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| | #1 (permalink) |
| Z.Z. away (Admin) | Die Sache mit den Namen Hallo Ihr Lieben, es gibt in der weiten Welt des Heidentums einige wenige Menschen, die der Meinung sind, das man sich nicht die Namen von Göttern oder ähnlichem geben darf. Es kursiet sogar die Ansicht, dass es Blasphemie sei, den Namen von Göttern zu tragen... Da tun sich für mich persönlich ganz kuriose Welten auf, wenn ich Forderungen lese oder höre, dass man in heindischen Foren verbieten sollte, dass die User Götternamen als Usernamen nehmen dürfen und der Hinweis kommt, das es noch nie Usus gewesen sei, dass sich Menschen mit dem Namen von Göttern benannten... Da erscheint dann über meinem Haupte ein riesiges Werbereklame-Schild mit einem riesigem Fragezeichen drauf... Wie war es noch mit Namen wie: Diana, Thorsten, Loki, Lilith, Isis oder ähnlichen?! Was haltet Ihr davon? LG Siat
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| | #2 (permalink) |
| En Erebos Phos Registriert seit: 22.01.2007 Ort: nähe hameln Alter: 26
Beiträge: 63
| hi, also ich persönlich finde es nicht schlimm, sich nach göttern zu benennen- die menschen früher haben doch auch ihre kinder nach göttern benannt, die ihnen wichtig waren.
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| | #3 (permalink) |
| Z.Z. away (Admin) | *nick* Sehe ich genauso. Sei es, damit die entsprechenden Götter, das Kind beschützten oder aber einfach, weils der "Lieblingsgott"/die "Lieblingsgöttin" der Eltern war. Wie gesagt, für mich tun sich da kuriose Welten auf von denen ich manchmal nicht weiss, was ich davon halten soll... *Kopfkratz* Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch einfach zu pragmatisch.
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| | #4 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| kommt darauf an, wie man das macht bzw. in welchem zusammenhang. ich persönlich würde mich nach keinem gott nennen, finde es aber völlig ok, wenn man das respektvoll tut. viele user haben ja eine besondere beziehung zu dem gott, dessen namen sie in ihrem nick verwenden - von manchen habe ich schon gehört, sie hätten sich sogar dem betr. gott geweiht. nicknames, die götter diffamieren (kreativ, wie ich bin, fällt mir da gerade z.b. 'pickel am a**** thors" ein ), mißbehagen mir. übrigens auch, wenn das gegen götter monotheistischer religionen geht. |
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| | #5 (permalink) |
| Eichelhäher Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Zürich Alter: 41
Beiträge: 633
| Nein - du bist dafür nicht ideologisch genug .Ich kann mir gut vorstellen (weil es mir selber ein wenig so geht), dass dieses Tabu (...) daher kommt, dass viele Menschen eine gewisse Scheu verspüren, wenn es um Wesenheiten wie z.B. Götter geht. Wer weiss denn schon, wie ein Gott reagiert, wenn man ein Kind nach ihm benennt... Freut er sich, ärgert er sich? Was passiert, wenn er sich ärgert? Und weil viele Leute sich diesen Fragen ungern stellen und ihre eigene Haltung dazu nicht gern eruieren, erlässt "man" dann eben Verbote. Das ist viel bequemer .Ob und wann jemand das Wort "Blasphemie" benützt, sagt vor allem etwas über diese Person aus. Was eine Gottheit (falls sie sich überhaupt von Menschen beleidigen lässt) darüber denkt, steht vermutlich auf einem ganz anderen Blatt...
