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| Die Welt der Träume Was wollen Euch die Träume sagen? Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu deuten? Fragen und Antworten um die Welt der Träume kommen hier rein |
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| | #21 (permalink) |
| Forums Oma Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Bergisches Städtedreieck Alter: 61
Beiträge: 3.029
| Als Kind habe ich oft und besonders auch vor dem einschlafen etwas gemacht, was ich "denken spielen" nannte. Ich habe mir Abenteuergeschichten ausgedacht und sie in Gedanken - also in der Fantasie gespielt. Wenn es vor dem Einschlafen war, habe ich dann oft die Geschichte weitergeträumt. Der Schritt, dann auch im Traum zu wissen, dass das "meine" Geschichte oder "mein" Traum ist kam dann irgendwie von selbst. Das ging so weit, dass ich, wenn der Traum in eine gefährliche Richtung steuerte, ich plötzlich bewusst die "Spielregeln" nach meinen Wünschen aufstellte. Ich wusste dass ich träume und welche besonderen Fähigkeiten ich in meinen Träumen hatte. Und das habe ich auch manchmal heute noch. Handicap ist, dass ich oft nicht lange genug schlafe um wirklich bewusst zu träumen. Selten, dass ich mehr als 5 Stunden Schlaf pro Nacht bekomme und dadurch bleiben die Träume nicht so gut im Gedächtnis. Ich nehme an, weil die Müdigkeit zu groß ist und die Einschlafphase zu kurz. Statt langsam in den Schlaf hinein zu träumen geht das oft: Füße hoch, Decke drüber und ...weg....
__________________ Wir haben nur diese eine Welt, die unser aller Mutter und Heimat ist. Nur gemeinsam können wir sie uns erhalten. |
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| | #22 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 25.01.2007 Ort: Irgendwo im nirgendwo Alter: 20
Beiträge: 34
| Ich hab eigentlich immer klar träume wenn ich den träume -.- was inletzter zeit sehr sehr selten vorkommt ... ich nehme mal an das es bei mir auch am schlafmagel liegt (siehe lidania). Bewusst geworde3n bin ich mir dessen als ich mit ~11 immer wieder den gleichen albtraum hatte ... und irgendwann hab ich beim träumen gedacht "hey warum hast du angst wenn ich das jetzt so und so mache gwinne ich" (weiß0 nich mehr worums ging ) und viele jahre später, so mit 16 hab ich dann erfahren das es gar nich normal ist seine Träume lenken zu können xD nach dem ich ein bericht über Klarträume gesehen hab.Ab und zu hab ichs halt auch das ich irgendwo tief runterfalle und dann höre ich bewusst auf zu fallen udn fliege statt dessen das ist immer cool xD Naja ich werde mal versuchen mehr zu schalfen xD hoffe dann träum ich wieder mal Krushak |
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| | #23 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 04.06.2007 Ort: Kölle
Beiträge: 91
| bin in der hinsicht auch kein unbescholltenes blatt grad in der kindheit gabs sowas öfters was ich tat war mir alles bewußt nur wie ich aus sowas rauskam nicht (waren leider alles albträume) endstation waren dann die eltern die den ganzen spuck dann beendeten. teu teu teu seid einigen jahren is ruhe hoffe das bleibt ach so mfg svart |
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| | #24 (permalink) |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 11.06.2007 Ort: Diepholz / Hannover Alter: 37
Beiträge: 238
| Ich habe - allerdings sehr lange zurückliegende - Erfahrungen mit luzidem Träumen. Es dürfte so etwa 15 bis 10 Jahre her sein, als ich mich das erste Mal und in jugendlichem Leichtsinn damit befasst habe. Nach ein wenig Übung (Träume erinnern und aufschreiben, mit Autosuggestion kleine Dinge / Vorhaben in die Träume mitnehmen usw.) ging es sehr gut, dass ich meine Träume vollständig steuern konnte. Ich konnte nicht nur meine Handlungen beeinflussen, sondern war quasi allmächtig in diesen Träumen und ich konnte mir vorher aussuchen, was ich träumen möchte. Allerdings ging irgendwann etwas schief. Urpötzlich verlor ich in einem Traum die Fähigkeit zu fliegen und fiel! Ich fiel (zumindest fühlte es sich so an) unendlich. Ich konnte den Grund nicht sehen, hatte keine Kontrolle mehr, wusste nicht, wie lange ich fallen würde - ich wusste nur, dass ich auf gar keinen Fall ans Ende des Sturzes kommen durfte. Nur mit äußerster Mühe konnte ich aufwachen und fand mich vor meinem Bett auf dem Boden wieder, die Hände in den Rand des Bettes verkrallt. Ich weiß bis heute nicht, was passiert ist, auf jeden Fall hatte ich echte Todesangst damals. Seit dem habe ich irgendwie einen Block in mir, wenn es um Themen wie Meditation u.ä. geht. Viel mehr als simple Entspannung / Konzentration ist nicht mehr drin - schade. Habt ihr vielleicht eine Erklärung, warum mir das damals so entglitten ist und ob es vielleicht eine reale, psychische Gefahr war in der ich mich befand?
