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Die Wege der Kelten Hier ist der Platz, um rund um die Themen Celtoi, CR, heutiges Druidentum, keltische Mythologie und Religion usw. zu diskutieren

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Alt 18.04.2007, 21:47   #21 (permalink)
Wiccander
 
Benutzerbild von Suebin
 
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Tja gelesen habe ich MZBs Werke nicht, allerdings habe ich mir den Film damals "angetan" und dann beschlossen, da nichts mehr zu lesen. Ich weiß wohl, dass man nie einen Film mit dem Buch gleichsetzen soll bzw. kann, aber was soll's. Überhaupt sagen mir solche (man mag's Fantasy oder was auch immer nennen) Romane nun mal gar nicht zu. Ist mir irgendwie zu kommerziell, oberflächlich, ich weiß nicht.

Aber bitte schön, wem's gefällt. Und solange es keinem schadet ...
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Alt 18.04.2007, 21:59   #22 (permalink)
madadh na h-oidhche :)
 
Benutzerbild von Nachtwölfin
 
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Ich halt mich aus dem Thema weitgehend raus... hab in die Bücher mal reingelesen, war nicht mein Fall. Für Fantasy war es mir nicht phantastisch genug (da fand ich die Darkover-Romane der gleichen Autorin noch interessanter), für historische Romane war's definitiv zu unhistorisch, und außerdem war's mir literarisch zu niveaulos, sorry, bin bei sowas halt irgendwie anspruchsvoll Daran kranken für mich auch viele historische Romane, die sachlich besser recherchiert sind... es gibt zu viele Schriftsteller, die einfach nicht schreiben können, vieles klingt ausdruckslos und flach.
Wer mehr will, lese z.B. mal "Medea - Stimmen" von Christa Wolf, das ist Mytheninterpretation in einem atemberaubenden Stil, ganz gelungene Literatur.
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Nachtwölfin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2007, 22:06   #23 (permalink)
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Der TV Zweiteiler war ganz furchtbar und hatte mit den Büchern absolut nichts zu tun.

Aber auch mir haben die Avalon Bücher den Blick für das, ich sage mal "Alte" geöffnet. Aber das war ja nur der Beginn und man entwickelt sich weiter. Und wer ernsthaft einen Roman mit historischen Fakten verwechselt, der tut mit leid. Man ist ja immer noch nicht klar, ob es Artus und Co. überhaupt gab.
Moira ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2007, 22:09   #24 (permalink)
Grinch vom Dienst
 
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Doch...das schon, aber es war alles nicht so toll wie in der Sage dargestellt....
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Alt 18.04.2007, 23:33   #25 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Nachtwölfin Beitrag anzeigen
Wer mehr will, lese z.B. mal "Medea - Stimmen" von Christa Wolf, das ist Mytheninterpretation in einem atemberaubenden Stil, ganz gelungene Literatur.
das zeigt mal wieder, wie subjektiv das empfinden für gute literatur ist. restlos alles, was ich von christa wolf kenne, strapaziert meinen sinn für literarische ästhetik auf´s äußerste
amala krähenfeder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 00:50   #26 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Zitat:
Zitat von Nachtwölfin Beitrag anzeigen
es gibt zu viele Schriftsteller, die einfach nicht schreiben können, vieles klingt ausdruckslos und flach.
Wer mehr will, lese z.B. mal "Medea - Stimmen" von Christa Wolf, das ist Mytheninterpretation in einem atemberaubenden Stil, ganz gelungene Literatur.
Ich nehme an, das ist ein subjektives Urteil

Liebe Grüße

Dana

Nachtrag: Hihi, hatte eben grade Amala's Posting gelesen. Wer den ganzen Thread liest, ist klar im Vorteil ...
Dana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 10:05   #27 (permalink)
madadh na h-oidhche :)
 
Benutzerbild von Nachtwölfin
 
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Es geht wohl bei diesem ganzen Thread um subjektive Urteile.
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Nachtwölfin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 11:42   #28 (permalink)
Z.Z. away (Admin)
 
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Die Nebel von Avalon...
Einer für mich der furchtbarsten Romane, die ich bisher gelesen habe...
Die Romane der "Vorgeschichte" dazu treffen meine Nerven schon eher, auch wenn ich von einigen auch etwas enttäuscht war.
Ich persönlich kenne von MZB bisher nur die Bücher um die "Avalonsaga", von daher kann ich weitere Bücher von ihr nicht beurteilen.

