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Umfrageergebnis anzeigen: Wiedergeburt ja oder Nein?
Ja klar logisch! Was denn sonst 35 60,34%
Nein! Mumpitz! Quatsch mit Sosse! 4 6,90%
Bin mir nicht sicher....aber eher ja 13 22,41%
Bin mir nicht sicher...aber eher nein 6 10,34%
Teilnehmer: 58. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 27.06.2009, 09:35   #41 (permalink)
Hedgewitch
 
Benutzerbild von nightwing
 
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Du, was heißt beneiden.
Manchmal wünschte ich, ich könnte mich nicht erinnern...
Andere machen dafür Rückführungsseminare. Ich hingegen würde gern die eine oder andere Erinnerung loswerden...
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Alt 27.06.2009, 14:30   #42 (permalink)
Zeit-Geist Chronos'
 
Benutzerbild von Uodalrich
 
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Hallo Nightwing,
was macht dich so sicher, daß diese "Erinnerungen" echt sind und dir dein Gedächtnis keinen Streich gespielt hat?
Hatte selbst schonmal ein Erlebnis, bei dem ich an einem zuvor noch nie besuchten Ort war, mit der absoluten Gewissheit, diesen Ort in ähnlicher Form schon einmal gesehen zu haben. Dann fiel es mir ein: Es war in einem Traum.
Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, daß sich mein Gehirn nur selbst überlistet hat.

zu "Neid": ich glaube, ihr geht optimistischer durch's Leben. Mit dieser Einstellung kann euch die Welt theoretisch am Allerwertesten lecken (sry), denn ihr kommt ja eh nochmal irgendwie zurück.

P.S.: Was wäre, wenn wir die Gewissheit hätten, daß nach dem Tode alles vorbei sei? Was würde uns motivieren, trotzdem weiterzumachen?
(mich würde da mal die Meinung derjenigen interessieren, die "Quatsch mit Soße!" gevotet haben)

LG,
Uodalrich
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Alt 27.06.2009, 16:07   #43 (permalink)
Mum's and Dads TGV-Jumpy
 
Benutzerbild von morag
 
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Hi,

erstmal zu Nightwing:

Ja kann ich nachvollziehen. Kenne ich genau so. Es ist durchaus nicht schön, wenn Du wenn du zum Beispiel beim Spülen stehst gerade "überfallen" wirst und wieder sehen musst, dass du deinen Lieben nicht helfen konntest....

aber hey,

überleg auch bitte dieses:

das WAR! Das SOLLTE so sein! Du MUSSTEST etwas lernen!

Das hilft mir immer, wenn mich alte Trauer, Leid oder Schmerz überfällt.


So, nun zu Dir:


Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
.....was macht dich so sicher, daß diese "Erinnerungen" echt sind und dir dein Gedächtnis keinen Streich gespielt hat?

zu "Neid": ich glaube, ihr geht optimistischer durch's Leben. Mit dieser Einstellung kann euch die Welt theoretisch am Allerwertesten lecken (sry), denn ihr kommt ja eh nochmal irgendwie zurück.

...)

LG,
Uodalrich
Was einen sicher macht? Einfach! Wenn Du zum Beispiel ein Gebet hörst und es - ohne die Sprache zu können (ich rede hier vom sprechen..du weißt nicht, wie du die Wörter aussprechen musst) mitsprechen kannst...oder, anderes Beispiel:
Du hast Werkzeug in der Hand, um irgend etwas zu schnitzen und dir fallen alte Techniken wieder "ein" die du vorher nie angewandt hast? Die du weder in einem Film noch in einem Buch gesehen bzw. gelesen hast...

das macht einen sicher.

zum "Neid"

hier würde ich sagen "im Prinzip ja". Nur, hilft das beileibe wenig, dass man Angst vor dem Sterben (ich rede hier vom doch meist schmerzhaften Prozess des Sterbens) hat...Vor dem Tod habe ich keine Angst, SIE zu sehen, IHR zu begegnen, nein.
Ich hab schlichtweg Angst davor, dass es weh tut, dass ich nicht in Würde gehen kann, dass ich....nun ja, nicht so gehen kann, wie ich es will. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken.

