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| | #61 (permalink) |
| das Kleine.. Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 13
| Deutsch, Englisch (fließend) Französisch, Italienisch (sollte ich können, wenn es nach meinen Lehrern ginge )Niederländisch (Nachbarn halt, verstehen ja, selber sprechen nur seeeehr bruchstückhaft) Finnisch (einzelne Brocken) Würde noch sehr, sehr gerne Schottisch-Gälisch und Finnisch richtig lernen aber die liebe Zeit. |
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| | #62 (permalink) |
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| Jaja, die liebe Ausrede mit der Zeit Es braucht täglich ca. 10 Minuten, um eine Sprache zu üben, das ist zum größten Teil Motivationssache...
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| | #63 (permalink) |
| cychwynnwr Registriert seit: 23.01.2007 Alter: 21
Beiträge: 28
| neben dem üblichen quark: -esperanto (relativ unspannend, wenn man sich mit der ideologie nich anfreunden kann, n bisschen wie italienisch mit finnischer grammatik) -latinum hab ich... was nich heist, dass ich angemessen übersetzen kann, geht halt so. -walisisch. kann mittlerweile verstehen, wovon die leute im radio sprechen. -hebräisch (biblisch). ein jahr schule. kann perfekt "halleluja" rufen -schottisch-gälisch in der anfangsphase. mein lehrbuch kann kein IPA und widerspricht sich hie und da. is ganz angenehm, wenn man schon eine keltische sprache "kann" (in meinem falle wär ich bei diesem wort vorsichtig) -lakota. ganz am anfang. ich liebe diese sprache, auch wenn ich eigtl lieber dakota lernen würd (da is die quellenlage nur noch schlimmer) to-do-liste: altgriechisch, französisch georgisch kann ich lesen ohne auch nur ein wort zu verstehn. *klugkotmodus an*: jiddisch hat sich aus dem mitteldeutschen entwickelt und ist im vokabular mit hebraismen angereichert sowie an die hebr. phonologie angepasst*klugkotmodus aus* (schuldigung, musste sein )@kuchen: wo ich schonmal dabei bin: es gibt viele roma, die den terminus "zigeuner/isch" abwertend finden. die sprache wird im ganzen als romanes/romani bezeichnet. |
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| | #64 (permalink) | |
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| Zitat:
Ansonsten mal auf http://www.akerbeltz.org stöbern.
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| | #65 (permalink) |
| blümche Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Ukraine Alter: 22
Beiträge: 375
| danke. jetzt werde ich es wissen.
__________________ komm auf die dunkle Seite, wir haben Kekse Äå Áîã òåáå ïîñ³ÿâ, òàì öâ³òè. Àôðèêàíñüêå ïðèñë³â'ÿ. Lingua mortua sola lingua bona est. The only good language is a dead language. |
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| | #66 (permalink) |
| cychwynnwr Registriert seit: 23.01.2007 Alter: 21
Beiträge: 28
| @madadh: ne, hab ich (noch) nich, die seite benutzt kein ipa (ich weiß, vll nerve ich damit, ich halte es aber für unverzichtbar), aber das dingen mit der phonologie hab ich mir angeschaut. kennst du zufällig ein buch, das von jemandem geschrieben wurde, der sowohl von der sprache wie auch phonetik ahnung hat? ansonsten hör ich fleißig radio. |
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| | #67 (permalink) |
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| Akerbeltz ist voll von IPA, der Typ ist ein IPA-Freak.Im übrigen bringt er das ganze jetzt auch als Buch raus, also gälische Phonologie ausführlich dargestellt, beschrieben und mit CD. Kommt wohl irgendwann dieses Jahr, kann ihn auch noch mal fragen. Ansonsten denke ich, dass CDs auch zu den Lehrbüchern unverzichtbar sind, gerade was die L, N, R-Laute angeht und die Palatalisierung ("slender consonants"), denn das sind halt teilweise Laute, die in Deutsch, Englisch etc. gar nicht vorkommen und da fängt man wahrscheinlich mit dem IPA auch wenig an, wenn man nicht genau weiß, wie die Zeichen umzusetzen sind... ganz davon abgesehen, dass es dialektale Unterschiede gibt und die Leute z.B. das helle R ganz verschieden aussprechen, das hörst du, wenn du eine gute CD mit verschiedenen Sprechern hast.
