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| Natürliche Heilmethoden Es gibt auch natürliche Verfahren, die dem Menschen helfen können. Hier könnt Ihr darüber diskutieren oder nachfragen. |
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| | #1 (permalink) |
| Neugieriger junger Wolf Registriert seit: 10.10.2007
Beiträge: 8
| Allergien und Heuschnupfen Hi, ich hab seit dem ich lebe, schwere Allergien (Hausstaub, Gräser, Milben, Kern- & Steinobst, Sonnenallergie, Tierhaare, Nüsse, ich hab Heuschnupfen und bin Asthmatiker). Ich dachte, ich schreib hier mal rein, vill. kennt wer nen Rezept, was z.b. gegen Heuschnupfen hilft, denn ich hab schon mittlerweile "Chronischen Schnupfen" und vill. gibts ja was, was gegen den Heuschnupfen hilft. Oder gegen eine Allergie, wäre echt toll, wenn sich wer meldet... Danke |
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| | #2 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 15.04.2007 Ort: Bergisches Land
Beiträge: 267
| Ich habe in etwa die gleichen Allerigien und Heuschnupfen wie du. Und ich habe aufgegeben mit Naturheilkunde dagegen anzukämpfen. Das einzige Mittel was mir hilft (und das gegen Beides) ist pharmazeutisch. Wenn du es wissen willst, PN. |
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| | #4 (permalink) |
| Ohoyo Registriert seit: 26.03.2007 Ort: Spandau Alter: 53
Beiträge: 20
| Mein armer Leidensgenosse! Obst und Nüsse machen mir keine Probleme, aber der Rest stimmt überein, außerdem kommt bei mir noch eine Schimmelpilzallergie dazu.... Ich plage mich damit seit ca. 30 Jahren herum. Linderung hat mit bisher nur eine Hyposensibilisierung gegen Hausstaubmilbe gebracht - das hat allerdings 4 Jahre gedauert und war mit ständigen Arztbesuchen verbunden. Ansonsten hat nur die Pharmaindustrie helfen können bisher, wenn es schlimm kommt. Ich habe mir allerdings viele Dinge angewöhnt inzwischen:
Was ich gerade ausprobiere:
Viele Grüße amethyst |
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| | #5 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 26.06.2007
Beiträge: 92
| Ich hab selber keinen Heuschnupfen/Allergien (uff!), habe aber meiner Freundin mal ne Musterpackung Allergietropfen von Hevert gegeben, laut ihr helfen sie (Ihrem Hund und ihr ). Klassische Homöopathie ist das allerdings nicht- eher ne bunte homöopathische Mischung. Aber wer wird da wählerisch sein?? |
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| | #6 (permalink) |
| Shiva wird ewig tanzen Registriert seit: 12.09.2007
Beiträge: 28
| An und für sich dürfte das doch auch ein natürliches Mittel sein: Hyposensibilisierung. Das habe ich in Sachen Hausstaub incl. -Milbe und Roggen und Gräser schon erfolgreich absolviert. Zur Zeit sind beim mir die Birkenpollen dran. Ich habe die Behandlung jeweils sehr gut vertragen und deutlich geringere bzw. gar keine Beschwerden mehr. Die Vorgehensweise empfinde ich als natürlich, weil ich ja mit dem Allergen selbst beschäftigt werde... Ein Teil der von Dir genannten Allergien scheinen mir sogenannten Kreuzallergien zu sein. Das heißt: Du hast eine Allergie und reagierst dann auf "verwandte" Stoffe ebenfalls. So auch bei mir: Im Zusammenhang mit der Entwicklung meiner Birken-Allergie darf ich keine Kirschen mehr essen: ich bekomme ansonsten taube Lippen und ein Brennen im Mund... Nähere Details gerne per PN |
