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Natürliche Heilmethoden Es gibt auch natürliche Verfahren, die dem Menschen helfen können. Hier könnt Ihr darüber diskutieren oder nachfragen.

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Alt 23.10.2008, 19:02   #21 (permalink)
Thor´s Echo
 
Benutzerbild von Fylgja
 
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Zitat:
Zitat von Sala Beitrag anzeigen
Habe letztes Wochenende mit einem Imker gesprochen auf einem Markt. Der rät bei trockener Haut + Haar zu einer Mischung aus Olivenöl und Honig. Zusammenrühren, auf die Haare pampen, einige Minuten einwirken lassen. Mit mildem (!) Shampoo auswaschen.

mit Olivenöl sollte man in dem Sinne vorsichtig sein, weil die Haare danach total verfettet sind...ich würd´s also nicht in den Haaransatz knallen..wo es ja eigentlich juckt

kenne das Problem aber auch sehr gut (bin auch Neurodermitikerin) und es fängt wieder an zur Zeit..so richtig entschieden habe ich mich noch für keine Methode ...immer schlägt jemand was vor und dann gibt´s solche wie mich die einen Einwand haben...hrhr und ich entscheide mich wieder dagegen
was eigentlich mir ganz gut (noch) hilft...ist natürlich net allzu heißes Wasser zum Waschen der Haare benutze ...zum Abschluss spüle ich meistens nochmal mit lauwarmen bis etwas kälteren Wasser die Haare + Kopfhaut aus

werde aber mich dennoch mal aufraffen ebenfalls einen der Tipps auszuprobieren
__________________
~Cuimhnich có leis a tha thu - Gedenke der Menschen, von denen du abstammst~


Dis iratis natus!
Fylgja ist offline  
Alt 24.10.2008, 09:40   #22 (permalink)
Gefriergetrocknet
 
Benutzerbild von die-viele
 
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also ich habe bzw. hatte schlimme neurodermitis am hinterkopf. teilweise bis zum hals runter etc.....

antischuppenschampoos haben bei mir alle nur noch die symtome verschlimmert....auch die vom arzt......wenn se auf den ersten blick zu wirken schienen wars nach ner weile doppelt so schlimm ( das schreibe ich übrigens auch dem laurysulfat zu).
cortison hat mir auch nicht geholfen weil ne latente abhängigkeit entstand und meine haut immer dünner wurde. also keine wirkliche hilfe.

ich habe dann nicht mehr auf ärzte gehört und einfach nur schampoo benutzt wo fast nichts drin ist.
dh. ich kann von so ungefähr allen schampoos auf dem markt nur eins benützen*g*.
denn die lauryl sulfate Natrium-Lauryl-Sulfat - Naturkostwiki sind fast überall drinn ( sogar zahnpasta)...sowie duftstoffe und nette p e g´s die ja das krebsrisiko hübsch in die höhe treiben tun u.a.

letzenendes hab ich sehr gute erfolge mit einem alterra produkt. hab keine probleme mehr in der richtung.
gibts in ner bekannten drogerie.
da ist echt fast nichts drin...

mit heilerde habe ich auch alles in den griff bekommen, aber die erde hat mein feines haar angegriffen durch die reibung.
ansonsten fand ichs aber klasse. die erde wäscht sogar ne olivenölhaarmaske wieder runter ohne die haut anzugreifen.

für kurze feste haare bestimmt sehr gut geeignet.


mit seife wär ich mir als allergiker nicht so sicher.
weil die doch den ph wert der haut ziemlich beeinflusst und mitunter...wie auch schampoos...sogar in den blutkreislauf gerät..... da sie den säureschutzmantel derart auflösen, daß keinerlei barrierefunktion mehr da ist.

ich bleibe aus gesundheitsgründen da lieber "bauer" und probier nix neues.
alleridngs gibt es ja auch neutralseifen die nicht alkalisch sind. die nehme ich aber nur zum händewaschen......

kann übrigens ein ganz gutes buch empfehlen rund um die haarpflege Amazon.de: Hobbythek. Rund ums Haar. Schöner, voller, mehr: Jean Pütz, Ellen Norten, Monika Pohl: Bücher

da sind wirklich viele schampoo und haarpflege rezepte drin für fast jeden haartyp und erklärungen für zusatzstoffe etc....

ich finds ganz gut

lg
die-viele ist offline  
Alt 24.10.2008, 22:45   #23 (permalink)
Techno Viking is da King!
 