Grüße!
Morag
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Alt 27.06.2009, 16:35   #44 (permalink)
'Tis some visitor
 
Benutzerbild von Israfel
 
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Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
Hallo Nightwing,
was macht dich so sicher, daß diese "Erinnerungen" echt sind und dir dein Gedächtnis keinen Streich gespielt hat?
Hatte selbst schonmal ein Erlebnis, bei dem ich an einem zuvor noch nie besuchten Ort war, mit der absoluten Gewissheit, diesen Ort in ähnlicher Form schon einmal gesehen zu haben. Dann fiel es mir ein: Es war in einem Traum.
Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, daß sich mein Gehirn nur selbst überlistet hat.
[...]
Was macht uns sicher, das Realität real ist? Wer sagt, das das Leben nicht nur ein Traum ist, und der Tod dann das Erwachen daraus? Gibt es sowas wie Sicherheit im Bezug auf Wahrnehmung? Ich glaube eher nicht. Zumindest nicht absolut. Es ist doch immer nur eine Art "Gefühl"... das dann diese Sicherheit vermittelt. Und Erfahrungen, die ja generell nie wirklich übertragbar sind. Und auch nie wirklich zu 100% vermittelbar...

Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
zu "Neid": ich glaube, ihr geht optimistischer durch's Leben. Mit dieser Einstellung kann euch die Welt theoretisch am Allerwertesten lecken (sry), denn ihr kommt ja eh nochmal irgendwie zurück.
Mitnichten! Ich denke das ist eine recht subjektive Bewertung von "außen". Ich weiß nicht wie optimistisch es ist, wenn man tatsächlich eine Art Gesamterinnerung an ein vollkommen anderes Leben bekommt... ein Psychologe könnte es auch mit einer Zweitpersönlichkeit betiteln. Das kann durchaus an den Rand eines (oder gar mehrerer) Abgründe führen.

Dann zum "eh nochmal irgendwie zurück":
Nein, das ist meiner Meinung nach wieder eine Bewertung "von außen", die so nicht zutrifft. Es ist ja nicht so als ob es ein "Game Over- Try Again" Spiel wäre. Diese Schlußfolgerung mit "Kann euch die Welt theoretisch..." kenne ich persönlich von keinem, der von seiner Widerbegurt "weiß" (subjektiv).

Dieses Bild auf das Leben bringt meist im Gegenteil ein sehr hohes Maß an Verantwortung mit sich, für die Dinge (Lehren oder eben "nur" Erfahrungen) wegen denen man eben genau hier/jetzt inkarniert ist, oder generell wegen denen man sich in eine so "beschränkte" fleischliche Hülle kleidet.

Schließlich, wenn es denn möglich ist zu inkarnieren, hier und anderswo, dann gibt es wohl auch gewichtige Gründe dafür das zu tun. So sehen es zumindest die Meisten die ich kenne, die sich in dem Bezug auf Wiederbegurt "sicher" sind.

Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
LG,
Uodalrich
lg Israfeli
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Alt 27.06.2009, 18:25   #45 (permalink)
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Benutzerbild von Bernd
 
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Zitat:
Zitat von Israfel Beitrag anzeigen
Wer sagt, das das Leben nicht nur ein Traum ist, und der Tod dann das Erwachen daraus?
Ja, so ähnlich hatte ich das auch schon mal ausgedrückt.

Zitat:
Zitat von Israfel Beitrag anzeigen
Das kann durchaus an den Rand eines (oder gar mehrerer) Abgründe führen.
Sofern man noch nicht die "richtige" Einstellung dazu gefunden hat - Ja!

Zitat:
Zitat von Israfel Beitrag anzeigen
... bringt ... ein sehr hohes Maß an Verantwortung mit sich, für die Dinge ... wegen denen man ... inkarniert ist, ...
Richtig!

