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Hexenküche Hier könnt Ihr Eure Lieblingsrezepte jedweglicher Art verraten oder aber auch nach Rezepten fragen

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Alt 05.02.2007, 20:33   #41 (permalink)
Nebelkrähe
 
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Meiner ist aus Vodka, Honig, Zimt, Nelken sowie einigen geheimen Schoten und Früchten. Keine Vanille. Mag ich nicht.
Etwas sehr pikant, aber ich find ihn klasse und meine Versuchsopfer auch
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Alt 06.02.2007, 17:47   #42 (permalink)
Trancetanzbär
 
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@wetterleuchten: Also weil der Met nachgähren kann und daher Explosionsgefahr besteht, immer Korken. Es gibt so richtig große Korken die man auf den Gährballons stopfen kann. Ich füll den Met jedoch immer nach dem ich Ihn ein, zwei mal durch einen ganz normalen Kaffeefilter laufen gelassen hab, in Glasflaschen, sind meistens Weinflaschen gewesen. Oder Flaschen wo mal gekaufter Met drin war. Es gibt ja auch Flaschen die man Zuschrauben kann, nur dann kann der Druck, wenn welcher entsteht ja nicht weg, und wenn man pech hat explodiert die ganze Flasche. Der Korken würd nur rausknallen. Und daher die Flasche nicht sofort schräglegen. Ich hab mal die Flaschen zufrüh weggelegt, und es hat nachgegährt, das war ne schöne Sauerrei, der schöne Met.


@Serpenses: Ist unterschiedlich, aber so lange hat es bei meinem Met noch nie gedauert. Abkochen oder heis machen würd ich den Met aber schon allein wegen dem Alkohol nicht. Mh ne der Met steht bei uns im Heizungskeller und blubbert fröhlich 2 - 3 Monate vor sich hin, so in etwa.


@wetterleuchten und Tala: Ui das hört sich ja schwer nach selbstgemachten Aufgesetzten an. Lecker lecker.

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Alt 07.02.2007, 14:54   #43 (permalink)
Wiccander
 
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nochmal @ faunische hexe: Alkohol verdampft erst bei 60° (da meine moder chemielehrerin is kann die mir tehrmometr etc über kurze zeit ausleihen)
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Alt 07.02.2007, 14:59   #44 (permalink)
Nebelkrähe
 
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Jepp. Die meisten schädlichen Bakterien sterben auch erst ab dieser Preislage. Schimmelpilze vertragen sogar noch deutlich höhere Temperaturen.
Wer von vornherein auf Sauberkeit, Kühle und Dunkelheit achtet, hält die Zahl der Störenfriede minimal und muss den Met dann auch nicht sterilisieren oder erhitzen denk ich mal.
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Alt 08.02.2007, 22:46   #45 (permalink)
Wiccander
 
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Naja mein met is ja halt mein 1. und steht auch nich grad umbedingt dunkel im wohnzimmer hinter nem stuhl *G* und deswegen denkichma werd ich ihn wohl sterelisieren.
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Alt 22.02.2007, 19:14   #46 (permalink)
Wiccander
 
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Soodele. Ich hab meinen met heute ma zum 1. mal von dem siff der sich da am boden ansammelt befreit. Naja und bei gelegenheit auch direktma probiert. Das Ergebnis------>Schmeckt gut aber nen bisl seh nach anis.

Grüße,
Serpenses
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Alt 12.03.2007, 22:24   #47 (permalink)
Wiccander
 
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Hmmm .... Solangsahm bekomm ich das gefühl ich schreib hier allein rein^^.
Naja aber ich hab mal wieder ne frage. Ich hab meinen met ja vor kurzem das erste mal abgezogen und i-wie schwimmen da jz so komische schwarze dingers drin rum. Kann mir jmd sagen was das is, wos herkommt und obs schlimm is?
Danke schonmal im voraus.
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Alt 13.03.2007, 03:38   #48 (permalink)
A kloins Liachtle, mea it
 
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Zitat:
Zitat von Serpenses Beitrag anzeigen
... Kann mir jmd sagen was das is, wos herkommt und obs schlimm is?...
nein, nein, ja!

Folglich: Wegschütten und Versuch Nr. 2 starten! Dabei dann auf Sauberkeit und Luftabschluß achten.

Oder akzeptieren, daß es sich dabei um einen Ausdruck der Individualität Deines Mets handelt.

