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Weitere spirituelle und/oder heidnische Pfade Ihr wollt über andere Wege des Heidentums oder über andere spirituelle Pfade diskutieren oder Fragen stellen? Hier ist der Platz dafür.

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Alt 13.11.2008, 19:20   #1 (permalink)
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Freimaurer

So da bin ich wieder. Pause von der Brotarbeit

Stichwort Freimaurer: Was über die FM (so unsere interne Abkürzung) alles Negatives geschrieben wird-vergesst es.

Um es grobkörnig zusagen: In den ersten drei Graden, der sogenannten Johannis- oder blauen Maurerei sind wir ein philosophischer Männerkreis.

Feinkörnig geht es hier um die ethische Vervollkommnung des Menschen mit Hilfe bestimmter Rituale. Dass diese unflexibel wirken, hat seinen Grund und ist Absicht: Steter Tropfen höhlt den Stein.
Die immer wiederkehrende gleichförmige Barbeitung der immer selben symbolischen Einheiten sollen innere Mechanismen auslösen und deren Eentwicklung fördern. Nun ja wem sage ich das mit den Ritualen gerade hier im Forum...

Ziel ist aus dem rauhen Stein (Mensch) einen Kubus zu formen, der sich in den (sinnbldlichen) Salomonischen Tempel einpasst (also im übertragenen Sinn in den großen Bau einer humanen Gesellschaft). Diesed Zel verfolgen wir in unseren Logen, die nach verscheidenen Lehrarten eingeteilt und in unterschiedlichen Großlogen zusammengeschlossen sind. Aber das ist nur der ein organisatorische Überbau. dazu velleicht später mehr

Mein Weg, wie kam ich zum FM?
Ganz klassisch, genauer über einen Freund, mit dem ich schon ein paar Jahre zusammengearbeitet hatte und der mich eines Tages auf die FM ansprach. Was ich von ihr wüsste und so weiter. Daraus ergaben sich immer wieder Gespräche. Diese Phase zog sich über ein Jahr oder länger hin und mündete in meine Aufnahme, eine Initiation, die man mit einer Erweckung (zum Licht) vergleichen kann.

Warum kam ich zur FM? Begünstigt wurde der Prozess dadurch, dass ich mich seit Jahren auf der Suche nach einem Weg für mich befand, klassische Meditationsformen ausprobiert hatte, mehrfach zum Schweigen in Klöstern gezogen war - mal für ein paar Tage, mal für einen Monat. Dass ich als Mann einen Weg suchte, mich mit anderen Männern über den männlichen Weg auszutauschen, und ihn bewußt zu gehen. Aber bitte nicht mit diesen diesen Unterhosen-Reklame-Typen, sondern richtig. Auch nicht mit diesen tatsächliche existenten Mate-Teet-Tinker und ihrem Gut-dass-wir-drüber-reden-Getue. So eine Selbstmitleids-Truppe brauche ich nicht, aber auch keine Flens-dich-zu-Klicke.

Nun, Bei der FM habe ich etwas gefunden, was es selten gibt: eine Möglichkeit, mich weiter zu entwickeln und dazu bedingungslose Freundschaft, die wir Bruderschaft nennen, zu Männern, die ich ohne die FM nicht getroffen hätte. Aus allen Schichten, jedem Berufs- und Bildungsstand und jeses alters - ab etwa 30 Jahren.

Unsere Arbeiten finden generell ohne Frauen statt (es gibt aber auch weibliche FM). Nicht weil wir keine Frauen mögen, sondern weil wir festgestellt haben, dass Männer ihre entwicklung vernachlssigen und lieber balzen, wenn eine Frau in der Nähe ist. Ganz natürlich, sicher, aber für unser "Projekt" hinderlich

ich bin, mehr zugffällig bei der christlichen FM gelandet, der Großen Landesloge der FM von Ddeutschlnad, Freimaurerorden. Wwir berufen uns neben den Dom-Bauhütten des Mittealters auch auf die Templeritter. Vor allen die Hochgrade sind sehr eng an deren Bräuche angelehnt. Ich bin jetzt fast fünf Jahre dabei und im IV./V.Grad, also über die Johannis-Maurerei hinaus inzwischen in der Andreasloge angekommen. Hier geht es in unserem Orden um eher christliche ausgerichtete Nachfolge - nicht bis zum Kreuz, sondern eher um vertiefte Bruderschaft, Nächstenliebe und konsequentere Anwendung der Bergpredigt im Alltag und beim brüderlichen Miteinander.

