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Runen "Runen raunen rechten Rat"-Sie sind nicht nur ein altens Schriftsystem, sondern gelten auch als wirksames Werkzeug der Wahrsagung.

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Alt 21.01.2007, 03:04   #1 (permalink)
Interdimensionaler Zwölfender
 
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Runen raunen Rat

Odins Runenlied

Ich weiß, daß ich hing am windigen Baum
Neun lange Nächte,
Vom Speer verwundet, dem Odin geweiht,
Mir selber ich selbst,
Am Ast des Baums, dem man nicht ansehn kann
Aus welcher Wurzel er sproß.

Sie boten mir nicht Brot noch Met;
Da neigt ich mich nieder
Auf Runen sinnend, lernte sie seufzend:
Endlich fiel ich zur Erde.

Hauptlieder neun lernt ich von dem weisen Sohn
Bölthorns, des Vaters Bestlas,
Und trank einen Trunk des teuern Mets
Aus Odhrörir geschöpft.

Zu gedeihen begann ich und begann zu denken,
Wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk verlieh mir das Werk.

Runen wirst du finden und Ratstäbe,
Sehr starke Stäbe,
Sehr mächtige Stäbe.
Erzredner ersann sie, Götter schufen sie,
Sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Riesen, den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswid aber den Riesen; einige schnitt ich selbst.

Weißt du zu ritzen? Weißt du zu erraten?
Weißt du zu finden? Weißt zu erforschen?
Weißt du zu bitten? Weißt Opfer zu bieten?
Weißt du wie man senden, weißt wie man tilgen soll?

Besser nicht gebeten, als zu viel geboten:
Die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nichts gesendet, als zu viel getilgt;
So ritzt es Thundr zur Richtschnur den Völkern.
Dahin entwich er, von wannen er ausging.






Wer von euch hört der Runen Wispern?

Wer von euch liest aus den Stäben?

Wie entlockt ihr ihnen ihre Geheimnisse?

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Alt 21.01.2007, 16:45   #2 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Bodvos Beitrag anzeigen
Odins Runenlied



Besser nicht gebeten, als zu viel geboten:
Die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nichts gesendet, als zu viel getilgt;
So ritzt es Thundr zur Richtschnur den Völkern.
Dahin entwich er, von wannen er ausging.

Die erste Zeile halte ich für falsch übersetzt. Nach Geza von Nemenyi muss die korrekte Übersetzung heissen: Besser ist ungebeten, aber übergeopfert. (Geben ist seliger als Nehmen)

Ich erlaube mir jetzt keck die Interpretation des Gedichtes, da hier ja einige anwesend sein dürften, die zum erstenmal damit konfrontiert werden. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege mit meiner Interpretation.

Gemäss diesem Lied müssen wir Odin selbst als Erfinder der Runen ansehen. Er berichtet hier von seiner eigenen Einweihung zum Thulr. So wie es im Mythos der Gott erlebt, so tun es ihm auf der irdischen Ebene die Menschen gleich, wenn sie zum Thulr eingeweiht werden. Neun lange Nächte hängt der Einzuweihende am Weltbaum im Winde, der irdischen Kraft des ursprünglichen Wind-, Sturm- und Ekstasegottes Odhinn-Wodan. Getrennt von der Erdgöttin, der Mutter aller Wesen und mit seinem Speer Gungnir (der Schwankende) gezeichnet. In der Ynglinga lesen wir:
"Odin starb in seinem Bett in Schweden, und da er im Sterben lag, liess er sich mit der Spitze eines Speeres zeichnen und erklärte alle Männer für sein eigen, die in ihren Waffen stürbem."
Wie man sich eine solche Zeichnung vorstellen muss, hat sich noch im Chrystusmythus erhalten, wo Jesus (ursprünglich Esus, Asus, der Hauptgott der celtischen Galater) vom römischen Legionär Longinus in die Seite (Herzgegend) gestochen wird. Durch zerschneiden des hier lokalisierten Herzchakras begingen auch die Japaner Selbstmord (Harakiri)
Da hinter Jesus eigentlich Asus, der Ase (nämlich Odin) steht, finden wir noch weitere verblüffende Parallelen. Auch das Holz, oder der Baum, bzw. der Pfahl (später zum Sonnenkreuz umgedeutet) entspricht dem germanischen Weltenbaum. Statt der neun Nächte hängt Jesus 9 Stunden. Er stirbt und gelangtin die unter der Erde lokalisierte Hölle, so wie Odin die Runen von der Erde und bei dem Unterweltriesen Bölthorn (Bösedorn) erlangt. Beide werden wiedergeboren, bzw. kommen initiert wieder. Jeder Einweihungsmythos ist immer auch ein Umwandlungsmythos, bei dem der alte Mensch stirbt und der neue geboren wird.
Soviel zum grundsätzlichen Verständnis des Havamal. Für den Interessierten ist alleine dieses Gedicht eine Füllgrube von Erkenntnissen. Ich pflege mich zuweilen meditativ in die Edda zu versenken. Sie spricht aus sich selbst heraus. Wichtig nur, dass man offen ist für Erkenntnisse, die das eigene Weltbild sprengen. Es wird dadurch nicht beschädigt, nur grösser.
An dieser Stelle interessiert es mich auch, welche der unzählbar vielen technischen Möglichkeiten andere Nutzen um mit den Runen zu kommunizieren.
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Alt 21.01.2007, 16:47   #3 (permalink)
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Du das ist die Simrock Übersetzung. Mag sein, das Geza das anders sieht. Und macht ihn das jetzt zur Referenz in Sachen Übersetzungen aus dem Altnordischem?

Und seit wann ist Odin Jesus?
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Alt 21.01.2007, 17:01   #4 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Bodvos Beitrag anzeigen
Du das ist die Simrock Übersetzung. Mag sein, das Geza das anders sieht. Und macht ihn das jetzt zur Referenz in Sachen Übersetzungen aus dem Altnordischem?

Und seit wann ist Odin Jesus?
Abgesehen davon, dass Odin ein Meister der Verkleidung ist habe ich keine Probleme damit, in welcher Montur er erscheint. Die offensichtlichen Gemeinsamkeiten findest du, wenn du dich mit der Geschichte der celtischen Galater beschäftigst. Die heutige Darstellung von Jesus hat ja auch nichts mit dem tatsächlichen Jesus zu tun. Er kam ja auch offensichtlich, um das dunkle Prinzip zu bekämpfen. Doch wenn ich dir jetzt alles Quellenmaterial erklären müsste, würde das diesen Rahmen sprengen. Für mich ist klar, dass sich Prinzipien treu bleiben, mögen sie auch unter tausend Namen erscheinen.
Für mich ist in Bezug auf die Übersetzung dieser Unterschied aber eminent wichtig. In meinen Studien habe ich gelernt, dass man falsch opfern kann, also Gaben, die so gar nicht angenommen werden, nicht aber zuviel. (Auch in der Praxis habe ich noch nie das Gefühl gehabt, zuviel zu opfern, was sich ja negativ auf das Ritual hätte auswirken müssen.)
Ergo kann vom magischen Prinzip her diese Übersetzung gar nicht zutreffen. Somit ist eigentlich gleichgültig, wer das übersetzt hat. Ich habe die Uebersetzung von Simrock auch und bin sehr zufrieden damit. Auch Geza wird bestimmt da und dort fehlen. Sonst wär er kein lernender Mensch.
Dachte mir nur, diese Infos könnten interessieren. Doch zurück zum Thema. Wir warten ja beide auf das Beantworten der Frage: Welche Praktiken angewandt werden und welche Resultate sie beim einzelnen erzielen.
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Alt 21.01.2007, 17:13   #5 (permalink)
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Und was haben KELTISCHE Galater mit der Edda zu tun ?!?

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Alt 21.01.2007, 17:31   #6 (permalink)
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Und seit wann muss glaube überzeugend sein was das wort "glaube" an sich ja schon ausdrückt?
*insofern ich deine antwort falsch auffasse diesen post einfach nicht beachten*
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Alt 21.01.2007, 17:38   #7 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Siat Beitrag anzeigen
Und was haben KELTISCHE Galater mit der Edda zu tun ?!?

Alles etwas... nun ja... nicht grade sehr überzeugend
Ich hoffe, du meinst diese Frage nicht ernst. Mich deucht, dass die Einstellung, wie ein Löwe auf seiner Beute, sein Weltbild zu verteidigen verbreiteter ist, als ich dachte. Wenn dieselben Prinzipien hinter Etwas stehen, so finden sich auch die entsprechenden Analogien, will z.B. heissen Baldur = Apoll. So fragt der unbedarfte, was hat der griechische Apoll mit Baldr zu schaffen. Es sind dieselben Prinzipien, die sich gemäss verschiedener Kulturen verschieden definieren und doch in sich selbst immer gleich bleiben. Grundsätzlich ist nur zu unterscheiden zwischen Dualem und holistischem Weltbild. Das duale Weltbild enthaltet die Möglichkeiten des einseitigen pro oder kontra, das holistische Weltbild beinhaltet die ganze Vielfalt unter einem polytheistischen Dach. Die Kelten und Germanen stehen sich näher als du denkst. Quäl dich durch die Charakteren der Götter beider Systeme und du wirst dies selber erkennen.
Alles ist eins, ergo wird die Quelle immer einheitlicher, je mehr du der Urquelle näher kommst. Überwinde die Termini, sonst wirst du immer an Namen hängen bleiben.
War es nicht Odin selbst der in der Edda fordert: Spotte nie über einen fremden Gott, denn es könnte dein eigener in fremder Verkleidung sein. Dieser Satz sagt für mich alles aus.
LG

