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Die Wege der Kelten Hier ist der Platz, um rund um die Themen Celtoi, CR, heutiges Druidentum, keltische Mythologie und Religion usw. zu diskutieren

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Alt 19.06.2009, 16:02   #41 (permalink)
Freifliegerin
 
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Huhu Nachtfalke:
mal abgesehen davon, dass wir hier eigentlich zum keltischen Glauben diskutieren sollten, wenn ich das recht im Gedächtnis habe, kommentiere ich (als Freifliegerin) mal dein letztes Posting:

Zu Gott-Vater: Mit Gottvater wird im christlichen Sprachgebrauch der alleinige Gott bezeichnet, der in der Dreifaltigkeit (Trinität) als Vater, Sohn und Heiliger Geist existiert. Quelle: Gottvater ? Wikipedia
..... also nicht "Götter/Göttinnen, Söhne/Töchter und Heilige Geister wie bei den Heiden

Zu Jesus und den Frauen gibt es aussagekräfige Schriftstellen... aber noch mehr anschauliche Berichte über ihre Auswirkungen (Früchte, an denen man ja nach Jesus selbst das Wesen des Ursprungs erkennen kann)in den verschiedenen christlichen Denominationen und Glaubensgemeinschaften, die die Stellung der Frau betreffen, angefangen mit Eva. Und Jesus selbst hat gesagt, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz und die Propheten abzulösen, sondern zu erfüllen (Matthäus 5:17) Lies mal hier, ist nur eine kleine Abhandlung: http://www.bfg-bayern.de/ethik/downl...hristentum.pdf

Bis 1918 musste eine christliche Frau ihrem Ehemann überall hin folgen, er durfte ihr Gelübde für unwirksam erklären, konnte sie schlagen, binden, einsperren, fasten lassen .... alles auf Grundlage der biblischen Hierarchie. (Deschner, das Kreuz mit der Kirche, S. 225) Und sowas gibts nicht nur bei den Katholen. Alle Rechte, die die Frau innerhalb der Glaubensgemeinschaften heute wahrnimmt, sind bitter erkämpft und noch lange nicht "gleichberechtigt".

Dabei ist es eigentlich sehr einfach und schön: Frauen und Männer haben beide weibliche und männliche Anteile in sich und können respektvoll miteinander umgehen.

Versteh mich nicht falsch: Ich bin niemand, der den christlichen Glauben nicht für sich stehen lassen kann und habe einige wertvolle Wahrheiten in ihm entdeckt. Aber in den 2000 Jahren seiner Existenz bis heute sind nicht nur Liebe und Wohltätigkeit aus ihm entstanden. Und, wie schon Jesus selbst gesagt haben soll (für mich eine übergeordnete Wahrheit): An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. {Galater.5,19}
Holle
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Alt 19.06.2009, 16:20   #42 (permalink)
ein Suchender
 
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Hallo, Holle,

Danke, dass Du mich auf zwei Dinge hingewiesen hast.
Tja, der keltische Glaube kommt hier echt viel zu kurz, schade, denn ich lerne gern dazu.

Und Du hast Recht, was Du über die Christen schreibst, aber das geschah niemals in dem Sinne, wie Jesus es meinte.
Ja, die Entgleisungen des Christentums, es ist echt nicht schön.
So ähnlich wie im Moment im Islam, Mohamed würde das nicht so gut finden.

Interessant, dass ich aus keiner heidnischen Richtung sowas kenne mit solchen Verfehlungen.
Aber ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus, vielleicht haben die Heiden ja auch mal so eine dunkle Zeit wie das Mittelalter bewirkt, ist mir aber nicht bekannt, nicht mal annähernd.
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Alt 19.06.2009, 16:50   #43 (permalink)
Nebelkrähe
 
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Zitat:
Zitat von der Nachtfalke Beitrag anzeigen
aber das geschah niemals in dem Sinne, wie Jesus es meinte.
Ach komm. Wer will den schon nach 2000 Jahren wissen, was der Person "Jesus" so durch den Kopf ging?


Zitat:
Ja, die Entgleisungen des Christentums, es ist echt nicht schön.
Ob das wirklich "Entgleisungen" sind oder nicht bis zu einem gewissen Grad systembedingt, wäre noch mal eine ganz andere, gewiss spannende Frage.


Und dass keltische Vorstellungen und Weltbilder hier zu kurz kommen, kann man ganz einfach dadurch verhindern, indem man etwas stringenter beim Thema bleibt und nicht so arg viel wie-hätte-ich's-denn-gern-Weichspüler hier reinkippt.