Zitat:
Zitat von Israfel Beitrag anzeigen
... dann gibt es wohl auch gewichtige Gründe dafür das zu tun.
Das dürfte sicher sein. *ggg*

Bernd
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Alt 27.06.2009, 19:11   #46 (permalink)
Zeit-Geist Chronos'
 
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Hi Morag,

Zitat:
Was einen sicher macht? Einfach! Wenn Du zum Beispiel ein Gebet hörst und es - ohne die Sprache zu können (ich rede hier vom sprechen..du weißt nicht, wie du die Wörter aussprechen musst) mitsprechen kannst...oder, anderes Beispiel:
Du hast Werkzeug in der Hand, um irgend etwas zu schnitzen und dir fallen alte Techniken wieder "ein" die du vorher nie angewandt hast? Die du weder in einem Film noch in einem Buch gesehen bzw. gelesen hast...

das macht einen sicher.
Das ist schon ziemlich abgefahren, Morag. Das Maximum was ich diesbezüglich erlebt habe waren verschiedene Déjà-Vu- Erlebnisse, die mich jedoch nicht sicher gemacht haben, sondern im Gegenteil eher ’erstarren’ ließen.


Zitat:
zum "Neid"

hier würde ich sagen "im Prinzip ja". Nur, hilft das beileibe wenig, dass man Angst vor dem Sterben (ich rede hier vom doch meist schmerzhaften Prozess des Sterbens) hat...Vor dem Tod habe ich keine Angst, SIE zu sehen, IHR zu begegnen, nein.
Ich hab schlichtweg Angst davor, dass es weh tut, dass ich nicht in Würde gehen kann, dass ich....nun ja, nicht so gehen kann, wie ich es will.
Da geht’s dir so wie mir: Ich habe auch nicht die geringste Angst vor dem Tod, selbst wenn ich an keine Wiedergeburt glaube. Das Sterben sollte natürlich am besten kurz und schmerzlos vonstatten gehen.



@ Israfel (sry, muß da ein wenig zerpflücken)

Zitat:
Was macht uns sicher, das Realität real ist? Wer sagt, das das Leben nicht nur ein Traum ist, und der Tod dann das Erwachen daraus? Gibt es sowas wie Sicherheit im Bezug auf Wahrnehmung?
Realität bedeutet für mich vor allem physisches Handeln und physische Aktivität. Wenn du jemandem in den Arm kneifst und er/sie/es darauf reagiert, ist das für mich „real“. Träume (und Gedanken) sind für mich erstmal eher „unphysisch“ (mir fällt kein besserer Begriff dafür ein).

Zitat:
Es ist doch immer nur eine Art "Gefühl"... das dann diese Sicherheit vermittelt. Und Erfahrungen, die ja generell nie wirklich übertragbar sind. Und auch nie wirklich zu 100% vermittelbar...
Da gebt ich dir absolut recht. Doch wie ist das dann zum Beispiel mit den Naturwissenschaften, die solche „Gefühle“ im Bezug auf Wiedergeburt widerlegen könnten?

Zitat:
Mitnichten! Ich denke das ist eine recht subjektive Bewertung von "außen". Ich weiß nicht wie optimistisch es ist, wenn man tatsächlich eine Art Gesamterinnerung an ein vollkommen anderes Leben bekommt... ein Psychologe könnte es auch mit einer Zweitpersönlichkeit betiteln. Das kann durchaus an den Rand eines (oder gar mehrerer) Abgründe führen.
Jep, kann ich da nur sagen (ist aber wieder mal Ansichtsache). Mal ganz unter uns: ich schlage mich in „meinem Abgrund“ seit geraumer Zeit mit einem Dämon namens Choronzon herum, obwohl er mir meilenweit überlegen ist. Echt kein Scherz!

Zitat:
Dann zum "eh nochmal irgendwie zurück":
Nein, das ist meiner Meinung nach wieder eine Bewertung "von außen", die so nicht zutrifft. Es ist ja nicht so als ob es ein "Game Over- Try Again" Spiel wäre. Diese Schlußfolgerung mit "Kann euch die Welt theoretisch..." kenne ich persönlich von keinem, der von seiner Widerbegurt "weiß" (subjektiv).
...
Schließlich, wenn es denn möglich ist zu inkarnieren, hier und anderswo, dann gibt es wohl auch gewichtige Gründe dafür das zu tun. So sehen es zumindest die Meisten die ich kenne, die sich in dem Bezug auf Wiederbegurt "sicher" sind.
Was treibt diese Leute, die von ihrer Wiedergeburt „wissen“ dann wiederum an? Erfüllung? Zusätzliches Wissen in einer neuen Existenz zu sammeln, etc. …? Was wären denn für diese Leute „gewichtige Gründe“?

