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| Sitten und Bräuche Hier könnt Ihr über die Sitten und Bräuche unserer Altvorderen diskutieren. Wie können diese ins heutige Leben integriert werden? Welchen Sinn hatten und haben diese? |
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| | LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
| | #1 (permalink) |
| Suchende Registriert seit: 21.10.2007 Ort: Wr. Neustadt
Beiträge: 30
| Haarlänge Hallo ihr Lieben, seit ich mich mit den Heidentum beschäftige und auch mit den Gebräuchen und Sitten der Vorfahren ist mir so einiges auch betreffend des "Körperkultes" aufgefallen - im besonderen die Haare. Ich war desöfteren nun auf Heidenkonzerte wo die Masse, eigentlich gute 95%, lange Haare haben. Aus beruflichen Gründen bzw einfachen Wohlfühlgründen trage ich meine Haare sehr kurz, meistens im mm Bereich, was für eine Frau ja schon sehr ungewöhnlich ist. Auf den Festen, wie vor kurzem, werde ich relativ blöd angesehen bzw eine Frau hat mich auch auf eine Tatsache aufmerksam gemacht die mich ein wenig nachdenklich gestimmt hat. Sie meinte in der damaligen Zeit wären kurze Haare das Zeichen für Sklaven gewesen und daher in der Gesellschaft sehr verachtend angeblickt. Diese Erklärung würde dann die Blicke vieler bei gewissen Festen erklären. Wie steht ihr heutzutage dazu? Ich mach mir ehrlich gesagt seit kurzem sehr viele Gedanken darüber (wenn mich mal nicht andere Sorgen plagen), überhaupt wenn ich mich meinem Glauben widme. Mfg |
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| | #2 (permalink) |
| gehörntes fellwesen Registriert seit: 13.05.2007 Ort: CH Alter: 28
Beiträge: 378
| aber wir leben nicht mehr in der damaligen zeit, zudem sind heute alle irgendwie sklaven allein schon wegen des gesellschaftssystems... ich ganz ehrlich find man sollte den glauben auch bisschen anpassen, man lebt nicht mehr wie die leute damals, wir sind andere menschen mit ner anderen umgebung, anderer umgang etcetcetc...wenn wer sich so verhält als würd er noch damals leben find ich das eher lächerlich, weils schlicht unmöglich ist (sry die harten worte) wenn lange haare dann weils schön ausschaut (wer der lange unschöne haare hat sollte sie meiner meinung nach heidentum hin-oder her lieber abschneiden, aber muss jeder für sich wissen) ich versuch seit ewigkeiten sie wachsen zu lassen, aber hab die geduld für nicht ![]() aber weil ichs schön find, nicht aus anderen gründen. ich an deiner stelle würd sowas (und solche menschen) nicht ernst nehmen, es geht doch darum, dass du dich wohlfühlst...und wenn leute sich so verhalten spricht es in meinen augen nicht gerade für die gerühmte toleranz welche viele "heiden " sich selber nachsagen (und erwarten).. |
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| | #3 (permalink) |
| Nebelkrähe | Ja, ja, früher *schmunzel* geschorene Haare als Zeichen von Sklaventum ist sooo lange jetzt auch nicht her, kulturgeschichtlich. shaved women: colaboraters oder die Haarscherszenen in Hair oder Full Metal Jacket. Hexen und Ketzern schor man auch die Haare. Also kulturgeschichtlich sind kurzhaarige Frauen bzw. gezwungenermaßen kurzhaarige Menschen schon vielfältig negativ assoziiert. In den 60iger / 70igern des letzten Jahrhunderts trugen Frauen plötzlich ihr Haar entweder ratzekurz oder lang und offen, beides als Zeichen ihrer Unabhängigkeit und ihres *eigenen Kopfes*. Und das finde ich, ist die heute gültige Richtschnur. Von einer freien Frau in einem freien Land sollte man doch wohl annehmen, dass ihre Frisur ihre Entscheidung ist, ob jetzt lang oder kurz oder blau oder Iro oder was auch immer ![]() Ich kenne übrigens einige sehr starke Frauen, an denen ihre sehr kurzen Haare sehr gut und sehr authentisch aussehen.