*Advokatus Diaboli ab*
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Alt 19.06.2009, 19:51   #44 (permalink)
Bragitru
 
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Zitat:
Zitat von der Nachtfalke Beitrag anzeigen

Interessant, dass ich aus keiner heidnischen Richtung sowas kenne mit solchen Verfehlungen.
Aber ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus, vielleicht haben die Heiden ja auch mal so eine dunkle Zeit wie das Mittelalter bewirkt, ist mir aber nicht bekannt, nicht mal annähernd.
1933...
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Alt 19.06.2009, 19:59   #45 (permalink)
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Der Hitler war aber nich Heide sondern Katholik.. oder nich?
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Zitat:
Zitat von Bölli^^
.. manchmal hab ich das Gefühl, wäre dieser Aspekt "Heiden gegen Christen" nicht existent als Thema für Lyrics, dann wäre auf den meisten Pagan und Black Metal Scheiben nur Rauschen zu hören
De gustibus non est disputandum
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Alt 19.06.2009, 20:39   #46 (permalink)
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Die Herrschaften um diesen Herrn hingen zumindest in einigen Punkten, die rassenideologisch passten, dem theosophischen Kult der Mme. Blavatzky an, so weit ich informiert bin. Auch in Rudolf Steiners (theosophisch inspirierter) Anthroposophie tauchen diese Aspekte übrigens auf. Also: heidnisch - christlich gemischt und machtpolitsch ausgenutzt war die religiöse Strategie aus meiner Sicht.
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Alt 19.06.2009, 20:40   #47 (permalink)
Bragitru
 
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Hitler ja. Aber Himmler und WIligut nicht, mit ihrer "Studiengesellschaft für Geistesgeschichte <Deutsches Ahnenerbe>" und dem von Wiligut, der sich als letzter einer Reihe von germanischen "Weisen" sah, beeinflussten Outfit und Zeremoniell der SS....Sie wollten eine neue "urdeutsche" rassenideologische Pseudo-Religion schaffen, mit der SS als quasi Priesterkaste.
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Alt 19.06.2009, 21:49   #48 (permalink)
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Für mich hat das, was nach 33 passiert ist absolut nichts mit Heidentum zu tun, sondern mit Vergewaltigung eines Glaubens.
Darum zählt das für mich nicht wirklich, aber ich denke mal drüber nach, ob ich mich irre.
Sonnenwendfeiern und so machen noch keinen Heiden aus.
Da gehört sicher mehr dazu. Sonst wäre ich ja auch Heide, weil ich morgen in den Midsommar reinfeiern werde.

Okay, wenn ich nochmal überlege, Kelten waren ein Kriegervolk.
Aber die Zeiten ändern sich eben.
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Alt 19.06.2009, 21:54   #49 (permalink)
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Trotzdem lässt sich das meiner Meinung nach nicht so direkt
vergleichen, da die Judenverfolgung nicht auf Grund der Religion
sondern auf Grund der Abstammung betrieben wurde.

Zumindest offiziell. Vermutlich wollten auch die Nazis nur an das
Geld der Juden rankommen, genau wie schon in den Jahrhunderten
davor schon einige andere Regierungen/Herrscher.

Bernd
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Alt 19.06.2009, 22:07   #50 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Bernd Beitrag anzeigen
Trotzdem lässt sich das meiner Meinung nach nicht so direkt
vergleichen, da die Judenverfolgung nicht auf Grund der Religion
sondern auf Grund der Abstammung betrieben wurde.

Zumindest offiziell. Vermutlich wollten auch die Nazis nur an das
Geld der Juden rankommen, genau wie schon in den Jahrhunderten
davor schon einige andere Regierungen/Herrscher.

Bernd
Was ja wohl stimmt, das Geld hat es gemacht. Und Abstammung, klar, da konntest Du sonstwas sein, aber der "Ariernachweis" war wichtig für alles mögliche.
Bin ich froh, dass ich diese Zeit nicht erlebt habe.
Und auch wenn es jetzt voll o.T. geht, ich habe mal ein Exemplar von "Mein Kampf" gehabt.
Wie konnten die Leute auf sowas reinfallen?
Na, wir haben wieder ne Rezession, kann der nächste Führer kommen.

Ich hoffe, das sowas nie wieder passiert, was damals war.
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Alt 19.06.2009, 22:40   #51 (permalink)
Skaldenmetbrauerlehrling
 
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Zitat:
Zitat von der Nachtfalke Beitrag anzeigen
Wie konnten die Leute auf sowas reinfallen?
Auf die gleiche Art, auf die sie auch heute wieder auf die Politiker reinfallen.
Sie haben schon damals nicht gelesen was drin stand.