LG,
Uodalrich
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Alt 27.06.2009, 20:26   #47 (permalink)
Skaldenmetbrauerlehrling
 
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Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
Was treibt diese Leute, die von ihrer Wiedergeburt „wissen“ dann wiederum an? Erfüllung? Zusätzliches Wissen in einer neuen Existenz zu sammeln, etc. …? Was wären denn für diese Leute „gewichtige Gründe“?
Einer könnte z.B. sein
- das "kollektive Bewusstsein" auf eine höhere Ebene bringen zu wollen
oder z.B. für sich selbst
- der "Erleuchtung" ein Stückchen näher zu kommen.
Je nach "Schule" und Sichtweise - oder Auftrag seiner Götter.

Bernd
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Alt 28.06.2009, 01:34   #48 (permalink)
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Hi Bernd,
ja, ich mein eigentlich die individuellen Gründe. Die Suche nach "Erleuchtung" wäre m. E. da schon ein sehr gutes Argument.

LG,
Uodalrich
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Alt 28.06.2009, 02:28   #49 (permalink)
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ist in "diesem" meinem Leben unerheblich, und wird von Tag zu Tag unwichtiger ob und wie und in welcher Form...

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Alt 28.06.2009, 02:38   #50 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Bernd Beitrag anzeigen
Ja, so ähnlich hatte ich das auch schon mal ausgedrückt.
Ja, auch ein anderer, von mir fast schon vergötterter Geist, sagte mal 1849:

Zitat:
[...]
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[...]
Zitat:
Zitat von Bernd Beitrag anzeigen
Sofern man noch nicht die "richtige" Einstellung dazu gefunden hat - Ja!
Ja, die habe ich glücklicherweise mittlerweile für mich gefunden. Es hat allerdings gedauert, daher wollte ich das als Beispiel für die (möglichen) negativen Auswirkungen dieses Weltbildes anführen. Eher um aufzuzeigen, dass es keineswegs in einem "es sich leicht(er) machen" mündet.

Grüsse...

Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
[...]
@ Israfel (sry, muß da ein wenig zerpflücken)
Kein Problem, tu ich ja auch gern...

Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
Realität bedeutet für mich vor allem physisches Handeln und physische Aktivität. Wenn du jemandem in den Arm kneifst und er/sie/es darauf reagiert, ist das für mich „real“. Träume (und Gedanken) sind für mich erstmal eher „unphysisch“ (mir fällt kein besserer Begriff dafür ein).


Da gebt ich dir absolut recht. Doch wie ist das dann zum Beispiel mit den Naturwissenschaften, die solche „Gefühle“ im Bezug auf Wiedergeburt widerlegen könnten?
[...]
Zum körperlichen/physischen Teil: Du bist doch religiös? (weil ja auch hier im Forum, daher...) Ist das was deinen Glauben ausmacht denn weniger "real"?Ich mag da den Begriff "subjektivierter Empfängerhorizont", auch wenn er quasi entliehen ist...

Zudem kann man ohne Probleme eine physische Reaktion hervorrufen über Gedanken und/oder Träume. [Meditationen, gute Visualisierung, Autogenes Training, Hypnose, sogar bei Klarträumen ist nachgewiesen, das man sie nutzen kann um auf den schlafenden Körper bis zu einem gewissen Grad Einfluß zu nehmen...]

Zur immer wieder gern angeführten Naturwissenschaft, da ich ja selbst ein wenig wissenschaftlich (aus-)gebildet bin, führe ich mal meine Standardargumentation (in Kurzform) aus:

Jede Naturwissenschaft zeichnet sich durch wiederholt (experimentell oder eben mathematisch/abstrakt) nachweisbare Erkenntnisgewinnung aus. Und durch ceteris paribus. Daher ist jede (natur-) wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung lückenhaft und temporär. Beispiel Leibniz und Einstein im Bezug auf das Licht. Oder meinetwegen die Heisenbergsche Unschärferelation. Es lassen sich noch sehr viele weitere finden... Experimentelle Erkenntnisgewinnung ist immer lückenhaft. Und Naturwissenschaft zieht Schlüsse, die eben nach jetztigem Erkenntnisstand am logischsten sind. Kein naturwissenschaftlicher Ansatz dieser Welt konnte mir bisher meine Sicht auf die Reinkarnation widerlegen.