Außer uns gibt es noch die humanistischen FM der Alten Freie und Angenommenen Maurer, die nicht christlich, sondern humanistisch und oder multireligiös orientiert sind. Gemiensam ist uns, dass wir uns zu einem höheren Wwesen bekennen, das wir den Großen Baumeister der ganzen Welt nennen.

Unter diesen Begriff können sich alle "flüchten", auch wenn sie keiner religion angehören , sowiet sie ine höhere Instanz über sich akzeptieren. In meiner Lehrart reicht diese doch sehr allgemeine Ausarichtiung nicht, hier ist schon ein sehr bewuß0ter christlicher bezug (Bergpredigt) gefragt.

Gemein ist uns auch, dass wir - obwohl in unterschiedlichen Lehrarten organisert, alle Brüder eines Bundes sind- weltweit. Ohne Rassen- oder Glaubensschranken. Und dass wir uns gegenseitig entsprechend unseren Erkenntnisstufen innerhalb der jeweiligen Tempel besuchen dürfen.

Ihren Ursprung hat die reguläre FM in England wo 1717 die erste loge gegründet wurde. die dann keimzelle der Verinigten Großloge von England wurde. (UGLoE). Diese UGL erteilt bis heute die Patent für die Logen oder hat pro LAnd eine Großloge beauftragt, dies in ihrem Namen zu tun. Außerdem gibt es noch sogenannte irreguläre Logen und Großlogen. Diese sind nicht von der UGLoE anerkannt, deshalb gibt bes mit ihnen auch keine Besuchsregeln . in diesem Logen sind zum beispiel die Frweiblichen Freimaurer organisiert oder die gemischten Logen (bei denen sich jedoch eigentliuch immer reine Männer- oder Frauelogen herausbilden.)

Soweit ein kurzer ;-) Abriss.

Bei Frage: Immer her damit!

Der Maurer
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Alt 13.11.2008, 22:02   #2 (permalink)
fee
feenomen
 
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Hi Maurer,

Vorschlag: Mach doch der Einfachkeit halber einen Thread auf unter der Rubrik

WEITERE SPIRITUELLE PFADE!!!

dass alle die sich interessieren und Fragen haben sich dort auslassen können...

grüssles aus der Hecke die fee
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erdnah höllenfern schattenfroh sonnengeil

sehen was ist, was ist darf sein und was sein darf, verändert sich
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Alt 14.11.2008, 10:48   #3 (permalink)
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Der Maurer

Danke für den Hinweis. Ich habe hier nur auf die Frage geantwortet, die mir gestellt uwrde. Vielleicht kann ja einer der Mods den Thread dort hin verschieben.

Gruß
Der Maurer
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Alt 14.11.2008, 11:51   #4 (permalink)
Heidschnuckel
 
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Ich finde das auch äußerst interessant.

Also muss man nicht zwingend christlich sein um Freimauerer zu werden/zu sein???
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Alt 14.11.2008, 12:41   #5 (permalink)
Drache vom Dienst (Admin)
 
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Hab' das mal verschoben
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Alt 14.11.2008, 12:49   #6 (permalink)
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~Danke Starfire~
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Hallo Der Maurer!

Ich finde die Freimaurerei sehr interessant, habe mich aber noch nicht so sehr damit beschäftigt, als das ich sagen könnte ich wüßte einigermaßen genau wovon ich spreche.
Über eine grobe Übersicht was es bei mir in der Gegend so an "unchristlichen" Frauenlogen gibt ist es nie hinausgegangen.
Meine Interessen sind zudem ziemlich verstreut.
Ich kann von mir also nicht behaupten ich wäre auf der Suche.
Trotzdem bin ich für vieles offen und wenn ich deinen Text lese fällt mir spontan die Fragen ein was ist, wenn man homosexuell oder homoerotisch veranlagt ist ?
In welche Loge kann Mann/Frau dann aufgenommen werden, ohne sich verstecken zu müßen?

Gibt es da spezielle Gruppen für oder muß man sich da als Minderheit unterordnen?
Du sprichst von gemischten Logen. Was meinst du damit, daß sich dabei eigendlich immer reine Männer und Frauenlogen herausbilden.
Ist dein "eigendlich" darauf bezogen, daß es Männerlogen gibt mit vereinzelten Frauen und umgekehrt?
Eben die Ausnahmen welche die Regel bestätigen?

Das würde mich interessieren bezogen auf deine Aussage über das "Balzverhalten unserer Art" , wenn sie in gemischten Gruppen vereint wird.

Diese Erklärung ist mir doch ein wenig suspekt.
Würde ich doch mehr verstehen wenn du sagen würdest, daß Männer einfach eine andere Art haben als Frauen, diesen von dir beschriebenen Lebensweg zu beschreiten und deshalb eine Trennung einfach von Vorteil ist....für beide Parteien.

