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Meditation Hier soll rund um die Fragen zu Techniken, Anleitungen, Sinn ... der Meditation gesprochen werden

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Alt 17.04.2007, 00:15   #1 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
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Gedanken beobachten, aber richtig ?! & Vorstellung

Hallo an alle,

so mein erster Post hier und ich hab gleich etwas wichtiges zu fragen. Aber vorher möchte ich mich Vorstellen: Ich bin 20 und ausgebildeter Industrieelektroniker, wobei ich zur Zeit die 12. Klasse nachhole (FOS).

Ich bin durch OSHO zur Meditation gekommen bzw. möchte es gerne, da er es für die einzige Möglichkeit hält sich weiter zu entwickeln und dabei nicht zugrunde zu gehen. Das Buch vom Ego, als ich es nur eine Seite gelesen hatte fand ich mich sofort wieder... und auf allen weiteren Seiten. Auch wenn es nicht nach außen dringt bin ich ein sehr emotionaler Mensch, mich berühren kleinste Nuancen von Regungen, Worten und anderen Ausdrücken stark - gute wie schlechte - d.h. ich denke viel über mich und andere nach. OSHO schreibt von einem Streben nach immer mehr ohne sich dabei selbst zu kennen und seinen wirklichen Willen zu befolgen und ich meine damit hat er bei mir wieder getroffen: Mich bedrängt bei allem was ich tue der totale Eifer, es nimmt mich total ein einfach nur das dem Grund, weil ich es nicht schlecht machen möchte. Mich bedrängt das Gefühl, wenn ich nicht alles gebe, nichts zu werden. Es wird mich ,glaube ich, total krank machen, wenn ich es nicht abstelle. OSHO sagt man kann sich selbst helfen in dem man sich selbst erkennt.

So, so hab ich angefangen darüber nach zuforschen. Und bin auf das alte Paganforum gestoßen usw., dabei ist mir klar geworden das der Schritt zu OSHO (zur Egolosigkeit) exorbitant ist, einfach zu groß. Ich fand heraus das Meditation mich auch "nur" entspannen kann oder das ich einfach nur bei Gedanken besser auf einen Punkt fixieren kann, weil ich mal nicht nervende Zwischenrufe meinen Minds habe. Da ich ein sehr wacher Mensch bin, der viel denkt und auch dadurch schlecht einschlafen kann (auch sehr leicht schläft), würde mir etwas ruhigeres Denken gut tun.

Ich hab es wie im alten Forum zur Auswahl stand ausprobiert:
(Bin seid 1 1/2 Wochen dabei)
-(abgewandelter) Schneidersitz auf einem Kissen auf dem Fußboden
-Rücke gerade, Kopf nach vorne Gefallen
-Augen geschlossen und mich meiner Atmung mit "ein" und "aus" bewusst gemacht
-In meine Zimmer verändere ich kaum etwas, (Fernseher, Musik und anderen Menschen sind nicht vorhanden)
Ich halte das ganz 9 - 12 Minuten durch.

Beim bewußte Atmen kommen mir manchmal zwischen durch kleine Sequenzen wo ich nicht mehr auf die Atmung achte und nur noch das sehen/ denke was da gerade auf mich zu kam: Es ist wie ein Film in dem ich (meistens) die Hauptrolle spiele, 1. Reihe Zuschauer bin oder die Kamera selbst führe.
Nun meine Frage überhaupt: Ich kann in dem Zustand nicht unterscheiden ob ich die Gedanken bewerte also einfach auf mich zu kommen lassen, da ich ja meisten in den Gedanken vorkomme und etwas sage oder tue.
Zwischen solchen Sequenzen merke ich sehr wohl wenn ich auf etwas "Antworte", das kann ich schon, hab ich nun einen Fehler gemacht oder ist alles in Ordnung? Ich möchte mir auf keinen Fall etwas falsches Angewöhnen.