Nichtmal ein psychologischer/~therapeutischer Ansatz konnte/könnte das.

Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
Jep, kann ich da nur sagen (ist aber wieder mal Ansichtsache). Mal ganz unter uns: ich schlage mich in „meinem Abgrund“ seit geraumer Zeit mit einem Dämon namens Choronzon herum, obwohl er mir meilenweit überlegen ist. Echt kein Scherz!
Thelema ist nicht so meins, wie ich einst rausfand. Dafür interpretiere ich den Baum des Lebens dann doch zu (womöglich) subjektiv (unter Anderem).

Dazu können (bzw. eher wollen) womöglich Andere hier sich eher äußern. (Ich hätte vielmehr John Dee gerne in Persona kennengelernt, aber das ist wieder eine andere Geschichte, die mir da eher assoziativ einfällt...)


Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
Was treibt diese Leute, die von ihrer Wiedergeburt „wissen“ dann wiederum an? Erfüllung? Zusätzliches Wissen in einer neuen Existenz zu sammeln, etc. …? Was wären denn für diese Leute „gewichtige Gründe“?

LG,
Uodalrich
*lach*

Also ich kenne meine, auch wenn ich nicht bereit bin sie zu teilen. Die von Bernd erwähnten sind doch schon ganz schlüssig oder?


lg Israfel
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Israfel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2009, 03:03   #51 (permalink)
Zeit-Geist Chronos'
 
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@ Israfel:
*Applaus*, du hast natürlich gewonnen, ich ziehe mich zurück...
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Alt 28.06.2009, 11:54   #52 (permalink)
____________________
 
Benutzerbild von Sternenwoelfin
 
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Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen
Was treibt diese Leute, die von ihrer Wiedergeburt „wissen“ dann wiederum an? Erfüllung? Zusätzliches Wissen in einer neuen Existenz zu sammeln, etc. …? Was wären denn für diese Leute „gewichtige Gründe“?
Neben all den hochtrabenden Dingen wie Erleuchtung etc. gibt's auch noch die ganz banale, aber äußerst wirksame Triebfeder der Neugier. Je nach "Charakter" der reisenden Seele gibt es auch die, die einfach nur neugierig sind auf Neues. Die Spaß an der Reise an sich haben, an den Erfahrungen die man macht (egal ob positiv oder negativ - jede Erfahrung kann etwas bringen). Ich z. B. strebe gar nicht nach Erleuchtung oder irgendetwas Höherem. Die vielen Reisen die meine Seele schon gemacht hat zeigen, das nichts davon für mich relevant ist. Nur die Reise selbst und die Neugier auf Neues, das sind meine persönlichen Triebfedern neue Existenzen für meine Seele auszusuchen und neue "Hüllen" um diese Existenzen zu leben. Mein "gewichtiger" Grund für die Wiedergeburt ist also ein federleichter, spielerischer: Neugierde und Spaß. Enjoy the ride!

Liebe Grüße
Wölfin
Sternenwoelfin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2009, 13:23   #53 (permalink)
Mum's and Dads TGV-Jumpy
 
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Bernd hat es gut gesagt (wie zumeist) deswegen gehe ich jetzt gar nimmer drauf ein. Die Verantwortung die man hat (für sich, seine Lieben und die Welt) die einen dazu treibt, mehr zu lernen und weiter zu kommen hatte ich total vergessen. Es geht nicht nur darum, die Angst vor dem Sterben hinter sich zu lassen.

Erleuchtung finden? Ja. Logo. Das Satori zu erfahren. Dann ins Nichts zu gehen und wieder Teil von allem werden...