Auch kommt mir eine strikte Trennung vor wie eine Flucht .
Denn wie du ja schon sagtest.......es ist natürlich.
Und mir stellt sich da natürlich die Frage ob es denn nicht auch natürlich wäre einfach offen damit umzugehen und eventuell aufkeimende Lust weiterzuführen über die Körperlichkeit hinaus.
Gibt es doch viele Wege des Umgangs mit solchen Emotionen und nicht alles muß ausschliesslich mit Sexualität beantwortet werden.
Für mich ist das ein großer Anreiz, über die Körperlichkeit hinauswachsen zu können. In dem ich aufkeimender Lust nicht immer und überall mit Körperlichkeit begegne.
Was auf die Dauer zudem eher unbefriedigend wäre, da es zu keiner Entwicklung führen würde wenn ich diese Möglichkeit im Vorhinein ausschliesse.
Das es eben mehr gibt als körperliche Liebe.........hmmm, meine Gedanken dazu.....................

kommt mir komisch vor, etwas auszuschliessen ohne probiert zu haben ob vielleicht dort ein großer Schatz verborgen ist..............

Aber vielleicht muß man sich ja dem einen verschliessen um sich vollkommen öffnen zu können......vielleicht ist aber auch alles möglich ?!

.....Fühle, diese Art des Dogmatismus wiederstrebt gerade meinem seelischen Streben aufs heftigste...........Mich zieht es irgendwie in alle Himmelsrichtungen wenn ich mich rund fühlen möchte...............




Über Gedanken von dir freue ich mich


die-viele
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Alt 14.11.2008, 18:49   #7 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Asathôr Beitrag anzeigen
Ich finde das auch äußerst interessant.

Also muss man nicht zwingend christlich sein um Freimauerer zu werden/zu sein???
Antwort von Radio eriwan: das kommt darauf an.

Will sagen: Es gibt Lehrarten (Alte freie und Angenommene Maurer, AFuAM) die verzichten auf jeden religiösen Bezug. Dort können alle Brüder werden, die an ein höheres Wesen glauben - egal ob sie es Gott, Allah, Jahweh, Natur, Wissenschaft, Thor etc. nennen. Wichtig ist der Bezug auf eine Instanz, die größer ist als man selbst. Die Lehrart, der ich angehöre, orientiert sich an der Bergpredigt, wie sie Jesus, den manche den Christus nennen, in der Bibel dargelegt hat (Seeligpreisungen). Dabei geht es nicht um die wortwörtliche Befolgung, sondern um ihre Essenz: Nächsten- und Feindesliebe.

Die Unterschiede finden sich vor allem in den ersten drei Graden wieder. Die sogenannten Hochgrade der Schotten- oder Andreaslogen sind dann schon sehr verwandth und haben oft christliche, templerisch-ritterliche aber auch ägyptisch, mosaisch-gnostische Züge.

Ein Heide - so wie ich ihn definiere, nämlich als ein im christlichen sinne Ungläubiger, jedoch als einen Glaubender an eine höhere (Spirituelle oder irdene) Macht kann bei den Logen der christlichen Lehrart nicht Mitglied werden, Bei den AFuAm-Brüdern glaube ich schon.

Zitat:
Zitat von die-viele Beitrag anzeigen
Ich finde die Freimaurerei sehr interessant, habe mich aber noch nicht so sehr damit beschäftigt, als das ich sagen könnte ich wüßte einigermaßen genau wovon ich spreche. Über eine grobe Übersicht was es bei mir in der Gegend so an "unchristlichen" Frauenlogen gibt ist es nie hinausgegangen.
Meine Interessen sind zudem ziemlich verstreut. Ich kann von mir also nicht behaupten ich wäre auf der Suche. Trotzdem bin ich für vieles offen und wenn ich deinen Text lese fällt mir spontan die Fragen ein was ist, wenn man homosexuell oder homoerotisch veranlagt ist ?
Kein Problem: Die sexuelle Orientierung spielt bei uns keine Rolle, solange sie diskret gehandhabt wird. Das gilt für alle für Bisexuelle, SM und "herkömmliche" Heteros. Sollte jedoch der Bruder oder die Schwester die Loge nutzen, um seinen/ihren Neigungen nachzugehen, ist er/sie falsch. Dafür ist die Loge nicht gedacht.

Zitat:
In welche Loge kann Mann/Frau dann aufgenommen werden, ohne sich verstecken zu müßen?
In jede zu Deinem Geschelcht passende (siehe unten). Du wirst nicht einmal nach Deiner Sexualität gefragt.

