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Die Welt der Träume Was wollen Euch die Träume sagen? Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu deuten? Fragen und Antworten um die Welt der Träume kommen hier rein

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Alt 09.11.2007, 00:49   #1 (permalink)
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Benutzerbild von Sunny
 
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Träume und aufwachen wollen

Hallo!
Ich habe momentan probleme mit meinen Träumen.
Entweder flieh ich nur noch in meinen Träumen vor allem Möglichen.
Oder ich habe einen Traum und komme wenn ich aufstehen muss nicht mehr hoch.

Das heisst ich lieg zu lange im Bett und komme zu garnichts.

Manchmal sind es schöne aber auch manchmal nicht so schöne Träume, aber ich hab das Gefühl ich will nicht mehr raus aus dem traum.

Daher dreh ich mich viel zu oft um und lass den Wecker viel zu oft schellen...
In der "hoffnung" weiter diesen Traum zu haben.

Das passiert momentan sehr oft.

Kennt jemand das auch?
Weis jemand was das ist, was man evt gegen machen kann?
LG
Sunny
Sunny ist offline  
Alt 09.11.2007, 15:23   #2 (permalink)
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Benutzerbild von swanhildja
 
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MEINE Meinung dazu lautet: Aus irgendwelchen Gründen ist Dir der banale Alltag zu beschwerlich. Es gibt für Dich keine Reize aufzustehen und zu sagen: "Fein, es ist Tag packen wirs an!"

Dann sind Träume einfach der "ideale" Fluchtpunkt.
Eines möchte ich aber deutlich dazu sagen: ICH mache Dir keinen Vorwurf und Du solltest das auch besser bleiben lassen. Das treibt Dich bur noch weiter in Deine Träume hinein. Es gibt für Dich gewichtige Gründe in die Träume zu flüchten.

Was Du machen kannst? Such Dir Anreize im "richtigen" Leben. Vielleicht ein Hobby oder so was. Ich weis das ist sehr schwierig - besonders wenn sich das bereits eingeschliffen hat. Wenn Du nicht zurecht kommst nimm eine Beratungsstelle in Anspruch. Dazu sind die ja da.

Nein, dem sogenannten "Schweinehund" kann man nicht in den Allerwertesten treten. Versuch es besser mit "sich selber Ziele setzen", Ziele für die es sich lohnt aus der Kiste zu krabbeln. Fang aber mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner an und steiger das dann. Und: Hau nicht auf Dir selber rum weil Du dieses und jenes nicht tust. Damit kommst Du nicht weiter. Wenn es doch ned klappt fang von vorne an. Nur nicht aufgeben.

Grüßlies swanie
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Alt 09.11.2007, 16:22   #3 (permalink)
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Ähem - wie wäre es damit?
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Alt 10.11.2007, 01:40   #4 (permalink)
Piratentöppeltier ~Arrr!~
 
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Ich will jetzt nicht gleich schwarz malen, aber bei mir fing es damals so an, als ich unter Depressinen gelitten habe. Das Nicht-Aufstehen-Wollen, die Welt einfach vergessen und im Traum bleiben war aber nur der Anfang. Ich wusste damals nicht, dass es sich anbahnende Depris waren und es wurde im Laufe der Ziet ziemlich schlimm, bis ich irgendwann einen Punkt erreichte, an dem ich merkte, ich brauche Hilfe (sprich Therapie usw.), weil ich wirklich gar nix mehr gemacht habe. Hätte ich meinen Hund nicht gehabt, der morgens raus musste, hätte ich an manchen Tagen wohl nicht mal das Bett verlassen.

Vielleicht ist es bei Dir auch einfach nur eine Phase der Motivatinslosigkeit, hat ja jeder mal. Aber behalt es lieber im Auge und wie swanhildja schon sagt, versuche etwas zu finden, was Dich motiviert die Traumwelt zu verlassen. Das können auch Kleinigkeiten sein, Du musst ja nicht gleich irgendwelche riesigen Pläne schmieden, das kann sogar den gegenteilgen Effekt haben, dass es Dir dann zu anstrengend vorkommt und Du doch lieber wieder im Bett bleibst.
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Sabrina ist offline  
Alt 10.11.2007, 17:10   #5 (permalink)
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Jou! Mit unterschreib!

swanie

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Alt 10.11.2007, 23:46   #6 (permalink)
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also meine Thera meinte ( heilpraktische thera) das mein Unterbewusstsein mir was sagen will und mich deswegen zurück zieht...
Ich mein nur es hat jede nacht meist über 8h ^^ es soll shcneller erklären
Sunny ist offline  
Alt 11.11.2007, 00:55   #7 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
also meine Thera meinte ( heilpraktische thera) das mein Unterbewusstsein mir was sagen will und mich deswegen zurück zieht...
Ich mein nur es hat jede nacht meist über 8h ^^ es soll shcneller erklären
Hmmm......ich weis ned! Sich in den Bann des Unbewußten ziehen zu lassen halte ich nicht gerade für das Gelbe vom Ei. Dann liegst Du möglicherweise nur noch im Bett und versuchst zu ergründen was Dein Unbewußtes Dir zu sagen hat. Sicher, seinen Träumen zu lauschen ist schön. Man kann so recht in den Tag träumen - jaja! Aber davon wird Dein Körper ned satt.
Aber gut, Du mußt es wissen.
Sicher hat Deine Heilprktikerin ihre Gründe warum sie das sagt. Aber solch eine Einstellung finde ich dann doch recht gewöhnungsbedürftig.