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| | #6 (permalink) |
| Z.Z. away (Admin) | Hallo Amala, um solches ging es mir nicht. Sondern ganz explizit um den Namen eines Gottes/einer Göttin. Sprich, wenn sich ein User schlichtweg Sekhmet oder Ceridwynn oder aber Thot oder Donar nennt (kann ja beliebig erweitert werden). Ich denke, bei defamierenden Bezeichnungen ist es für mich klar, dass soetwas nicht in Ordnung ist... LG Siat
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| | #7 (permalink) |
| Zaubein Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Köln Alter: 51
Beiträge: 1.132
| nun , man sagt aber auch, dass die Eigenschaften ,die für einen Namen stehn , auf seinen Träger übergehn. So gibt es ja auch Kulturen, wo der eigentliche Name erst beim Übergang in das Erwachsende Alter gegeben wird und bestimmte Eigenschaften der Person festhalten/wiederspiegeln soll. Oder die Liste der Katholischen Namenstage- was sich da alles wiederfindet Eigentlich ein schöner Gedanke, meinen Kindern einen Namen zu schenken, der Ihre Verbundenheit zu einer Gottheit zeigt, sowohl durch ihre gezeigte Persönlichkeit, wie auch in dem Wunsch den Schutz der selben zu erhalten. Grrrrr- leider ist das bei mir nicht mehr möglich. rincewind |
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| | #8 (permalink) |
| Grossmeistergeier Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Hannover Alter: 42
Beiträge: 346
| ich persönlich vertrete eigentlich ansicht, mir als nick nicht den namen einer göttin auszusuchen - schlicht und einfach aus respekt ![]() dass madron dennoch der name einer göttin ist, habe ich erst erfahren, als ich den namen schon länger trug .... allerdings jemandem verbieten wollen, sich den namen einer gottheit als nick zu geben - nö, das sollte jeder für sich selbst ausmachen ! |
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| | #9 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| wie gesagt, wenn sich ein user nach einem gott oder einer göttin nennt und damit respektvoll umgeht, finde ich das okay. ich finde es auch in ordnung, wenn eltern ihr kind nach einem gott benennen. kann mir nicht vorstellen, daß die entsprechende gottheit darauf ärgerlich reagiert - vielleicht nur, wenn die eltern keinen blassen schimmer haben, wer der namensgeber ihres kindes ist. aber insgesamt befassen sich doch heute viele eltern intensiv mit der namensgebung bei ihrem kind, so daß ich im großen und ganzen eher zuversichtlich bin, daß damit kein schindluder getrieben wird. und wer weiß? vielleicht ist es den gottheiten auch egal, ob sich jemand deren namen leiht... |
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| | #10 (permalink) |
| Berserker im Doppelpack Registriert seit: 24.01.2007 Ort: Berlin Alter: 27
Beiträge: 271
| Schindluder...ääh... Meine Schwester (streng katholisch) hatte echt vor, ihr Kind "Thor" zu nennen. Warum auch immer. Und wie ätzend für das Kind, wenn es selber mal katholisch wird. Oder einfach nicht dem "Ideal" eines Thor entspricht *kopfschüttel* Ich finde es nicht so gut, sich oder seinen Kindern den Namen/Nick von Göttern zu geben. Das hat irgendwie den Anschein, als wolle man sich mit ihnen gleichstellen. Außerdem hat es in meinen Augen etwas albernes, wie die Grufti-Gören, die sich selbst "Satanica" nennen. So was von obertrve... Namen wie Thorsten sind okay, sie sind ja nur ne Anlehnung (kommt von "Thor" und "Stein(waffe)"). Das ist Verbundenheit aber keine Anmaßung. Mein Senf dazu... LG, Sue |
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| | #11 (permalink) |
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| Also ich persönlich würde Götternamen nicht für Menschen oder Haustiere benutzen, denn sie tragen auf jeden Fall eine spezielle Energie, vor allem, wenn sie schon sehr alt sind. Ich kann also ausnahmsweise mal den Herrn Geza von Neményi (um den ging's ja hier wohl) ganz gut verstehen, ich finde es allerdings sehr penetrant, im Internet herumzulaufen und Leuten ihre Nicknames verbieten zu wollen. Es gibt ein paar Grenzen des guten Geschmacks, z.B. was menschenverachtende Nicknames angeht, aber davon abgesehen ist mir das eigentlich ziemlich wurscht, wie sich jemand nennt... M