Zitat:
Gibt es da spezielle Gruppen für oder muß man sich da als Minderheit unterordnen?
Es gibt keine Homo- uoder Hetero-Logen, soweit ich weiss. Aber ich rechne fest damit, dass unte rmeinen Brüdern genauso viele Homosexuele oder SM- oder sonstwie orientierte sind, wie sie auf den bevölkerungsdurchschnitt passen. Solange man mit seiner Neigung/Meinung/Weltanschauung nicht hausieren geht, und sie nicht als Missionarische aufgabe im Sinne von Brüder, ihr müsst jetzt alle mit mit für MEINE Idee kämpfen!" ist uns jeder - wirklich jeder Mensch willkommen.

Zitat:
Du sprichst von gemischten Logen. Was meinst du damit, daß sich dabei eigendlich immer reine Männer und Frauenlogen herausbilden.
Nun zu allerst: Die gemischten Logen sind nicht von den Engländern anerkannt, also im strengebn Sinne nicht regulär. Es haben sich deshalb verschiedene sogenannte "wilde" oder Winkellogen herausgebildet und in eigenen Großlogen zusammengeschlossen (z.B. Souveräner GrossOrient von Deutschland (SGOvD) - liberale Freimaurerei). Diese Männer und Frauen arbeiten nach ihrem eigenen Ritual und hatten zunächst vor, gemeinsam, also gemischt zu arbeiten. Ees hat sich jedoch als unpraktikabel herausgestellt, weil Männer und Frauen in ihrer Psyche und Eentwicklung so verschieden sind, dass eine Mischung bei der Arbeit , wie wir sie an uns selbtst tun, nur stören würde.

Zitat:
Ist dein "eigendlich" darauf bezogen, daß es Männerlogen gibt mit vereinzelten Frauen und umgekehrt?
Eben die Ausnahmen welche die Regel bestätigen?
Ja und Nein. es gibt die Logen mit überwiegend Frauen und wenigen Männern, es gibt aber inzwischen immer mehr Logen unter den Ritualen der Gemischten Großlogen, die nur mit Frauen oder nur mit Männern bestzt sind.

Zitat:
Das würde mich interessieren bezogen auf deine Aussage über das "Balzverhalten unserer Art" , wenn sie in gemischten Gruppen vereint wird.
Das weiss ich nicht, ich empfinde es nur als sehr wohltuend einen exklusiven Männerkreis zu haben, in dem ich als Mann nicht immer erklären muss, warum ich als Mann nun genau so denke und nicht anders, eben weil die anderen männer dies ohne jede Erklärung nachvollziehen können, das erspart eine Menge Arbeit und Missverständnisse. Außerdem gibt es Rituale-Teile, die sind nur für Männer nachvollziehbar, weil sie in Jahrhundertelanger männlichr Tradition entwickelt oder aus ur-alten Männerbunden übernommen wurden. Es gibt ja auch Rituale, auf der Welt, die wir Männer nicht begreifen, weil es jahrhunderte- ode jahrtausende alte Frauen-Rituale sind, für die nur die Psyche der Frau geeignet ist.Damit kann ich sehr gut leben - und, wenn ich mit einer Frau in Kontakt komme, die eines dieser Ritual praktiziert/mit ihm lebt, profitiere ich gerne von dem Teil des kosmischen Bewuß0tseins, der mir durch sie vermittelt wird. Da breche ich mir keinen Zacken aus der Krone.

Zitat:
Diese Erklärung ist mir doch ein wenig suspekt.
Würde ich doch mehr verstehen wenn du sagen würdest, daß Männer einfach eine andere Art haben als Frauen, diesen von dir beschriebenen Lebensweg zu beschreiten und deshalb eine Trennung einfach von Vorteil ist....für beide Parteien.
Stimmt! Siehe oben, habe mich wohl nicht einfach genug ausgedrückt, Sorry.

Zitat:
Auch kommt mir eine strikte Trennung vor wie eine Flucht .
Denn wie du ja schon sagtest.......es ist natürlich.
Und mir stellt sich da natürlich die Frage ob es denn nicht auch natürlich wäre einfach offen damit umzugehen und eventuell aufkeimende Lust weiterzuführen über die Körperlichkeit hinaus.
Gibt es doch viele Wege des Umgangs mit solchen Emotionen und nicht alles muß ausschliesslich mit Sexualität beantwortet werden.
Für mich ist das ein großer Anreiz, über die Körperlichkeit hinauswachsen zu können. In dem ich aufkeimender Lust nicht immer und überall mit Körperlichkeit begegne.
Was auf die Dauer zudem eher unbefriedigend wäre, da es zu keiner Entwicklung führen würde wenn ich diese Möglichkeit im Vorhinein ausschliesse.
Das es eben mehr gibt als körperliche Liebe.........hmmm, meine Gedanken dazu.....................
Der sexuelle oder lustvolle Aspekt ist bei uns nicht gefragt. Und um es mal ein wenig überspitzt und bewußt polemisch zu sagen: Für die vielen (teilweise sehr) alten Brüdern wäre dieser Aspekt extrem gesundheits- wenn nicht gar lebensgefährdent. ;-) "Das Herz, das Herz!" oder: "Da war doch noch was....?"