Nur frage ich mich dann warum Du hier einen Thread aufmachst. Deine Thera weis doch was Dir fehlt.


Grüßlies swanie
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swanhildja ist offline  
Alt 11.11.2007, 16:29   #8 (permalink)
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ich höre mir lieber verschiedene Meinungen an.
Ausserdem kennt sie mich noch ganricht, da ich erts 2 mal da war
Sunny ist offline  
Alt 11.11.2007, 17:41   #9 (permalink)
Mea
tsowaxáni
 
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hi sunny,

meine vorfahren haben träume als wichtigen bestandteil des normalen lebens gesehen, weil es ein weg ist, mit unserem geist/seele zu kommunizieren.
auch bei uns (mann, sohn und ich) ist morgens das gesprächsthema am tisch erst mal: "was hast du geträumt?/ kannst du dich an deinen traum erinnern?"
ich führe ein traumtagebuch und lese immer mal wieder darin, das hilft mir oft mich zu reflektieren und zu lernen.
wenn du es möchtest, manchmal sind die erkenntnisse nicht nur positiv, die man über sich selbst gewinnt, sondern können auch unbequeme tatsachen ans licht bringen, würde ich dir raten, bevor du einschläfst, eine minute lang in dich zu horchen (herzschlag+atmung) und dir dann mehrmals vorzunehmen, daß du dich an deine träume erinnern möchtest.
lege einen block/buch auf deinen nachtschrank und schreibe das, woran du dich erinnerst gleich(!!) nach dem aufwachen auf, schon eine stunde später hat fast jeder die hälfte mindestens wieder vergessen.

trenne dabei ganz klar, was du gesehen hast und was du gefühlt hast, das sind manchmal zwei verschiedene dinge, z.b. was dir im traum angst gemacht hat, würde dich im alltag nicht ängstigen, was du dir im traum wünschst, willst du im wachzustand gar nicht...usw.

ich halte nicht viel von traumdeutungsbüchern, jeder sieht das anders.
wenn du eine weile (wochen/monate) immer wieder schreibst und dann abends noch einmal revue passieren läßt, was dich bedrückt, was dich bewegt, wirst du ganz sicher zusammenhänge erkennen können.

das ganze setzt natürlich ein bißchen diziplin voraus, es durchzuhalten und die fähigkeit tatsachen ins auge sehen zu wollen/können.

wenn es viel oder hauptsächlich negatives sein sollte und du wirklich leidest, solltest du wirklich überlegen, ob du mit jemandem professionellem (psychotherapeut) über deine probleme sprichst...

den segen der großen göttin wünscht dir
mea
__________________
Alle Göttinnen sind eine Göttin
und alle Götter sind ein Gott!
Mea ist offline  
Alt 12.11.2007, 12:21   #10 (permalink)
Narr - Gutes ergibt sich!
 
Benutzerbild von Mark
 
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Beiträge: 122
Gibt da für Träume eine einfache Methode : Wenn man sich an den Traum erinnert und man versteht etwas daran nicht versetzt man sein Bewußtsein in Teile des Traumes (Menschen, Tiere, Bäume, Autos, usw.) mit diesen kann man sich dann auseinander setzen was es zu bedeuten hat das sie dort sind. Dadurch hat ein Traum mit jedem Deteil eine Sichtweise. Des weiteren kann man das Traumbild selber ansprechen und sich die Wichtiegsten Deteils zeigen lassen so das man danach sich in diese versetzen kann um ihre Bedeutung zu erfahren.


PS: Gibt von OSHO eine Meditation die darauf beruht 7 Tage lang zu Schlafen nur aufstehen wenn es absulut nötig ist. Vieleicht wenn du Zeit hast ist das ja was für dich Sunny, habe das selber noch nicht ausprobiert aber schlage mich da schon mit herum es mal auszuprobieren werde das wohl mit Fasten verbinden.

Geändert von Mark (12.11.2007 um 12:26 Uhr)
Mark ist offline  
Alt 12.11.2007, 21:53   #11 (permalink)
Rauchender Alchemisten-Käfer
 
Benutzerbild von Gaheris
 
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Beiträge: 238
Als jemand, der gerade in letzter viel Traumarbeit leistet, finde ich den Tip mit dem Traumtagebuch auch sehr gut. Es hilft vielleicht klarer zu werden, warum du so träumst und nebenbei "zwingt" es dich quasi zum aufstehen, bevor du den Traum vergisst oder er durch den nächsten Traum überlagert wird.

Traumdeutung an und für sich halte ich für eine gute Methode, allerdings kannst letztlich nur du deine Träume deuten (so hats Freud glaub ich auch gemacht). Von den Archetypen wie Pferd=Flucht halte ich nicht sonderlich viel, da außer dir in dem Fall dein Verhältnis zu Pferden und deine dazugehörigen Gefühle nicht kennt. Den Rat, möglichst lange zu träumen, weil den Unterbewusstsein dir was sagen will, würde ich locker in den Wind schlagen. Das Unterbewusstsein arbeitet meist eher mit vielen Wiederholungen als mit "Dauerbeschallung". Wenn ich z.B. das zehnte Mal von Schildkröten träumte und vielleicht körperlisch schlecht drauf bin, würde ich meine Schilddrüse untersuchen lassen. Wenn ich aber einmal lange von Schildkröten träumte - hätte ich eben von Schildkröten geträumt.
__________________
Ducunt volentem fata, nolentem trahunt.
(Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.)

Seneca
Gaheris ist offline  
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