__________________ insprinc schublandun. |
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| | #4 (permalink) |
| Komatöses Kiffkudu Registriert seit: 02.07.2008 Ort: Burghausen Alter: 31
Beiträge: 17
| Das Heidentum wird mit Sicherheit nicht darüber definiert, wie lange man die Haare trägt. Sicher trägt der Großteil wohl lange Haare, weil viele das mit heidnischer bzw. naturverbundener Lebensweise verbinden. Aber wenn du lieber kurze Haare trägst ist das vollkommen in Ordnung. Erlaubt ist was gefällt und womit man sich wohlfühlt. Historische Feste sind da wieder etwas anderes. Viele Gruppen bzw. historische Vereine nehmen es sehr genau mit der historischen Authentizität. Da muss Kleidung, Haartracht etc. möglichst genau mit der dargestellten Epoche übereinstimmen. Das geht bei vielen sogar soweit, dass schon gemerkert wird, wenn ein Knopf falsch angenäht ist. Deshalb kann ich mir schon vorstellen, dass manche dich auf solchen Festen komisch angucken, denn zur damaligen Zeit waren kurze Haare tatsächlich das Zeichen unfreier Menschen. Aber mit der Philosophie des Heidentums als Lebenseinstellung hat die Haartracht nichts zu tun. |
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| | #5 (permalink) |
| Nebelkrähe | Und da fällt mir noch so ganz und gar ungermanisch der gute alte Heinrich Heine ins Hirn Die Wanderratten Es gibt zwei Arten Ratten: Die hungrigen und satten Die satten bleiben vergnügt zu Haus, die hungrigen aber wandern aus. ... Es haben diese Käuze Gar fürchterliche Schnäuze; Sie tragen die Köpfe geschoren egal, ganz radikal, ganz rattenkahl. ... Das Gedicht ist übrigens klasse. Voll wilder anarchischer Energie. Sorry, ich bin albern. ![]()
__________________ insprinc schublandun. |
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| | #6 (permalink) |
| Kung Fu Panda Registriert seit: 02.02.2007 Ort: 86152 Augsburg Alter: 26
Beiträge: 313
| hm, ich trage meine Haare lang, auch wenns unpraktisch ist. Warum? weil halt.- hatte früher viel damit zu tun, dass lange Haare das Vorrecht des freien Kriegers waren. Mittlerweile eher aus Ästhetik, Gewohnheit und weil meine Freundin mich sosnt schlagen würde :P naja, ich finde nicht, dass es nötig wär, sich über Haare zu definieren. Sicher, früher trug der Freie die Haare lang. Aber es is verdammt unpraktisch. Ich persönlich finds schöner, aber jede(r) so, wie ma sich wohlfühlt oder im schlimmsten Fall wie es sein muss. Und wer jemanden wg kurzer Haare scheps ansieht hat meiner Meinung nach nen gewissen Grundsatz gerade des Heidentums nich kapiert. Toleranz bzw Akzeptanz andere Ansichten...
__________________ wer Tippfehler findet, darf sie behalten |
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| | #7 (permalink) |
| argumentatives Grauen | heutzutage wird man als Frau wegen raspelkurzer Haare eher deshalb angeschaut weil die Leute damit Ideologien verbinden. Die wenigsten denken sich da wohl "Aha!! Sklave!!!" Ich hab eher mittellange Haare weil ich mich damit am ansehnlichsten finde.