__________________ Ducunt volentem fata, nolentem trahunt. (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.) Seneca |
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| | #25 (permalink) |
| Forums Oma Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Bergisches Städtedreieck Alter: 61
Beiträge: 3.029
| Ist ungefähr zu dieser Zeit etwas in deinem Leben passiert, was dein Urvertrauen erschüttert haben könnte?
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| | #26 (permalink) |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 11.06.2007 Ort: Diepholz / Hannover Alter: 37
Beiträge: 238
| In diese Zeit passt in etwa meine erste (vor der späteren endgültigen) Abkehr vom christlichen Glauben, bzw. vielmehr von der sehr strengen, sektenartigen Glaubensgemeinschaft in die quasi geboren wurde mit all den Dingen, die dann zu bewältigen sind. Das war aber eh die Hoch- und Spätphase meiner Pubertät und von daher dürfte damals so in mir und um mich herum einiges passiert sein. Ein ganz konkretes Ereignis kann ich damit aber nicht verbinden.
__________________ Ducunt volentem fata, nolentem trahunt. (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.) Seneca |
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| | #27 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 04.06.2007 Ort: Kölle
Beiträge: 91
| hmm denke das es zweierlei sein kann auf der einen seite das irgendetwas im gehirn klick gemacht hat (so wies in der pubertät ja gerne mal über nacht passiert) oder du hast einfach durch den sturz ausm bett die kontrolle verloren (sowas prägt grad in derartigen zuständen) bzw der reale sturz hat dein unterbewußstein im traum als traumreal empfunden und im traum umgesetzt. warum du dich letztendlich ausm bett geflogen bist keine ahnung vllt nur dumm gelaufen. ob das nun ernste psychischefolgen gehabt hätte oder generelle folgen sollteste mal mit ner fachperson drüber reden bzw mal in dieversen schlaflaboren fragen die haben da hoffentlich antworten zu grütze svart |
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| | #28 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 12.06.2007
Beiträge: 34
| Klarträume Liebe Jeraa, es gibt luzide Träume.wo Du das Geschehen selbst beeinflussen kannst, indem Du Dir bewusst wirst, dass Du träumst...........und alles weitere steuerst und es gibt eine Form von Träumen, in denen Dir alles überaus echt erscheínt, was Du träumst und Du Dir selbst bewusst wird, dass bist Du und Du erlebst. Das zweitere sind oft Träume, die wahr werden. Oder aber einen gewissen Lerneffekt für Dein gesamtes Leben beinhalten. Beeinflussen kann man sein Traumbewusstsein, indem man im realen Leben die Dinge, die einen umgeben versucht " überreal" zu betrachen. Das Schild sieht so und so aus (Rot, so-und-sogroß----Maße zwischen z.B. rot und weiß und........sofort----wirklich bewusst werden.............irgendetwas anfassen......sich der Realität bewusst werden..............usw. Dann im Traum versuchen mit gleicher Präzision zu arbeiten...............sich bewusst werden------------nicht mehr wirklich träumen............das ist mit dem Erwachen gemeint dann fängt alles an klarer zu werden...............ob gewollt und gesteuert, oder ob Eingabe von der Anderswelt----------alles wird bewusster und Du hast den Samen für weiteres bereits gesäät. |
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| | #29 (permalink) |
| verlorene Seele Registriert seit: 26.05.2007 Ort: Reich der Allemannen Alter: 19
Beiträge: 355
| Ich konnte meine Träume schon immer steuern, Scheisse war nur wenn ich im Traum zusammengezuckt bin(wege nem Schreck im Traum) un in der Realität auch
