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| Trancetanzbär Registriert seit: 14.03.2007
Beiträge: 41
| Mariendisteln Gibt es einen Mythos rund um die Mariendisteln? Aus meinen Kräuterbüchern weiß ich, daß sie u.a. ein ausgezeichnetes Leberheilmittel sind. In meiner organisierten Wildnis, die ich Garten nenne, wachsen sieben Stück davon an unterschiedlichen Stellen, dieses Jahr zum allerersten Mal. Sie sind Wildwuchs, nicht angepflanzt. Auf irgendeine Art und Weise faszinieren mich diese Pflanzen, seit ich sie das erste Mal in einem Buch sah. Ich bin richtig stolz, daß sie sich hier scheinbar so wohl fühlen. |
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| Eichelhäher Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Zürich Alter: 41
Beiträge: 633
| Es gibt eine Legende darüber, wie es zu den weissen Flecken auf den Blättern gekommen ist: Auf der Flucht nach Ägypten stillte Maria Jesus im Schatten einer (?) Distel. Dabei fielen ein paar Milchtropfen auf die Blätter. Die weissen Flecken blieben der Distel erhalten - und sie bekam den Namen Mariendistel. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet und wurde vermutlich erst im Mittelalter in die Gegenden nördlich der Alpen importiert und als Heilpflanze in den Klostergärten kultiviert. Ebenso imposant finde ich übrigens die Eselsdistel: wahre Riesen mit graufilzigen, extrem stachligen Blättern und Stängeln. Die Eselsdistel ist die Wappenpflanze Schottlands
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