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| Schamanismus Grundlegende Informationen und Diskussionen über Schamanismus und seine praktische Anwendung, seine Herkunft, wie man daran eilhaben kann... |
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| | #1 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 50
| Anfängerfragen zum Reisen Hallo, das letzte (und auch erste) Reisen liegt bei mir jetzt schon über 2 Jahre zurück. Nicht, dass ich danach nicht mehr gewollt hätte, aber meine Suche nach einem Menschen, der mich auf diesem Weg ein kurzes Stück begleitet, mit dem ich mich austauschen kann blieb in dieser Zeit völlig erfolglos, oder diese Leute wollten dann direkt 100€ haben. ![]() In den letzten Tagen hätt ich Lust verspürt, das Ganze dann halt einfach alleine zu versuchen, hab mich aber irgendwie nicht wirklich getraut. Bei meiner letzen Reise sind Dinge passiert, die ich bis heute noch nicht einordnen kann, die aber einen sehr tiefen und prägenden Eindruck hinterlassen haben. Das hemmt mich auch ein bisschen dabei, so schwuppdiwupp einfach so loszureisen. Ich konnte z.B. die untere Welt nicht betreten. Die zwei anderen Anfänger in meiner Gruppe damals hatten keinerlei Problem damit und erzählten danach interessante Dinge, aber mir blieb der Zugang irgendwie versperrt. Was auch daran lag, dass ich keinen vertrauten Ort visualisieren konnte, der irgendwas mit "unten" zu tun hat (Baumlöcher, Höhlen, Brunnen, Abflussrohre - ging alles nicht, mir fiel kein Ort ein). Ich wusste zwar, dass es eventuell einen Ort gibt, der diese Bedingungen vielleicht erfüllen würde, wusste aber, dass dieser Weg für mich nicht "erlaubt" war. Irgendwas in meinem Inneren hielt auch ein großes Schild hoch "Vergiss es. Vorsicht: Schnapsidee!". Bei der zweiten Reise wischte ich diese Bedenken beiseite, da ich auch die Erfahrungen der anderen teilen wollte ("Kann ja nicht sein, dass das bei allen problemlos klappt nur nicht bei dir"). Ich betrat also diesen besonderen Ort (das war noch kein Problem, herkommen durfte ich) und wollte den Weg nach unten gehen. Und genau da war das Problem! Unter mir bildete sich als "Pfad" ein großer Strudel voller Schwärze. Verängstigt hielt ich mich an einer nassen, rutschigen Wurzel fest, die in den Strudel hinunterragte, denn statt dem Gefühl "Hey klasse, Pfad nach unten, wo du hinwolltest, einfach loslassen und du bist da" bekam ich panische Todesangst, als wenn ich wirklich nur an einer Wurzel hing (von der meine Hände immer wieder abrutschten) und unter mir ein tödlicher Abgrund. Zum Glück kam ich aus der Sache wieder glimpflich raus. Ich hab zwar schon gehört, dass es beim "Weltenwechsel" Hindernisse geben kann, die man überwinden muss, aber DAS war eher, als hätte jemand die Berliner Mauer incl. Todesstreifen aufgebaut. Ok, das war sicher auch eigene Dummheit (ich wusste ja genau, dass ich das nicht darf, wollte aber nicht hören), aber irgendwie war danach die Sache auch für mich erledigt. Die nächste "Reiseübung" in der mittleren Welt (oder zumindest etwas vergleichbaren) lief problemlos, bei der letzten Reise des Tages, die in die obere Welt gehen sollte, hatte ich mir als Startplatz den Ort von der vorigen Reise gewählt. Dort kam ich allerdings auch nicht "nach oben durch": Ich hatte mich kurzentschlossen in einen Vogel verwandelt und bin einfach in den Himmel geflogen (ein sehr verwegender Gedankengang, der eigentlich auch ziemlich verrückt klingt, wenn man ihn so nüchtern einfach niederschreibt), wurde aber hoch oben in der Luft von einem unsichtbaren Faden (kann man sich wie eine Art Nylonschnur vorstellen) festgehalten und konnte nicht höher steigen. So begnügte ich mich bis zum Ende damit, ein paar Runden zu drehen (was wirklich unheimlich schön war). Diese Reise (sie ging insgesamt noch länger) war mit das Faszinierenste, Verwirrenste und Prägenste, was ich je erlebt hatte. Das ist genau auch der Teil, über den ich heute noch rumgrüble und der Grund, warum ich dorthin wieder zurück will. ... aber diese "Beschränktheit", nicht nach oben und unten zu können, verwirrt mich schon, das ist eigentlich auch dort, wo ich hin möchte (die Mitte ist nur ein Ort für mich zum Ausruhen). Aber wie komm ich dort denn hin, es gibt doch keinen Fahrstuhlknopf? |