__________________ Mancher sagt, Tiere lügen nicht, weil sie es nicht können. Ich sage, Tiere lügen nicht, weil sie es nicht müssen. |
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| | #8 (permalink) |
| Sammelndes Gropfemöpf Registriert seit: 06.07.2008 Ort: Griffen-Kärnten-A Alter: 19
Beiträge: 22
| hallo alle miteinander jaja die langen haare, ich finde das lange haare sicherlich gut aussehen aber kein grund sind einem schiefe blicke zuzuwerfen, klar haben kurze haare früher was mit knechtschaft zu tun gehabt. aber wenn es heute aus beruflichen oder anderen gründen nicht geht, sollt man das auch respektieren.die person unter dem haar verändert sich dadurch ja nicht. den die gesinnung ist doch meist ein und die selbe. kenn das selbst wenn einem die leute schiefe blicke zuwerfen, aber mit der zeit ist einem das egal.die leute die einen kennen respektieren dich auch mit kurzen haar. grüße der südwolf |
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| | #9 (permalink) | |
| Nebelkrähe | Zitat:
Kurzhaarige Frauen gelten ja auch als besonders eigenwillig und durchsetzungsfähig. Was nicht heißen soll, dass langhaarige Frauen das nicht auch sein können. Nachdenkliche Grüße von einer, die lange Jahre kurzhaarig war, weils so schön praktisch ist und sich z.Zt. mit langen Haaren besser gefällt.
__________________ insprinc schublandun. | |
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| | #10 (permalink) |
| Fluffy Bunny Registriert seit: 05.07.2008 Alter: 29
Beiträge: 2
| Hallo Tyrs Tochter, Es gibt zumindest für das Frühe Mittelalter bzw. die Wikingerzeit einen gewissen Zusammenhang zwischen der Haarlänge und dem sozialen Stand einer Person. Das liegt einfach in der tatsache begründet, das sich nicht jeder einen Kamm leisten konnte. Einen Kamm zu machen war eine tagesaufgabe und dementsprechend teuer war es den Kammmacher zu entlohnen. Und ohne Kamm war es schwierig sich die Läuse vom Halse zu halten... Ergo schnitten sich arme Leute die Haare öfter als reichere. Nicht umsonst sind lange Haare schon seit früher Vorzeit ein Schönheitsmerkmal. Und in diesem Fall auch Zeichen eines besseren Lebensstandards. Allerdings gibt es auch Quellen, die den Prinzen Swyatoslav von Kiew um das Jahr 970 als einen "Mann von ausgeprägtem Wuchs mit blondem Schnurbart und geschorenem Haupt und silbernen Locken an den Schläfen" bezeíchnen. Nach heutigen Maßstäben glaube ich nicht das etwas dagegen spricht auch als Frau die Haare modisch kurz zu tragen. Hab selber jemanden in meinem Bekanntenkreis... Und wenn du beim nächsten Marktbesuch einfach eine Haube trägst wird dich wahrscheinlich nicht so schnell jemand auf deinen "sozialen Status" ansprechen... LG Lars aka Ingvar Sigvatson
__________________ Das meint meine Mutter - man müsse mir kaufen Schiff und schöne Ruder - fahren sollt ich mit Kriegern droben stehen am Steven - steuern das gute Schiff Kurs halten zum Hafen - kämpfen Mann gegen Mann |
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| | #11 (permalink) |
| Somersetswampthing Registriert seit: 18.02.2007 Ort: bei Bonn Alter: 38
Beiträge: 167
| das mit den langen Haaren darf man allerdings nicht pauschalisieren und hängt - wie so vieles - von Epoche und Kultur ab. Bei den Normannen zu Zeiten William I ist beispielsweise eine recht merkwürdige Haartracht "in" gewesen - kurz, dazu ausrasierter Hinterkopf (quasi "halbe" Skinheads) sehr schön auch auf dem Teppich von Bayeux zu sehen. Oder kurzes Haar auf dem Oberkopf und der Rest rundherum ausrasiert... Auch in gab es in NOrddeutschland eine bestimmte, an den einen Typen von den Stooges erinnernde Haartracht sehr kurzer Art... |
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| | #12 (permalink) |
| Eingeborene Registriert seit: 26.01.2007 Ort: Mittelgebirge Alter: 27
Beiträge: 67