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| | #68 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Cork, Irland Alter: 23
Beiträge: 60
| Esperanto hab ich mal angefangen zu lernen...die Sprache ist wunderschön eigentlich Da fehlts nur leider auch am Gesprächspartner, weswegen ich dann irgendwann aufgegeben hab.
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| | #69 (permalink) |
| cychwynnwr Registriert seit: 23.01.2007 Alter: 21
Beiträge: 28
| @madadh: ich mein son ding zum ausdrucken (das ich mobil in der schule benutze), das war in so ner seltsamen umschrift, sonst haste natürlich recht. dieses buch würde mich allerdings interessieren. vor allem, da einem (mir) manchmal die aussprache nicht reicht. ich höre zB keinen unterschied zwischen den initialen und nichtinitialen "broad r" (der aber da sein sollte, der seite zu folge) und das mit den dialekten is auch so ne sache. ich frag mich immer, ob ich einfach nach gutdünken mischen soll, sprich zB das mit dem slender r (ob als uvularer vibrant oder dentalfrikativ) einfach durcheinanderwerfe oder mich nach einem speziellen dialekt ausrichten sollte (und das noch ganz am anfang, was erst mal im kopf drin ist, geht nicht mehr freiwillig). @noeleen: vi nur devas sercxi por aliaj lernantoj, mi ecx parolis al eoistoj en brazilo (kiuj ankaux ne parolis la angla) kaj tie estas multe da ilin, kiu volas paroli la lingvon pli ofte. |
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| | #70 (permalink) |
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| @ Xipe Totec: Durch die heutige Situation der gälischen Sprache existieren "reine" Dialekte quasi nicht mehr... es wird sehr viel vermischt, auch von Muttersprachlern, es hat sich quasi ein inoffizieller Standard gebildet, den du z.B. sehr viel im Radio hörst, das ist sehr vom Dialekt der Insel Lewis geprägt, aber nicht ausschließlich. Die Festlanddialekte (z.B. Argyll, Sutherland, etc.), die sich teilweise sehr von den Hebridendialekten unterschieden haben, sind so gut wie ausgestorben. Bei den älteren Muttersprachlern hörst du teilweise noch recht deutlich, wo sie herkommen, bei den jüngeren und vor allem bei den Lernern (von denen es auch in den gälischen Medien und im Unterrichtsbetrieb sehr viele gibt) ist es meist eine Mischung, da sie von verschiedenen Lehrern gelernt haben und nie lange genug in einer traditionellen Dialektregion waren, um sich dort komplett anzupassen. Als Lerner wird dich keiner auslachen, wenn du keine vier R's kannst. Das helle und dunkle (also slender / broad bzw. caol / leathann) solltest du unterscheiden, denn das kann auch bedeutungsunterscheidend sein bzw. es macht Wörter einfach unverständlich, wenn's falsch ist. Also am besten eine etwas zu deutliche Unterscheidung angewöhnen, und das helle R ist schon meist ein dentaler Frikativ. Ob das dunkle R nu' initial oder nicht-initial verschieden klingt, hmm, also das Doppel-R im Wortinneren ist immer ziemlich deutlich, also lang gerollt, und ein R am Wortanfang ist eigentlich so ähnlich, da wird auch das helle R nicht unbedingt unterschieden. Ein einzelnes dunkles R im Wortinneren ist eher ein ganz einfaches (fast wie deutsches) R. Womit lernst du übrigens Lakota? Da gibt's doch irgendwie was relativ Neues von einer deutschen Sprachwissenschaftlerin... ich hatte sonst schon mal ein Auge auf das Zeug von diesem Typen geworfen, der auch Kurse in Berlin (? oder so) gibt, aber irgendwie war mir das suspekt, weiß auch nicht mehr, warum.