Bernd
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Alt 19.06.2009, 23:07   #52 (permalink)
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@Nachtfalke

Stimmt schon, aber das hängt dem germanischen Heidentum leider bis heute nach... Viel stärker noch, als der Wahnsinn, den Christen verzapften und mancherorts immer noch verzapfen.

In Nordamerika zum Beispiel haben christliche (!) Missionare den Native Americans bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts die Kinder weggenommen, in Missionsschulen das Sprechen der eigenen Sprache verboten, sie misshandelt, wenn sie irgendwas aus ihrer Kultur gemacht haben und sie zum "wahren Glauben" zwangsbekehrt - und das Leid, dass durch diese "Akte der Nächstenliebe" entweder ignoriert oder willentlich und wissentlich in Kauf genommen.

Allein diese Ausführungen hier von der Deutschen Missionsgemeinschaft lässt mich übel aufstoßen: Zerstört Mission Kulturen? Ich habe den Text nicht bis zum Ende lesen können, weil sich mir bei den Worten
Zitat:
Gottes Wort lehrt, dass die Nationen blind sind (Apg. 26,18; Röm. 1,28-32). Es fehlt ihnen Gotteserkenntnis. Sie begreifen nicht einmal ihre eigene hoffnungslose Lage.
der Magen umdreht!

Ist das Vergewaltigung des christlichen Glaubens, oder gelebter christlicher Glaube?

Bei soviel Arroganz, Überheblichkeit und unreflektierter, fast möchte ich sagen kranker, Selbstherlickeit, die einzig und allein die vermeintliche Überlegenheit des eigenen, christlichen, Weltbildes als Kern hat, bin ich heidenfroh, dass meine Eltern mich nie getauft haben!

Liebe Grüße
Thalion
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Alt 19.06.2009, 23:26   #53 (permalink)
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Aaaaber ganz eigentlich geht es hier *nicht* ums Christentum, sondern wir sind im keltischen Unterforum...
Das is ja wie Infiltration hier
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Zitat:
Zitat von Bölli^^
.. manchmal hab ich das Gefühl, wäre dieser Aspekt "Heiden gegen Christen" nicht existent als Thema für Lyrics, dann wäre auf den meisten Pagan und Black Metal Scheiben nur Rauschen zu hören
De gustibus non est disputandum
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Alt 20.06.2009, 00:34   #54 (permalink)
ein Suchender
 
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Zitat:
Zitat von Hilda Beitrag anzeigen
Aaaaber ganz eigentlich geht es hier *nicht* ums Christentum, sondern wir sind im keltischen Unterforum...
Das is ja wie Infiltration hier
Tja, das habe ich auch schon gemerkt.
Auch wenn ich hier wirklich bereichert werde, es ist merkwürdig.

Also, ich bin kein Maulwurf.
Allerdings, es geht um Glauben, hier sind Christen und ehemalige Christen, da kann sowas passieren.

Ich persönlich dachte nämlich, es geht um Glauben allgemein.

Aber, wie ich schon schrieb, ich würde immer noch gern was über Kelten lesen.
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der Nachtfalke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2009, 00:45   #55 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
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Zitat:
Zitat von der Nachtfalke Beitrag anzeigen
Ich persönlich dachte nämlich, es geht um Glauben allgemein.

.
Ich arbeite an einem "kleinsten gemeinsamen Nenner", der "die grösste Vielheit" befriedigt - aufgrund der Aussagen der "Meister/Propheten" unter Bezugname der EvolutionsEbene der Menschheit. *gg*.. dauert aber

LG Tf
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Alt 20.06.2009, 03:09   #56 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
Benutzerbild von Tagesfleiss
 
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Zitat:
Zitat von Holle Beitrag anzeigen
Tagesfleiß: selbst wenn es so wäre, dass Jesus gemeint hätte: "werdet so wie ich" (was ja schon für viele Glaubensanhänger ein riesengroßer Gewinn wäre, wäre es denn möglich) müsstest du der Vollständigkeit halber noch das "sonst kommt ihr nicht zum Vater" mit einbeziehen. Und dann hätten wir wieder den "one-way!", an dem viele scheitern .... vom "Vater" mal ganz abgesehen.
LG, Holle
Hmm, möglicherweise bezieht sich das auf "Christi Himmelfahrt", was ich mit dem "Verschwinden von DIESER Welt" gleichsetze.. verschwinden von MutterErde.
Zu Lebzeiten J.C. jedoch, ist eine gleichzeitige Verbindung des Sohnes/der Tochter zu Mutter UND Vater möglich (auch durch Meditation u.a. Techniken). Beide Energien, weibliche und männliche, sind verschieden, und können dadurch vereinigt werden...
*****