| Hallo allerseits! mal was persönliches zu dem thema: ich selber liebe lange haare bei männlein wie weiblein und trage meine eigenen steißbeinlang, tendenz wachsend. aber trotzdem finde ich es auch toll wenn jemand kurze haare hat die ihm gut stehen und die er mit überzeugung trägt, grade bei frauen. wichtig finde ich nur, dass man auch diese entscheidung bewusst trifft und nicht nur weil irgendwelche modeerscheinungen es vorschreiben oder weil man einfach nicht darüber nachdenkt. zur historischen seite: ich finde, wir leben heute und heute ist es kein zeichen von sklaverei oder unfreiheit, kurze haare zu tragen, im gegenteil, raspelkurze haare bei frauen sehe ich durchaus als zeichen der eigenständigkeit, grade weil es ungewöhnlich ist. übrigens habe ich selber aus eben diesem grund früher auch genauso kurze haare gehabt. ![]() unfreiheit wäre es für mich, eine modische frisur nur deshalb zu tragen weil einem der friseur sagt dass dies und das jetzt grade in ist. ![]() liebe grüße, akura |
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| | #13 (permalink) |
| Walkürarround Registriert seit: 21.01.2007 Alter: 31
Beiträge: 124
| wer lang hat soll lang hängen lassen, aber nur wenn er Bock drauf hat ![]() Wer kurze Haare präferiert sollte damit heutzutage genauso glücklich sein können wie mit langer Matte... was die kurzen und langen Haare von früher angeht... geschorene Haar waren in den meisten Fällen ein Zeichen für jemanden ganz unten in der Hierarchie z.B. aus der Germania: Die Strafe folgt auf der Stelle und ist dem Manne überlassen: er schneidet der Ehebrecherin das Haar ab, jagt sie nackt vor den Augen der Verwandten aus dem Hause und treibt sie mit Rutenstreichen durch das ganze Dorf. Germania von Tacitus trotzdem ist es nicht ganz richtig, dass lange Haare im Sinne von langer Matte, immer ein Zeichen für Freiheit war, denn die Definition ist ja nun die Länge an sich... wie oben geschrieben gabs es zu allen Zeiten auch bestimmte Haarmoden... im FMA war die lange aus den Medien bekannte Zottelmatte gar nichts so hipp, wie man das vielleicht glaubt, denn Wandmalereine und auch Psalterabbildungen zeigen eher modische Kurzhaarfrisuren... lange Haare konnten auch ein Zeichen für einen Eid sein, bis zu dessen erfüllung alles gewuchert ist und man bei Erfüllung wieder Ordnung reinbrachte. 31. Ein Brauch, der auch bei anderen germanischen Stämmen vorkommt, jedoch selten und als Beweis vereinzelten Wagemuts, ist bei den Chatten allgemein üblich geworden: mit dem Eintritt in das Mannesalter lassen sie Haupthaar und Bart wachsen, und erst, wenn sie einen Feind erschlagen haben, beseitigen sie diesen der Tapferkeit geweihten und verpfändeten Zustand ihres Gesichtes. gleiche Quelle wie oben wer sich über Frisuren mal schlau machen will, der solte mal eine bißchen über Moorleichen googlen, die oft abgefahrene Frisuren zeigten. |
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| | #14 (permalink) |
| gehörntes fellwesen Registriert seit: 13.05.2007 Ort: CH Alter: 28
Beiträge: 378
| war ja noch im 2ten weltkrieg so dass den norwegischen frauen, die sich mit deutschen soldaten eingelassen hatten, u.a. die haare abgeschoren wurden. grad fiel mir ein zeitungsbericht von glaub vorgestern ein, wo ein überforderter vater seiner teen-tochter die haare abrasiert hat, in der hoffnung sie würd dann zuhaus bleiben. drastische massnahme.. ich denk gerade bei frauen ist das haare abschären auch ein beliebtes mittel zur demütigung. |
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| | #15 (permalink) | ||
| Nebelkrähe | Zitat:
Zitat:
Ich finde aber auch, dass mensch Kurz- oder Langhaar sehr genau unterscheiden muss, was Problem anderer Leute ist und dafür sind diese selbst verantwortlich. Wenn also kurze Haare zum Typ, zum persönlichen Geschmack, zur Eigenwahrnehmung und/oder Lebensstil passen ist gut und fertig.