Zitat:
kommt mir komisch vor, etwas auszuschliessen ohne probiert zu haben ob vielleicht dort ein großer Schatz verborgen ist..............
Du kannst Sicher sein, dass wir probieren - nur eben nicht im Tempel oder mit unseren Logenbrüdern, sondern zuhause mit unseren Frauen oder Lebensgefährten/-innen.

Außerdem gibt es auch Erleuchtungswege die sexuelle Enthaltsamkeit üben. Hier liegt die Freiheit der bewußten und selbstgewählten Beschränkung, im Verzicht, der Askese. Was nicht heißt, dass ich als FM keuchheit geloben müsste, mitnichten. Nur geht es bei unserer Arbeit eben nicht um diesen speziellen Aspekt, sondern eher um die Gesamt-Entwicklung mittels Verstand und Gewissen. Die dann auf alle Bereiche - also auch auf die Sexualität abfärben kann. dass dies in diesem forum vielleicht etwas kühl und diestanziert wirkt, kann ich verstehen, aber die Kraft von Symbolen in einem feierlichen ritual ist sicher auch hier bekannt. ;-) Nur dass die rituale bei uns nicht so wie soll ich es sagen? - unbändig-erdig (keine Abwertung!) sondern eher durchgeistigt-weihevoll sind.

Zitat:
Aber vielleicht muß man sich ja dem einen verschliessen um sich vollkommen öffnen zu können......vielleicht ist aber auch alles möglich ?!

Nun, jeder findet seinen weg, ...Fühle, diese Art des Dogmatismus wiederstrebt gerade meinem seelischen Streben aufs heftigste...........Mich zieht es irgendwie in alle Himmelsrichtungen wenn ich mich rund fühlen möchte...............
Nun, gut dass Du Dogmen ansprichst: Die FM kennt keine Dogmen - außer dem das es keine Dogmen kennt. Unter ihren Symbolen und Ritualen treffen sich alle, die es wollen und verbinden sich über die FM-Rituale auf einem kleinen gemeinsamen Trittbrett um Anregungen zusammeln, die einem weiterhelfen können. Sie müssen dabei ihre "Bekenntnisse" ob religiös oder heidnisch nicht ablegen. (Definition heidnisch: siehe oben)

Gruß Der Maurer

Geändert von Der Maurer (14.11.2008 um 19:02 Uhr) Grund: Kleinere Reparaturen
Der Maurer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2008, 13:35   #8 (permalink)
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hmmm, du schreibst das es kein problem sei wenn man seine sexuellen neigungen diskret handhabt.
aber heteros könnten doch auch einfach diskret mit ihrer sexualität umgehen???
das war ein punkt der mich anstossen liess, als du dies als begründung heranführtest an das thema der geschlechtertrennung.
naja...will jetzt aber nicht kleinkariert werden. glaube das thema läßt sich großartig in stücke zerreissen*g* glaube ich versteh schon was du meinst..............
*
ich kann gut verstehen wenn man männer und frauengruppen so läßt wie sie entstanden sind. allein wegen dem erfahrungsschatz auf welchem leichter aufgebaut werden kann als einem ganz neuen system.
*
hat mich nur prinzipiell interessiert...
*
wenn ich jetzt richtig verstanden habe wird sexualität für die gemeinschaftsbildung praktisch untergeordnet gesehen. und die einzelnen gruppen bestehen eigendlich nur aufgrund von langen traditionen.
*
*
wäre auch komisch nach der sexuellen gesinnung gefragt zu werden. das sollte jedem seine eigene sache sein.
grundsätzlich bin ich aber trotzdem der meinung, daß auch in gemsichten gruppen sich jeder mit seinen sexuellen gesinnungen zurückhalten kann.
und nazistInnen sowie militante einzelkämpferInnen gibts unter den heteros wie bei den homos u.a. genauso.
*
*
aber tradition hin oder her....ich mag mischmasch und vielfalt am liebsten und überall und wenn die sexualität eh nicht im vordergrund steht........wär mir die tradition nicht so wichtig...auch wenns ne erleichterung wäre......zumindest nicht diese tradition, der strikten trennung.