Griaßle,

Markus
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Leb, weiß nicht wie lang; sterb, weiß nicht wann; muß gehen fort, weiß nicht wohin -
mich wundert, daß ich so fröhlich bin !

Maximilian von Habsburg

HAGGIS FÜR ALLE !!!
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Alt 13.03.2007, 14:51   #49 (permalink)
Wiccander
 
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Okey dankeschön. Hatte sowieso vor den nächste woche dann abzufüllen. Mal sehn obs vllt trotzdem noch schmeckt.
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Alt 20.03.2007, 15:27   #50 (permalink)
Wiccander
 
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Hallo ich bin auch mal wieder da . Wollt euch nur schnell sagen, dass das Metrezpt auf der 1. Seite von mir äußerst lecker is wie ich finde. Man muss nur ne halbe bis ne ganzeblüte weniger anis nemen. Also dann lasst es euch schmecken wenn ihrs selbs macht!
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Alt 20.04.2007, 23:23   #51 (permalink)
selten hier, oft dort...
 
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naja. ich hoffe bloss, es vergiftet sich hier niemand mit dem "selbstgebrauten" Met aus der geschwefelten PET-Flasche von der Fensterbank-Produktion...

Hier ein paar Tips von genereller Art:

- es gibt eine grosse Vielfalt an Reinzuchthefen auf dem Markt, die sich jeweils für spezifische Anwendungen eignen. Für Met (=Honigwein) eignen sich generell keine Bäckerhefen oder Bierhefen. Natürlich kann das Resultat dennoch "brauchbar" sein, aber sicher nicht optimal. Jeder Hefestamm hat seine idealen Arbeitstemperaturen, Alkohol- und Drucktoleranzen und sein "Produktspektrum" - also zB der charakteristische Gehalt an höheren Alkoholen und Estern, etc. Für Met verwendet man eigentlich Weinhefen, und wenn man solchen mit möglichst viel Umdrehungen herstellen will, dann klappt's wohl nur mit einer Portweinhefe.

- sobald der Zucker zu Alkohol vergärt ist, könnte der Alkohol von unerwünschten Bakterien zu Säure abgebaut werden, zB zu Milchsäure durch Lactobacter oder zu Essig durch Acetobacter. Dies wird dadurch verhindert, indem man Gärung und Lagerung des Met unter Luftabschluss durchführt. Ein Gärballon ist nix anderes als ein Gefäss mit kontrollierter Atmosphäre. D.h. der Überdruck kann entweichen, aber nur durch ein Rückschlagventil. So kann kein Sauerstoff in den Ballon eindringen, und allfällige Bakterien bleiben (hoffentlich) inaktiv.
Man arbeitet nicht "steril", sondern "sauber". Honig ist und bleibt ein Naturprodukt, man sollte ihn deshalb nicht stark erhitzen. Da sich die Haltbarkeit vom Met jedoch stark beeinflussen lässt, empfehle ich, den verdünnten Honig während gut 1/2 Stunde auf max. 60°C zu erhitzen, ebenso die allfälligen Gewürze die man beigeben möchte. Damit inaktiviert man bereits die allermeisten Keime (zB schwarze Schimmelpilzchen^^), und ausserdem scheidet sich allfälliges Protein oder Wachs oben als weissliche Flocken ab, die man mit der Schaumkelle entfernen kann. Solches Zeugs beeinträchtigt sonst die Qualität des fertigen Trunkes. Den Gärballon bzw. die Flaschen kann man getrost etwas rabiater säubern, zB mit Javelle, danach mit verdünnter Phosphorsäure (die killt die unerwünschten Säurebakterien), und nochmals mit einer Desinfektionslösung für den Lebensmittelbereich. Danach spült man solange mit heissem Wasser nach, bis man nix mehr von den Reinigungsmitteln mehr riecht. Der erhitzte Roh-Met muss möglichst rasch auf Raumtemperatur runtergekühlt werden und sogleich in die frisch gereinigten Gefässe eingefüllt werden. Die Hefe wird dem Met bei Raumtemperatur beigegeben und somit die Gärung gestartet. Der Gärprozess braucht Zeit. Es kann mehrere Monate dauern...

- es ist unnötig, Apfelsaft, Mehl oder andere "Trübstoffe" in den Met zu mischen. Mit einer vitalen Reinzuchthefe angestellt, wird die Gärung garantiert einsetzen. Die Wahl der Hefe, sowie der Verdünnungsgrad des Honigs wird den Alkoholgehalt bzw. die Restsüsse bestimmen.