__________________ Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren! |
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| | #30 (permalink) |
| Frischling Registriert seit: 29.06.2008 Ort: z.Z. Planet Erde Alter: 39
Beiträge: 5
| passt evt net so ganz hier rein, aber ich hatte da mal vor Jahren ein Erlebnis das mir noch lange Zeit Angst gemacht hat. Damals legte ich mich tagsüber auf´s Bett, die Sommerhitze hatte mich müde gemacht und schlief ein. Als ich aufwachte konnte ich alles um mich herum erkennen, war wach, konnte mich jedoch weder bewegen noch bemerkbar machen. Ich war in meinem Körper gefangen. Alles um mich herum schien still zu stehn. Meine akustische Wahrnehmung war wie in Watte gehüllt. Je mehr ich gegen diesen Zustand ankämpfte, desto schlimmer wurde es. Es ging soweit, das ich Angst bekam nicht mehr atmen zu können. Ich gab den Kampf auf und beruhigte mich... schlief wieder ein und als ich aufwachte, war es bereits tief in der Nacht und ich fühlte mich wie gerädert, in einem Dämmerzustand. Bis heute habe ich keine Erklärung dafür gefunden. Hat von euch schonmal wer sowas erlebt? Oder kann mir sagen was das war? |
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| | #31 (permalink) |
| Celta Schamagierin Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Bruchsal Alter: 38
Beiträge: 503
| Hi Du, sowas kann passiern. Die Frage ist, wie lange der Zustand wirklich dauerte, denn das Bewusstsein baut das ggf. in eine Art Traum ein, und es erscheint dir länger, als es tatsächlich dauert. Der Mensch muss nachts träumen, damit das Gehirn sich neu ordnen kann. Dazu schält der Körper nachts das Bewegungszentrum ab, und dämpft die Sinnes organe. Normalerweise wird erst das Bewusstsein runtergefahrn, und dann der Rest. Beim Aufwachen passiert das -- überlicherweise -- genau umgekehrt. Das kann aber auch mal schief gehn, und das Bewusstsein ist wieder voll da, solange das Bewegungszentrum noch nicht wieder aktiviert ist. Also quasi das Gegenteil vom Schlafwandeln. Normalerweise dauert das nicht lange. Da das Hirn dabei noch halb dämmert, wird die Selbsterfahrung dieses Zustands oft in einen Traum eingebaut. Man meint, ein zweites Mal aufzuwachen. Oder das Gehirn suggeriert Dir irgend jemanden hinzu, vor dem du nicht weglaufen kannst. Irgendwas, das mit der Unfähigkeit, dich zu bewegen, gedanklich nahe zusammenhängt. Nu ja, du bist wohl einfach wieder weggedämmert. Mir ist das ein, zweimal passiert. Allerdings hat mein Hirn da was hinzuassoziiert, das mich hat aufwachen lassen. Jedenfalls eine "komische" Selbsterfahrung Liebe Grüße Dana |
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| | #32 (permalink) | ||
| Auf der Suche... Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Oberbayern und Mittelfranken Alter: 21
Beiträge: 41
| Zitat:
Im Moment würde ich eigentlich gerne wieder einmal eine Schlaflähmung "herbeiführen", da es ja doch ein interessanter Zustand ist und ich einmal ausprobieren möchte, was passiert wenn ich wirklkich nicht dagegen ankämpfe. Aber andererseits bin ich froh, dass ich es schon lange nicht mehr erleben musste, weil ich immer panische Angst hatte und es ehrlich gesagt das furchtbarste Gefühl war, dass ich je erlebt habe. Das Thema passt übrigens ganz gut hier rein... es ist von Klarträumen glaub ich gar nicht so weit entfernt. Bei mir trat die Schlaflähmung immer beim Einschlafen auf. Ich hatte dann auf einmal das Gefühl, wach zu sein, da ich meine Umgebung, sprich das Zimmer, in dem ich "eingeschlafen" bin, im Groben ganz gut erkennen konnte. (In Wirklichkeit waren meine Augen