Den Film habe ich mir auch angesehen und fand ihn für meinen Geschmack ebenfalls grauslig...
Nun ja.

Aber jeder hat halt seine Präferenzen.
Ich würde weder das Buch, noch den Film noch mal lesen bzw. angucken.



LG
Siat
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Alt 19.04.2007, 11:48   #29 (permalink)
FroIng *plingpling* ^^
 
Benutzerbild von Hilda
 
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Beiträge: 1.116
Zitat:
Zitat von Nachtwölfin Beitrag anzeigen
Wer mehr will, lese z.B. mal "Medea - Stimmen" von Christa Wolf, das ist Mytheninterpretation in einem atemberaubenden Stil, ganz gelungene Literatur.
Oh jaaa.. *sabber* Sehr gutes Buch... Aber ich mochte fast alles was wir in der Schule lesen mussten *g* (Auch wenn ich da fast die einzige war^^)

Mein Papa fand diese Nebel usw. wohl auch ganz gut und wollte mir das auch immer andrehen, aber ich bin für Fanatasy so garnicht zu begeistern, irgendwie.. ^^
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Zitat:
Zitat von Bölli^^
.. manchmal hab ich das Gefühl, wäre dieser Aspekt "Heiden gegen Christen" nicht existent als Thema für Lyrics, dann wäre auf den meisten Pagan und Black Metal Scheiben nur Rauschen zu hören
De gustibus non est disputandum
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Alt 19.04.2007, 14:49   #30 (permalink)
Katzenfreundin
 
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Tja, ich weiß nicht...
Eine liebe Freundin hat mit damals dringenst dazu angeraten, mir die Nebel reinzuziehen, als ich sie etwas an meinem Weltbild hab teilhaben lassen.

Okay - zugegeben, ich bin bein großartiger Fantasyfan (ist mir meistens zu manichäisch angelegt, zu flach, zu verklärt, zu entrückt...)

Auch zugegeben - die Story hat eine Anziehungskraft, zumindestens bin ich auf den ersten hundert-hundertfünfzig Seiten gehörig "reingezogen" worden und getrudelt.
Auch dass diese Bücher in einer Zeit geschrieben wurden, als es schon etwas Revolutionäres darstellt, aus Frauensicht zu schreiben und den Kult der Großen Göttin in einen solchen Gegensatz zu patriarchalen Systemen zu stellen sollte nicht übergangen werden.

Allerdings hat sich Frau Bradley literarisch ziemlich verhoben. Das Werk hatte vielleicht auch von vornherein nicht den Anspruch gehobener Unterhaltung, aber ich seh spätestens in dem Moment schwarz, in dem Viviane in der Abenddämmerung zum See geht, um im Neulicht seherische Aufgaben zu erledigen, aber die Rede davon ist, dass die Sonne gleich aufgeht.
Hä??!
Schon mal was von Korrekturlesen gehört?? I
Ich gehe davon aus, dass so ein Fehler nicht plötzlich in der soundsovielten, übersetzten Auflage auftaucht und frage micht nur, ob das in den letzten zwanzig Jahren noch niemandem aufgefallen ist??
In dieser Schusseligkeit wird weitergeschrieben und das macht einfach keinen Spaß, mal gesehen von dem auch mit jeder Seite zunehmendem schwülstig-kitschigen Stil...

Auch abgesehen vom mit Sicherheit ziemlich üblen "Verwursten" und Verkitschen
der inselkeltischen Mythologien und Religionen (ich hab nur einen sehr blassen Schimmer davon).
Darüber ließe sich bestimmt herrlich streiten (Stichwort: KünstlerInnenfreiheit), aber ich werde einfach sauer, wenn ich auf die allgemein bekannten Auswirkungen dessen stoße.