- das Schwefeln des fertigen Met ist nmE Unsinn. Wird der Met nach der Hauptgärung in geeignete Flaschen abgefüllt, erfolgt eine Nachgärung in der Flasche, die zu einem kontrollierten Druckaufbau führt (Hefen überleben Druck über ca. 2 bar nicht) und damit zu einer Carbonisierung des Met. Somit wird er erfrischend und prickelnd, ausserdem hilft die Kohlensäure konservieren und sorgt dafür, dass kein Sauerstoff in der Flasche ist. Wenn der Met lange genug gelagert wird (etwas 1/2 Jahr - gegen Ende der Gärung auch speziell bei niedriger Temperatur), erfolgt eine spontane Sedimentation der Hefe - wie bei einem Hefeweizen. Wer ihn klar mag, der unterlasse es, die Flasche vor dem Öffnen stark zu bewegen...

- Honig ist ein Naturprodukt und sehr von der Art der Nektarquelle abhängig. Wird der Met nicht mit Gewürzen aromatisiert, schmeckt er häufig schal und fad. Akazienhonig eignet sich, dank erhöhtem Gehalt an Gerbstoffen, gut um einen herben, neutral schmeckenden Met auch ohne weitere Zusätze herzustellen.

- Gewürzstoffe unterliegen ebenfalls dem Fermentationsprozess der Hefe und können sich somit verändern. Als Kompensation vom "fadem" Honig eignet sich zum Beispiel die Beigabe von frisch gebrühtem Schwarztee, oder die Beigabe von Wacholderbeeren bzw. -Zweigen (die man auf jeden Fall vor der Zugabe schwach pasteurisieren sollte, siehe oben).

meine paar cent...
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Alt 24.04.2007, 13:16   #52 (permalink)
Trancetanzbär
 
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Zitat:
Wenn der Met lange genug gelagert wird (etwas 1/2 Jahr - gegen Ende der Gärung auch speziell bei niedriger Temperatur), ...
Lagern ist gut! So länger er lagert so besser kann sich der Geschmack entfalten.

Oder wird zu Essig, aber der schmeckt mitlerweile auch, wir benutzen ihn ganz normal im Haushalt zum kochen. Äh das war mein Honigmet mit ohne irgendwelche Gewürze, schmekte erst wassrig und irgendwie bää, deshalb haben wir ihn nicht getrunken und stehn lassen, dann fing er an irgendwie nach essig (sauer?!?) zu schmecken und weil wir halt neugierig warn haben wir den Met stehen lassen. Tataa selbst gemachter Essig, zumindest ist nichts Giftiges entstanden. LÖL ich meine uns geht noch gut hehe
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Alt 24.04.2007, 13:34   #53 (permalink)
Nachtschattengewächs
 
Benutzerbild von Mara
 
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Ich brau zwar keinen Met, aber nur mal so zur Info:

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs werten ab 40°C zerstört, d.h. also wenn du die bewahren willst, solltest du das wasser nicht über 40° erhitzen oder auf die Temparatur runterkühlen lassen, bevor du den Honig einrührst.
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Alles Liebe
Mara
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Alt 24.04.2007, 14:45   #54 (permalink)
Trancetanzbär
 
Benutzerbild von faunische Hexe
 
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Reden

@ Mara: Jepp da hast du recht! Naja der Honigmet gehörte zu meinen ersten Versuchen, und in alten Metrezepten die ich gefunden hab, stand immer was von kochen drinn, ich denke mal weil der Honig damals auch nicht so sauber war wie heute. Weil im Rezept stand: Den Honig aufkochen und mindestens eine halbe Stunde köcheln lassen und den Schaum (Dreck) abschöpfen.
Heutzutage halt nicht mehr nötig!

Geschmaklich find ich persönlich Gewürz und Holundermet am besten. Mein Wikingerblut ist noch nicht so geworden wie ich wollte, hat schon mal wer Schleenmet ausprobiert herzustellen?
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Alt 24.04.2007, 15:05   #55 (permalink)
Celta Schamagierin
 
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Drei Tonnen Met, das ist einfach.

Gesetzt der Met hat 18% Alkohol, dann haben die drei Tonnen so ca. 540 Liter reinen Alkohol. Das entspricht etwa 432 Kilogramm.