aber geschlossen, was mir aber immer erst bewusst wurde, nachdem ich aus der Schlaflähmung aufgewacht bin und das Zimmer im Detail erkennen konnte.) Aber da ich ja dachte ich bin wach, wollte ich mich bewegen und merkte, dass es nicht ging, dass ich glähmt war und schwer wie ein Stein hilflos im Bett lag. In plötzlicher Panik versuchte ich dann immer meine ganze Willenskraft darauf zu lenken, zumindest meinen kleinen Finger oder ähnliches zu bewegen, bis ich aufwachte. Manchmal kam es vor, dass ich während ich nach einer Schlaflähmung versuchte wieder einzuschlafen schon wieder in eine erneute Schlaflähmung abzugleiten drohte. Ich kann das Körpergefühl in dem Moment nicht mehr genau beschreiben, aber ich konnte mich dadurch noch rechtzeitig am "einschlafen" hindern und sozusagen wieder "aufwecken". Später kam dann auch noch die Erstickungsangst dazu, die du ja auch schon erwähnt hast. Die genaue Ursache für dieses Gefühl kenn ich leider ebensowenig. Vielleicht hängt es irgendwie damit zusammen, dass die Atemmuskulatur während des Schlafes, im Gegensatz zur Skelettmuskulatur, nicht gelähmt ist... Den Aspekt der akustischen Wahrnehmung, den du angesprochen hast, finde ich auch interessant. Zitat:
Schrittgeräusche... Einmal hab ich versucht, nicht mit solcher Anstrengung gegen die Lähmung anzukämpfen und bin daraufhin in eine Art Traum "gerutscht". Am deutlichsten hab ich daraufhin die Geräusche wahrgenommen, die ich und eine andere Person beim Gehen auf einem Kiesweg verursachten. Der Traum war unheimlich, aber ich glaube, ich habe ihn erst um die Schrittgeräusche herum aufgebaut... Ich finde das Thema Schlaflähmung immer noch extrem interessant. Es ist einfach so ein sonderbares und spannendes (wenn auch furchtbares!) Erlebnis. Einfach erklärt könnte man sagen, dass dabei der Körper schläft, während der Geist schon oder noch wach ist. (Im Schlaf sind die Muskeln ja normalerweise gelähmt, Dana ist ja vorher schon ein bisschen genauer darauf eingegengen )Im Internet gibts aber, wenn ich mich recht erinnern kann, viele interessante Infos über Schlaflähmung... also einfach mal ein bisschen googeln. ;-)
__________________ Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. -F. Kafka- | ||
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| | #33 (permalink) |
| gehörntes fellwesen Registriert seit: 13.05.2007 Ort: CH Alter: 28
Beiträge: 378
| ich wusst gar nicht, dass es dafür einen namen gibt, ich träum meist so, aus diesem grund hab ich auch nie albträume. unangenehme träume ja, aber ich weiss jederzeit, dass ich träume und weiss, dass ich es beenden kann, wenn ich will. grad letzte nacht hab ich geträumt, mein partner würd sich wegen ziemlich wirren umständen trennen, hab mich erst erschrocken, mir dann aber gesagt, dass es ja nur ein traum ist, praktisch^^ kA obs nen einfluss hat, aber ich hab schon seit kind so ein ritual, dass ich mir vor dem einschlafen, mein persönliches paradies vorstell und meist start ich dann auch von da... aber eben, dass man das steuern kann etc wusst ich nicht? ich frag mich auch grad ob das überhaupt gut ist? ich mein in der nacht arbeitet das hirn auf hochtouren, ist am verarbeiten wie wild etc. wenn man alles bewusst lenkt, alles ganz klar bleibt etc. unterbindet man ja eigentlich den natürlichen verarbeitungsprozess? ich mein nur wegen jener person, die quasi 2 leben gehabt haben soll? |
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| | #34 (permalink) |
| Forums Oma Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Bergisches Städtedreieck Alter: 61
Beiträge: 3.029
