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| Schamanismus Grundlegende Informationen und Diskussionen über Schamanismus und seine praktische Anwendung, seine Herkunft, wie man daran eilhaben kann... |
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| | #41 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| hey schrat, auf die gefahr, gaaanz langweilig zu werden: wieso erforschst du deine fragen nicht selbst, indem du dich drüben umguckst? jeder mensch macht andere erfahrungen und auch wenn es sowas wie einen gewissen pool von gemeinsamen und ähnlichen erfahrungen gibt, wird niemand in der lage sein, dir eine korrekte land- und wesenkarten von drüben zu zeichnen... pack deinen rucksack fertig und dann marschier los! ![]() viel freude dabei, amala |
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| | #42 (permalink) |
| Zaubein Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Köln Alter: 51
Beiträge: 1.132
| mal schnell einwerf- das hast du richtig lieb erklärt Amala- ich bin ihm Augenblick zu grantig für so nette Worte -nur eins Schraz- habe VERTRAUEN- zu deinen Spirits-oder wie immer du sie nennen willst und los geht`s ------------- rincewind |
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| | #44 (permalink) | |
| Freediver Registriert seit: 22.01.2007 Ort: Am Meer
Beiträge: 123
| Schraz Zitat:
.Denke nicht zuviel darüber nach. Wenn du im Vorhinein schon eine zu feste Vorstellung entwickelst, blockierst du das Ergebnis beziehungsweise eine echte Begegnung.
__________________ Wirst du des Lebens nicht mehr froh, dann stürze dich ins H2O! | |
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| | #45 (permalink) |
| liest immer noch ;) Registriert seit: 19.07.2007 Ort: Mittelhessen Alter: 32
Beiträge: 155
| Hm, bei eurer Diskussion ist mir eine Frage in den Sinn gekommen: Das schamanische Reisen an sich klingt sehr interessant für mich und ich versuche mir seit geraumer Zeit vorzustellen, wie es ist, in die Anderswelt (kann man das eigentlich auch Astralwelt nennen, oder ist das was anderes??) abzutauchen. Bevor ich es ausprobiere kann ich natürlich nicht wissen, wie es sich für mich darstellen wird, aber für mich ist es ja erstmal nur ein Gedankenexperiment. Nun meine Frage, die mich momentan noch davon abhält, mal eine Reise zu wagen: hat jemand schonmal damit Erfahrungen gemacht, dass eine Reise gefährlich geworden ist? Kann beim Reisen etwas passieren, das einen davon abhält zurückzukehren? Was ist, wenn das führende Band, an dem man in die Anderswelt gleitet, abreisst und man verloren ist?? Wenn ich davon ausgehe, dass im Sinne des schamanischen Reisens mein Geist (oder wie man es auch nennen mag...) meinen Körper verlässt, könnte doch etwas Tragisches eine Rückkehr verhindern, oder?? Freue mich über lehrreiche Antworten Gruß, der Morph
__________________ Infinity come embrace me, never release When my time has come, I'll free myself... - The forest at twilight, Ibn Ghalad |
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| | #46 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| ja, es gibt fälle, in denen ein schamane (sic!) dermaßen tief in trance fällt, daß er nicht so schnell zurückkehrt. daß sowas schon mal einem schamanisch arbeitenden passiert wäre, hab ich noch nie gehört. wäre aber interessant, falls jemand anders dazu was wüßte. in der regel wird man sich, wenn man spürt, daß man den weg nicht oder nicht so einfach findet, der zurückführt, an sein krafttier, sein totemtier oder sonstige spirits wenden, mit der bitte um hilfe. auch eine möglichkeit: eine art nabelschnur zwischen sich selbst und dem ausgang entstehen lassen. ich selbst hab die erfahrung gemacht, daß es meist völlig ausreichend ist, deutlich zu sagen "leute - so nicht! ich will zurück!". s. weiter oben im thread. |
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| | #47 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 27.01.2007 Alter: 41
Beiträge: 41