Felis


Btw.: Den Wiccamythos selber finde ich wunderschön und auf seine Weise wahr - aber eben als Mythos und nicht als historische Tatsachen.

Geändert von Felicitas (19.04.2007 um 14:55 Uhr)
Felicitas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 22:27   #31 (permalink)
madadh na h-oidhche :)
 
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Zitat:
Zitat von Felicitas Beitrag anzeigen
Auch dass diese Bücher in einer Zeit geschrieben wurden, als es schon etwas Revolutionäres darstellt, aus Frauensicht zu schreiben und den Kult der Großen Göttin in einen solchen Gegensatz zu patriarchalen Systemen zu stellen sollte nicht übergangen werden.
Öhm...? Nicht wirklich... das Buch ist aus den späten 80ern, oder?
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Nachtwölfin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 22:59   #32 (permalink)
Wanderer
 
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Wer das Buch historisch sieht, der wird nach der Lektüre von Sakrileg sowieso wieder vom Kelten zum Katharer. Ich würde solchen Leuten halt raten, Bücher von Däniken nicht zu lesen und nicht Star Trek zu schauen.
Wem das Buch eine Inspiration ist, der soll sich inspirieren lassen (ich hab' diese Art von Realitätsflucht manchmal ganz gerne).
Ob es Literatur ist, darüber kann man sich lange streiten - wär ungefähr so sinnvoll wie der Versuch, meinen Vater von der musikalischen Wertlosigkeit Musikanten-Stadl-kompatibler Lärmerzeuger zu überzeugen. Meiner Meinung nach ist es auf Englisch schöner zu lesen.

Mir persönlich hat das Buch damals, als ich es mir in England besorgt hatte, viel Spaß gemacht und mich auf der Zugfahrt von London nach Edinburgh und retour durch so manche 'Anderswelt' fahren lassen und Spaß gemacht. Historische Wahrheiten habe ich darin nie gesucht (es steht 'Novel' vorne drauf).

Und ja, wie schon gesagt wurde, wissenschaftliche Abhandlungen sind auch nicht immer korrekt, und der Stand der Wissenschaft ändert sich mit der Zeit.

Lg,
Tali
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Manchmal ist die Liebe der Menschen grösser als die Weisheit der Götter, und doch schmeckt manchmal der Wein süsser als die Liebe.
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Alt 20.04.2007, 00:33   #33 (permalink)
Katzenfreundin
 
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Zitat:
Zitat von Nachtwölfin
Öhm...? Nicht wirklich... das Buch ist aus den späten 80ern, oder?
Nö, ich weiß was von um 1980 rum.
Nach Auskunft einer Freundin, der ich auch etwas bessere Kenntnis der Materie unterstelle, handelt es sich auch nicht nur nicht um Bradleys erstes frauenzentriertes Buch, sie hat wohl außerdem relativ früh und für die Zeit bahnbrechend irgendwo in ihren Büchern das Thema Homosexualitä als etwas Grundnormales thematisiert.
Das sollte mensch ihr immerhin anrechnen.



Zitat:
Zitat von Taliessin Beitrag anzeigen
Wer das Buch historisch sieht, der wird nach der Lektüre von Sakrileg sowieso wieder vom Kelten zum Katharer. Ich würde solchen Leuten halt raten, Bücher von Däniken nicht zu lesen und nicht Star Trek zu schauen.
Zitat:
Zitat von Taliessin Beitrag anzeigen
Ob es Literatur ist, darüber kann man sich lange streiten - wär ungefähr so sinnvoll wie der Versuch, meinen Vater von der musikalischen Wertlosigkeit Musikanten-Stadl-kompatibler Lärmerzeuger zu überzeugen.
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Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt
er ist nur ein Strang dieses Netzes.
Was immer er dem Netz antut
tut er sich selbst an.