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| | #71 (permalink) |
| cychwynnwr Registriert seit: 23.01.2007 Alter: 21
Beiträge: 28
| @madhad: tapadh leat ich kenn den kauderwelschband, der is von ner dt linguistin. sonst wüsste ich nichts auf deutsch. mit dem typen in berlin meinst du wahrscheinlich hehaka cikala/david little elk. die seite isn bisschen arg sprirtuell angehaucht und kam mir deswegen suspekt vor. ich lerne noch mit unilang und dem kauderwelschband (halt blutiger anfänger). fürs phonetische gibts irgendwo lakotamärchen vorgelesen. hab (noch) kaum zeit dafür und keine kohle fürn ordentliches lehrbuch und das muss man auch erstmal finden. |
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| | #72 (permalink) | ||
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| Zitat:
Zitat:
Eigentlich wollte ich ja lieber Cree oder Cherokee oder eine Inuit-Sprache, aber dafür gibt's so gut wie gar keine Quellen... sowieso gibt's zu den meisten indianischen Sprachen höchstens linguistische Fachliteratur, aber nix für "normale" Lerner. Ich hab mich dann letztlich erst mal fürs Grönländische entschieden, weil's dafür vergleichweise wirklich gutes Lernmaterial gibt und Dänemark ist ja auch nicht so weit weg, und sowieso wollte ich immer schon mal nach Grönland
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| | #73 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Cork, Irland Alter: 23
Beiträge: 60
| Ne sorry, viel krieg ich da nicht raus Meine Esperanto-Lernerei liegt mittlerweile schon 6 Jahre zurück und hängengeblieben ist wohl nix so wie es aussieht...
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| | #74 (permalink) |
| Far beyond the Stars Registriert seit: 09.02.2007 Ort: Jena Alter: 27
Beiträge: 8
| Hmm... in der Schule hab ich Französisch als erste(plus bilingualen Unterricht in Geographie und Geschichte) und Englisch als zweite Fremdsprache gelernt; zudem gesellt sich noch ein Semester Latein. Allerdings ist da einiges leider wieder eingeschlafen; zumindest im Englischen versuch ich mich jetzt immer öfters wieder...Filme auf englisch etc. werds wohl für meine berufliche Zukunft brauchen. |
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| | #75 (permalink) | |
| Planewalker Registriert seit: 22.01.2007 Ort: Wien(Österreich) Alter: 23
Beiträge: 482
| Zitat:
Was man nicht so alles in diesem Forum lerntMit welchen Sprachen ist sie denn verwandt? | |
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| | #76 (permalink) |
| madadh na h-oidhche :) Registriert seit: 23.01.2007 Ort: Ebudes
Beiträge: 1.542
| Grönländisch gehört zu den Inuitsprachen http://de.wikipedia.org/wiki/Inuktitut die in Kanada, Alaska, Ostsibirien verbreitet sind. Es nimmt innerhalb dieser Sprachfamilie in mancherlei Hinsicht eine Sonderstellung ein, z.B. werden die nordamerikanischen Inuitsprachen alle mit einer besonderen Silbenzeichenschrift geschrieben, Grönländisch aber mit normalen lateinischen Buchstaben. Im Gegensatz zu den nordamerikanischen Inuitsprachen ist Grönländisch die Muttersprache einer Bevölkerungsmehrheit und hat eine selbstbewusste Position gegenüber der Kolonialsprache Dänisch, wenngleich die in Grönland lebenden Dänen oft kein Grönländisch lernen mögen.
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| | #78 (permalink) | |
| Gesperrt Registriert seit: 24.01.2007 Ort: Badischer Schwarzwald
Beiträge: 338
| Zitat:
![]() Als Alemanne spreche ich ja fast fließend mittelhochdeutsch! ![]() Und hier noch ein wichtiger Satz in irischem Gälisch, der für den 17. März angebracht ist: Beannachtaí na Féile Pádraig! | |
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| | #80 (permalink) | |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 01.02.2007
Beiträge: 210
| Zitat:
praktisch nur liest und zweitens fast nicht vom Alltagslatein der Antike erhalten geblieben ist. Zu den Sprachen, ich kann: Latein - schwierige Texte mit Wörterbuch lesen Englisch - mittelschwierige Texte ohne und schwierige Texte mit Wörterbuch verstehen, eine Unterhaltung führen, von englischen Filmen das meiste verstehen. Deutsch. Reste von Altgriechisch, vage Rudimente von Jiddisch und Italienisch (aber ganz vage Rudimente). Vale ! Dr. O. | |
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