| Ich überlass mich auch ganz gern meinen Träumen und steuere sie nicht ständig. Nur wenn es zu hässlich oder unangenehm wird, greife ich ein und gebe "Regieanweisungen" sozusagen....Wenn ich nur alles steuern würde, wäre das Träumen ja nicht mehr spannend..... ![]()
__________________ Wir haben nur diese eine Welt, die unser aller Mutter und Heimat ist. Nur gemeinsam können wir sie uns erhalten. |
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| | #35 (permalink) | |
| gehörntes fellwesen Registriert seit: 13.05.2007 Ort: CH Alter: 28
Beiträge: 378
| Zitat:
![]() ![]() das find ich manchmal ziemlich scheisse, wenn ich im traum bspw. ne beziehung mit irgendwem hab und dann denk ich immer wieder, "aber stimmt doch nicht?" oder ich fang im traum an, die beziehung im traum mit meiner realen beziehung zu vergleichen. was auch noch kommt, ist dass ich mir dann manchmal im traum selber schon gedanken um die deutung mache, warum träum ich dies, was bedeutet es, wo ist der bezug etc. aber zum glück kann man solche gedanken ja auch bisschen steuern.lidania, ich hab oben gesehen, dass du es ähnlich machst vor dem einschlafen, vielleicht hat das wirklich einen einfluss? | |
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| | #36 (permalink) |
| Grossmeistergeier Registriert seit: 27.01.2007 Ort: Oberbergisches Land Alter: 31
Beiträge: 342
| ich bin mehr oder weniger über das forum hier ( danke schön meine schlafparalysen ans klarträumen gelangt.... schlafparalysen bekomme ich fast immer, wenn ich ein ausgiebiges mittagsschläfchen gehalten habe, und mich dann abends nochmals bette. naja, als angenehm würde ich eine schlafparalyse zwar nicht bezeichnen, man hat das gefühl mit geöffneten augen im bett zu liegen...ist unfähig sich zu bewegen... sieht und hört kichernde schatten um einen herumwandeln... oder elektrogeräte spielen verrückt usw. ... das ganze ist dann oft von panikmäßigen gefühlen begleitet, und dem drang etwas zu rufen....das gelingt dann meist ziemlich schnell und man wacht auf...... insgesammt fand ich die ganze sache aber ziemlich spannend und ich habe mich richtig geärgert, dass ich nicht noch ein stück länger ausgehalten habe.... ich wusste auch noch nichts über schlafparalysen und das ganze kam mir irgendwie ziemlich esoterisch vor.... das hat natürlich meine neugier darauf geweckt, und ich habs immer wieder ausprobiert und immer ein stück länger..... als ich dann das erstemal von klarträumen gehört habe, habe ich mit den realitätschecks angefangen und die ersten haben nicht lange auf sich warten lassen....... das beste ergebniss erreiche ich aus der schlafparalyse herraus.... z.b. neulich ich wache aus der schlafparalyse auf.... klicke den lichtschalter an.... "mist licht ist kaputt".... gehe ins wohnzimmer und trinke etwas.... lege mich wieder hin.... "mhhh , warum hat es eigentlich draussen schon gedämmert ? es war doch erst 3 uhr als ich gerade auf den wecker geschaut habe ...... habe ich das ganze nur geträumt ? " also, gehe ich nochmal ins wohnzimmer um etwas zu trinken , schließlich habe ich immer noch durst.... und diesmal garantiert im wachzustand.... aber es ist immer noch dämmerig draußen..... also ,erstmal einen realitätscheck machen..... ich halte mir mund und nase zu und bekomme luft.... " hurra ich träume ", alles ist in meiner wohnung ganz normal wie immer, ich kann alles fühlen schmecken riechen .... ich beschließe erstmal eine runde fliegender weise durchs wohnzimmer zu drehen... (nur um sicher zu gehen) .... öffne meine haustür und drehe eine runde ums dorf .... lande auf einer wiese und rieche das grass.... leider wache ich wieder auf.......... nur geil das ganze .... l.g. baboy |