__________________ insprinc schublandun. | ||
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| | #16 (permalink) | |
| gehörntes fellwesen Registriert seit: 13.05.2007 Ort: CH Alter: 28
Beiträge: 378
| Zitat:
* | |
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| | #17 (permalink) |
| Matrone Registriert seit: 01.04.2007 Ort: Köln Alter: 62
Beiträge: 96
| Hallo zusammen! Also, ich trage meine Haare kurz, seit ich 13 Jahre alt war, mit "langhaarigen " Phasen dazwischen. Mittlerweile finde ich lange Haare einfach nur lästig; wer wie ich in den Wechseljahren ist und unter ständigen Schweißausbrüchen leidet, wird mir zustimmen! Abgesehen davon gefalle ich mir mit kurzen Haaren viel besser, wenn man klein und breit ist, wirken lange Haare nicht unbedingt schlankmachend oder verschönernd.... P.S. während meiner Zeit als Haussklavin meiner Familie hatte ich lange Haare, nach meiner Scheidung habe ich die "alten Zöpfe" abgeschnitten und fühle mich seitdem viel freier!!! Abgesehen davon ist mir die Meinung fremder Leute völlig schnuppe. LG Nimue die renitente |
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| | #18 (permalink) |
| VfGH-Mitglied Registriert seit: 04.06.2008 Ort: Südliches Midgard Alter: 39
Beiträge: 148
| Also Kinder, da sind wir doch wieder beim Thema was "schickt" sich für einen Heiden und was nicht? Lange Haare, kurze Haare - ist doch jeck! Einen vom Sinngehalt ganz änlichen Thread hatten wir zum Thema Rauchen. @Tyrs Tochter: Also wenn es um Mittelalterfeste geht dann empfehle ich es mal mit einer Kopfbedeckung zu versuchen. Heidenkonzerte (mit dem Begriff kann ich gar nicht), nun da guckst du einfach so dumm zurück wie man dich anschaut. Ich bin immer wieder auf Heavy-Metal-Konzerten. Da tragen auch 90-% lange Haare. Ich hatte vor etwa drei Jahren meine Haare so kurz, daß ich mir eigentlich schon fast gleich eine Glatze hätte schneiden können. Dumm angemacht hat mich deswegen aber trotzdem keiner dort. Warum sollten die soooo toleranten Heiden das nicht auch hinbekommen? Nachdem ich etwa 28 Jahre lang Haare bis zum Hintern hatte wollte ich es auch mal so gut wie andere haben und Ruck-Zuck fertig sein mit Haare richten. War eine richtige Revolution für mich, obwohl meine Mom so etwa drei Monate lang sterbensbeleidigt mit mir war. Mittlerweile trage ich wieder schulterlang und bins zufrieden damit.
__________________ Die Realität liegt irgendwo zwischen Fakten und Wahrheit - umzingelt von der Persönlichkeit des Betrachters. ©SVEAR Asentreu und Spaß daboi! Asatru Stammtisch in Pforzheim - Ziuewa.Wordpress.com. Jeden 1sten Do im Monat. |
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| | #19 (permalink) | |
| °Celtoi° | Zitat:
Auch ein nettes Zitat, wer oder was behauptet eigentlich immer das Heiden besonders tolerant sind oder sein müssen ? Wird Heidentum hierbei nicht einfach mit Eso-Hippie-Kram verwechselt ? | |
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| | #20 (permalink) | |
| gehörntes fellwesen Registriert seit: 13.05.2007 Ort: CH Alter: 28
Beiträge: 378
| Zitat:
dazu kommen die 1000 die sich andauernd beklagen, dass sie und ihr glauben nicht toleriert werden...denk wenn man toleranz erwartet sollt man selber schon auch zu fähig zu sein? | |
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