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| Sitten und Bräuche Hier könnt Ihr über die Sitten und Bräuche unserer Altvorderen diskutieren. Wie können diese ins heutige Leben integriert werden? Welchen Sinn hatten und haben diese? |
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| TGVJumpy mit Reisestopp Registriert seit: 22.01.2007 Ort: da wo man den "klenkes" zeigt Alter: 39
Beiträge: 1.617
Blog-Einträge: 92 | Zitat:
hi akascha, keine ahnung. ich denke, von beidem etwas. Vielleicht ist es auch für jeden unterschiedlich? morag
__________________ Verfechterin des Neutrachats 3x3 Wahrheiten: Keiner hat Rechte an mir, und ich an keinem. Ich lebe frei, zufrieden und ehrlich Ich bin mein Weg, ich erkläre mich nicht. Ich strebe für Mich, nicht für andere (copyright: Morag) http://helstochter.blog.de/ http://moragsschatzkiste.blogspot.com http://kochen-im-jahreskreis.blogspot.com/ | |
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| | #22 (permalink) |
| TGVJumpy mit Reisestopp Registriert seit: 22.01.2007 Ort: da wo man den "klenkes" zeigt Alter: 39
Beiträge: 1.617
Blog-Einträge: 92 | Der nächste interessante Traum - die nächste Initiation? Hi, ich mach hier mal wieder auf und zieh das Ding nach oben.. im Juli schon ist folgendes passiert: Ich hab geträumt, ich bin in einer Art Freizeitpark mit Garten und Schwimmbad. Das Bad war riesig und im Wasser war ein Tier. Ich bin hineingesprungen und es war ein Wal, der war aber sofort weg und dann sah ich, dass es ein großer Hai war. Der meinte "Hallo, da bekomm ich ja was leckeres zum Essen". und jagde mich. Ich schwamm ihm aber immmer davon, Dann war da ein Vater mit seiner Tochter im Wasser, den hat das Tier dann gejagdt. Ich bin dazwischen gegangen. Dann kam eine Frau den Beckenrand und rief mich raus. Ich folgte, sie gab mir ein Krankenhaushemd. Mir gefiel das aber nicht (das Design war doof) und sie lachte "du bekommst ein anderes" aber zuerst musste ich mit diesem häßlichen Ding bekleidet Unkraut jähten. Das tat ich, dann ging ich wieder schwimmen. Der Hai versuchte wieder mich zu fangen, es klappte nicht. Ich haute dem Hai auf die Nase. Nun war ein Kind mit einem Bood im Wasser, der hai versuchte wieder, das Kind zu fressen. Ich bin wieder dazwischen gegangen und dann kam die Frau zurück. Sie gab mir ein neues Hemd, das hatte diesmal eine andere Farbe (kleine Blumen drauf) das gefiel mir auch nicht, ich sagte ihr das, sie meinte "du bekommst ein anderes, aber du musst erst den Park aufräumen". Das tat ich, dann ging ich wieder schwimmen. Nun jagdte der Hai mich und ich lachte ihn aus, da ich schneller war. wieder kam Sie. Ich schaute sie mir genauer an, sie war schön, groß, hatte dunkle haare und graue strähne (1). Sie miente, ich müsse nun mit Schwimmen aufhören, denn ich sollte die Kasse machen gehen und hielt mir einen dunkelroten glänzenden Kaftan hin. Ich sagte ihr, "der ist schön" und stieg aus dem Becken und bekleidete mich. Sie meinte "Der Kaftan ist schon lange deiner" und umarmte mich. Das war ein schönes Gefühl. Ich ging dann arbeiten und als dies fertig war, durfte ich wieder schwimmen gehen, ich bemerkte, dass das Becken das Meer war. Dort waren nun auch andere Tiere, Wale, Delphine, Seepferdchen. Es war wunderschön und ich spielte Fangen mit ihnen. Dann kam sie wieder,sie war größer als vorher und sagted "nun komm, es ist schon spät" und ich stieg wieder aus dem Wasser. Mein