Benutzerbild von Donnerschlag
 
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Syrische Seife????



im sommer 2006 haben mein Vater und ich bei einem seifenmacher in der Türkei um die 30kg syrische seife herstellen lassen. dazu haben wir lorbeeröl gekauft und dem mann gebracht. der hat das ganze in einem kessel mit Natron gekocht und nachher in eine form gegossen. ich durfte natürlich mitmachen. war ziemlich spannend

ich bin ursprünglich aus der türkischen gegend um Syrien. meine mutter ist Syrierin.
ich wusste echt nicht dass syrische seife hier bekannt ist.dachte sie kommt nur in unseren orientalischen breiten vor. bei uns wird die Seife arabisch "Ghar" (sprich Char oder so ähnlich gesprochen) gennant, was soviel wie "lorbeer" heisst.
die 30 kg seife haben wir unten und jedesmal wenn wir runter fliegen dann nehmen wir etwas mit nach Wien.wir haben hier ein kleines lager
sogar Lorbeeröl haben wir hier und meine eltern meinten es wäre sehr gut fürs haar und kopfhaut. und jetzt wo ihr es anspricht...

ehrlich gesagt will ich mir kein öl ins haar schmieren und die seife will ich auch nicht benutzen weil doch Natron drinnen ist. glaubt ihr ist das schädlich??

ich fragte den seifenmacher ob Natron wirklich nötig ist und er bejahte weil sonst könne die seife nicht hart werden.

soviel mal dazu...eine kleine geschichte von mir, weil wir ja beim thema sind

vielleicht sollt ich die syrische seife doch probieren?

mit donnergruß,
DS
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Donnerschlag ist offline  
Alt 25.10.2008, 02:20   #24 (permalink)
fee
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Benutzerbild von fee
 
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@ donnerschlag,

hihi iss ja wieder mal typisch sitzt förmlich auf der Antwort für die Frage und merkt s nich mal*g*

toll, das mit der Seife, hab sie von einem markt anner französischen grenze zwei Klötze und einer liegt in der Dusche wenn shampoo alle iss kommt die schon auch auf die haare, fettet dann sogar sehr nach das Haar obwohl ich seit ich Mama bin (17) jahre trockene Haare hab...

grüssles die fee
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sehen was ist, was ist darf sein und was sein darf, verändert sich
fee ist offline  
Alt 25.10.2008, 14:23   #25 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Donnerschlag Beitrag anzeigen
Syrische Seife????
ich wusste echt nicht dass syrische seife hier bekannt ist.dachte sie kommt nur in unseren orientalischen breiten vor.
ehrlich gesagt will ich mir kein öl ins haar schmieren und die seife will ich auch nicht benutzen weil doch Natron drinnen ist. glaubt ihr ist das schädlich??

DS
Ich hab ja schon ein paar Beiträge weiter vorn geschrieben, dass ich Seifenfan bin und gerade so traditionelle Seifen, da kann ich einfach nicht widerstehen und muss einfach ausprobieren.

Ich kenne diese Seife auch, unter dem Namen Alepposeife (Variante mit und ohne Lorbeeröl) auf Basis von Olivenöl und finde sie TOLL. Ist übers Internet zu bekommen für 1,60 - 2,30 Euro pro 100 gr plus Versand. Eure 30 kg per Direktimport waren sicherlich deutlich preiswerter.

Soviel zum Thema, "hier nicht bekannt". Es gibt im Internet eine regelrechte Fangemeinde dafür. Ich liebe diese Seife auch, sie gibt einen tollen cremigen Schaum und ich wasche mir auch öfters die Haare damit. Allerdings hab ich eben keine Haut- oder Schuppenprobleme, deswegen will ich dazu nichts weiter sagen. Denke aber, je weniger Chemie desto besser, gerade bei gereizter Kopfhaut.