__________________ omnia mutantur ~ nihil perit ~ mare aeternum est |
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| | #12 (permalink) |
| Celta Schamagierin Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Bruchsal Alter: 38
Beiträge: 503
| Yogis und Yoginis ab einer bestimmten Stufe zum Beispiel gehen gerade diesen Weg: Nämlich das Bewusstsein des göttlichen Wirkens in sich selbst zu entwickeln. Das ist nix blasphemisches, sondern eine Entwicklungsstufe. Letztendlich Hingabe in einer Identifikation. Das muss halt aber mit der passenden, respektvollen und hingebenden Haltung passieren, und nicht eine Attribution aus Stolz und Hochmut sein. Wenn man sich nicht die Namen von Göttern geben dürfte, dann müssten wir sehr, sehr viele Namen auf dieser Erde ersatzlos streichen |
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| | #13 (permalink) |
| Heidschnuckels Hex Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Hiddenhausen Alter: 27
Beiträge: 80
| Find ich Blödsinn. Warum sollte man sein Kind nicht nennen wie man es will? Ich sehe das auch so, dass man damit nur seine enge Verbundenheit zum Got/zur Göttin ausdrücken will... oder aber dass der Name sich so verselbstständigt hat in unserem Sprachgebrauch, dass man keinen Bezug zum Göttlichen sieht und ihn einfach nur schön findet... Mal abgesehen davon: warum sollte man es heute nicht mehr machen, damals war das doch Brauch (war nicht da, aber nehm ich an ). Man hat seine Kinder doch auch nach Königen, Kaiser etc genannt: ob nun Louis, Karl oder Adolf... das war doch damals auch ok... grad wenn man an die damaligen Könige als Stellvertreter Gottes auf Erden denkt... Lange Rede kurzer Sinn: hab nix dagegen wenn das jemand macht. ![]() LG Lyra
__________________ Beltane Stets im Kreise um das Feuer tanzend singend springt die Hexe nachts. Gehäufte Verwendung von Ausrufezeichen ist ein sicheres Anzeichen für einen verwirrten Geist ![]() |
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| | #14 (permalink) |
| Piratentöppeltier ~Arrr!~ Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Kiel Alter: 28
Beiträge: 236
| Ich denke, es kommt immer auf die Intention an, die dahintersteht. Wenn man sein Kind nach einem Gott benennt, und dabei den Gott respektvoll um Schutz für das Kind bittet, finde ich das völlig in Ordnung. Allerdings bin ich etwas ambivalent gegenüber 'auffälligen' Vornamen. Man muss ja nicht jedem über den Namen seines Kindes den eigenen Glauben unter die Nase reiben. Ich tendiere da eher in Richtung zweiter Vorname. 'Thor' als zweiten Vornamen unseres Erstgeborenen - wann auch immer wir mit der Fortpflanzung anfangen - haben wir z.B. schon mal angedacht, weil mein Freund eine sehr starke Beziehung zu diesem Gott hat. |
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| | #15 (permalink) |
| En Erebos Phos Registriert seit: 22.01.2007 Ort: nähe hameln Alter: 26
Beiträge: 63
| eine unserer katzen heißt isis- und der name passt wie angegossen zu ihr.
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| | #16 (permalink) |
| Ägyptomanin Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Heidelberg Alter: 27
Beiträge: 66
| Erstmal , grundsätzlich finde ich muss man klar unterscheiden zwischen tatsächlichen Götternamen und theophoren Namen, also solchen, wo der Gott einen Teil des Namens bildet. Ich weiß aus dem Kopf wieder mal blos ägyptische Beispiele, so Sachen wie Amunhotep "Amun ist zufrieden" oder Sobekemsaf "Sobek ist sein Schutz" - solche Namen drücken ja ganz deutlich eine Verehrung der Gottheit aus, aber keine Gleichsetzung mit ihr. Solange man nur den Namen irgendwie schön findet oder wenn die Kultur, aus der er stammt, einen interessiert, dann ist es ja schon ok Kinder oder Haustiere mit Götternamen zu benennen. Aber wenn man dann so einer Gottheit mal persönlich begegnet ist, dann glaube ich wird man da viiiel vorsichtiger. Ich bin da sozusagen direkt betroffen: ich heiße nämlich mit Vornamen Inanna (eine ältere Form der Göttin