| Aufgrund eines Todesfalles, werde ich in der nächsten Zeit keine Reise antretten! Da er auch ein Heide war, werde ich seinen Heldenhaften Tod, auf die Art würdigen, wie es vor ca. 2000 Jahren unsere Ahnen geten haben, nur das ich nicht die echte Totenwache abhalten kann! Da er erst 22 Jahre alt war und wie ein echter Krieger aus der alten Zeit gefallen ist, werde ich in der nächsten Zeit mich nicht mehr im Internet aufhalten!!!!!!!! Daher wird man von mir nichts mehr hören (bzw. lesen). Habt Euch wohl, De Schraz |
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| | #49 (permalink) |
| Zaubein Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Köln Alter: 51
Beiträge: 1.132
| Diese Geschichte wurde uns auf einem Basisseminar der FSS erzählt.Sie soll aus dem sibirischen Raum stammen.Ich gebe sie jetzt in meinen Worten weiter. Vor langer Zeit lebte in einem Dorf ein mächtiger alter Schamane. Als seine Frau starb , wollte er nicht allein bleiben und suchte sich eine junge, hübsche Frau als neue Gemahlin aus. Sie war umgänglich und der Schamane war zufrieden mit ihr. Eines Tages brachte er ihr ein Lied bei und erklärte ihr , dass dieses Lied ihn aus der Geisterwelt zurückholen würde , wenn er sich verirren sollte. Und sie müsse es sich gut einprägen. Als gehorsame Frau lernte sie das Lied solange, bis sie es selbst im Schlaf hätte singen können. Nun ja- der Schamane war alt- und die junge Frau noch sehr jung und sehr hübsch. Als der Schamane einen schweren Auftrag in der Geisterwelt zu erledigen hatte, bat er seine Frau spätestens nach drei Tagen ihn mit dem Liede zurückzuholen. Sie versprach es . Und tatsächlich- nach drei Tagen war er immer noch in der Geisterwelt und sein Körper wurde immer kälter. Doch seine Frau hatte sich in einen jungen Mann verliebt und nutzte die drei Tage um ihn näher kennen zulernen. Wie es bei der Liebe so ist –vergas sie die Zeit und nach einer Woche brach großes Klagen im Dorf aus-der Schamane war nicht wieder aufgewacht und so wurde er unter großen Ehren bestattet. Die junge Frau und der junge Mann lebten zusammen und waren glücklich. Ein Jahr später.......... Sie steht am Herd und rührt in einer Suppe und fängt an zu träumen und an zu summen und dann fängt sie selbstvergessen das Lied an zu singen, dass ihr der alte Schamane beigebracht hatte. Sehr bald klopft es dreimal an der Tür und der alte Schamane tritt ein- ich habe Hunger Frau- schön das die Suppe bald fertig ist. Kicher- und was lernen wir daraus- immer an`s Rückholsignal denken . rincewind |
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| | #51 (permalink) | |
| Edelschwirre Registriert seit: 04.02.2007 Ort: München Alter: 41
Beiträge: 263
| Zitat:
2) Ja, jede Menge zwielichtes und übles Gesindel, ich verlaß mich da auf mein Gefühl und auf den Rat meines Krafttieres um die Spreu vom Weizen zu trennen. (letztendlich kommt natürlich alles aus einer Quelle ... ) | |
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| | #52 (permalink) | |
| Golradir Anwamanë Registriert seit: 11.08.2007 Ort: bw
Beiträge: 71
| Zitat:
Sollte ich trotzdem immer einer Person sagen wenn ich schamanisch Reise? Weil mir ist es jetzt etwas unwohl zu reisen, wenn ich alleine zu Hause bin. Oder kann ich beruhigt ganz alleine Reisen? Hilft auch ein schlichtes Wecker stellen? lG Fanrir : )
__________________ "Deine Tat bist Du" | |
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| | #54 (permalink) | |
| Edelschwirre Registriert seit: 04.02.2007 Ort: München Alter: 41
Beiträge: 263
| Zitat:
Meiner Erfahrung nach hilft es auf das eigene Gefühl und die Tagesform zu achten. | |
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| | #56 (permalink) |
| Celta Schamagierin Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Bruchsal Alter: 38
Beiträge: 503