Die Sache mit dem Natron...

Natron(lauge) wird ja nun seit Jahrhunderten zur Seifenherstellung verwendet und ist damit quasi an vielen Menschen "getestet". Klingt für mich Vertrauen erweckender als moderne Shampoo Chemie. Wenn Du so "an der Quelle sitzt", kannst Du nicht mal bei Deiner Verwandschaft fragen, wie deren Erfahrungen mit dieser Seife sind in Zusammenhang mit Schuppen? Nimmt man sie in Syrien dann erst recht, oder dann doch nicht? Oder gibts da keine Leute mit Schuppen oder nimmt man das ggf. einfach hin?

Beim Herstellen der Seife finden auch diverse chemische Prozesse statt (die ich nicht erklären kann, weil Chemie mein Schulversagerfach war). Das heisst, ob die Natronlauge oder das Natron/Soda, was beim Herstellen zugegeben wird hinterher noch tatsächlich so in der Seife drin und wirksam sind weiss ich nicht. Kann sein, dass sich das zu einer neuen harmlosen chemischen Verbindung entwickelt beim Seifensieden.

Vielleicht kann das ja einer der anderen Beteiligten im Thread erklären was mit der Natronlauge beim Verseifen passiert?
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Sala ist offline  
Alt 25.10.2008, 14:38   #26 (permalink)
Trancetanzbär
 
Benutzerbild von Ewald
 
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Das ist ja interessant, daß es so viele Aleppo-Fans gibt :-)

Zitat:
Zitat von Sala Beitrag anzeigen
Beim Herstellen der Seife finden auch diverse chemische Prozesse statt (die ich nicht erklären kann, weil Chemie mein Schulversagerfach war). Das heisst, ob die Natronlauge oder das Natron/Soda, was beim Herstellen zugegeben wird hinterher noch tatsächlich so in der Seife drin und wirksam sind weiss ich nicht. Kann sein, dass sich das zu einer neuen harmlosen chemischen Verbindung entwickelt beim Seifensieden.

Vielleicht kann das ja einer der anderen Beteiligten im Thread erklären was mit der Natronlauge beim Verseifen passiert?
Mal ganz simpel ausgedrückt: Bei der Herstellung ist das Mischungsverhältnis zwischen Fett und Lauge (also Natron) entscheidend.
Nimmt man exakt die richtige Menge, dann wird die Lauge gewissermaßen "aufgebraucht".
Nimmt man zu viel Fett, dann kann nicht das gesamte Fett verseift werden. Die Seife ist dann "überfettet". Die meisten Seifen sind leicht überfettet und trocknen dadurch die Haut weniger aus.
Verwendet man zu viel Lauge, dann bleibt überschüssiges Natron in der Seife. Das wäre ziemlich schlecht für die Haut, darf aber bei professionell hergestellter Seife nicht passieren.

Alle Klarheiten beseitigt? :-)
Ewald ist offline  
Alt 25.10.2008, 18:11   #27 (permalink)
Drache vom Dienst (Admin)
 
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Meine ersten Stücke Seife habe ich in Aleppo gekauft. Das waren so ein Dutzend Stück verschiedener Qualitätsstufen. Ein bisschen was zur Geschichte findet man bei Manufaktum, die zwar nicht billig sind, dafür aber auch noch Dutzende andere Produkte aus alten Seifenmanufakturen im Prospekt haben:

Olivenölseife aus Aleppo
Lorbeerseife aus Aleppo

Zitat:
Körperpflege.
"Wasser, Seife und Luft" sind für Puristen die Mittel der Wahl zur Körperpflege. Der Markt bietet heute bekanntlich einiges mehr, und daß das meiste davon mittlerweile zur speziellen Pflege von "strapazierter Haut und strapaziertem Haar" dient, könnte den Verdacht erwecken, der ganze "Body-Care-Markt" sei kategorial wohl eher den Ursachen der Probleme zuzuschlagen und nicht ihrer Lösung. Mit Wasser und Luft handeln wir nicht. Aber mit Seife zum Beispiel.