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| | #2 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| hallo morgenstern, beim lesen deines postings fiel mir zunächst auf, daß du ziemlich strikt definierte vorstellungen davon hast, wie du in die entsprechenden bereiche (oben / mitte / unten) gelangst. vielleicht liegt darin auch dein problem begründet. ich weiß schon, viele menschen, die schamanisch arbeiten (oder das schamanische arbeiten 'lehren'), reden von einer dreiteilung der anderswelt: oberwelt, mittelwelt und unterwelt. vielleicht kommst du aber deswegen nicht richtig rüber, weil diese einteilung für dich nicht stimmig ist. ich selbst empfinde die anderswelt z.b. auch nicht wirklich in drei (oder mehr) bereiche eingeteilt. vielmehr gehört alles zu einer welt dazu, die halt einfach unterschiedliche bereiche hat - wie die alltägliche welt auch. bei meinen ersten reisen habe ich solche tunnel nach unten oder leitern nach oben gebraucht, als eine art psychokrücke, die mein verstand brauchte, um loszulassen. inzwischen reise ich ohne diese dinge (teilweise unmotiviert). vielleicht wird das reisen für dich leichter, wenn du dir erlaubst, einfach loszulegen, ohne krampfhaft nach einem tunnel nach unten oder einer verbindung nach oben zu suchen. und wenn du spürst, daß du so etwas doch brauchst, und sei es nur, damit dein verstand beruhigt ist, dann versuch es vielleicht doch mal mit einem fahrstuhl. dieser führt nach oben und nach unten. beim schamanischen arbeiten ist erlaubt, was funktioniert. glaub bloß keinen lehrern ![]() was ich auch festgestellt habe: je mehr man reisen und 'ergebnisse' haben wil, desto schwieriger wird es. erlaub dir doch, das ganze als spiel zu sehen - mal sehen, was passiert ![]() was die von dir beschriebene todesangst betrifft: dieses signal solltest du ernstnehmen. damit hat sich dir gezeigt, daß etwas nicht stimmt, und es ist wichtig, daß du darauf hörst. vielleicht brauchst du ein wenig mehr schutz bei deinen reisen. vielleicht magst du es z.b. mit einer räuchermischung versuchen (z.b. wacholder, beifuß oder gar wermut, doch es gibt auch hervorragende räucherstäbchen, die eine geschützte atmosphäre schaffen) oder eine bienenwachskerze abbrennen (aber so, daß dir ihr licht nicht in die augen fällt beim reisen). es gibt auch andere methoden - bitte z.b. dein krafttier, dich zu schützen. falls du es schon kennst, natürlich. und vergiß auch nicht, dich gut zu erden. sonst dreht man schon mal etwas am rad ich weiß ja nicht, wie du reist, aber vielleicht kann dir trommelmuisk helfen. auf der einen seite verbindet er dich mit der aw (alltäglichen welt), auf der anderen seite trägt er dich leichter fort in die naw (nicht-alltägliche welt). alles gute und lg, amala |
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| | #3 (permalink) | |
| Piratentöppeltier ~Arrr!~ Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Kiel Alter: 28
Beiträge: 236
| Zitat:
Ich weiß, pauschale Aussagen wie "man" reisen soll, gibt es nicht, aber der Gedanke schien mir immer logisch, das Krafttier gleich zu Anfang um Führung in dieser neuen, unbekannten Welt zu bitten. *verwirrt* | |
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| | #4 (permalink) |
| Zaubein Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Köln Alter: 51
Beiträge: 1.132