Ischtar). Als Kind war ich immer immer stolz auf meinen ungewöhnlichen Namen, aber in den letzten Jahren sehe ich das immer ambivalenter. Einerseits ist es schon so, dass ich mich der Göttin Inanna verbunden fühle, andererseits habe ich aber nie so einen direkten Draht zu Ihr aufgebaut. Sie ist mir oft ganz schön unheimlich. Mit meinem ägyptischen Namen fühle ich mich viel wohler. Als nick oder als selbst ausgesuchten Namen, neee - das erinnert mich immer an diese seltsamen Eso-Feministinnen, die sich alle Lilith nennen. Deshalb habe ich mir auch noch nie meinen echten Vornamen als nick zugelegt. Ich finde es schon anmaßend, sich selbst einen Götternamen zu geben (auch wenn es meistens wahrscheinlich gar nicht so gemeint ist). Verbieten würde ich es aber nicht wollen, ist wohl Geschmacksache wie man's interpretiert und das muss jede/r selber wissen. liebe grüße Ma'en
__________________ "Sei nicht eingebildet auf dein Wissen und verlasse dich nicht darauf, dass du ein Weiser seist, sondern besprich dich mit dem Unwissenden so gut wie mit dem Weisen." Ptahhotep |
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| | #17 (permalink) | |
| FroIng *plingpling* ^^ Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Ossenbrügge Alter: 26
Beiträge: 1.116
| In Skandinavien ist es doch gang und gäbe ihren Kindern Götternamen zu geben: Thor Hayerdahl (ich hab keine Ahnung wie man den schreibt.) fällt mir spontan ein. Das erinnert mich irgendwie daran dass man einen bestimmten namenlosen Gott nicht abbilden darf, oder so. ![]() Naja, was ist denn mit abgeleiteten Namen wie Ingmar und so?^^
__________________ Zitat:
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| | #18 (permalink) |
| der Wanderer Registriert seit: 22.01.2007 Ort: Zirzipania
Beiträge: 66
| Bei dem Namen Olaf, Olav oder Olov soll die Bedeutung (soweit ich es weiß) des Namens so ähnlich wie "Götterkind" oder "Kind der Götter" lauten, warum also nicht den Namen so wählen, auch wenn es der Name eines Gottes ist. Die Namen haben wir Menschenwesen den Göttern gegeben, sie brauchen unsere irdische Namensgebung sicher nicht und wären auch ohne uns da und ihre wahren Namen sind so alt wie die Steine, noch lange ehe eines Menschen Fuß einen Schritt auf unserer Mutter Erde getan hat. Gruß Laeg
__________________ "Das hellste Licht ist unsichtbar. Es scheint durch eure Taten und wärmt das Universum." "Chroniken der Tapferkeit und Überzeugung", Captain a. D. Dylan Hunt |
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| | #19 (permalink) |
| Z.Z. away (Admin) | Es gibt da ja mehrere Namen, die in Frage kommen. Und ich bezweifle, dass sich alle Eltern ernsthaft Gedanken über die ursprünge der Kindernamen machen. Mir fällt da zum Beispiel (wie bereits genannt) Diana ein, aber auch Semele, Lilith, Isis oder schlicht und ergreifend Thea ein Kali oder Durga sind auch solche Beispiele, die mir schon über den Weg gelaufen sind. Oder nehem wir das "prominente Beispiel" Kosma SHIVA Hagen... Die Frage ist, wer sich wirklich vom Gebrauch der Götternamen "beleidigt" fühlt. Ist das nicht dann eher der kleine menschliche Geist? MEINER persönlichen Erfahrung nach ja... Frage ich die Göttin selbst, ernte ich immer ein mildes Lächeln... und ein schelmisches Augenzwinkern... *harharhar...* ![]() Für mich recht deutlich, was Sie davon hält =^^= Was natürlich nicht ausschließt, das Ihr da andere Erfahrungen habt LG Siat
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| | #20 (permalink) |
| Celta Schamagierin Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Bruchsal Alter: 38
Beiträge: 503
| Ach ... Aditi ist einer der häufigsten indischen Vornamen. Maria ist der Name der göttlichen Mutter, Heather kommt wohl nach Hathor, Sif dürfte man auch niemanden mehr nennen, Helga = die Heilige, Dana, Brigitte, ... Gabriele ist dann ein Engelchen, ach ... Das fällt uns doch nur noch bei Namen auf, die uns wegen der Fremdheit der Sprache weniger geläufig sind. Liebe Grüße Dana (die froh ist, die Göttin zum Namen und damit den Zugang gefunden zu haben). |
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