So nun danke an die, die bis hier hin gelesen habe, es ist doch sehr persönlich geworden...
Danke für eure Antworten.
Tschau C.M.
Crom ist offline  
Alt 17.04.2007, 12:37   #2 (permalink)
Panta rhei
 
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Ah.. Osho.. ja, der hat eine gute Portion Humor

Zitat:
OSHO schreibt von einem Streben nach immer mehr ohne sich dabei selbst zu kennen und seinen wirklichen Willen zu befolgen und ich meine damit hat er bei mir wieder getroffen:
Zitat:
Mich bedrängt bei allem was ich tue der totale Eifer,
Na das ist doch schonmal was.. Immer wenn du das feststellst, könntest du dir genau das vergegenwärtigen.. Ich meine, dass es darum geht, sich seinen Strukturen bewusst zu sein. So ist der Part deines Eifers weder gut noch schlecht... Das wäre eine Art von Beobachtung.. Augenblicke, in denen du einen Eifer brauchst wird es geben, Augenblicke in denen du diese Art von Eifer nicht brauchst, wird es auch geben.. Also kommt es doch darauf an, im Bewusstsein über seinen Eifer eine Anwendung zu entwickeln..
Nichts weiter sind Spiele des Minds...
Vor allem gemäss Osho und seiner sog. No-Mind Methode, dessen Ausdruck sich noch in ganz anderen Wegen befinden können..

Zitat:
es nimmt mich total ein einfach nur das dem Grund, weil ich es nicht schlecht machen möchte. Mich bedrängt das Gefühl, wenn ich nicht alles gebe, nichts zu werden. Es wird mich ,glaube ich, total krank machen, wenn ich es nicht abstelle. OSHO sagt man kann sich selbst helfen in dem man sich selbst erkennt.
Keine Bange, wie gesagt, finde einen Umgang damit.. Selbsterkenntnis ist gewiss ein Schlüssel dazu, hihi...


Zitat:
Nun meine Frage überhaupt: Ich kann in dem Zustand nicht unterscheiden ob ich die Gedanken bewerte also einfach auf mich zu kommen lassen, da ich ja meisten in den Gedanken vorkomme und etwas sage oder tue.
Weiss ich auch nicht, ich merke nur, dass dich danach fragst und damit versuchst, eine Bewertung darüber zu treffen?

Zitat:
Zwischen solchen Sequenzen merke ich sehr wohl wenn ich auf etwas "Antworte", das kann ich schon, hab ich nun einen Fehler gemacht oder ist alles in Ordnung? Ich möchte mir auf keinen Fall etwas falsches Angewöhnen.
Ich glaube von Osho gibts noch haufenweise interessante Bücher, u.a. zu Meditationstechniken... da kannste dich dann austoben Ich meine, dass da auch drinn steht, sich nicht auf bestimmte Techniken zu versteifen, sondern verschiedene auszuprobieren.. Je nach Hype, Stimmung, Voraussetzungen, Möglichkeiten..
Die Sache mit der Filmsequenz klingst für mich eher so in Richtung Imaginationsarbeit.. aber auch so was kann meditativ sein.. also.. schön eifrig weiter machen
Gruss
__________________
Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du. *Rumi
ahira ist offline  
Alt 17.04.2007, 13:34   #3 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Der Schlüssel zum Umgang mit erregten Gedanken ist die erregungslose Beobachtung dieser Gedanken.

Konzentriere dich auf ein Objekt (erscheint mir für viele besser geeignet als die Atmung). Wenn deine Gedanken von diesem Objekt abschweifen, dann konzentriere dich wieder auf dieses Objekt. Jedes Mal, wenn du abdriftest, hol deine Gedanken zurück zu diesem Objekt. Aber ärgere dich nicht darüber, sondern tu's einfach. Finde raus, auf was für ein Objekt du dich am einfachsten ohne Ablenkung fokussieren kannst.

Wiederhole diese Übung mit einem Objekt, das du dir nur vor deinem inneren Auge vorstellst. Versuche, dieses Bild vor deinen Augen glasklar erscheinen zu lassen. Jedes Mal, wenn du abdriftest, hol deine Gedanken zurück zu diesem Objekt. Aber ärgere dich nicht darüber, sondern tu's einfach. Finde raus, auf was für ein Objekt du dich am einfachsten ohne Ablenkung fokussieren kannst.

Falls du bei letzterem zum Einschlafen neigst, dann tu's abends im Bett, und du hast deine Einschlafstörungen los Falls nicht, nutze die Wachenergie für die Konzentrationsübung.

Liebe Grüße

Dana
Dana ist offline  
Alt 17.04.2007, 15:07   #4 (permalink)
Panta rhei
 
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Zitat:
Der Schlüssel zum Umgang mit erregten Gedanken ist die erregungslose Beobachtung dieser Gedanken.
Klingt gut, hihi


Wie wär`s z.B auch mit:

das Leben selbiger und das Erkennen selbiger mittels Reflektionen.
Erregte Gedanken... hmm.. welche das nu auch immer sein mögen, mag dahingestellt und nicht "alle" wären verwerflich

be-wusst anzunehmen und diese nicht zu blockieren.. sie zu erfahren, sie sich durch diese selbst mitteilen lassen über sich selbst.. was für`n Satz

Konzentrationsübungen mögen sehr sehr wertvoll sein, um die eigene Aufmerksamkeit auch steuern und lenken zu können..
Kann nur von Sinn sein, dies auszuarbeiten -

Im übrigen ist das Verliebtsein bestimmt eines der schönsten Dinge, um Aufmerksamkeiten zu bündeln, hihi..