| zuerst Morgenstern- wie wunderbar, dass du dich bereits in einen Vorgel verwandeln konntest. Ich bin erst nach einigen Reisen in den Genuß gekommen zu fliegen. Du hast das Geschenk einer sehr klaren visuellen Sicht beim Reisen, hat auch nicht jeder. Falls du es nochmal noch oben versuchen solltest-kleiner Hinweis -. Der Schnabel eines Vogels ist durchaus geeignet ein Seil duchzupicken und auch die "Membran", die dich von der Oberwelt trennt, zu durchstoßen. Wenn du das nächstemal versuchts in die untere Welt zu reisen ,um dein Krafttier zu finden, konzentriere dich doch erstmal auf die klare Absicht einen für dich sicheren Weg zu finden und warte darauf , was dir gezeigt wird. Es wird seine Gründe haben , dass du vor schlüpfrigen Wurzeln und dunklen Gängen Todesangst hast. Vielleicht ist dein Durchgang etwas ganz anderes. Z.B. Eine praktischer Aufzug mit Sicherheitszertifikat und guter Beleuchtung- mag sich witzig anhören, ist aber ernst gemeint. Und vergesse eins nie - du hast die Kraft der Veränderung in dir- du kannst dir Schutzmöglichkeiten in der NAW schaffen. Beispiel: mein Tunnel nach unten wurde plötzlich pechschwarz und immer enger. Ich habe direkt eine Neonbeleuchtung angebracht und ihn weiter gedacht.Vertraue auf dich. Ich gehöre zu denen, die eine klare Einteilung in der ersten Zeit des Reisens für wichtig halten. Je besser du dich auskennst, um zu leichter das reisen und dann können die Grenzen durchaus ineinander übergehn. liebe Grüße - rincewind |
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| | #5 (permalink) | |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| Zitat:
umgekehrt hast du natürlich recht: im grunde ist es sinnvoll, erstmal sein krafttier zu suchen, wenn man es halt noch nicht kennt und reisen möchte. | |
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| | #6 (permalink) |
| Piratentöppeltier ~Arrr!~ Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Kiel Alter: 28
Beiträge: 236
| Ah ja, danke. Das finde ich interessant - das Krafttier vorher schon kennen. Kann ich leider von mir nicht behaupten, ist aber jetzt ein anderes Thema.^^ Irgendwann treff ich es bestimmt, wenn ich mich praktisch mit der ganzen Thematik befasse. (Mir fehlt im Moment die Selbstdisziplin, ich will nicht auf gut Glück mal zu meinem Krafttier reisen und dann mach ich monatelang nix und mein Krafttier wird sauer, weil ich mich nicht kümmer. Nee, nee. Hab mir vorgenommen, dann mit dem Reisen anzufangen, wenn ich die simple Aufgabe des regelmäßigen Meditierens für mehrer Monate durchhalte.) |
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| | #7 (permalink) | ||||||
| Gesperrt Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 50
| Zitat:
zum thema fahrstuhl: ich denke schon, dass ich für den anfang ein solches "sprungbrett" brauche. es hilft, sich auf das gewünschte zu fokussieren. ob es dann tatsächlich ein fahrstuhl ist, wage ich zu bezweifeln. der kommt mir auf der anderen seite doch irgendwie fehl am platze vor (auch wenns ein pater-noster in einem hohlen baumstamm wär). das sind alles technische dinge, die ich gerne in dieser welt zurücklassen möchte. ebenso wie die neonröhren. Zitat:
ich weiß, dass ich da hin kann um zu "gucken", es ist prinzipiell auch vollig ok, dass ich da bin (es ist nicht verboten), nur soll man halt da besser nix anfassen. Zitat:
krafttier kann ich schlecht fragen, das wollte ich ja eigentlich beim reisen gesucht haben. ich habe schon ein tier gefunden, das mir ein seltsames zeichen geschickt hat, aber ich denke nicht, dass es mein krafttier ist (ich denke, das fordert ggf. eine etwas ausführlichere erklärung an anderer stelle).passende trommelmusik hab ich auch schon irgendwo hier, daran sollte es nun wirklich nicht scheitern. Zitat:
Zitat:
![]() Zitat:
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| | #8 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| natürlich mußt du deinen eigenen weg finden und wenn fahrstühle und neonröhren für dich nicht passend scheinen, ist das ok so. dann hantier doch z.b. mit einem weidenkörbchen, das mit einem flaschenzug betrieben wird oder so. natürlich ist es gut, daß du deinen 'stadtführerin' vertraust, aber ich meinte, du sollst dich nicht auf die lehren anderer verlassen. aber so, wie du es schilderst, tust du das ja auch nicht. das ist die beste voraussetzung für eigene erfolge beim arbeiten. was das erden betrifft: das ist eine ganz grundlegende magisch-schamanische sache. man könnte auch sagen: verbinde dich mit der erde, damit du nicht abhebst (im übertragenen sinne). das geht z.b. indem du dir vorstellst, aus deinem körper wachsen wurzeln, die sich tief in die erde graben. zum erden gibt´s aber noch unzählige andere möglichkeiten...das ist nur eine einfache für den anfang ![]() die trommelmusik ist übrigens nicht verpflichtend. mich selbst lenkt sie sogar ordentlich an. ich komme besser mit rassel- und didgeridooklängen klar. könnte sein, daß dich halt auch die akkustik beeinflußt beim reisen... lg, amala |