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Felicitas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2007, 21:25   #34 (permalink)
Grinch vom Dienst
 
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Generell ist zu bemängeln das MZB auf der Darstellung Sexualität und Erotik in vielen Romanen reitet...
Im Darkover-Zyklus ist sie sogar manchmal die Lösung der Probleme...
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Celeborn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2007, 21:37   #35 (permalink)
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och, das sehe ich nicht als mangel an
vielleicht muß man mzb da auch einfach das zugeständnis machen, daß sie sexualität als etwas ganz normales, natürliches ansieht. wieso sollte sie dann nicht auch sexszenen in ihre bücher aufnehmen? manche (heidnische) rituale sind ja sehr sexuell geprägt, ich denke gerade z.b. an beltane. und klar kann sex manchmal auch die lösung eines problems sein. beim liebesspiel lösen sich viele blockaden und auch eher negativ besetzte emotionen können spielerisch rausgelassen werden.

grüße von der tantrabegeisterten amala
amala krähenfeder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2007, 21:44   #36 (permalink)
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Ich denke, das ist schon legitim - ich meine, Sexualität ist ein Teil meines Lebens, und Erotik auch. Ob es die Lösung von Problemen sein kann, das wage ich nicht zu beurteilen, aber manchmal vergisst man sie darüber mal eine Zeit lang. Ich nehme an, die Frau bringt halt so auch einen Teil ihrer eigenen Phantasien in dieser Richtung in Umlauf, für sie ist das halt wichtiger als für Dich. Erotik als Teilaspekt findet sich in vielen Büchern, manchmal auch in tragenden Rollen. Und außersem denke ich, daß diese fiktionalen Menschen wohl auch alle Sex haben. Oder zumindest die meisten. Es sei Ihnen doch gegönnt. Auf jeden Fall glaube ich, dass sich Blood, Sex 'n Crime nicht ohne einen Grund so gut verkauft, und daß eine ausschweifender beschriebene Sexualität oder Erotik nicht unbedingt ein Zeichen mangelnder Qualität ein Buches ist.

Lg, Tali
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Taliessin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2007, 22:56   #37 (permalink)
Grinch vom Dienst
 
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Ich hatte mich da vieleicht Plöd ausgedrückt.....
Das ist nicht unbedingt ein Mangelgrund, nur bei MZB sehr auffällig......
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Celeborn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2007, 23:17   #38 (permalink)
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Nun ja, mein Lieblingsbuch von MZB heißt "Trapez" und spielt in den USA in den 1950er Jahren. Als schwul sein noch verboten war. Und es erzählt eine Liebesgeschichte im Zirkusmilieu unter Schwulen. Natürlich auch mit Sex und so. Aber so sensibel und anrührend beschrieben, das mir manchmal die Tränen gekommen sind.

Muss ja nicht jeder gut finden, aber muss man alles runterputzen, nur weil man es selbst nicht versteht?
Moira ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2007, 00:41   #39 (permalink)
Nachteule
 
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irgendwie verstehe ich diese Diskussion nicht so recht. Es ist ein Buch, eine Geschichte. MZB hat nie behauptet, daß es der Wahrheit entspricht.
Ich mag dieses Buch, ich habe es gelesen als ich ungefähr dreizehn war. Mich hat es fasziniert. Wie sie den Untergang des alten Glaubens und des kleinen Volkes beschrieben hat, das hat mich sehr traurig gemacht. Und ich mochte die Figur der Morgaine. Eine wirklich starke Frau, die eine Bestimmung hat und es auch weiß- und trotzdem geht sie ihren Weg und läßt sich nicht gängeln oder wie eine Spielfigur benutzen. Sie macht Fehler. sie liebt, sie leidet. Sie ist irgendwie lebendig
Wer Wert auf historische Wahrheiten legt muß sich entsprechende Literatur kaufen und keine Romane lesen.
Leute die darauf ihren Glauben stützen, die kaufen ihr Buch der Schatten auch bei Amazon, was solls.
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Oft ist das Denken schwer
indes
das Schreiben geht auch ohne es
W. Busch

Wer kriecht kann nicht stolpern
beltaine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2007, 00:58   #40 (permalink)
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Ort: Bergisches Land
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Da kann ich Beltaine nur Recht geben. Ganz genauso sehe ich das auch.
Moira ist offline   Mit Zitat antworten
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