Wenn ich nun ansetze, dass 43g Alkohol, zügig getrunken, bei einer stattlichen Frau mit 80 kg etwa 0,7 Promille erzeugt (also "gutes Standgas"), dann komme ich auf 10.000 Tage.

Von drei Tonnen Met kann ich mir also 27,397 Jahre lang täglich Standgas besorgen (solange die Leber mitspielt).

Beim Tanaris, das ist eine heftige Aufgabe!

Liebe Grüße

Dana
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Alt 25.04.2007, 01:41   #56 (permalink)
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@ faunische Hexe: ja, das Lagern erhöht die Qualität des Met deutlich. Met wird üblicherweise bei Raumtemperatur (und drüber) vergärt, und dabei fabriziert die (obergärige) Hefe auch allerlei Fuselöle (höhere Alkohole, Acetaldehyd, etc), welche bei frisch vergorenem Met für einen gehörigen Kater sorgen würden. Beim Lagern bauen sich solche Fuselverbindungen teilweise wieder ab (gerade durch die Einwirkung der Hefe), was dem Metgenuss voll zugute kommt. Geduld bringt hier ganz klar den Genussvorteil.

@ Mara: ich geb Dir absolut Recht wegen der Temperatur. Alles über 40°C zerstört über kurz oder lang die Proteine die es im Honig hat. Nur: der Proteinanteil im Honig ist normalerweise sehr gering (0.4% laut Wiki), und diese Proteine können den Met beeinträchtigen, indem sie im Laufe der Gärung zur Bildung unerwünschter Nebenprodukte führen. Durchs sanfte Erhitzen des Honigwassers werden diese Proteine ausgefällt, und unerwünschte Wildhefen oder Bakterien werden deaktiviert. Mit den Vitaminen und Spurenelementen passiert bei diesem Prozess ganz nix oder nur extrem wenig.
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Alt 25.04.2007, 14:38   #57 (permalink)
Wiccander
 
Benutzerbild von Serpenses
 
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Frage

Nochmal ne frage zu den Gewürzen. Was sind da gute zusammensetzungen für 10L?
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Serpenses ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2007, 22:18   #58 (permalink)
Neugieriges Pflock-Goggle
 
Benutzerbild von Ereshkigal
 
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Beitrag insgesamt

das interessiert mich auch, ich bin überhaupt kein fan von pikantem oder würzigem met, deshalb frag ich mich, wie er möglichst nur nach honig und alk schmeckt (in etwa klar was ich meine? ) schön lieblich mag ich ihn.

ich hab noch nie welchen selbst gemacht, würde aber gern mal. da wühl ich mich eh mal durch zwecks rezepten etc. bin schon gespannt, aber das wird noch etwas dauern.

in erster linie werd ich diesen sommer einen haufen pseudo-liköre herstellen (sprich korn oder wodka + früchte + gewürze + honig/zucker) ^^

OT:

letztes jahr hatte ich einen kirschlikör fertig, der "umwerfend" roch, aber nicht schlecht schmeckte, da waren sehr viele kirschen drin, wodka, honig und brauner zucker und zimt. der hat mir schon fast zu würzig geschmeckt, weil der zimt so nach kräutern schmeckt.. deswegen mag ichs doch eher süß ^^ werde mich in zukunft wohl für süße blüten usw entscheiden.
Ereshkigal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2007, 18:43   #59 (permalink)
Trancetanzbär
 
Benutzerbild von Ewald
 
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Zitat:
Zitat von Ereshkigal Beitrag anzeigen
das interessiert mich auch, ich bin überhaupt kein fan von pikantem oder würzigem met, deshalb frag ich mich, wie er möglichst nur nach honig und alk schmeckt (in etwa klar was ich meine? ) schön lieblich mag ich ihn.
Da könnte ich Dir als Gewürze Mädesüß und Holunderblüten empfehlen. Beide haben schon ein "süßes", honigähnliches Aroma. Oder vielleicht sogar Jasmin- oder Rosenblüten?
Trotzdem würde ich immer auch noch ein bißchen Hopfen dazutun. Der ist herb / bitter, bildet dadurch aber ein gutes "Gegengewicht" (ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll) zu der milden Süße.
Ewald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2007, 15:54   #60 (permalink)
Trancetanzbär
 
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Lächeln

Hallöchen!

Also mein Honigmet war ja nicht so doll, aber das heist ja nix, vielleicht war es ja auch nur zuwenig Honig oder der falsche. