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Die Welt der Träume Was wollen Euch die Träume sagen? Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu deuten? Fragen und Antworten um die Welt der Träume kommen hier rein

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Alt 31.10.2007, 16:15   #1 (permalink)
blickte hinter den Nebel
 
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Im Traum "Auf allen vieren gehen"

Wobei es nicht in dem Sinne ein auf-allen-Vieren-Gehen ist, sondern etwas anders. Es fiel mir vor drei Nächten bzw nach dem Aufwachen auf, dass ich im Traum häufig, wenn ich schnell sein will, die Hände beim Laufen zu Hilfe nehme.

Im Traum ist das für mich völlig normal. Wenns um die Häufigkeit solcher Träume geht, dann würd ich sagen, mehrmals im Monat. Dabei spielt der Traum irgendwie nie eine direkte Rolle. Eben nur, wenn ich laufen muss.

Dagegen hab ich zwischendurch den klassischen Traum vom Nicht-Vorwärtskommen. Ich streng mich bis zum Äußersten an und komm doch nur langsam voran (dies übrigens auf zwei Beinen).

Naja, meine eigentliche Frage ist, was es bedeuten kann.

lg, cocideus
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So tanzt sie wieder und sie singt,
aber ohne Stimme, ohne Leib.
Der Anblick ihrer Seele bringt
ganz langsam Licht und Helligkeit.
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Cocideus ist offline  
Alt 01.11.2007, 10:48   #2 (permalink)
Interdimensionaler Zwölfender
 
Benutzerbild von swanhildja
 
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Zitat:
Zitat von Cocideus Beitrag anzeigen
Wobei es nicht in dem Sinne ein auf-allen-Vieren-Gehen ist, sondern etwas anders. Es fiel mir vor drei Nächten bzw nach dem Aufwachen auf, dass ich im Traum häufig, wenn ich schnell sein will, die Hände beim Laufen zu Hilfe nehme.

Im Traum ist das für mich völlig normal. Wenns um die Häufigkeit solcher Träume geht, dann würd ich sagen, mehrmals im Monat. Dabei spielt der Traum irgendwie nie eine direkte Rolle. Eben nur, wenn ich laufen muss.

Dagegen hab ich zwischendurch den klassischen Traum vom Nicht-Vorwärtskommen. Ich streng mich bis zum Äußersten an und komm doch nur langsam voran (dies übrigens auf zwei Beinen).

Naja, meine eigentliche Frage ist, was es bedeuten kann.

lg, cocideus
Nicht vorwärtkommen = Frag Dich mal wo Du Dich selber hemmst, im Wege stehst.
Anders gefragt: Verlangst Du zu viel von Dir?

Auf allen Vieren gehen ist egentlich die Art des Kleinkindes um weiter zu kommen. Als Kind - auf allen Vieren - kommst Du gut vorwärts, als Erwachsener - auf zwei Beinen - geht nichts.
Vielleicht willst Du noch etwas Kind sein? Das Erwachsenenleben ist Dir irgendwie fremd, so MEIN Eindruck.
Vielleicht brauchst Du noch eine "Gehhilfe", in welcher Form auch immer, um besser weiter zu kommen. Das Ganze sieht für mich so aus, daß Du noch sehr unsicher bist, besonders dann wenn Anforderungen auf Dich zu kommen - schnell laufen wollen - oder Du Dich selber anfeuerst - Du muß das und das erreichen. Große Anstrengung - kleine Wirkung.
DAS ist natürlich Frust pur!

Aber das sind nur MEINE Eindrücke, die nicht stimmen müßen.

Grüßlies swanie
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swanhildja ist offline  
Alt 02.11.2007, 18:58   #3 (permalink)
blickte hinter den Nebel
 
Benutzerbild von Cocideus
 
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Aus diesem Blickwinkel hab ich das noch nicht betrachtet. Aber ich glaube, du hast ins Schwarze getroffen. wenn ich länger drüber nachdenke (und das hab ich die halbe letzte Nacht getan) dann fällt mir selbst auf, dass ich mich in meinem Ehrgeiz (der zugegebener Maßen manchmal etwas überzogen ist) eher kindisch benehme und mich selbst aufhalte. Ich habe versucht etwas zu erzwingen, was nicht oder noch nicht möglich ist. Das Gleiche gilt für die Meditation. In gewisser Weise hab ich doch damit etwas erzielt, auch wenn ich einfach nichts gesehen oder gespürt habe. Es ist der selbstverschuldete Stillstand, das am Kindsein festhalten, was ich gesehn habe (nichts sagen, dass passt grad so^^). Ich bin ein relativ ruhiger, schüchterner Mensch und das Erwachsenwerden ist für mich ein Hinausschubsen in die Welt, womit ich noch nie so recht klarkam. Wobei, jetzt wo das Problem erkannt ist, kann ich ja auch dran arbeiten...

Hach, erwachsen werden ist echt schwer *lach* <- Erkenntnisse jeder Generation

lg, cocideus
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Cocideus ist offline  
Alt 02.11.2007, 21:43   #4 (permalink)
Interdimensionaler Zwölfender
 
Benutzerbild von swanhildja
 
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[QUOTE]
Zitat:
Zitat von Cocideus Beitrag anzeigen
Ich bin ein relativ ruhiger, schüchterner Mensch und das Erwachsenwerden ist für mich ein Hinausschubsen in die Welt, womit ich noch nie so recht klarkam.
Ja, das geht wohl jeder Generation so!
Da Du aber ein ruhiger Mensch bist kannst Du das Ganze auch in aller Ruhe angehen.

:ANYWORD:


Zitat:
Wobei, jetzt wo das Problem erkannt ist, kann ich ja auch dran arbeiten...
Richtig erkannt, junger Mann! Dann mach man - in aller Ruhe. Du hast noch soooo viel Zeit. Ein ganzes langes Leben lang!

Zitat:
Hach, erwachsen werden ist echt schwer *lach* <- Erkenntnisse jeder Generation
*grübel* Von irgendwoher kenn ich das - jajaaaa!

Grüßlies swanie
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Alt 24.11.2007, 01:51   #5 (permalink)
kleine Eule
 
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Hui, das ist eine interessante Deutung swanhildja!

Ich muss aber erst noch darüber nachdenken, ob die bei mir zutrifft.
Ich habe solche Träume nämlich auch schon öfters gehabt, wobei ich das auf-allen-Vieren-laufen (beinahe flitzen) meist richtig genossen habe, oder aber, ich musste vor etwas/jemanden fliehen. Meist lief ich dann durch hohe Wiesen oder kroch durch Matsch.

Es hat sich auch jedes Mal, wie bei Cocideus, total natürlich angefühlt. Habe das daher immer eher mit was tierischem verbunden.

Immer wieder interessant, wie ähnlich Menschen träumen!
linor ist offline  
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