Körper hatte sich verändert, ich hatte längere Finger als vorher und ging ihr hinterher. Das haus war schwarz, dunkel, warm, glänzend. Sie brachte mich vor einen Spiegel. Ich sah hinein, war nackt, sah, dass ich wie sie aussah. ich sah meine Narben (allte, alte und eine neue...ja an der betreffenden Stelle...) und sie glänzten silbrig. Ich lächelte. Dann wachte ich auf. Dann, jetzt zu Samhein passierte diese Reise: Es führte ein spiralförmiger Weg nach unten. Ich ging ihn teilweise furchtlos, teilweise zpögernd, teilweise ängstlich, doch ich ging vorwärts. Unten dann stand ich vor einem Tor. Das Tor war in einem roten Berg, und davor war eine Brücke. Der Berg, in dem das Tor war, bestand aus roten glänzenden Steinen. Es war derselbe Stein, aus dem die Burg, die ich schon mal hinter der Brücke sah, war, und auch die Burg war fast wieder diegleiche. Nur, dass die Brücke, über die ich gehen sollte, aus Knochen war. Langknochen der Beine.Dazwischen sah ich Abgrund. Und im Abgrund war nichts. Ich ging dann über die Brücke hinüber. Dort vor dem Tor angekommen, zögerte ich, hatte Angst. Meine Begleiterin, die hinter mir stand ermahnte mich jedoch, zu rufen. Nach Ihr. So tat ich, dreimal, zuerst mit zitternder Stimme, dann mit dem Ruf "Mutter!". Und sie kam. Das Tor öffnete sich, ich konnte einen Blick hineinwerfen. Dahinter war alles in Rottönen, sanft jedoch, und leichtes, lichtes Grün. Es sah schön, bewillkommnend und, vor allem dies, heimisch aus. Ich dachte noch "schön!" dann stand SIE vor mir und ich erschrak. Ich hatte eine graue zerfetzte, bedrohliche Gestalt erwartet, doch nein, ich blickte fast in mein eigenes Gesicht. Ihre Augen jedoch waren heller als die meinigen, aber die Züge waren dieselben. Sie hatte graue, lange, glatte Haare, ja, aber das war das einzig graue an ihr. Und, was mich erstaunte war, dass sie mir warm zulächelte und ich hörte SIE sagen "Schön dass Du da bist". Ich blickte hoch (sie war größer als ich) und sie nahm mich in die Arme, und, dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. "Ich bin zu Haus" zuckte durch mein Bewusstsein, dann wurde es leer und schwarz, ich lehnte mich an sie und spürte nur eines, nämlich grenzenlose Liebe. Dann blickte ich hoch, sie lächelte und nickte mir zu. Dann sagte Sie "Du weißt was Du zu tun hast, Tochter, und hier, dies sei DEIN Werkzeug, dein Symbol und legte mir ein langes, silbrig schimmerndes Schwert in die Hand." Ich nickte, blickte an mir herunter und sah, dass ich mich verändert hatte. Ich trug nun andere Kleidung (vorher war ich dunkel gewandet gewesen, hab nicht genau erkennen können, ob mit Kleid oder Hose), nämlich ein Kleid. Es schimmerte zuerst hell, dann waren kurz sämtliche Farben darin, dann wurde es wie ungefärbter Flachs. Und ich sah, dass ich um die Hüften einen Gürtel hatte, dorthinein schob ich mein Schwert. Barfuß war ich nun ebenfalls. Dann nickte sie mir nochmal zu. Ich fragte "Mutter, darf ich wiederkommen?" und sie bejahte nicht nur, nein, sie meinte "Ich möchte es sogar" und ich versprach ihr es und nickte. Dann hieß sie mich wieder gehen, zog sich in ihre Burg zurück und das Tor schloss sich. Ich wandte mich ab und wanderte langsam zurück zur Brücke und sah, dass sich diese nun ebenfalls verändert hatte, zwischen den Langknochen waren Bretter, bis dass ich draufstand leicht durchsichtig, dann sah ich festes, silberfarbenes Holz. Ich wanderte über die Brücke hinüber, den Weg zurück und kam wieder bei mir an. So, und zu allerguter Letzt tauchte jetzt auch noch der Herr mit der Augenklappe auf... Morag