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| | #9 (permalink) |
| Pi-Se-Ka-Kii Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Magdeburg Alter: 46
Beiträge: 30
| Als ich Morgensterns Beschreibungen der Reisen las, kamen auch sehr unschöne Erinnerungen in mir auf. Die erste war eine Reise, wo ich in einem tiefen Morast steckte und nicht wirklich vorwärts kam. Mein Kraftreisetier war bei mir und wir wußten beide nicht so recht wohin. Alles um uns war dunkelolivgrün und nur am Horizont (in allen Richtungen) war ein ganz schmaler hellerer Streifen. Aber den konnten wir nicht erreichen. Wir sind immer auf der Stelle getreten. Die zweite sehr unschöne Erfahrung machte ich nicht beim Reisen, sondern hier in der alltäglichen Wirklichkeit. Mitten während eines Tages der offenen Tür kam eine schwarze Kobra, die mich in Todesangst versetzte. Da war ich sehr irritiert, da ich schon seit Jahren mit der Kobra als Krafttier arbeite. Aber es war nicht "meine" Kobra. Und ich konnte mir dies nicht erklären. Und diese schwarze Kobra tauchte dann noch einmal während einer wirklichen Reise in die NAW auf. Auch da versetzte sie mich in Angst und Schrecken. Und ich brach die Reise ab. Erst nach gut einem viertel Jahr nach der letzten Reise bekam ich wirklich Antwort auf meine Frage: Was war der Sinn dieser Erfahrungen. Die beiden ersten Sachen hängen mit einem Menschen zusammen, der sich als Schamane ausgab. Es waren Warnungen, weiter mit diesem Menschen zusammenzuarbeiten. Denn der Tag der offenen Tür war der Einstieg dieses Menschen in meine Praxis. Und das zweite Mal erschien die schwarze Kobra wieder, um mich vor einem Menschen zu warnen. Diesmal eine Patientin, manisch - was ich aber zu dem Zeitpunkt zwar wußte, aber ihr Abgleiten in den manischen Zustand nicht erkannte, aber schon spürte, irgendetwas stimmt mit ihr nicht. Sie hat mir im darauffolgen halben Jahr sehr viel Schaden zugefügt, in dem sie Lügen über mich verbreitete. Nach einen langen Krankenhausaufenthalt hat sie sich Anfang diesen Jahres bei mir für alles entschuldigt. So, das sind meine Geschichten. Das, was ich Morgenstern damit sagen möchte ist: Vielleicht war es nicht der richtige Lehrer/Lehrerin, bei dem Du das Seminar belegt hast. Und das die Anderswelt dich schützen wollte, in dem sie dir den Zugang verwehrte. Oder es war nicht der richtige Zeitpunkt. Elkwoman |
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| | #10 (permalink) | |
| Schamanische Wildsau | Zitat:
Aus meiner langjährigen Erfahrung mit Gruppen, Menschen und Reisen kann ich Dir sagen, dass so manche Erzählung, naja, ein bisschen schön gefärbt ist, steht ja genug in Büchern und im Internet. Manche sagen, dass sie nichts gesehen haben, aber dem Gruppendruck und der Erwartungshaltung (der anderen und der eigenen) gefolgt sind. ich mache es so, dass ich mit Anfängern erst mal die Mittelwelt erkunden. Wenn sie sich dort auskennen und sicher fühlen, ein Krafttier gefunden haben, dann geht's erst in die Unterwelt und danach erst in die Oberwelt. Ich weiß nicht, wieso die in manchen Gruppen so eine Eile haben. Was auch sein kann, die nimmst Deine Ängste und Befürchtungen, Dein Kopfkino mit auf die Reise und das beeinflusst auch die Reise. Wenn Deine Gedanken eher in Richtung "das wird ja eh wieder nichts" gehen, siehst du das am Ergebnis. Versuch doch erstmal die Mittelwelt zu erkunden. Vielleicht findest du dort ganz von selbst einen natürlichen Eingang, als Brunnen, Höhle, Wurzel, etc. und dann geht's oft schneller als man denkt ;-) Gutes Gelingen wünscht silvia
__________________ ich stehe Schulter an Schulter, mit denen vor mir und denen nach mir | |
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