Du sagtest ja:
Zitat:
..das der Schritt zu OSHO (zur Egolosigkeit) exorbitant ist, einfach zu groß. Ich fand heraus das Meditation mich auch "nur" entspannen kann oder das ich einfach nur bei Gedanken besser auf einen Punkt fixieren kann, weil ich mal nicht nervende Zwischenrufe meinen Minds habe
Entspannen ist sicherlich auch was feines.. ohne Zwang, Bewertung, Gewalt und mmhh... auch mal ohne Konzentration und gerne auch mal mit... da sollte sich nicht festgelegt werden.

Doch ohne Bewusstmachung des Störfaktors (es können sich dahinter echte Resourcen verbergen!) sehe ich jedoch keine mögliche Einwirkung hierauf und keine Umverteilung von Intensitäten.. Es sei denn, dies soll innerhalb einer Meditation als unwichtig definiert werden.

Z.B Eifer:

Ist ja erstmal nur ein Wort, was mit weiteren Eigenschaften gefüllt wird.... so bald die eigenen "Störfaktoren!" die im "Eifer" zum Ausdruck kommen könnten (muss nicht!), die Möglichkeit, die Gelegenheit und die Verknüpfungen haben, sind diese genau so präsent wie alles andere auch, mit jeder Berechtigung und jeder sog. Vollkommenheit. Die Frage ist, in-wie-fern sich damit identifiziert wird und wie sehr man sich als unter-jocht definiert...
Eifer steht dem eifrigen zur Verfügung - mehr nicht..
Die Dosis macht das Gift.

Noch ein anderer Denkanstoss:

Geh doch mal wieder mental in dein Filmtheater... Die 1.Reihe Sitzt schon, die Kamera ist in Position, und jetzt holst du den Eifer auf die Bühne... Deinen Eifer.. Ausserhalb von Dir, mit einer Gestalt, die es da dann irgendwie hat - und es beginnen interessante Dialoge und gewiss tolle Sequenzen

Viel Freude dabei..
__________________
Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du. *Rumi
ahira ist offline  
Alt 17.04.2007, 15:13   #5 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Zitat:
Zitat von ahira Beitrag anzeigen
Doch ohne Bewusstmachung des Störfaktors (es können sich dahinter echte Resourcen verbergen!) sehe ich jedoch keine mögliche Einwirkung hierauf und keine Umverteilung von Intensitäten.. Es sei denn, dies soll innerhalb einer Meditation als unwichtig definiert werden.
Das erinnert mich an eine Geschichte von, ich glaub es war Deepak Chopra, bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Es fing alles an damit, dass er, zum "Schutz", noch ein paar Figuren stellte. Und sich in der Folge dann immer weiter um Störfaktoren und Schutz kümmerte, und dabei die eigentliche Fähigkeit vor die Hunde ging, bis er allen Schutz plötzlich wieder rausgeworfen und sich ungestört auf die eigentliche Aufgabe konzentriert hat: nämlich zu heilen.

Ich glaube ähnlich ist es bei der Meditation. Man muss es einfach tun, und passiv dabei die Gedanken beobachten, ohne daran festzuhalten. Die Erkenntnisse werden sich einstellen, wenn man übt. Menn man sich zu sehr Gedanken drüber macht, warum's nicht klappt, dann wird man's nicht üben, sondern das Nicht-Klappen üben.

Liebe Grüße

Dana
Dana ist offline  
Alt 17.04.2007, 16:11   #6 (permalink)
Panta rhei
 
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Zitat:
sich in der Folge dann immer weiter um Störfaktoren und Schutz kümmerte, und dabei die eigentliche Fähigkeit vor die Hunde ging, bis er allen Schutz plötzlich wieder rausgeworfen und sich ungestört auf die eigentliche Aufgabe konzentriert hat: nämlich zu heilen.
Öh... gerad den Zusammenhang zu "Schutzfragen" nicht sieht..

