU, gibt es in anderen Sprachen bessere
Übersetzungen, je nachdem.
Wenn jemand träumt dass eine nahe Person stirbt, hat das selten mit
einem wirklichen Tod zu tun. Meistens heissts "hei, junge, oder mädel, kümmer
Dich ein wenig mehr um ihn". Oder: Dieser Mensch hat immer noch eine
sehr wichtige Message für Dich, welche Du noch nicht reingelassen hast.


Zitat:
Man kann auch Träume lenken; mal angenommen du willst mal mit Robert de Niro oder Uma Thurman in näheren Kontakt treten weil du die genannten Personen erotisch findest, so
konzentriere dich für 5 Minuten before du einschläfst auf diese Gesichter oder bestimmte Bewegungen dieser Personen , bis du in den Zustand kommst dass du mit einem Ruck fast aus dem Bett fällst ( das ist der Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit ) du wirst mit Sicherheit Robert oder Uma ... höhö ....
Das höhö ist doch eine Art Distanzierung von Dir. Sowas sollte nicht nötig sein!
Ich hatte das Erlebnis mit Crowley. Obs geglaubt wird oder nicht, war so.


Zitat:
das allerbeste Erlebnis ich mit Träumen jemals hatte, war, als ich als Kind fliegen konnte - das war so wunderbar dass ich sogar in Fortsetzungen diese "Fliegerei" träumen konnte
alle Kinder sind magisch, sie schließen die Augen und denken dass man sie dann nicht sehen kann...
Ja, sie spielen sogar auf diese Art verstecken es ist wunderbar.
Die Aussage ist dabei, "hei, wenn ich dich nicht ansehe, dann ist deine Aufgabe mich auch nicht zu betrachten!" oder einfach sein zu lassen.
Bei Kindern ist es so, bis 12-15 Jahren solltest du ihnen Wurzeln geben.
Ab dann, sollten sie Flügel bekommen!
Kennst Du das Kind im Manne? (Nur so einen Ausdruck, Frauen können dieses
genau so empfinden)
Das ist eben auch darum so toll.

Zitat:
und dann konnte ich sogar im Traum wahrnehmen, dass ich träumte, wegen eines kleinen Erlebnisses mit einer geteilten Schlange, möglich war es ein Falke oder sonstiger Raubvogel ( oder sie war absichtich/unabsichtlich von einem Bauern mit einer Sense vielleicht getötet worden , sie war in zwei Teile getrennt und es war eine Kreuzotter.
Neben dem Bach und den Steinen wo die wohnten war ein Feldweg den ich öfters mal entlang ging um Milch zu holen.
Ich hab da ein Realerlebnis mit Milchholen, als wir zu Besuch in den Ferien
waren und ich die Milch wirklich noch frisch alleine am Morgen holen musste.
Ist cool. So frei nach, was mich interessieren muss, das weiss ich auch;
was mich nicht interessieren muss, muss ich auch nicht wissen.

Zitat:
UHHHHH- meine heilige ******* - eine Kreuzotter!!!
Stellte meine Milchkanne ab und suchte nach einem langen Stock, den ich auch fand und näherte mich äusserst vorsichtig ... klopf klopf ... alles hinne... da bewegt sich garnix mehr ...
dann bin ich ganz nahe ran und wollte den Kopf begutachten, sehen wie die Schlange unten aussieht und sie umdrehen: " WÄH ! BÄUMT SICH DIESES SCHEISSVIECH noch einmal auf ( waren anscheinend die letzten Zuckungen oder möglicherweise die Totenstarre, die durch meine Berührung ausgelöst wurde , und starrt mir in die Augen "
fortan hatte ich Albträume über Schlangen, das erzählte ich meinen Bruder und der sagte: " wenn du das nächste mal in einer Schlangengrube stehst, dann denke daran dass du träumst, nur träumst, nimm deine Hände und reisse mit Gewalt deine Augen auf, du wirst friedlich in deinem Bette aufwachen und wissen : "Du hast nur geträumt".
Von mir aus ist das nur eine Art "abnabeln". In diesem Sinne, dass du den
Schutz der Schlange (darum benutzen auch Apotheken dieses Zeichen) nicht
mehr brauchst, weil Du nun schon genug stark bist. Ich denke von Schlangen
Angst zu haben ist eine defftiche Fehlinterpretation.

Zitat:
Das ist mir tatsächlich gelungen und war ein unglaubliches Erlebnis, im Traum zu wissen das man NUR träumt, während ich noch auf einem Stein stand und unter mir tausende von Kreuzottern, sah ich langsam und unwirklich die Decke meines Kinderzimmers....

Ja, das gibt eine Art mögliche Differenzierung innerhalb des Träumens, für das Auge. Was ist Traum, was ist Verarbeitung, was ist Vision, was ist Message,
was ist Warnung, was sind wirkliche andere Welten in denen Du Dich bewegst,
was sind Entscheidungshilfen, was sind Nebeneffekte. Da gibts unmengen mehr davon.
Wenn ich schlafen gehe, weiss ich meistens schon vorher was jetzt wie kommt und wie ich die Prioritäten setzen muss. Das ist wunderschön.
Dazu kommt, dass ich anderen beim Träumen zusehen kann und auch ab und zu den "Kick" geben kann wies nun gemeint ist. Ich bin aber bedacht darauf
zu schauen, dass die Personen dann auch wissen, dass die Message von
ihnen kommt und für sie alleine gedacht ist, dabei konzentrier ich mich auch
darauf den "fremden" Traum sofort und ohne spuren wieder zu vergessen.

Das mit dem Fliegen, hat ich auch. Das komische daran war, dass ich aus
der Höhe starten, oder schnell rennen musste, um in die Lüfte zu kommen.
Danach jedoch flog ich so hoch wie möglich und hatte ein komisches Gefühl,
weil ich wusste, dass ich wieder landen muss
War aber selten ein Problem, ich wachte auf, oder konnte landen wie mit
einem Fallschirm.

Genial war die Luftdynamik die ich spürte, ich musste eine Geschwindigkeit haben, um in die Höhe zu starten. Wie bei einem Flugzeug, dass zuerst schnell
sein muss, um die Nase zu heben.
Dabei hatte ich doch keine Ahnung von Aerodynamik.
Also, ich konnte nicht von einem Hochhaus (es war meistens ein Hochhaus)
in die Höhe fliegen. Da waren etwa 10 Meter Fall dazwischen, bis ich
"einhaken" konnte und mich auch steuern konnte.

Meistens flog ich von Leuten davon, in Bedacht, dass sie mich nicht fliegen
sehen. Also kaum merkte ich eine Verfolgung, startete ich den Flug.

Wär cool wir könnten das Gespräch weiterführen..

Gruss

Tom
__________________
Nichts lässt einen Mann derart auf seinem Gleiten schwinden,
wie wenn seine eigene individuelle Welt unter den Menschen
aufgeteilt wird, die von ihrem Wesen her nicht dazu in
der Lage gewesen wären seine Welt zu erahnen.
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