Gesiedete Seifen.
Das Sieden der Seifen – und zwar im besten Fall auf dem zweiten oder dritten Wasser – war das Wesentliche der handwerklichen Seifenproduktion. Das mehrfache Schmelzen und Aussalzen der Seife sorgte dafür, daß alle unerwünschten Begleitstoffe der sogenannten Unterlauge ausgewaschen und die Seifen vollständig rein wurden. Die industrielle Seifenproduktion hingegen "verseift" den gesamten Kesselinhalt – einschließlich der Unterlauge – ohne alles Sieden, durch bloßes Einleiten von Dampf. Wir bieten richtig gesiedete Seifen aus Aleppo und den alten Seifensieder-Regionen Europas.

Ganz ursprünglich: Pflanzenseife aus Aleppo.
Aleppo, das heute in Syrien gelegene biblische Helbon, ist der arabische Geburtsort der Kunst, aus pflanzlichen Ölen feine Seifen herzustellen, die sich ab dem 8. Jahrhundert im Mittelmeerraum verbreitete, so nach Europa vordrang (wo Seife bis dahin aus tierischen Talgen und Holzasche gekocht wurde) und dort schließlich in Genua und dann in Marseille zu regionaler Blüte kam. In Aleppo hat sich die Seifensiederei als ein Teil der hochentwickelten arabischen Kultur der Körper- und Schönheitspflege erhalten: Noch heute gibt es dort gut 100 Seifensiedereien, von denen aber nur noch wenige ihre Produkte in jenem alten, handwerklichen Verfahren des mehrfachen Siedens "auf neuem Wasser" erzeugen, das zum Abschluß kommt, indem der Siedemeister tatsächlich in einer "Verkostung" die fertige, "ausgesalzene" Seife prüft. Die erkalteten, mit dem Siegel ihres Herstellers versehenen Seifen ruhen schließlich im Halbschatten offener Gewölbe neun Monate, während deren sie 92% ihres Gewichtes verlieren und ihre Farbe von Grün zu Gelbbraun wechseln.
Quelle: Manufaktum Website

Man sieht: Auch bei Syrischer Seife gibt es sehr unterschiedliche Qualitäten.

lg
SF
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StarFire ist offline  
Alt 25.10.2008, 20:34   #28 (permalink)
ásatrú.
 
Registriert seit: 18.10.2008
Beiträge: 14
Kosmetik Herstellung

...dazu hätte ich auch mal ne Frage.
Wenn man Shapoo oder eine Haarkur etc herstellen möchte, dann nimmt man sich die Zutaten, die wirken sollen, und kocht sie in Wasser, oder nicht? Dann hat man erst mal einen Sud. Aber wie bekommt es die feste Konsistenz, die es braucht, um sich Shampoo oder Haarkur nennen zu dürfen?
Cassi ist offline  
Alt 25.10.2008, 21:04   #29 (permalink)
Drache vom Dienst (Admin)
 
Benutzerbild von StarFire
 
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Hier gibt's Infos und ein grobes Rezept:
Shampoo ? Wikipedia
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StarFire ist offline  
Alt 26.10.2008, 06:48   #30 (permalink)
kritische Ketzerkatze
 
Benutzerbild von melian
 
Registriert seit: 22.01.2007
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Alter: 43
Beiträge: 143
So viele Alepposeifen-Fans. Ich bin ja echt begeistert. Ich kenne die Seife seit fast 15 Jahren und habe sie (erfolgreich) bei meinem Neurodermitis-behafteten Sohn verwendet. Sehr "amüsiert" hat mich bei Manufactum die Diskussion über das Verbot von Lorbeeröl in kosmetischen Produkten. Natürlich sollte jeder zunächst ausprobieren, ob er die Seife verträgt, aber Unverträglichkeiten sind ja nicht auf das Lorbeeröl beschränkt.