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| | #7 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 27.10.2007 Ort: in mir selbst
Beiträge: 84
| ich würde dir ganz dringend raten, mal nach deinen nieren, leber, darm und lymphe zu schauen - wenn da einige probs zusammen kommen, reagiert der körper oft mit allergien - darmreinigung und anschliessender darmaufbau und unterstützen der entgiftungsorgane kann man auch mit naturheilmitteln machen gruss, mandalee |
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| | #8 (permalink) |
| Sky Moonwalker Registriert seit: 21.01.2007 Ort: aachen Alter: 21
Beiträge: 205
| Ich habe mal eine Behandlung beim Homöopathen gegen meinen Heuschnupfen gemacht. Zwei Jahre lang hatte ich keine Beschwerden, dann ging es wieder los. Wahrscheinlich hätte ich die Behandlung weiterführen sollen, aber pro Sitzung ahbe ich schon zu D-Mark- Zeiten 80 Mark gezahlt und deshalb war es einfach zu teuer. Die Hyposensibilisierung wird von der Kasse bezahlt und hat relativ hohe Heilungschancen. Akupunktur soll angeblich auch helfen, aber das muss wieder alleine gezahlt werden. Ich würde dir raten, eine Hyposensibilisierung trotz des Aufwands und der Dauer in Angriff zu nehmen und vielleicht zusätzlich noch Akupunktur oder Homöopathie ausprobieren. Vielleicht hast du ja das gleiche Glück wie ich und findest einen Allergologen, der auch was von Naturheilkunde versteht. Allerdings sind Allergien individuell, deswegen kann dir keiner garantieren, welche Behandlung Erfolg hat. |
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| | #9 (permalink) |
| Setian Registriert seit: 17.11.2007 Ort: Hamburg Alter: 35
Beiträge: 129
| Heuschnupfen hatte ich auch, und zwar richtig übel, das fühlte sich an schlimmen Tagen wie eine Sommergrippe an - inkl. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber. Ich war gegen Frühblüher, Gräser und Roggen allergisch. Nach einer Hyposensibilisierung vor 10 Jahren habe ich keine Probleme mehr. Die muß man allerdings auch 3 Jahre lang durchziehen, aber da man schon damals nicht mehr im Frühjahr abgebrochen hat, sondern nach Erreichen der maximalen Dosis nur noch im 4-Wochen-Abstand gespritzt hat, war das ja kein großer Aufwand mehr. Antihistaminika beheben ja nur die Symptome, nicht die Ursache, und sollen auf Dauer schädlich sein, etwa für die Nasenschleimhäute. Abgesehen davon ist Heuschnupfen keine harmlose Sache, weil sich unbehandelt die Allergie erstens erweitern kann, und außerdem kann sie wandern - etwa in die Bronchien. Da kann dann ein allergiebedingtes Asthma draus werden, und das ist dann schon nicht mehr komisch. *winks* Daelach
__________________ ~ xeper ~ |
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| | #10 (permalink) |
| Traumfängerin | Hallo Leidgeplagte Mir geht es auch nicht anders. Das mit der Nasenspülung ist eine gute Idee, sowie der Tip mit dem Honig. Im Moment probiere ich Schwarzkümmelöl aus, das soll angeblich helfen. Vor zwei Monaten hab ich angefangen und bis jetzt merke ich noch nichts von den Allergiesymptomen. Ich werd das bald testen und durch eine Blumenwiese laufen, mal sehen wie ich dann aussehe . Vielleicht war der Rat ja für euch hilfreich.