hätte dabei ständig das gefühl vor einer hürde auszuweichen und ich liebe verschlungene scheinbar unpassierbare trampelpfade.
aber das ist vollkommene geschmacksache und ich finde traditionen auch nicht unerstrebenswert.
es gibt so viele richtige wege.

auch kann es mit sicherheit ermüdent sein, wenn man immer wieder einen schritt zurück machen muß, weil gedankengänge nicht auf den ersten blick ersichtlich sind.
kann ich verstehen.

aaaber es hat bestimmt auch vorteile immer wieder einen schritt zurück zugehen und nochmal zu schauen und zu reflektieren. ich persönlich empfinde störungen immer als möglichkeit dies nochmal tun zu dürfen und mir meiner sache nicht so sicher zu werden, das ich scheuklappen bekomme. aber das ist meine eigene umgehensweise.
ich finde nicht das man sich in glaubenssachen irgendeinem zeitlichen druck unterwerfen sollte. alles kommt zur richtigen zeit, finde ich immer wieder.
ich persönlich bin gegen formvorgaben.

und ausserdem kann man meiner meinung nach niemandem absprechen, bestimmte anteile nicht zu haben.
es gibt doch soviele verschiedene menschen.
nur weil ich frau bin muß ich nicht wie die anderen sein und nur weil jemand mann ist kann man ihm nicht absprechen anders als die anderen zu sein....oder weibliche erfahrungen machen zu können. der weg ist dabei entscheidend denke ich .
und jeder hat seinen eigenen.
ich könnte mir vorstellen, daß es hilfreich wäre durch gemischte gruppen leichter beim eigenen weg zu bleiben und sich selbst zu finden als zwischen "gleichen".

ich bin jetzt zwar nicht homosexuell aber der großteil meiner freundschaften besteht aus männern mit welchen ich mich vorzüglich verstehen tu und umgekehrt geht es diesen auch so.
ich finde dies auf geistiger ebene sehr bereichernd und würde diese nicht ausschliessen wollen oder einen gemeinsamen weg im vorhinein ablehnen nur weils nen unterschied gibt.

was auch wieder bedeutet das es mir eigendlich nur auf die selbe wellenlänge ankommt. ist halt nur eine sache der kommunikation, denke ich.
*
*
werd mich persönlich ggf. nochmal weiter über die gemischten logen informieren.
ich denke das mich diese art noch am meisten interessieren würde.
*
*
*
Zitat:
Der sexuelle oder lustvolle Aspekt ist bei uns nicht gefragt. Und um es mal ein wenig überspitzt und bewußt polemisch zu sagen: Für die vielen (teilweise sehr) alten Brüdern wäre dieser Aspekt extrem gesundheits- wenn nicht gar lebensgefährdent. ;-) "Das Herz, das Herz!" oder: "Da war doch noch was....?"

*
klar...hatte ich auch nicht so gedacht, daß dies im vordergrund stehen würde*g*( da gibts andere religiöse gruppen die mir da eher einfallen)....aber damit schliesst ihr ja auch entsprechende gespräche und oder reflektionen aus....oder irre ich jetzt ?
und ich meinte auch eher die geistige ebene als die körperliche.........und diese art der selbsterfahrung gehört doch nunmal zum menschsein dazu. irgendwie geht man ja mit seinem menschsein um.....und auch ein zölibat und jenes zu reflektieren wäre ein umgang damit. aber stillschweigend einfach vor sich hin zu zelebrieren, stell ich mir komisch vor. wo finden diese anteile in eurer gemeinschaft ihren platz. werden sie völlig ausgeblendet ?

kann ich dich so verstehen, daß du sagen möchtest, es handele sich bei der freimaurerei um eine rein geistige ebene wo der körper als landepunkt steht.............
also von aussen nach innen wachsen....oder so ähnlich ? das der rein geistige umgang automatisch auf den körper abfärbt....
du hattest ja für dich in dieser art zwischen heidentum und der freimaurerei unterschieden....wenn ich dich richtig verstanden haben sollte.............
*
*
*
*

*
*
nun, ich denke noch ein wenig über deine worte nach......bis dahin danke ich dir erstmal für die ausführlichen antworten.....
*
liebe grüße an dich
die-viele
die-viele ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2008, 18:06   #9 (permalink)
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Freimaurer