__________________ Verfechterin des Neutrachats 3x3 Wahrheiten: Keiner hat Rechte an mir, und ich an keinem. Ich lebe frei, zufrieden und ehrlich Ich bin mein Weg, ich erkläre mich nicht. Ich strebe für Mich, nicht für andere (copyright: Morag) http://helstochter.blog.de/ http://moragsschatzkiste.blogspot.com http://kochen-im-jahreskreis.blogspot.com/ |
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| | #23 (permalink) |
| Grossmeistergeier Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Hannover Alter: 42
Beiträge: 346
| huhu @ all und an morag *wink* danke dass ihr uns an euren erfahrungen teilhaben laßt ![]() der alte herr mit der augenklappe - der kann sehr hartnäckig sein, wenn er sich was in den kopf gesetzt hat .... die erfahrung durfte ich auch machen. als modernes bildliches beispiel: wie ein versicherungsvertreter der ständig an die tür klopft, bis man ihn endlich hinein läßt. ich brauchte ein gutes dreiviertel jahr, bis ich bereit zur der initiation war. in der zeit kamen träume, symbole mit bezug zu odin, wahrnehmungserfahrungen ..... anfang hatte ich mich dagegen gewehrt, wollte meine verbindung zu ihm nicht wahrhaben. aber wie gesagt, der hartnäckige versicherungsvertreter ![]() ich sehe es so, dass ich keine wahl hatte - ich konnte mich wehren, ich hätte es komplett verdrängen können, ich hätte mich auch komplett raussagen können.... die wahl hatte ich. doch ich will diesen meinen weg gehen und irgendwann (nach nem dreiviertel jahr) erkannte ich auch, dass das ein abschnitt meines weges und meiner weiterentwicklung ist. initiationen habe ich ein paar erlebt und keine davon je bereut. anhand von erfahrungen anderer habe ich allerdings den "großen knall" erwartet, der dann ausblieb. für mich, ganz eigen und individuell, sind die initiationen ein langsamer prozess des bewußtwerdens vorab und danach ein nach und nach lernen, damit umzugehen, es zu akzeptieren, weiterzuentwickeln. kein großer knall, keine heftigen erfahrungen wie sie zb starfire erlebt hat. was aber nicht bedeuten soll, dass sie einfach waren. für mich war auch das heftig, teilweise auch an der grenze zur depression. ich denke, im großen und ganzen, sind initiationen individuell. jeder erlebt sie auf seine art, jeder bekommt das was ihm / ihr entspricht. und jeder empfindet ja anders. was sich für den einen als heftig erlebt, ist für den anderen ganz easy. ich denke, es ist auch nicht eine allgemeingültige form erforderlich - also ob man das nun in rahmen eines rituals mit / durch andere / priester etc durchführt oder alleine - die quintessenz ist doch, dass das geschieht, was für einen selbst von bedeutung ist, was der eigene weg ist, was die eigene aufgabe ist. lg madron |
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| | #24 (permalink) |
| TGVJumpy mit Reisestopp Registriert seit: 22.01.2007 Ort: da wo man den "klenkes" zeigt Alter: 39
Beiträge: 1.617
Blog-Einträge: 92 | Hi Madron, ja Initiationen sind individuell. Sicher. Bereut hab ich bisher auch keine...gehadert ab und an, ja, aber das ist ein anderes Ding. Grüße! Morag
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| PaganRealm.de • Thema anzeigen - Rausch | This thread | Refback | 24.09.2008 18:21 | |
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