Nur wenn man sich versteht und kennt, kann man dann entsprechend das eine oder andere tun, um es sich besser gehen zu lassen.
Aufmerksamkeiten steuern eben... Ein Störfaktor kann bereits erzwungene Meditation sein.. Kann schon der Gedanke sein, dass es Meditation sein muss; deswegen gucken, was einem da liegt und verschiedenes ausprobieren.
Und Meditation... kann aktiv, passiv sein... Alles kann sogar meditativ sein.

Zitat:
Gedanken beobachten, ohne daran festzuhalten.
Keinen Einwand... Geht es, wie ich bereits schrieb, um entspannte Wahrnehmung ohne Bewertung, ohne Zwang, Gewalt oder gar ohne Konzentration, hat man vielleicht einfach bald den Dreh`raus.. dann können sich gewiss weitere Dinge von Selbst einstellen.. keine Frage..

Mein zitierter Satz beinhaltet, dass Störfaktoren Resourcen sind und somit immer einen kreativen Anteil inne haben. Somit ist jeder Störfaktor immer nur abhängig von der Abhängigkeitsbestimmung oder auch ein noch nicht ergründeter Umgang damit. Ganz einfach. Wenn dies entsprechend gechincht wird, ändern sich Dinge und es stellen sich da auch wie von selbst neue Wege und Umgangsformen ein.

Innerhalb der Meditation spielt dies anders eine Rolle, der Schwerpunkt ist ein anderer.. es geht vielmehr um den Versuch "ungetrübter" Wahrnehmung der Dinge, wie sie sind, ohne das sich eine Kopflastigkeit hier einschaltet. Deswegen meine Formulierung "als unwichtig definiert werden" (durch Meditation)

Das eine gleicht für mich aber dem anderen...
Die Aufmerksamkeiten innerhalb einer Meditation werden justiert... die Empfindung zum "Eifer" verändert oder anders eingestellt. Das Wort bleibt, die Empfindung und der Umgang ändert sich. Gleichzeitig, während des Übens der Meditation und durch sie selbst.
Das passiert ebenso, wenn die Aufmerksamkeit umgelenkt wird, was dann nicht gleich Meditation im klassischen Sinne wäre, aber etwa meditativ, wie musizieren, gärtnern, laufen, schwimmen, schmusen, schreiben... immer dann, wenn etwas aus einem Bedürfnis heraus sich selbst eint.
Deswegen auch das interessante Spiel mit dem Filmtheater
Wieso das nicht zur Bewusstwerdung nutzen?
Und "Eifer" aus sich selbst erkannt, verschwindet im "unangenehmen Anteil" dann auch bei dem, was man tut, wo dieser stören könnte, woanders aber sinnvoll und notwendig ist.

Aber jeder Fragende muss schließlich seinen Weg für sich gehen und eigenste Fragen für sich klären, während wir hier nur von Ansätzen oder Eindrücken schreiben können.

Gruss
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ahira ist offline  
Alt 17.04.2007, 23:24   #7 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
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Danke

Danke an alle die so schnell und viel geschrieben haben. Nur kann ich gerade nicht alles aufnehmen was ihr mir schreibt, da ihr, wie ich mir denke, schon relativ viel Erfahrung damit habt, ich muss daher einige Formulierungen von euch erst einmal in den richtigen Kontext bringen.

@ahira Danke an dich
Ich meinte mit:
Zitat:
Mich bedrängt bei allem was ich tue der totale Eifer, es nimmt mich total ein einfach nur das dem Grund, weil ich es nicht schlecht machen möchte
das ich die negativen Auswirkungen, ich glaube du sagst Störfaktoren dazu, schon kenne. Es sind Gefühle die sich einfach schlecht anfühlen, wenn diesen Einsatz oder den Eifer nicht an den Tag lege. (War vielleicht auch von mir schlecht ausgedrückt.)
Ich kenne schon teil meiner Struktur und mir passiert trotzdem dieser Eifer, eigentlich ist er immer präsent und beschäftigt mich. Ich weiß nicht wie ich dieses Gefühl beschreiben soll, Eifer scheint mir immer schlechter um dir das zu übermitteln was ich dahinter meine, ich hatte gehofft durch Meditation diese Gefühle erkennen zu können.

Zitat:
Zitat:
Zitat:
Nun meine Frage überhaupt: Ich kann in dem Zustand nicht unterscheiden ob ich die Gedanken bewerte also einfach auf mich zu kommen lassen, da ich ja meisten in den Gedanken vorkomme und etwas sage oder tue.
Weiss ich auch nicht, ich merke nur, dass dich danach fragst und damit versuchst, eine Bewertung darüber zu treffen?
Ich kann mich später an die Sequenz erinnern, deshalb kann diese auch unterscheiden von dem Rest, nur mitten in der Sequenz/ Film ... bewerte ich nicht aktiv ob ich/ mein Verstand (wer ist ich) irgendetwas bewertet. Und steuern kann ich mein Theater auch nicht, ich sehen halt irgendetwas.