| Nochmal zum Thema Ausgangspunkt, oder "Tor". Ich erfahr da ein merkwürdiges Phänomen: Ich hab überhaupt Probleme, durch Türen, Öffnungen oder ähnliches zu gehen (von außen nach innen). Also war das für mich immer ein denkbar schlechter Einstieg in eine Reise. Woher das kommt hab ich noch nicht endgültig erkundet. Wahrscheinlich ist mein Geist am liebsten im freien Flug. Daher hab ich angefangen, eine Einstiegstechnik zu erproben, die ganz unabhängig von dieser Vorstellung funktioniert. Am Anfang stand eine abgewandelte Form der Kerzenmeditation. Ich habe mich auf eine Kerzenflamme konzentriert, und dann die Augen geschlossen, und mir die Kerze vor dem geistigen Auge vorgestellt. Eine Kerze hat den Vorteil, dass man sie in einem dunklen Raum, der reisefähig ist, sehen kann, sie ein deutliches Bild hinterlässt, aber den Raum nicht zu stark erhellt. Wenn das Bild vor dem geistigen Auge nicht halten wollte, hab ich die Augen wieder geöffnet, und weiter auf die Kerze gesehen. Die geistige Arbeit war erst einmal nichts anderes, als zu versuchen, das Bild der Kerze möglichst klar und stabil vor dem geistigen Auge zu haben (was gar nicht einfach ist, denn die Anderswelt wird sich bald vehement ins Bild drängen). Wenn ich davon abgelenkt wurde, gab es zwei Dinge, die passierten: Zum einen assoziatives Ketten irgendwelcher Gedanken, eben abgelenkt, "in Gedanken" sein. Habe ich die festgestellt, so hab ich mich wieder zurück auf die Kerze konzentriert. Die andere Form des Abgelenktseins waren spontane, mir unbekannte Bilder, die aufgetaucht sind. Scouts aus der Anderswelt (hier wäre eine mögliche Querverbindung zu Castaneda). Wenn mir ein solcher Scout bewusst wird, halte ich an ihm fest und lasse mich von ihm in die Anderswelt ziehen. Er ist zunächst wie ein Blick durch ein Schlüsselloch, der sich zu einer kompetten Sicht erweitert, wenn man ihm seine ganze Aufmerksamkeit widmet. Später habe ich das auch ohne Kerze trainiert, in dem ich den Phosphemen vor meinen Augen bei geschlossenen Augen freien Lauf gelassen habe. Dann hab ich die Konzentration immer weiter nach innen gerichtet (hin in Richtung der Position, in der die Bilder sind, die wir uns einfach "vorstellen"). Dann gibt es einen Punkt, an dem die Scouts ganz spontan erscheinen. Diese Methode hat eine Tücke: Schläfrigkeit. Wenn man so vorgeht, wenn man im Bett liegt, wird man ein paar wenige Scouts sehen, die einem bewusst werden, aber gleichzeitig so schläfrig werden, dass man unmöglich an ihnen festhalten kann, ohne dabei einzuschlafen. Den Zugang zu ihnen hätte man nur, wenn man sich im Nachhinein an den (luziden) Traum erinnern kann. Daher ist für mich die beste (und bei weitem schnellste) Methode, in die Anderswelt zu gelangen, eine Körperhaltung einzunehmen, bei der ich genug entspannen kann, um so vorzugehen, aber aktiv genug bin, um dabei eben nicht schläfrig zu werden. Dazu muss ich zumindest sitzen, wenn nich sogar besser stehen. Im Stehen zu rasseln ist ein guter Einstieg für diese Methode. Wenn man erst einmal erfolgreich auf Reisen ist, kann man sich später auch dabei hinsetzen, wenn man wacklig auf den Beinen wird. Vielleicht kann mit dieser Methode ja außer mir noch jemand was anfangen Ich nenn sie jetzt einfach mal den "Direkteinstieg". Falls der Geist dabei zu rege ist, und man nicht richtig entspannen kann, hilft mir ganz persönlich der erste Nebelklang, Mistify. Er hilft mir, die Aufmerksamkeit zu meinem inneren Zentrum zurückzuführen, und das sogar ziemlich flott Liebe Grüße Dana Geändert von Dana (02.09.2007 um 16:10 Uhr) |
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| | #57 (permalink) | |
| Golradir Anwamanë Registriert seit: 11.08.2007 Ort: bw
Beiträge: 71
| Eine echt interessante Methode, sollt ich mal ausprobieren wenn ich mehr Übung habe ! Zitat:
Aber ich bin gerade noch dabei mein Einstiegstor richtig zu erkunden von demher muss ich noch warten um verschiedene Methoden zu erkunden ! Ich bin gerade auf der Suche der leichtesten für mich ; ) Grüße Fanrir
__________________ "Deine Tat bist Du" | |
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| | #58 (permalink) |
| Narr - Gutes ergibt sich! Registriert seit: 11.06.2007 Ort: Oldenburg
Beiträge: 122