__________________ Liebe Dich selbst, dann können alle anderen Dich gern haben. Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit,das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. |
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| | #12 (permalink) |
| ____________________ Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 1.395
| Ja, glücklicherweise ist es, noch immer, viel zu kalt und nass. Das bremst die Pollenbildung und -Verbreitung. Besonders als Birkenpollenallergiker kann man da von Glück sagen denn die Birken haben dieses Jahr wieder ihr Mastjahr. Ein Hoch auf den kühlen und feuchten Lenz! |
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| | #13 (permalink) |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 11.06.2007 Ort: Diepholz / Hannover Alter: 37
Beiträge: 238
| Ja ja, das alte Leid... Ich bin leider auch gegen alles mögliche allergisch. Gräser und Bäume, Katzen, Vögel, Hamster, Hausstaub, Penicillin und die üblichen Kreuzallergien wie z.B. Nüsse und Tomaten. Seit vielleicht einem knappen Jahr ernähre ich mich vegan und meine, dass das positive Auswirkungen hat. Zumindest im letzten Spätsommer und Herbst und auch an den ja schon mal vorhandenen Frühlingstagen in diesem Jahr hatte ich deutlich weniger Beschwerden. Ich will zwar nicht ausschließen, dass die körperlichen Veränderungen die ja angeblich alle 7 Jahre stattfinden sollen damit zu tun haben, trotzdem kann ich mir vorstellen, dass das Weglassen tierischer Nahrungsmittel das auch positiv beeinflusst haben. Vielleicht haben ja andere Veganer Erfahrungen damit? In einer Zeitung las ich einen Artikel von Prof. Bankhofer, der von einem Mittel berichtet, das eine 15% höhere antiallergische Wirkung als die chemischen Mittel haben soll und ausgezeichnet verträglich sein soll. Dieses "Breitband-Antiallergikum" gibt es wohl in Tropfen- oder Tablettenform rezeptfrei und basiert auf dem Extrakt der Adhatoda-Pflanze (Indisches Lungenkraut). Kennt das Mittel vielleicht schon jemand? Wenn´s hilft, wäre das eine Alternative zu meinem Fexofenadin-Präparat. Das vertrage ich allerdings sehr gut und ohne Nebenwirkungen und es hilft auch wirklich - ist allerdings verschreibungspflichtig.
__________________ Ducunt volentem fata, nolentem trahunt. (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.) Seneca |
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| | #15 (permalink) |
| ____________________ Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 1.395
| Es gibt ein Mittel von Klosterfrau mit dem Namen Allergin. Dort ist das indische Lungenkraut in homöopathischer Dosis enthalten. Die Darreichungsformen sind Lösung (Tropfen) und neuerdings auch Tabletten. Ich hab das Mittel schon mal versucht, hab aber keine Wirkung festgestellt. Das muss aber nichts heißen denn zum einen wirkt Homöopathie bei mir nicht sehr gut, zum anderen war ich schon mitten im Schlimmsten drin. Ich denk, es auszuprobieren kann nichts schaden. Das Mittel wird in Apotheken vertrieben. Soweit ich weiß bekommt man es nicht in Drogerien. Fleischlos leben, dass könnte durchaus eine Wirkung haben. Für mich kann ich das, im Bezug auf Allergien, nicht bestätigen. Allerdings kenne ich die gute Wirkung auf Krankheiten wie Psoriasis, Neurodermitis und Rheuma. Warum sollte es da nicht auch bei Allergien eine Wirkung geben? Auch hier denke ich, Ausprobieren kann kein Fehler sein. Jeder Mensch ist anders, jede Allergie ist anders, da muss man einfach Versuche starten um herauszufinden was einem gut tut. Liebe Grüße Wölfin |
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| | #16 (permalink) |
| Golradir Anwamanë Registriert seit: 11.08.2007 Ort: bw
Beiträge: 71
| Eine Kinesiologin (Freundin meiner Mutter) konnte meiner Mutter helfen, sie hatte es sehr stark! Ich hab mich bis jetzt nur pharmazeutisch geschützt werde mir überlegen auch so eine Behandlung zu machen! lg
__________________ "Deine Tat bist Du" |
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| | #17 (permalink) |
| Kräuterweibchen Registriert seit: 19.04.2008 Ort: Mitten im Hessenland Alter: 38
Beiträge: 6