Zitat:
Geh doch mal wieder mental in dein Filmtheater... Die 1.Reihe Sitzt schon, die Kamera ist in Position, und jetzt holst du den Eifer auf die Bühne... Deinen Eifer.. Außerhalb von Dir, mit einer Gestalt, die es da dann irgendwie hat - und es beginnen interessante Dialoge und gewiss tolle Sequenzen
Auch wenn jetzt schon mein Wissen um viel Eindrücke reicher ist, OSHO beschriebt auch: sich selbst "einfach mal" seiner Wut, oder das präsentesten Gefühl anzuschauen, zu beobachten.
Nur, ich weiß nicht wie ich mir ein Gefühl (wenn es das ist) vorstellen soll, schon gar nicht auf einer Bühne und ohne das weiß ich nicht wie ich es beobachten soll.

@dana Danke auch an dich

Zitat:
Der Schlüssel zum Umgang mit erregten Gedanken ist die erregungslose Beobachtung dieser Gedanken.

Konzentriere dich auf ein Objekt (erscheint mir für viele besser geeignet als die Atmung)....
Aber das verstehe ich nicht, erregungsloses Beobachten von Gedanken ist doch Gegenteil von auf ein Objekt zu Konzentrieren? Ich atme am Anfang bewußt ein und aus um ruhig zu werden und in das Üben/ die Meditation rein zukommen, in meinen Sequenzen hört das bewußte Atmen eben auf.
Bitte erkläre mir das nochmal.

So das war viel Tobak für mich, ich werde das alles noch drei-mal lesen bis ich alles entdeckt habe... den Rest bewerte ich Später nochmal.
Tschau C.M.
Crom ist offline  
Alt 18.04.2007, 13:19   #8 (permalink)
Panta rhei
 
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Hallo Crom


Zitat:
Es sind Gefühle die sich einfach schlecht anfühlen, wenn diesen Einsatz oder den Eifer nicht an den Tag lege. (War vielleicht auch von mir schlecht ausgedrückt.)
aah.. das klingt ja schon ganz anders. Wie ich das jetzt verstehe, besetzt du den Begriff "Eifer" hier eher positiv?
Würdest du diesen "Eifer" also nicht haben, würde es Dir schlechter gehen?

Zitat:
es nimmt mich total ein einfach nur das dem Grund, weil ich es nicht schlecht machen möchte
Aber dafür gibt es doch erstmal keine Garantie. Denn die Übung macht es, das Ge-fühl dafür. Das heisst, dass es nicht gleich ein erkennbares Ergebnis gibt.
Es kann durchaus sein, dass Du ein gewisses Erfolgsmoment erwartest, doch das stellt sich, wie Dana ja auch darauf hinwies, von selbst ein, wenn du die entsprechende Methode für dich gefunden hast.
Du weisst sicherlich, dass es hierzu viele Möglichkeiten gibt, deswegen macht es Sinn, verschiedenes auszuprobieren..
Wenn du merkst, dass sich eine "Meditationsart" nicht so gut anfühlt, wähle eine andere..
Ich bin der Meinung, dass man sowas nicht "schlecht" machen kann!
Nur die Intensitäten sind eben verschieden und vielleicht auch Erfahrungswerte, die verschieden sind.
Es gibt Dinge, die können unterschiedliche Menschen unterschiedlich gut.
Wichtig IST, wie du einen Umgang mit Dir findest.

Zitat:
das ich die negativen Auswirkungen, ich glaube du sagst Störfaktoren dazu, schon kenne.
Es kann sein, dass wir hier vomgleichen sprechen. Wenn du "negative" Auswirkungen meinst, können das "Störfaktoren" sein.
Doch was sind diese "negativen" Auswirkungen genau?
Kannst du sie näher beschreiben?