Dass übrigens die Christen die alten Heiden überrennen konnten, lag an der Tatsache, dass unsere Vorfahren in Jesus das Bild des vom Holze herabgestiegen Gottes sahen und deshalb keine Probleme damit hatten. Erst als sie die Intoleranz und das verbohrte Denken der Christen begriffen, setzten sie sich zur Wehr, grenzten sich ab, flüchteten.
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Geändert von Ritchi der Poet (21.01.2007 um 17:43 Uhr)
Ritchi der Poet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2007, 17:54   #8 (permalink)
*gähn*
 
Benutzerbild von Abendstern
 
Registriert seit: 20.01.2007
Ort: Bamberg
Beiträge: 1.011
um mal wieder auf das Thema zurück zu kommen!

Zitat:
Wer von euch hört der Runen Wispern?
Ich höre es schon lange wispern, für mich ist das manchmal wie eine sanfte Windbrise oder eine Substanz die mir tröpfchenweise in mein Bewusstsein rinnt. Auch einen Wink mit dem Zaunpfahl erlebte ich durch manche Runen
.... und eigentlich ist es mir fast gänzlich unmöglich das in Worte zu fassen.

Zitat:
Wer von euch liest aus den Stäben?
ich lese eigentlich sehr selten aus den "Stäben" - zwar habe ich einen sog. Satz Runensteine im Säckchen, aber ich ziehe mir nur dann eine Rune heraus wenn ich spüre das ich gerufen werde... das die Zeit reif ist um eine Rune kennen zu lernen oder von einer bekannten einen neuen Aspekt. Für mich sind Runen weitaus mehr als ein Orakel welches einem zu Diensten ist. Runen sind in meiner Gewissheit auch viel älter als viele Götter und Wesenheiten. Ihre Energien sind auf der Erde aber auch sonst überall.

Zitat:
Wie entlockt ihr ihnen ihre Geheimnisse?
bisweilen entlocke ich keine Geheimnisse bewusst - eher ist es so das ich durch Runenstellung und Meditationen oder Reisen auf vermeintliche Geheimnisse mancher Runen stoße. Bewusst möchte ich nur Kontakt mit den Runen halten, mit ihnen raunen und mich mit ihnen austauschen und anvertrauen. Die Entlockung der Geheimnisse kommen dann so als "Nebeneffekt" dazu. Aber möglicherweise ist es auch ganz anders - das weiss ich noch nicht so genau und ich weiss auch nicht ob ich das jetzt schon wissen möchte.
__________________
- meow -
Abendstern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 00:07   #9 (permalink)
die Seelenreisende
 
Benutzerbild von Brigida
 
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Meine Tochter hatte sich und mir intuitiv ein paar Runen geritzt (falls sie mehr dazu sagen will soll sie es tun, sie schnuppert bestimmt mal rein). Ich selber habe keine Ahnung von Runen, sie liegen aber seit einigen Wochen neben mir am Bett. Eine zeitlang trug ich sie mit mir herum, einfach weil es etwas von meiner Tochter war und weil ich spürte das passt zu dir. ICh hätte es nie gedacht, aber ganz langsam Tropfen für Tropfen scheint da was in Bewegung zu geraten. Ich weiss noch nicht wo das hinführt, aber ich bin erstaunt, dass da etwas in gange kommt, obwohl das nicht mein "Thema" ist. Oder sind das übergeordnete Prinzipeien, die wirken, ob man daran glaubt oder nicht?
Brigida ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 00:18   #10 (permalink)
Eichelhäher
 
Benutzerbild von scréachóg
 
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Beiträge: 633
Zitat:
Zitat von Ritchi der Poet Beitrag anzeigen
Nach Geza von Nemenyi muss die korrekte Übersetzung heissen: ...
Na ja - G.v.N. ist bekannt für seine, äh... eigenwillige Sichtweise...
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Alt 22.01.2007, 02:03   #11 (permalink)
selten hier, oft dort...
 