Ich sehe es so:

Das Leben ist eine Schule. Wir sitzen in der Klasse und bekommen den "Stoff" so lange vor die Nase gesetzt, bis wir ihn kapiert haben. Dann gehts in die nächste Klassenstufe.
Für meinen Teil weiß ich, dass ich in dieser Existenz etwas sehr sehr wichtiges lernen muss. Und, dass ich schon länger an dem Stoff herumkaue. Mal sehen, ob ich es dieses Mal kapiere oder ob ich wieder Nachhilfeunterricht benötige...

aber, sei es wie es sei...

spass macht das Leben trotzdem. Und den lasse ich mir von gar nichts verbieten.

Morag
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Alt 29.06.2009, 21:55   #54 (permalink)
Sammelndes Gropfemöpf
 
Benutzerbild von Runenweib
 
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Zitat:
P.S.: Was wäre, wenn wir die Gewissheit hätten, daß nach dem Tode alles vorbei sei? Was würde uns motivieren, trotzdem weiterzumachen?
(mich würde da mal die Meinung derjenigen interessieren, die "Quatsch mit Soße!" gevotet haben)
Stellt euch vor, nach diesem Leben geht nix!
Ich bräuchte mir keine Gedanken darum machen ob ich in diesem Leben irgend etwas karmisches treibe.
Ich müsste mich nur nicht erwischen lassen (nur in diesem Leben.)
Ich bräuchte nicht mehr nach spiritueller vervollkommnung streben.
Wozu auch, wäre ja alles für die Katz.
Ich könnte in diesem Leben "hausen" wie ich will.
Meine armen Mitmenschen, die hätten nichts zu lachen!
Ich bin überzeugt, es würde Chaos herrschen auf unserer Erde.
Denn man bräuchte sich ja nur vor diesseitiger Strafe schützen.
Die Rückführungen, von denen ich schon sprach, kommen ja nicht aus dem Nichts.
Sie sind in Kirchenbüchern nachvollziehbar.
Wenn das Bewusstsein "runtergeschaltet" ist, kann unser universelles Unterbewusstsein uns alles zeigen, was wir wissen wollen.
Wir bekommen allerdings nur soviel zu sehen, wie wir "vertragen"!
Niemand kann mir weismachen, dass diese nachweisbaren Leben aus unserer Phantasie kommen oder irgendwo erlesen sind. Kirchenbücher einsehen kostet richtig!
Unser Ahnenwissen ist enorm!
LG Runenweib
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Allvater waltet,Alfen verstehn,
Wanen wissen, Nornenweisen,
Iwiedie nährt, Menschen dulden,
Thursen erwarten, Walküren trachten!
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Alt 29.06.2009, 23:11   #55 (permalink)
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Ich war lange Zeit Agnostiker, also: Tod gleich absolutes Ende.
Ich bin froh, dass ich jetzt anders denke.
Wenn nix mehr wäre, dann könnte ich ja auch von einer Brücke springen, einzige Konsequenz wäre der Tod.

Nein, da wird was mit uns passieren, wir sind doch Gläubige.
Was das sein wird, na, wir werden es sehen.

Und ich werde meinen Glauben leben, und wenn ich mich geirrt haben soll und später echt nichts ist:
der schönste Irrtum im Leben.
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Alt 30.06.2009, 00:30   #56 (permalink)
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Zitat:
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P.S.: Was wäre, wenn wir die Gewissheit hätten, daß nach dem Tode alles vorbei sei? Was würde uns motivieren, trotzdem weiterzumachen?
(mich würde da mal die Meinung derjenigen interessieren, die "Quatsch mit Soße!" gevotet haben)
Also Gewissheit habe ich jetzt natürlich keine. Woher denn? Dafür habe ich auch nicht "Quatsch mit Soße" gevotet sondern "eher nein". Weil das meiner Überzeugung entspricht. Was "Gewissheit zwar recht nahe kommt, aber eben keine is.