Hallo Die-viele

Zitat:
Zitat von die-viele Beitrag anzeigen
wenn ich jetzt richtig verstanden habe wird sexualität für die gemeinschaftsbildung praktisch untergeordnet gesehen. und die einzelnen gruppen bestehen eigendlich nur aufgrund von langen traditionen.
Sollte das Thema auftauchen, wird darüber gesprochen - von Bruder zu Bruder aber nicht in großer Runde. Es kann eines der Themen sein, doch es ist sehr selten und schon gar kein Thema unserer Unterrichte oder Ritual-arbeiten.
Zitat:
grundsätzlich bin ich aber trotzdem der meinung, daß auch in gemsichten gruppen sich jeder mit seinen sexuellen gesinnungen zurückhalten kann.
und nazistInnen sowie militante einzelkämpferInnen gibts unter den heteros wie bei den homos u.a. genauso.
*
Was mich immer wieder fasziniert ist, dass das Thema Sexualität so schnell auftaucht. Ich glaube das wird permanent überbewertet. Klar ist Sexualität wichtig, aber eben nicht über all, in jedem Lebensbereich und vor allem nicht mit jedem und zu jederzeit. Das gilt auch für die Logen, in denen wir uns auf andere Dinge konzentrieren.
Zitat:
*
aber tradition hin oder her....ich mag mischmasch und vielfalt am liebsten und überall und wenn die sexualität eh nicht im vordergrund steht........wär mir die tradition nicht so wichtig...auch wenns ne erleichterung wäre......zumindest nicht diese tradition, der strikten trennung.
Ich trenne in meinem Leben sonst gar nichts strikt, ich weigere mich nur und das inzwischen sehr strikt, alle meine Lebensbereiche mit Frauen zu teilen. Ich bin tagtäglich mit Frauen zusammen, ich arbeite gerne mit ihnen, ich komme gut mit ihnen aus und sie mit mir, aber es gibt Bereiche, die gehen sie nichts an und so einen Bereich habe mich mir in der Loge gewählt, eben weil ich dort nichts erklären muss und will. und weil das Ritual ohne Frauen einfach konzetrierter abläuft. (Umgekehrt sehen das die FMinnen für sich auch so.)

Zitat:
hätte dabei ständig das gefühl vor einer hürde auszuweichen und ich liebe verschlungene scheinbar unpassierbare trampelpfade.
aber das ist vollkommene geschmacksache und ich finde traditionen auch nicht unerstrebenswert.
es gibt so viele richtige wege.
Genau!

Zitat:
und ausserdem kann man meiner meinung nach niemandem absprechen, bestimmte anteile nicht zu haben.
es gibt doch soviele verschiedene menschen.
nur weil ich frau bin muß ich nicht wie die anderen sein und nur weil jemand mann ist kann man ihm nicht absprechen anders als die anderen zu sein....oder weibliche erfahrungen machen zu können. der weg ist dabei entscheidend denke ich .
und jeder hat seinen eigenen.
ich könnte mir vorstellen, daß es hilfreich wäre durch gemischte gruppen leichter beim eigenen weg zu bleiben und sich selbst zu finden als zwischen "gleichen".
Gemischt gibt es überall, reine Männer oder Frauengruppen sind in vielen situatione nicht das schlechteste. es erspart enem viele Erklärungen und als Mann kann ich dort viel eher offen sein, als wenn ich mit drei Männern und vier Frauen eine Gruppe bilde. Ist so, habe ich meine Erfahrungen mit.
Aber auch reine Männergruppen haben Ihre Gefahren. Ich war mal in einer, da waren nur OIpfer drin, der Frauen der Arbeitgeber, der Geschwister etc. Die waren auf ihrem inneren Müsli-Trip: "Wir streben alle nach Reinheit Klarheit und dem Überich." Das ist in meinen Augen wirkungsloses Eeso-Gedöns. Das hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Die Wirklichkeit lebt auch davon, aber besonders lebt sie davon, dass man immer wieder eine neue "Dose Würmer" aufmacht, also sich seinen Schiet ansieht und ihn bearbeitet, nicht in dem man nur heilige Energie sammelt und die dunklen Seiten verelugnet. Naja, aber das ist vorbei.

Zitat:
ich bin jetzt zwar nicht homosexuell aber der großteil meiner freundschaften besteht aus männern mit welchen ich mich vorzüglich verstehen tu und umgekehrt geht es diesen auch so.
ich finde dies auf geistiger ebene sehr bereichernd und würde diese nicht ausschliessen wollen oder einen gemeinsamen weg im vorhinein ablehnen nur weils nen unterschied gibt.
Ich auch nicht - aber eben nicht in der FM.