Zitat manufactum:

"...nur die EU hat was zu mäkeln. Das seit 3.000 Jahren zu Körperpflege und Heilzwecken verwendete Lorbeeröl könne hier und da Allergien wecken, (was Erdbeeren und Milch bekanntlich auch tun). Deswegen wurde es von der Europäischen Union - s. Richtlinien des Rates für kosmetische Mittel (76/768/EWG) - zu Zecken der Körperpflege und als Seifenzusatz aus dem Verkehr gezogen. Wir dürfen es nicht mehr als Kosmetik vertreiben und vermuten einen tieferen, womöglich unbewußten Grund für die bürokratische Abneigung:
Die Lorbeere war auch ein wichtiger Bestandteil des Zaubertranks der keltischen Druiden, und gegen den waren schon die damaligen Eurokraten, die Römer, allergisch, weil sie davon Beulen und Blessuren kriegten.
(Tja, Europa braucht Druiden) " Zitat Ende

Das Problem mit der Kophaut kenne ich leider auch.
Dabei habe ich mit Ölpackungen gute Erfahrungen gemacht. Abends nur die Kopfhaut leicht mit Olivenöl oder Mandelöl massieren, ein Handtuch aufs Kopfkissen und am nächsten Morgen auswaschen.
Was bei mir jedoch immer hilft ist Urea (Harnstoff), die sozial verträglichste Variante ist Urea pura in der Apotheke in Eucerin cum Aqua einrühren zu lassen und dann ebenfalls wie oben über Nacht eine Packung zu machen, die am nächsten Morgen ausgewaschen wird.


LG Melian
melian ist offline  
Alt 26.10.2008, 12:44   #31 (permalink)
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Registriert seit: 07.10.2007
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Zitat:
Zitat von melian Beitrag anzeigen
Zitat manufactum:

Die Lorbeere war auch ein wichtiger Bestandteil des Zaubertranks der keltischen Druiden, und gegen den waren schon die damaligen Eurokraten, die Römer, allergisch, weil sie davon Beulen und Blessuren kriegten.
(Tja, Europa braucht Druiden) " Zitat Ende
Druiden - Lorbeer??!

Manufactum mag ja erfolgreich sein, alte Produkte am Leben zu halten (was ich durchaus sinnvoll finde!) , aber historische Recherche in weiter zurückliegenden Epochen scheint nicht deren Stärke zu sein.

Lorbeer wächst im Mittelmeerraum (also gerade bei den `ömern) und nicht bei den keltischen Druiden. Soviel zu den Blessuren.

Ausserem sind Lorbeerbeeren schwarz und Misteln (mit denen man da wohl was verwechselt hat) weiss...

Das sind immer so "Infos" aus eigentlich vertrauenerweckenden Quellen, wo sich mir die Zehennägel hoch klappen.

Zu dem Lorbeerölverbot kann ich mich nur Melian anschliessen - Warnhinweis wäre ok, aber lasst die Leute doch selbst ausprobieren. Oh, ups, da würden man den Menschen ja zugestehen, Eigenverantwortung zu übernehmen .

Passt auf, demnächst gibts noch EU-verordnete Verbote von Erdbeeren und Nüssen, weil manche Leute darauf allergisch sind.
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In Goddess we trust!
Sala ist offline  
Alt 28.10.2008, 08:42   #32 (permalink)
Traumfängerin
 
Benutzerbild von Lohe
 
Registriert seit: 10.06.2007
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Blog-Einträge: 1
Hm

Einfach mal versuchen, Schampoo ohne Silikone zu benutzen. Es gibt Fälle, wo kein Arzt etwas gegen Ausschlag auf dem Kopf tun konnte. Es ist erwiesen, dass Silikone die Kopfhaut und Haare so zubappen, dass die Haut nicht mehr atmen kann. Also Head and Shoulders würd ich da schonmal nicht nehmen. Selbst Schuppen sollen dadurch verschwinden. Auf meinen Kopf kommt Silikonhaltiges Zeuch schon lange nicht mehr. Kein Jucken, keine Schuppen. Von einer Firma, die fructiges Schampoo herstellt, hatte ich nach ner Zeit Pickel und juckenden Ausschlag.
Liebe Grüsse
__________________
Liebe Dich selbst,
dann können alle anderen Dich gern haben.