Also was treibt mich, jeden Tag weiter zu machen, obwohl das auf die Ewigkeit bezogen oder ein nicht vorhandenes Leben nach dem Tod eigentlich total für den Popo sein sollte? Auch glaube ich nicht an Erlösungen, Lerneinheiten, universelle Klassenzimmer, karmische Aufgabenstellungen u.ä.
Also. Woher dann die Motivation?
Es macht einfach Spaß, das Leben. Es ist großartig. Es ist herrlich, aktiver, lebendiger Teil eines von Leben geradezu berstenden Planeten zu sein. Das eine oder andere kann man bewirken, verändern, hinterlassen. Fußabdrücke eben.
Und wenn am Ende die totale Vernichtung meiner bekannten Existenz steht, also wenn's mich am Ende eben nicht mehr gibt, bin ich immer noch ein Spitzendünger für die ganze Chose hier. Mein Geist, meine Person lebt noch eine Weile in der Erinnerung der Nachkommenden, und wer weiß, welche Fragmente noch von mir wo herumschwirren werden.
Mit dieser Idee kann ich prima leben. Ob ich damit auch sterben kann, wird sich zu gegebener Zeit zeigen müssen. Aber ich denke schon.

Tot sein wiederum ist etwas ganz anderes. Tot ist hinter der Schwelle, die kein Lebender überschreiten kann. Das geht mich zum jetzigen Zeitpunkt gar nix an. Darüber muss ich mir jetzt nicht den Kopf zerbrechen. *schulterzuck*
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insprinc schublandun.
wetterleuchten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2009, 01:42   #57 (permalink)
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Mein Schwger ist vor einigen Momaten gestorben, er hatte das Glück, in der Welt hier und auch drüben zu sein.
Also, ich denke, da ist was.
Aber für mein Leben hier macht das keinen Unterschied.

Geniessen wir das, was wir haben und den Rest sehen wir später.
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der Nachtfalke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2009, 08:14   #58 (permalink)
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Zitat:
Zitat von wetterleuchten Beitrag anzeigen
Tot ...... Das geht mich zum jetzigen Zeitpunkt gar nix an. Darüber muss ich mir jetzt nicht den Kopf zerbrechen. *schulterzuck*
...du glückliche(r)....

Ich stelle mir trotzdem vor, dass Du vielleicht ältere Verwandte hast? Sagst du ehrlich dass Du dir nie über deren Tod gedanken machst? Wie es sein wird, wenn sie nicht mehr das sind?

Meiner Meinung nach ist es so:

Das, was uns am Tod "trifft" ist der Verlust. Dass die betreffende Person nicht mehr da ist, mann nicht mehr mit ihr reden kann, man fühlt sich schlicht allein gelassen.

Dabei, ich bleibe dabei, ist es ja so, dass man denjenigen wieder sehen wird...bei der nächsten "Runde"...Es ist (für mich) einfach so. Ich weiß es, habe es schon oft erfahren und das Wissen hilft. Ungemein.

Morag

PS:
Nachtfalke:

Für mich macht es schon den Unterschied.
So ähnlich wie Isarfel oben ausdrückte: ....."Nein, das ist meiner Meinung nach wieder eine Bewertung "von außen", die so nicht zutrifft. Es ist ja nicht so als ob es ein "Game Over- Try Again" Spiel wäre. Diese Schlußfolgerung mit "Kann euch die Welt theoretisch..." kenne ich persönlich von keinem, der von seiner Widerbegurt "weiß" (subjektiv)...."


So sehe ich es auch.
Verantwortung für mich übernehme ich, handele nicht "blauäugig" und überdenke mehr, was ich tue. Achtsamkeit. (zumindest übe ich an letzterem stark und jeden Tag)
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Alt 30.06.2009, 11:08   #59 (permalink)
FroIng *plingpling* ^^
 
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Zitat:
Zitat von Uodalrich Beitrag anzeigen

P.S.: Was wäre, wenn wir die Gewissheit hätten, daß nach dem Tode alles vorbei sei? Was würde uns motivieren, trotzdem weiterzumachen?
(mich würde da mal die Meinung derjenigen interessieren, die "Quatsch mit Soße!" gevotet haben)

Ich hab ja nich gesagt das nachm Sterben nix kommt für mich, oder?
Mich persönlich motiviert mein Lebensplan, den ich mir vor fast zehn Jahren ma (bislang erfolglos^^) aufgestellt hatte.. und der Hund und Hasi
__________________
Zitat:
Zitat von Bölli^^
.. manchmal hab ich das Gefühl, wäre dieser Aspekt "Heiden gegen Christen" nicht existent als Thema für Lyrics, dann wäre auf den meisten Pagan und Black Metal Scheiben nur Rauschen zu hören
De gustibus non est disputandum
Hilda ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2009, 14:44   #60 (permalink)
Nebelkrähe
 
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Zitat:
Zitat von morag Beitrag anzeigen
...du glückliche(r)....
Ja, glücklich schätze ich mich. Glückliche übrigens, immer noch und schon wieder

Zitat:
Ich stelle mir trotzdem vor, dass Du vielleicht ältere Verwandte hast?
Ja. Sowohl lebende als auch tote.


