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| | #1 (permalink) |
| Techno Viking is da King! Registriert seit: 29.09.2007 Ort: Wien/Walhall
Beiträge: 172
| Harze in unseren Breiten seid gegrüßt! ich weiss nicht ob dieses unterforum der richtige platz für mein anliegen ist aber ich denke schon ![]() da ich sehr oft in der natur unterwegs bin und mir die bäume immer gerne anschaue fällt mir so auf dass relativ häufig bäume harze absondern. von der farbe her schauen diese sehr ansprechend aus und mein gefühl sagt mir, dass sie sich beim räuchern sehr energetisch "positiv" auf die umgebung auswirken. ich wollt euch fragen welche harze so in unsren breiten vorkommen und welche üblicherweise zum räuchern verwendet werden.meine suche hat nix gebracht in diese richtung. die meisten harze kommen aus den orientalischen gebieten aber hier dürften sich auch viele "nutzharze" finden oder?? also konkret geht es mir um das räuchern bei diversen ritualen.ich möcht die ressourcen, die uns hier zur verfügung stehen nutzen (natürlich in dankbarkeit und mässigung). danke für eure hilfe und gehabt euch wohl. ![]() Donarschlag
__________________ Esst WOTANs Fleisch!!! |
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| | #2 (permalink) |
| *gähn* Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 1.011
| Also, ich persönlich empfinde das Kiefernharz als ein sehr wundervolles heimisches Räucherharz. Es verströmt einen süß-zitronigen, "nadeligen", frischen Duft und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem sog. "Somalia Weihrauch". Aber auch hier giltet: weniger ist mehr. Erstens ist es gar nicht mal so einfach Kiefernharz zu finden und zweitens reichen wirklich ein paar kleine "Splitterbrocken" zum Räuchern aus. Liebe Grüße
__________________ - meow - |
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| | #4 (permalink) |
| Eichelhäher Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Zürich Alter: 41
Beiträge: 633
| Grundsätzlich sondern nur Nadelbäume Harz ab, Laubbäume nicht. "Heimische Harze" wären also zu gewinnen aus: Fichte Tanne Kiefer Wacholder Lärche Eibe und dann natürlich aus den hier angepflanzten Exoten wie z.B. Douglasien, Weymouths-Kiefern, Zypressen, Zedern etc. Gruss, scré
__________________ der firno situ - alte sitte schweiz |
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| | #5 (permalink) |
| Z.Z. away (Admin) | Hallo Scré, das stimmt so nicht ganz! Auch Laubbäume können Harzen. Der Kirschbaum zum Beispiel. Da sammel ich fast regelmäßig von , da meine Schwiegermama einen im Garten stehen hat =^^=.LG Siat
__________________ Ich bin zur Zeit selten online, bei wichtigen Dingen bitte eMail schreiben oder StarFire anschreiben! Von den Hohen erschaffen zu lernen, zu lehren, zu wachen Geboren in der Sterne Welten Wandern und wandeln sie Die Drachen ©Siat Forenregeln Unsere MemberMap |
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| | #6 (permalink) |
| Techno Viking is da King! Registriert seit: 29.09.2007 Ort: Wien/Walhall
Beiträge: 172
| danke leute! das ging ja schnell ![]() also Laubbäume können auch harzen und letztens hab ich ein paar splitter von einem laubbaum mitgenommen; keine ahnung was fürn baum-muss mich mehr mit bäumen beschäftigen. @Abendstern warum ist es schwierig kiefernharz zu kriegen? sondern die bäume wenig harz? @Siat erzähl bitte mal wie kirschharz riecht? und wie wirkt sich das energetisch auf dich bzw. auf deine umgebung? mit donner-dankenden grüssen Donnerschlag
__________________ Esst WOTANs Fleisch!!! |
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| | #7 (permalink) | |
| Wirrvogel Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 15
| Zitat:
erst mal danke für den Tipp, daß auch Kirschbäume harzen können! Dann auch gleich meine Frage: Zu welchem Thema setzt Du denn dieses Harz ein? Vom Gefühl her würd ich in die Richtung "Sonnenenergie in Liebesdinge bringen" gehen, lieg ich da richtig? Ganz liebe Grüße, Berggeist
__________________ uro non luceo | |
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| | #8 (permalink) |
| Fluffy Bunny Registriert seit: 17.02.2010 Alter: 28
Beiträge: 2
| Obstbäume harzen nicht, sie Gummen! Servus, neben den Zahlreichen Terpen haltigen Harzen unserer heimischen Nadelgehölze und der ebenso zahlreichen Exoten, gibt es nur wenige (sehr sehr wenige) laubtragende Bäume und Pflanzen die wenn überhaupt nur harzähnliche substanzen absondern. Das im Frühjahr an Kirsch-, Mandel-, Apfel-, und Qwittenbäumen auftretende "Harz" ist ein Gummi, es entwickelt beim verräuchern eher ein naja sagen wir Stechendes hornähnliches und Karamell aroma. Diese Gummen, können als bindemittelalternative zum oftmals sehr teuren Gummi arabicum eingesetzt werden, müssen aber vorab gut durchgetrocknet werden. Schwingungstechnisch sind diese Gummen eher neutral daher auch die möglichkeit sie als Binder in z.B. selbstgedrehten Kegeln und oder Räucherstäbchen einzusetzen. Für die Schwingungstechnische arbeit im Bereich der Obstgehölze empfehle ich getrocknete und zerstoßene Schale der jeweiligen Früchte, wobei der Geruch auch hier eher der Verbrennung als dem Wohbefinden dienlich sein wird. Aus meiner Praxis empfehle ich Harze von Terpenbäumen wie Kiefer, Douglasie, Lärche oder auch Fichte immer min.3 monate durchtrocknen zu lassen oder sich auf stechende Benzinartige dufterfahrungen zu freuen. Auch können sich die Terpene (ja ich habs erlebt) spontan selbst entzünden daher also vorsicht. Eibe Harzt entgegen vieler Stimmen nur sehr sehr sehr schwer und dann meist auch nur durch Parasitären befall oder Krankheit, in der Saturanlen Schwingung ja durch aus praktikabel in der Alltäglichen Praxis alein schon wegen der Toxität nicht zu empfehlen können doch hund katze maus durch die Dämpfe arg in mitleidenschaft gezogen werden! Zur Eibe der tip, nehmt das Holz oder den Roten Fruchtkörper ohne samen (gummihandschuhe anziehen) Die einzige mir bekannte in nordeuropa teiweise vorkommende Laubtragende Pflanze mit harzähnlicher absondern ist Cistus! So Far |
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