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit,das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.
Lohe ist offline  
Alt 11.11.2008, 20:12   #33 (permalink)
Doppelter Merkurianer
 
Benutzerbild von Wotan
 
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Ort: Munichen
Beiträge: 123
Klettenwurzel-Extrakt ist immer gut bei allen Haarproblemen !
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Zurück zu den Wurzeln!

"Tretet an die Wege und seht, forscht nach den Pfaden der Vorzeit, welches der Weg des Heils sei; den geht, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele."

"Unsere Gelehrten sind so ängstlich in ihre Systeme eingeschnallt, dass eine ungewohnte Vorstellungsart ihre mit dreifach Erz umpanzerte Brust nicht durchdringen kann"
Wotan ist offline  
Alt 13.11.2008, 07:16   #34 (permalink)
Heidschnuckel
 
Benutzerbild von Küstenkrabbe
 
Registriert seit: 09.11.2008
Beiträge: 56
Zitat:
Zitat von Sala Beitrag anzeigen

Zu Henna kann ich aus eigener jahrelanger Erfahrung sagen, es macht schöne Haarfarbe , ich rühr aber auch immer einen Schuss Olivenöl unter zur Pflege. Also gegen Schuppen weiss ich nicht ob Henna hilft.
Ich weiß dass dieser Beitrag schon uralt ist. Trotzdem möchte ich etwas sagen.
Vorsicht bei Olivenöl bei blonden Haaren. Es kann durchaus passieren dass die Haare nach so einer Kur plötzlich grün sind. Man kann dafür auch Sonnenblumenöl verwenden und braucht keinen Honig. Einfach eine entsprechende Menge Öl erwärmen und auf Kopfhaut und Haare auftragen. Mit Handtuch umwickeln und möglichst unter Wärme 1/4 Stunde einwirken lassen. Dann mit einem PH-neutralen Shampoo waschen, gründlich ausspülen. Um auch wirklich die allerletzten Reste des Shampoos zu entfernen das Haar mit Apfelessig (auf einen ltr Wasser 2 Eßl Apfelessig) spülen. Das gibt einen wundervollen Glanz, man braucht keine Packung die das Haar nur wieder beschwert. Dass das Haar richtig sauber und frei von Shampoo ist merkt man daran dass es "quietscht". Der Essiggeruch verfliegt ganz schnell.
Küstenkrabbe ist offline  
Alt 14.11.2008, 10:01   #35 (permalink)
Grossmeistergeier
 
Benutzerbild von Madron die Wanderin
 
Registriert seit: 21.01.2007
Ort: Hannover
Alter: 42
Beiträge: 346
Zitat:
Zitat von Donnerschlag Beitrag anzeigen
wenn die tage kühler werden und die luft trocken, beginnt meine haut auch auszutrocknen. vor allem macht sich das an meiner kopfhaut bemerkbar. ich krieg schuppen und eine art jucken stellt sich ein.
ärzte können mir auch nicht helfen, haben mir aber ein shampoo verschrieben-das macht aber das ganze noch schlimmer, weil es meine kopfhaut noch mehr austrocknet.
ehrlich geagt würd ich gerne was natürliches benutzen, um den winter zu überstehen. was genau könnt ich benutzen?

ich dachte an kamilletee und rotwein - kamille wirkt angeblich beruhigend auf die haut und rotwein desinfiziert und "gerbt" sie, macht sie noch widerstandsfähiger.
Vielleicht schmier ich mir auch Henna ins haar.soll angeblich gut sein.

hat jemand ideen ,tipps?
wäre sehr dankbar

gehabt euch wohl
DS

huhu donnerschlag

problem noch aktuell ?

also, ich würde mal versuchen der ursache auf den grund zu gehen - und nicht nur, dass wenn es kälter wird das jucken anfängt ... da mag mehr hinterstecken ....
wenn man an die ursache kommt und da mit der behandlung ansetzt, besteht sehr große chance, dass es nie wieder kommt
dazu würde ich dir den gang zu einem heilpraktiker empfehlen - einen, der sich gut mit homöopathie auskennt , ggf. sogar prozeßorientierte homöopathie (damit hab ich sehr gute erfahrungen gemacht) ...


lg
madron
Madron die Wanderin ist offline  
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