Zitat:
Ich kenne schon teil meiner Struktur und mir passiert trotzdem dieser Eifer, eigentlich ist er immer präsent und beschäftigt mich. Ich weiß nicht wie ich dieses Gefühl beschreiben soll, Eifer scheint mir immer schlechter um dir das zu übermitteln was ich dahinter meine, ich hatte gehofft durch Meditation diese Gefühle erkennen zu können.
hmm.. durch Meditation können viele Gefühle aufkommen. Vielleicht solltest du sie in diesem Augenblick annehmen und Dir bewusst machen, was für welche es sind - oder aber das spielt überhaupt keine Rolle


Zitat:
Ich kann mich später an die Sequenz erinnern, deshalb kann diese auch unterscheiden von dem Rest, nur mitten in der Sequenz/ Film ... bewerte ich nicht aktiv ob ich/ mein Verstand (wer ist ich) irgendetwas bewertet. Und steuern kann ich mein Theater auch nicht, ich sehen halt irgendetwas.
Vielleicht versuchst du die "Meditation" in Abläufe und Bilder zu kleiden. So wie du es ja beschrieben hast.. Bühne, 1.Reihe, Kameramann.. alle bist Du.
Abstraktionen deiner selbst würde ich sagen. Wie siehst du das?
Beobachtest du dich von aussen ? (1.Reihe, verstärkt durch Kamera ), von innen ?(in Dir) und vielleicht auch gleichzeitig?Merkst du? Das kann etwas viel auf einmal sein.. aber es ist nicht unmöglich.

Zitat:
Nur, ich weiß nicht wie ich mir ein Gefühl (wenn es das ist) vorstellen soll, schon gar nicht auf einer Bühne und ohne das weiß ich nicht wie ich es beobachten soll.
Dann versuch es halt anders Nicht Aussen, sondern Innen, in Dir. Kommen Gefühle auf, nimm sie an, keine Gewalt gegen aufkommende Gefühle.. aber - und das ist der Witz.. identifizier dich nicht mit ihnen.

Z.B Wut:
Nur wenn du deine Wut kennst, kannst du mit ihr umgehen, dann, wenn sie kommt, weisst du, warum sie kommt... aber auch, dass du mehr bist, als nur Wut.. so in etwa halt.
Und das gilt auch für jedes andere Gefühl.

So viel erstmal von mir, vielleicht hat der eine oder andere ja noch weitere tips

Gruss
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Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
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ahira ist offline  
Alt 18.04.2007, 22:46   #9 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
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Hallo

ahira leider bringe wir beide jetzt etwas völlig durcheinander, was ich meine lief leider bei dir anders auf.
Ich bezog den Eifer nicht, oder das schlechte Gefühl was sich dann heraus stellt nicht direkt auf Meditation an das Thema bin (noch) ziemlich neutral ran gegangen, weil ich es "ja noch nicht lange versuche". Jan, Ich hab "bei allem" gesagt damit wohl den Fehler eingeläutet. So und nun ein zweiter Versuch das zu erklären, obwohl es eigentlich gar nicht meine Absicht war euch/ dir von solchen Gefühlen zu erzählen. Aber da du das so stark aufgegriffen hast erachte ich das ganze nun erstmal wichtiger als (für mich) gut zu meditieren.

Also: Eifer ist schlecht beschrieben, eher ein Drang etwas zu suchen was mich vollmacht, was mich ganz macht. Meistens zeigt sich das Gefühl, wenn ich etwas für meine Werdegang zu tun habe, bei Hausaufgaben und Lernen für den Unterricht, den Unterschied habe ich in den Ferien gemerkt als (ja was ?) das Gefühl nicht hatte, nichts lernen und nur das tun was mir am Herzen liegt. (Leider war das Gefühl nach ein paar Tagen fort, da ich schon an die nächsten Klausuren gedacht habe und mich dafür hingesetzt habe.) Deswegen habe ich auch ganz am Anfang von OSHO berichtet von dem Streben nach immer mehr und das es nicht aufhört genauso fühle ich mich, ich kann nicht einmal gut-sein-lassen bei sehr vielen Dingen die ich tue sehe ich meistens schon das Ende: Was ich dann für Fähigkeiten habe und wie andere mich danach betrachten (Ich bin nun das und das).Der Gedanke kommt mir wirklich so, als ob mein Mind zu mir spricht. Ich habe an vielen Sachen Spass, die ich tue (auch in der Schule z.B.)und in dem Moment habe ich auch nicht im Hinterkopf ein "höheres Ziel" zu verfolgen nur das holt mich sehr schnell ein.
(Wieder :P) OSHO hat mich aufmerksam gemacht das auch den Moment gibt für den es lohnt zu leben und anders herum es lohnt sich immer für einen Moment zu leben. Man sollte auch nur danach leben, weil dann man selbst sein Eigenschaften erkennt.