Zitat:
werd mich persönlich ggf. nochmal weiter über die gemischten logen informieren.
ich denke das mich diese art noch am meisten interessieren würde.
Tipp:Souveräner GrossOrient von Deutschland (SGOvD) - liberale Freimaurerei
- Home
Zitat:
klar...hatte ich auch nicht so gedacht, daß dies im vordergrund stehen würde*g*( da gibts andere religiöse gruppen die mir da eher einfallen)....aber damit schliesst ihr ja auch entsprechende gespräche und oder reflektionen aus....oder irre ich jetzt ?
Nö, siehe oben. Ist nur nicht der Dauerbrenner bei uns :-)
Zitat:
und ich meinte auch eher die geistige ebene als die körperliche.........und diese art der selbsterfahrung gehört doch nunmal zum menschsein dazu. irgendwie geht man ja mit seinem menschsein um.....und auch ein zölibat und jenes zu reflektieren wäre ein umgang damit. aber stillschweigend einfach vor sich hin zu zelebrieren, stell ich mir komisch vor. wo finden diese anteile in eurer gemeinschaft ihren platz. werden sie völlig ausgeblendet ?
Das hat seinen Platz: Salomos Liebesgedichte (in den Psalmen) sind der Eros schlecht hin .... Aber auch sie sind nur für die Brüder ein Thema, die das wollen. Im Ritual ist da nichts. Wie gesagt: Unter Brüdern, ganz im Stillen oder beim brüderlichen Gespräch nach der Arbeit oder wenn wir zusammen etwas im profanen Alltag unternehmen. Die Bruderschaft legt die Basis für absolutes Vertrauen und absolute Verschwiegenheit. Dadurch wird sehr viel mehr möglich als nur Gespräche über ethisches verhalten im Beruf.

Zitat:
kann ich dich so verstehen, daß du sagen möchtest, es handele sich bei der freimaurerei um eine rein geistige ebene wo der körper als landepunkt steht.............
also von aussen nach innen wachsen....oder so ähnlich ? das der rein geistige umgang automatisch auf den körper abfärbt....
du hattest ja für dich in dieser art zwischen heidentum und der freimaurerei unterschieden....wenn ich dich richtig verstanden haben sollte.............
Genau.

Gruß,

Der Maurer
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Alt 21.11.2008, 20:28   #10 (permalink)
Setian
 
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Beiträge: 129
ich hatte vor vielen Jahren mal Kontakt mit einem Freimaurer und hätte wohl auch Mitglied werden können.. aber in Deutschland waren mir die FM damals schon zu christlich verseucht, und das gilt IMO auch für die humanistischen. Das ist Christentum ohne Jesus, weil es nach wie vor in der christlichen Moral verharrt. Dieses Phänomen teilen FM allerdings mit diversen weiteren Weißlichtern, ist ja bei Wiccas auch nicht anders.

Mal abgesehen davon, wenn eine Gruppe nicht gemischt arbeiten kann, dann haben die Leute offensichtlich noch ziemliche Probleme zu lösen. Es wundert mich aber nicht, daß solche Leute die fleischliche Seite dann möglichst ausklammern, das ist Ursache und Folge der Problematik. Ich nehme an, daß z.B. ernsthafte Kampfkünste, magische Arbeit mit Drogen usw. genauso verpönt sind.

Aber gut, ich sehe das naturgemäß von der Perspektive des Pfades zur Linken, da ist es klar, daß ich solche rechtspfadigen Ansätze nicht so positiv bewerte. Jedem das Seine..

mit sethianischem Gruß, Daelach
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~ xeper ~
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Alt 19.10.2009, 11:17   #11 (permalink)
Bragitru
 
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Ich habe gerade einen Artikel über die Öffentlichkeitsarbeit der Freimaurer gefunden, den ich ganz interessant fand. Da ich dafür keinen neuen Thread aufmachen möchte, grab ich den alten hier dafür einfach wieder aus. *g*

Geheimnisvolle Brüder: Ein Blick in das Netzwerk der Freimaurer - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE

Liebe Grüße
Thalion
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Alt 19.10.2009, 20:52   #12 (permalink)
Sepanios (kelt."Schüler")
 
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Beiträge: 342
Ich kannte mal einen Freimaurer aus dem angenommenen schottischen Ritus...
der war garnicht so christlich ´drauf sondern hatte viel Ahnung von Okkultismus und Esoterik... er war ein wenig Hinduistisch, hermetisch,Thelemitisch und wahrascheinlich auch ein bisschen Theosophisch angelehnt, wobei ich bezweifle ,daß er sich selbst in eine dieser Schubladen gesteckt hätte...

die Johannismaurerei ist wohl recht christlich angetickt, die roten Logen gehen wohl eindeutig darüber hinaus... den Ausdruck "christlich verseucht" hätte er aber wohl nicht benutzt und bestimmt nicht gut geheissen.
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