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| Magie allgemein Alle Fragen und Gedanken zum Thema Magie sollen hier besprochen und diskutiert werden |
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| | #1 (permalink) |
| Die Suchende Registriert seit: 29.04.2007 Alter: 33
Beiträge: 77
| Visualisieren Hallo, Ich habe Einiges übers Visualisieren gelesen, aber ich habe Probleme mit dem üben. "Wo" visualisiert man : Hinter den geschlossenen Augenlidern oder in der Stirn, im Bereich des 3ten Auges? Oder müsste das eigentlich egal sein? Ich stelle die Frage, weil ich bei mir irgendwie hinter den Augen sozusagen ständig ein Fernseher läuft d.h. ich sehe alles aber nur nicht das, was ich sehen will. Wenn ich mich auf den Bereich des 3ten Auges konzentrieren, klappt es etwas besser, aber nur, wenn ich gleichzeitig mit den Händen die Konturen des Objektes das ich visualisieren will "nachzeichne". Darf man das überhaupt? Kann man, wenn man lange genug geübt hat auch mit offenen Augen visualisieren? Das ist für mich zur Zeit sehr schwer vorstellbar... Danke im voraus. |
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| | #2 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 15.03.2009 Ort: Paderborn
Beiträge: 26
| Ich denke das "Wo" ist egal, es ist ja deine Vorstellung, und die ist grenzenlos. Was mir zum Start geholfen hat waren 2 Bücher (Scott Cunningham Wicca: Einführung in die Magie....), und (nicht lachen) Trudi Canavan..Novizin Es hilft sich zuerst einfache oder vertraute Sachen vorzustellen...eine Farbe blau..rot..lila....Dann eine Kugel...einen Ball..etwas bekanntes/einen Bekannten...diesen wandern lassen, ihn auf die Hand setzen, bis hin zum Fahrrad auf der Straße (seehr schwer). Also einfach ohne magischen Sinn etwas vorzustellen ist erstmal einfacher. Evtl. hilft es, das Visualisieren einfach zuerst "Traumreise" zu nennen. Der Roman Novizin ist nett, denn er stimmt ein auf Magie, und bringt einen in Stimmung Feuerbälle oder Gedankenräume zu visualisieren. Für die echten Feuerbälle nehm ich aber zur Zeit noch ein Feuerzeug zur Hilfe Visualisieren ist für dich, nicht für Regeln da, also bestimmst du, ob die Hände dazugehören oder nicht. Das konzentrieren auf das dritte Auge hilft mir z.B. nicht, da dieser Raum für mich zu klein ist. Konturen Nachzeichnen ist,so denke ich, ein anderes Kapitel des Visualisieren..dies bietet eine eigene magische Grundlage So jetzt noch: Visualisieren für den Weg zur Arbeit : ![]() YouTube - Banned xbox 360 Ad
__________________ Ich bin Ich Und anders will ich nich Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. F.W.Nietzsche...Also sprach Zarathustra |
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| | #3 (permalink) |
| Hedgewitch Registriert seit: 30.08.2007 Ort: Erlangen
Beiträge: 129
| @Mayria Ich gehe mit Falke einher: Scott Cunningham kann ich sehr empfehlen. Dazu noch Starhawk und Silver Ravenwolf "To Ride a Silver Broomstick". Wenn es Dir hilft, Konturen nachzuzeichnen - tu das! Es gibt kein Dogma, welches Dir etwas verbietet! Beginne einfach damit, einen Gegenstand vor Dich hinzustellen und genau zu betrachten. Dann schließe die Augen und denke bewußt an etwas anderes. Lasse verschiedene Gedanken "Revue passieren". Dann denke wieder an den Gegenstand. Versuche, Ihn Dir vor Dir stehend vorzustellen in all seinen Details (ohne die Augen zu öffnen). |
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| | #4 (permalink) |
| Die Suchende Registriert seit: 29.04.2007 Alter: 33
Beiträge: 77
| Vielen Dank für die Antworten. Ich versuche mich zur Zeit tatsächlich eher mit einfachen Dingen zB einem Glas, einem Stift etc. Danke auch für die Lesetipps. Am Anfang ist man etwas verloren wenn man die vielen Bücher zum Thema sieht und nicht weiss welches man kaufen soll. Ich werde auf jeden Fall weiterüben. |
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| | #5 (permalink) |
| inderPupilleellipuPredni | Guten Abend Mayria mir half mal, mir ein farbiges Tuch über die Stelle des dritten Auges zu binden. Dadurch erfolgte so etwas wie "Begrenzung" an dieser Stelle oder "Rahmen". Probiere es doch einfach mal - mein Tip wäre noch mit verschiedenen Farben dort zu experimentieren. Freude dabei wünscht Regenbogen
__________________ "Grün – warmes und gutes Licht. Magenta – aztekisch. Tlapali, altes Kaktusfeigenblut, die lebendigste und älteste [Farbe]. (Erde. (Gelb) Teil der Sonne und der Freude. (Blau) Elektrizität und Reinheit Liebe. (Blattgrün) Blätter, Traurigkeit. (Blau) Entfernung. Auch Zärtlichkeit kann von dieser Farbe sein. (Rot) Blut? Ach, wer weiß!" - Frida Kahlo |
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