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| | #37 (permalink) |
| 'Tis some visitor Registriert seit: 09.04.2009 Ort: King's Forest Alter: 27
Beiträge: 162
| Was Schlafparalysen angeht habe ich garkeine Erfahrungen gemacht [ich denke zum Glück]... ...bei Klarträumen siehts anders aus, ich könnte mir das Leben ohne kaum vorstellen. Allerdings musste ich das (glücklicherweise) auch nie. Traumforscher empfehlen nach wie vor sich den Reality-Check anzugewöhnen, sprich einfach oft die Frage zu stellen im Wachzustand, ob man gerade träumt. Ich teste meist indem ich durch eine Wand gehe oder meine Finger zähle, wenn ich den Verdacht bekomme gerade zu träumen. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit forscht schon eine ganze Weile an Träumen/Alp~/Klar~ und psychologischen Implikationen selbiger... http://www.zi-mannheim.de/schlaffors...e=1&sword_list[]=tr%E4ume Hier sind gute Publikationen zum Gesamtthema Träume zu finden, samt Studien etc. Sind von einem Mitarbeiter der Abteilung Schlafforschung des ZI in Mannheim. http://www.dreamresearch.de/ Auf der Seite gibt es auch Daten für Vorträge etc. http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~ly8/vorlesung.html Im Gegensatz zu einer schamanischen Reise mag ich bei Klarträumen die Möglichkeit sehr, einfach "grundlos" in verschiedene Welten einzutauchen, andere Zeiten auferstehen zu lassen, gerne lasse ich auch [wenn ich nicht gerade deswegen einen Klartraum verwenden will] einfach die Umgebung so wie sie ist und begnüge mich damit "nur mich" nach allen Möglichkeiten zu beeinflussen, die mir zur Verfügung stehen. Zudem haben Klarträume für mich auch eine religiöse Bedeutung, da ich einem griechischen Traumdämon/-gott sehr Nahe stehe. Das gerade Morgens die Klartraumrate gut zu erhöhen ist, ist ebenfalls mittlerweile wissenschaftlich untermauert. Alles natürlich unter der Vorraussetzung die generelle Erinnerungsfähigkeit [Stichwort Traumtagebuch] zuvor erhöht zu haben. Eine sehr gewinnbringende Technik, auch wenn das "normale" Träumen stets ebenfalls wichtig ist...
__________________ Is all that we see or seem but a dream within a dream? ~Poe |
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| | #38 (permalink) |
| Neugieriges Pflock-Goggle Registriert seit: 22.04.2009 Alter: 19
Beiträge: 8
| Ich hab oft Klarträume, aber mit dem The Traum beschäftige ich mich auch in jeder Hinsicht intensiv. Ich hab's relativ leicht gelernt: Jede Nacht, wenn du im Bett liegst, schließt du die Augen und denkst an deine Hände, wie du sie vor dein Gesicht (etwa 30. cm entfernt) hältst. Nach dem Aufwachen gehst du deinen Traum nochmal durch und überlegst, ob du in deinem Traum irgendwann deine Hände gesehen hast. Irgendwann (bei mir nach ca. 3 Wochen täglicher/nächtlicher Arbeit) hast du in deinem Traum auf einmal ein "Aha-Erlebniss" und siehst deine Hände bewusst vor dir. Versuch danach, die Hände ein wenig hin und her zu bewegen. Ab dem Zeitpunkt bist du bei vollem Bewusstsein im Traum. Nach einiger Übung kannst du dann das Ort wechseln üben, dabei wach ich ab und zu noch auf. Wenn du wieder mal klar träumst, denk an den Ort, an den du möchtest, greif mit einer Hand in dein Blickfeld rechts oben und "zieh' ganz einfach die Leinwand weg"... klingt komisch, ist aber einfach so möglich. Der alte Ort verschwindet wie eine abgerissene Leinwand und der neue Ort erscheint... Edit: Genauer werden die Techniken, die ich verwende, bei P.J. Carroll, entweder im Liber Null oder im Liber Kaos beschrieben... Ich habs jetzt in meinen Worten zusammengefasst. |
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