| Hallo, zum Glück habe ich selber keine Allergien, beschäftige mich aber viel mit Naturheilkunde, insbesondere Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Daher weiß ich, dass Malve gerade bei Heuschnupfen gut helfen soll. Es handelt sich dabei um eine Pflanze, die sog. Schleimstoffe enthält und diese sollen sich sozusagen schützend über die Schleimhäute legen und damit die Schleimhäute beruhigen und auch vor den Allergenen ein wenig schützen. Anwendung war wenn ich mich recht erinnere als eine Art Tee, wird aber nicht aufgebrüht, sondern mit kaltem Wasser angesetzt. Wenn's jemanden interessiert, kann ich nochmal nach genaueren Infos suchen. In diesem Sinne: Gute Besserung allen Heuschnupfengeplagten! Chazara |
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| | #19 (permalink) |
| Kräuterweibchen Registriert seit: 19.04.2008 Ort: Mitten im Hessenland Alter: 38
Beiträge: 6
| So, ich habe noch mal gewühlt und habe das Malvenrezept gefunden. Ich tipp einfach mal ab, was ich hier habe, natürlich ohne Gewähr. "Malva stammt vom griech. malakos und bedeutet weich. Zwischen den Fingern zerrieben, läßt sich sofort das Weiche, Schleimige der Pflanze spüren. Es sind Schleimstoffe, die wir da fühlen. Sie wirken schützen, einhüllend, schmerzlindernd, erweichend und entzündungshemmend. Daher wird die Malve bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes, bei Husten, Heiserkeit, Kehlkopfkatarrh und bei Magen-Darm-Entzündungen eingenommen. Auch bei einem akuten Heuschnupfen-Anfall kann sie Linderung bringen. Da die Schleimstoffe beim Übergießen mit heißem Wasser zerstört werden, muß Malventee immer mittels eines Kaltauszuges hergestellt werden. Die Malve wächst gerne an Mauern, Wegen und Schuttplätzen. Die Blüten und Blätter werden zur Blütezeit (Sommer bis Herbst) geerntet, locker auf einem Sieb ausgebreitet und getrocknet. Beim in den Apotheken verkauften "Malven-Tee" handelt es sich meist um die afrikanische Malve, den Hibiscus. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf den lateinischen Namen Malva silvestris zu achten! Hauptinhaltsstoffe: Schleimstoffe Kommission E: Die Malve hat eine Positiv-Monographie bekommen für Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum und trockenem Reizhusten. Kaltauszug: 1 EL Blüten und Blätter mit 1/2 l kaltem Wasser ansetzen und 1-2 h ziehen lassen. Eventuell kurz anwärmen. Mehrmals täglich eine Tasse trinken. Achtung: Malventee muß immer wieder frisch angesetzt werden, da er schon nach einigen Stunden schlecht werden kann. Tinktur: Frisch gesammelte Blüten und Blätter locker in ein Glas füllen und mit 45%igem Alkohol auffüllen. Drei Wochen an einen warmen Ort stellen, ab und zu schütteln. Filtern und in ein dunkles Fläschchen füllen. Wenn die Schleimhaut von Nase und Augen brennt und juckt (z.B. bei Heuschnupfen), stündlich 10 Tropfen im Mund zergehen lassen. Zur Vorbeugung 3 mal täglich 15-25 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen." [aus: Wildkräuter-Apotheke von Doris Grappendorf] Ich kann mich aber daran erinnern, dass die Autorin sagte, der Tee wäre auch gut bei Heuschnupfen - ist ja sonst auch im Moment recht schwierig an frische Pflanzen zu kommen... Und dann noch drei Wochen warten bis die Tinktur fertig ist... das wäre dann wohl eher was für die nächste Saison! Ich hoffe, es hilft! Gute Besserung an alle Heuschnupfen-Geplagten! Gebt doch bitte mal eine Rückmeldung, wenn Ihr es ausprobiert habt! Grüße, Chazara |
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| | #20 (permalink) |
| Interdimensionaler Zwölfender Registriert seit: 24.01.2007 Alter: 28
Beiträge: 546
| Ich weiß nicht ob es dem einen oder anderen hilft, aber ich habe gehört daß Blütenpollen aus dem Supermarkt gut gegen Allergien helfen sollen. Blütenpollen sind naturbelassen und enthalten alle möglichen Aminosäuren und Mineralien und können sogar in Maßen auch von Allergikern eingenommen werden und sollen gegen allerlei Beschwerden in der Richtung helfen.
__________________ Wenn dir alle Stricke reißen, bleibt dir immer noch der Galgenhumor... |
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