| Hm noch mal so eine Theorie - ich meine zu beobachten bei mir das die Art des Tores Stark die Art der Reise beeinflußt. Ich würde soweit gehen und sagen das zb. unterschiedliche Bäume als einstieg in die Anderswelt die Reise günstieg beeinflußen können. Eiben währen für mich nen schneller weg zu Hel, Obsidian hat eigentlich immer etwas mit meinen eigenen Ängsten zu tuen ..., Runen benutze ich teilweise auch als einstieg in die Anderswelt. |
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| | #59 (permalink) |
| Schamanenstube Registriert seit: 22.01.2007 Ort: Schweiz - Winterthur Alter: 40
Beiträge: 56
| Hoi zsäme! Ich hab mich durch diesen Thread gelesen, weil ich heute wieder mal zwei "Neureisende" bei mir haben werde, die das Reisen erlernen möchten und als Einstimmung darauf diesen Thread passend fand. Danke schön! *smile* Ich möchte zum Thema Musik noch etwas beitragen. Für mich geht es bei der Rahmenmusik um eine Hilfe, in Trance zu kommen. Seit Urzeiten werden unter vielen anderen Instrumenten gerne Trommeln verwendet. Interessant ist ja, dass überall auf der Welt auf ähnliche Art zu schamanischen Reisen getrommelt wird. Im Schnitt ist das ein ganz monotoner Rhytmus von vielleicht 210 Schlägen pro Minute, also etwa 4 Schlägen pro Sekunde. Dass nicht jedem monotones Getrommel gefällt ist klar, es muss aber auch nicht gefallen. Bei einer solchen Beschallung in diesem Rhytmus passiert etwas Messabres mit den Hirnwellen. Im Normalfall unterscheiden sich die Frequenzen im Gehirn von Region zu Region. Generell lässt sich sagen, dass die linke Gehirnhälte nie in der gleichen Frequenz elektisch pulsiert, wie die rechte (vereinfacht). Die Beschallung mit 210 bpm hat aber einen besonderen Einfluss auf das Gehirn: es lässt beide Frequenzen sich angleichen. Dieser Zustand der angeglichenen Hirnfrequenzen wird bei Trancezuständen gemessen. Findet nun in einer solchen Trance eine Reise statt, so verschieben sich die Gehirnaktivitäten in die äusseren Regionen der Hirnrinde. Diese Regionen benutzen wir seltener und Aktivitäten dort ermöglichen uns Zugänge zu Erlebnissen, die wir nicht ohne Weiteres gleich interpretieren können. Unser Gehirn macht es sich einfach und assoziiert Dinge, die es wahrnimmt, mit dem Nächstliegenden. Das erklärt auch, warum ein christlich Orientierter gerne Engel sieht, wobei ein Heide vielleicht Thor begegnet oder mit Drachen rumdüst. Es ist eine Frage der Prägung, sprich der synaptischen Verbindungen, die wir gemacht haben. Das Gehirn greift auf das Nächstliegende zu. Hier hilft viel Übung, auch sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Das ist schwere Arbeit. *smile* Was ich sagen wollte: die Musik ist Nebensache, genauso wie die Trance selbst. Aber die Trance wird für den bewussten Einstieg gebraucht, aus meiner Sicht. Es gibt im Netz wenig freien Trommelsound. Ich bin dran, ein Stück zu machen, das helfen soll dabei. Aber das braucht Zeit. Echtes Getrommel ist halt schon viel mehr wert, da die Frequenzen körperlich besser spürbar sind. Aber jemand aus dem Forum hier hat mir geholfen, meine Trommeln wirklich professionell aufzuzeichnen. Ich werd das dann teilen. *smile* Catweazle Geändert von Catweazle (20.10.2007 um 11:45 Uhr) |
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| | #60 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 27.01.2007 Alter: 41
Beiträge: 41
| Es wird immer von Geduld und setze keine Erwartungen hingewiesen, als ich vor kurzen meine erste Reise gemacht habe, war das der... (ich hab hierführ keine Worte). Als die Bilder begannen sich langsam zu bilden, da zog es mich durch ein Tor und ich bin in einige Welten mit einem Tempo hindurchgehetz. Sämtliche versuche zu verweilen sind fehlgeschlagen, habe aber trotz des hohen Tempo alles mit klaren Sinnen wahrgenommen. Da ich noch nirgends etwas sollches gelesen habe, wollte ich fragen, habe ich was falsch gemacht? Und was? @rincewind Herzlichen Dank, das Du Dir die Arbeit gemacht hast, die Anleitung zu schreiben!!! |
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