Benutzerbild von Ravanrandir
 
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Beiträge: 536
...den Gaul mal vom anderen Ende her aufgezäumt...

womit deutet ihr die Runen? es muss ja eine Art Code dazu geben, welche Rune was bedeuten kann?
__________________
"In Elvish tongues, I go by the name of Rávanrándir - they call me the Winged Wanderer. Alone I roam through those irksome ages. But I will be delighted to encounter you again and to bear in mind our youthful delights of bygone aeons."
Ravanrandir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 13:49   #12 (permalink)
Ⓩ Ⓔ Ⓝ
 
Benutzerbild von Bock von Mendes
 
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Ort: Germania Magna
Beiträge: 736
Idee

Zitat:
Zitat von insomnia Beitrag anzeigen
womit deutet ihr die Runen? es muss ja eine Art Code dazu geben, welche Rune was bedeuten kann?
Hier gibt's eine Einführung in die Runendeutung:

http://www.boudicca.de/runbild.htm
Bock von Mendes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 17:45   #13 (permalink)
die Seelenreisende
 
Benutzerbild von Brigida
 
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Alter: 49
Beiträge: 79
Zitat:
Zitat von Bock von Mendes Beitrag anzeigen
Hier gibt's eine Einführung in die Runendeutung:

http://www.boudicca.de/runbild.htm
Hallo Bock von Mendes,
Toll für Einsteiger wie mich, habe mir gerade die Seiten rausgedruckt. Dankeschön
Brigida ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 18:14   #14 (permalink)
selten hier, oft dort...
 
Benutzerbild von Ravanrandir
 
Registriert seit: 21.01.2007
Ort: * Helvetia *
Alter: 34
Beiträge: 536
oh, danke. Interessant. Ich versuch mal einige Parallelen zu Tarot herauszufiltern.
insomnia.
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Ravanrandir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 20:44   #15 (permalink)
*gähn*
 
Benutzerbild von Abendstern
 
Registriert seit: 20.01.2007
Ort: Bamberg
Beiträge: 1.011
das versteh ich jetzt nicht so ganz....
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- meow -
Abendstern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2007, 22:32   #16 (permalink)
selten hier, oft dort...
 
Benutzerbild von Ravanrandir
 
Registriert seit: 21.01.2007
Ort: * Helvetia *
Alter: 34
Beiträge: 536
Lächeln

..ich auch noch nicht..
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Alt 23.01.2007, 01:48   #17 (permalink)
Wiccander
 
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Ort: Kiel
Alter: 31
Beiträge: 145
Hmmm... wie soll ich sagen? Ich versuche aus den Stäben zu lesen, um mal bei Bodvos Formulierung zu bleiben.
Ich weiß auch, dass das nicht alles ist, aber im Augenblick verstehe ich mich auf dieser Ebene mit den Runen ganz gut...
Irgendwie spüre ich, wenn ich sie verwenden sollte und wenn nicht (klingt dooooof).

Also ich habe mich auch mal mit Tarot befasst. Ich konnte nichts damit anfangen...
Mit Runen kam ich von Anfang an klar, mit Tarot nie...

Fröhliche Grüße,
Letander
Letander ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2007, 21:07   #18 (permalink)
*gähn*
 
Benutzerbild von Abendstern
 
Registriert seit: 20.01.2007
Ort: Bamberg
Beiträge: 1.011
ich meine damit eher das ich nicht verstehe wie man Deutungen von Runen universell geltend machen kann. Bei mir war das bisher sehr selten der Fall - viele Runen, die ich kennen lernte, waren ganz anders als es in Deutungen von Büchern stand.

Meiner Meinung nach ist diese Art der Deutung bei Runen fehl am Platz.
__________________
- meow -
Abendstern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2007, 09:02   #19 (permalink)
fee
feenomen
 
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Beiträge: 1.704
Blog-Einträge: 9
Runen, haben eine andere Energie als Tarotkarten.
Sie sind "Eigen" wählerisch, ?fordernd? eine Pflanze fällt mir grade dazu ein die Alraune bei dieser Pfanze fühl ich was ähnliches...
Sie haben eine Persönlichkeit?
Es fällt mir schwer sie "nur" als Werkzeug zu sehen.
Vergleichbar mit dem IGing? Eine Welt für sich.
Ohne zu zögern leg ich mir einen Edelstein unters Kopfkissen, eine Rune hmm weiß nicht, nein, auch keine Alraune, na gut einen Schneeflockenobsidian auch nicht.
Es gibt machtvolle Werkzeuge, die sich nicht zum Spielen eignen...

feela
fee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2007, 14:31   #20 (permalink)
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Beiträge: 291
Pfeil

Ich empfinde das ähnlich wie feela. Runen sind kosmische Kräfte, die ideographisch dargestellt sind. Der Tarot ist ein Buch der kosmischen Weisheit.



Runische Grüße,
Kralle
Fuerst ist offline   Mit Zitat antworten
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