Jetzt mag ich nicht mehr über Meditation schreiben, so hab ich es noch nie im ganzen formuliert (und schön war es nicht), ich hoffe du kannst es jetzt verstehen, denn für ganz normal im Kopf halte ich mich nicht. (Oder ich bin, wie bei so vielen Dinge, der einzige der es ausspricht :-(( )

Danke für deine Antworten (den Rest davon werde ich später aufgreifen)

Tschau C.M.
Crom ist offline  
Alt 20.04.2007, 04:14   #10 (permalink)
Panta rhei
 
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Zitat:
ich hoffe du kannst es jetzt verstehen, denn für ganz normal im Kopf halte ich mich nicht. (Oder ich bin, wie bei so vielen Dinge, der einzige der es ausspricht :-(( )
Danke für Deine Ausführungen, jetzt verstehe ich, was du meintest Crom. Und keine Sorgen, Jeder Moment ist eine neue Gelegenheit und das ist eine Menge Wert

Gruss
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ahira ist offline  
Alt 23.04.2007, 00:02   #11 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
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Das ist schön das du meine Ausführung nun verstehen kannst, ich weiß nicht was du machst bzw. worin die besonders viele Erfahrungen hast, aber anscheint scheinst du dich damit auch schon oft/ intensive auseinander gesetzt hast, deswegen wirst du mich wohl auch verstehen wenn mir OSHO so sehr zusagt.

Auch wenn ich jetzt nur deine Meinung höre, leider hat sich Dana nicht nochmal gemeldet, denn ich wollte gerne hören was sie auf meine Frage antwortet. Kannst du mir, oder auch jeder Beliebige, erklären was eine Meditation auf sich hat (wenn man es schon Meditation nennen kann), die absolute Konzentration auf etwas ausübt?
Zitat:
Zitat von Dana
Konzentriere dich auf ein Objekt (erscheint mir für viele besser geeignet als die Atmung). Wenn deine Gedanken von diesem Objekt abschweifen, dann konzentriere dich wieder auf dieses Objekt. Jedes Mal, wenn du abdriftest, hol deine Gedanken zurück zu diesem Objekt.
Das klingt gut ist aber genau das Gegenteil, was ich dachte was es bewirken soll, nämlich beobachten.

Ich bin bereit zu probieren und experimentieren nur kann ich nach 2 Wochen nicht schon irgendetwas anders versuchen und das alte damit abhacken, darin würde ich keinen Sinn sehen. Vieles was mir hier gesagt wird, spricht aus viel Erfahrung aber ich habe darin keine und kann nicht zurückblicken, "sich-mal-reflektieren" das kann ein Weg sein, wenn man es kann. Bitte bedenkt das ihr hier jemanden vor euch habt, der sich z.B. noch nicht aktiv Reflektiert hat oder tiefe Meditationszustände erreicht hat und noch seinen Weg sucht.

Danke für eure Antworten, auch wenn ich am Anfang eigentlich etwas anders Diskutieren wollte. (Es bestätigt mich im wirklichen Chaos, alles ist eins, alle hängt zusammen.)

tschau e. C.M.
Crom ist offline  
Alt 23.04.2007, 00:25   #12 (permalink)
Celta Schamagierin
 
Benutzerbild von Dana
 
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Zitat:
Zitat von Crom Beitrag anzeigen
Kannst du mir, oder auch jeder Beliebige, erklären was eine Meditation auf sich hat (wenn man es schon Meditation nennen kann), die absolute Konzentration auf etwas ausübt? Das klingt gut ist aber genau das Gegenteil, was ich dachte was es bewirken soll, nämlich beobachten.
Wie willst du deine Gedanken beobachten, wenn sie wild in der Gegend herumschweifen? Du wirst dich in Inhalten verfangen. Du weißt ja nicht, was sie eigentlich "tun sollten". Alles, was sie beim frei schweifen tun, ist irgendwie richtig, aber ohne Richtung, und auch erst einmal ohne jeden Zweck.

Dann gibst du deinen Gedanken eine ganz eindeutige Aufgabe. Die Visualisierung eines Objekts, zum Beispiel. Konzentration auf eine einzige Sache.

Dann kannst du anfangen, deine Gedanken zu beobachten, nämlich was sie tun, wenn sie sich auf eine einzige Sache konzentrieren sollen, und was dabei passiert. Welche Gedanken kommen dir in den Sinn? Wie oft kommen sie Dir in den Sinn? Welche Störfaktoren gibt es?

Was deine Gedanken im Freilauf machen, das hast du dein Leben lang schon beobachten können, wenn du "in Gedanken" bist.