Zitat:
Aaaaber ganz eigentlich geht es hier *nicht* ums Christentum, sondern wir sind im keltischen Unterforum...
Eine ähnliche Aussage hab ich gerade im Parallelthread gesehen, den ich -zu meiner Schande- erst jetzt gesehen/gelesen habe:

http://www.panpagan.com/foren/heiden...ansichten.html
-->
Zitat:
(Zitat Siat) Und warum sollten Heiden nicht über Christen diskutieren? Wie schon geschrieben wurde:
Unsere heutige Gesellschaft ist nun mal auch ein "Produkt" des Christentums und durchsetzt von christlichen Werten und Vorstellungen.
Ein Heide, der behauptet, er hätte all dies abgelegt, halte ich persönlich für einen Menschen, der den Einfluss auf sich selbst ziemlich stark verdängt.
Was die KELTEN betrifft, so lässt sich (wegen fehlender Aufzeichnungen) wirklich nur sagen, dass sie aufgrund ihrer tatsächlichen und intensiven Nähe die Natur stärker im Alltag wahr-nahmen, und ihre Kommunikation mit dieser (z.B. Bäume !) ur-sprünglich war...
Ist für uns "bürokratisierte IndustrieBürger" definitiv nicht mehr möglich.

Immerhin:
Sowohl J.C. also auch Buddha (und andere ?!) fanden Erleuchtung/Gotteserfahrung unter Bäumen !!!

So lasst uns nun aufbrechen und die Sommersonnwende in möglichst freier Natur verbringen - so individuell und göttlich wie ein jede(s/r) es mag
Liebe Grüße
TF
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Alt 20.06.2009, 07:20   #57 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Tagesfleiss Beitrag anzeigen



Was die KELTEN betrifft, so lässt sich (wegen fehlender Aufzeichnungen) wirklich nur sagen, dass sie aufgrund ihrer tatsächlichen und intensiven Nähe die Natur stärker im Alltag wahr-nahmen, und ihre Kommunikation mit dieser (z.B. Bäume !) ur-sprünglich war...
Ist für uns "bürokratisierte IndustrieBürger" definitiv nicht mehr möglich.

Immerhin:
Sowohl J.C. also auch Buddha (und andere ?!) fanden Erleuchtung/Gotteserfahrung unter Bäumen !!!
Zum Industriebürger und defintiv nicht wahrnehmen, wieso tanke ich Energie in der Nähe alter Bäume auf, soweit, dass sich die Haare am Arm aufrichten?
Muss ich Dir also widersprechen.

Und der andere Satz, er ist einfach gelungen.

Kann ich mich wohl so langsam als heidnischen Christen bezeichnen, denn ich bin sehr mit Mutter Natur verbunden.
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Alt 22.06.2009, 21:21   #58 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
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Hallo Nachtfalke,

da war ich etwas unscharf im Satz...-gemeint ist:
Die ursprüngliche Wahrnehmungsfähigkeit ist uns ...bürgern nur noch zu vielleicht 40 -60% möglich. Aber nicht Vollständig.
Ich denke immer in Wahrscheinlichkeiten, Prozentzahlen.

Gerade neulich hab ich einen wunderschönen Kraftplatz gefunden (ER fand mich ) - mit einer sehr freundlichen weiblichen Eichen_Energie, die ich sehr stark empfand

LG TF
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Alt 22.06.2009, 21:54   #59 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Tagesfleiss Beitrag anzeigen


Eine ähnliche Aussage hab ich gerade im Parallelthread gesehen, den ich -zu meiner Schande- erst jetzt gesehen/gelesen habe:
In dem Thread gehts aber auch irgendwie ums Christentum, nech?
Der is auch im allgemeineren Unterforum "Das Heidentum" - hier sind wir aber im Unterforum "Die Wege der Kelten". Das is schon ein Unterschied. Wenn man überall über alles diskutieren kann, wozu gibts dann überhaupt noch Unterforen?
Meine Meinug..
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Zitat von Bölli^^
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Alt 22.06.2009, 22:22   #60 (permalink)
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So, dann möchte ich jetzt einfach was über die Wege der Kelten erfahren, den Rest können wir nebenan bereden.

Und, wenn wir über Christen reden wollen, dann machen wir nen neuen Thread dazu auf, wär ja auch interessant.

Aber, was kann ich jetzt hier weiter erfahren?
Ist für mich echt Neuland, ich weiß nicht mal, wo sie überall gewirkt haben, wie sie das gemacht haben und was heute noch so übrig ist.
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