Zitat:
Sagst du ehrlich dass Du dir nie über deren Tod gedanken machst? Wie es sein wird, wenn sie nicht mehr das sind?
Darüber habe ich gar nicht geschrieben. Sondern über mich. Und diese Sicht habe ich mir in beinahe vier Jahrzehnten einigermaßen hart erarbeitet. Was nicht heißt, dass der jetzige Stand meiner Meinung unverrückbar ist. Vielleicht sieht's in zehn Jahren oder so wieder ganz anders aus.

Was da vielleicht locker-flockig hingeschrieben erschien, war ernst und ist das Ergebnis eines langen Lernprozesses.
Meine erste Begegnung mit dem Tod war sehr direkt. Ich sah einen von mir heißgeliebten und hochverehrten Menschen sterben. Später hörte ich seine Stimme noch eine Weile meinen Namen sagen. Eines Tages war die Stimme weg. Ich versuchte verzweifelt, mich zu erinnern, ich kann ihren Klang heute noch beschreiben, aber ich höre sie nicht mehr. Ich habe diese Stimme verloren, genauso wie den Menschen dazu. Er hat sich aufgelöst. Trotzdem ist *etwas von ihm noch da, wird immer da sein (solange ich und meine Erinnerung leben auf jeden Fall.) Und noch ein bisschen mehr. Dort, wo die Ahnengeister meines Geburtsortes umgehen. Und letzten Sommer haben sich plötzlich Blumen in meinem Vorgarten ausgesät, die ich mit ihm in Verbindung bringe. *Etwas ist noch da.

Ich bin die folgenden 35 Jahre nach meiner ersten Begegnung mit dem Tod immer und immer wieder in Gedanken an den Ort, in das Ereignis gegangen, habe dort viel gesehen und erfahren. Aber eines Tages sagte Frau Hel es reicht. Lass gut sein. Du hast genug gesehen

Ich bin ein Patenkind des Chaos. Die Option, Teil des Mahlstroms zu werden, der uns früher oder später alle mitreisst, schreckt mich -aktuell- nicht mehr.


Zitat:
Das, was uns am Tod "trifft" ist der Verlust. Dass die betreffende Person nicht mehr da ist, mann nicht mehr mit ihr reden kann, man fühlt sich schlicht allein gelassen.
Ja. Es gibt Menschen, da war die Trauer, die Wut, die Verzweiflung groß, weil ich ihren Tod als ungerecht und viel zu früh empfand, weil sie gebraucht wurden, weil sie noch leben wollten.
Es gab auch Menschen, da freute ich mich ein bisschen für sie, weil sie Zeit und Umstände ihres Todes wirklich gut "erwischt" haben.
Schmerzlich vermisst habe ich sie alle. Manche *spüre ich noch, andere sind weg.
Es gibt Menschen, da fürchte ich mich vor dem Tag, an dem sie nicht mehr sein werden. Also muss ich die Zeit mit ihnen nutzen.Also muss ich versuchen, Geduld mit ihnen aufzubringen, die uns verbleibende Zeit nicht mit Kleinlichkeiten verschwenden, damit ich später nichts zu bereuen habe. Was natürlich ab einem gewissen Punkt Illusion ist. Man wird hinterher immer etwas versäumt haben. Man wird immer einen schrecklichen Verlust haben.

Ich versuche einfach, so anständig und ehrbar wie möglich damit zu leben. Mich mit dem Unausweichlichen irgendwie abzufinden, auszusöhnen. Mehr kann ich nicht tun im Leben. Und auf dem Rest hat Hel den Daumen drauf.
__________________
insprinc schublandun.
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