Zitat:
Ich bin bereit zu probieren und experimentieren nur kann ich nach 2 Wochen nicht schon irgendetwas anders versuchen und das alte damit abhacken, darin würde ich keinen Sinn sehen.
Du kannst diese Übung von mir aus auch zwei Jahre lang oder ein Leben lang praktizieren. Nur müsstest du erst einmal damit anfangen. Jetzt darüber zu sinnieren, was denn in zwei Wochen noch nicht passiert sein könnte, wenn du wie du sagst gar keine Erfahrung damit hast, halte ich für ziemlich wahllos in der Gegend rumgetippt.

Wichtig beim Beobachten der Gedanken ist, dass man einmal damit anfängt. Und das in einer Art und Weise, in der man sich nicht über die Gedanken ärgern muss.

Einfach darüber metaphysisch zu diskutieren, bringt gar nix. Aber rein überhaupt gar nix.

Liebe Grüße

Dana
Dana ist offline  
Alt 23.04.2007, 20:53   #13 (permalink)
Panta rhei
 
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@Crom

Zitat:
Kannst du mir, oder auch jeder Beliebige, erklären was eine Meditation auf sich hat (wenn man es schon Meditation nennen kann), die absolute Konzentration auf etwas ausübt?
Osho kann das wesentlich besser als ich

Ich meine, von dem gibts auch ein Buch über Meditation im speziellen und auch eine Art Sammelwerk über viele verschiedenen Anleitungen und Methoden..
Ich meine es heisst "das orangene Buch"? Gerade wenn Dir Osho sehr liegt, könntest du da mal nachschauen und gucken wie es passt..

Aber ich würde sagen, nutze etwas, worauf du dich ganz und gar einlassen willst. und gib dich hin.

Zur "Beobachtung" gehört nach Osho meine ich..

-Entspannung (Kann geübt werden z.B durch progressive Muskelentspannung nach Jacobsen)
-Wahrnehmen ohne Einmischung, ohne Gewalt, ohne Bewertung (Gedanken die aufkommen, nicht "bestrafen", keine Gewalt ggü. Gefühlen, nicht mit ihnen Identifizieren)

Aber das findest du sicherlich ausführlicher... Dabei kannst du auf verschiedenste Methoden zugreifen.
Da ich nicht wissen kann, welche dir liegt, bist auch nur du es, der sie wählen kann.

Aber Beobachtung ist nicht das Resultat von Meditation.. Vielmehr wird diese genutzt. Beobachter und Beobachtete verschwinden schließlich,
das will natürlich geübt werden, liegt in der Natur der Sache.

Man kann durch Entspannung Einfluss auf die Gedankentätigkeit nehmen, durch Atembeobachtung, durch fokusierte Konzentration, durch nicht fokusierten Blick, durch Affirmationen..
Beobachtung von Gegenständen - Dingen der Natur - auch eigenen Körper - eigene Stimmung - eigene Gefühle - u.s.w... Hierbei ist es letztlich immer eine Aufmerksamkeit auf etwas..
Diese Dinge können auch miteinander kombiniert werden..
Eine Konzentrationsübung ist immer von Sinn.. vor allem, wenn man damit anfangen will.

Gruss und viel Erfolg
__________________
Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist du. Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch, das Gift und auch das Gegengift bist du. Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer, Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du. *Rumi
ahira ist offline  
Alt 24.04.2007, 00:13   #14 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
Registriert seit: 16.04.2007
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Alter: 23
Beiträge: 9
Nach dem zweiten mal lesen kam mir Danas Text plötzlich gut vor beim ersten mal war ich mir da gar nicht so sicher.

@Dana
Ich denke nicht das ich hier absichtlich irgendetwas nur metaphysisch betrachten und diskutieren will. Nur ist es so, wie soll ich etwas richtig Diskutieren, wenn ich davon keine Ahnung habe und ja genau aus dem Grund euch frage.

Ich werde deinen Vorschlage der Übung machen. Danke dafür.

@ahira
Ja das Buch heißt so, sollen aber mehr spezielle Mediationen sein (was aber völlig egal ist) es sind aber noch weitere vorhanden. Drei an der Zahl.

Erstmal werde ich nun viel ausprobieren, damit ich dann weiß was mir liegt und euch dann wieder berichten. Ich kann nun nicht mehr fragen (obwohl ich es wie immer gerne würde und auch könnte) aber wie Dana schon sagte, darüber zu Diskutieren bringt nix. (ohne das ich mehr Erfahrung habe, sicherlich)

Danke für eure Antworten

tschau e. C.M.
Crom ist offline  
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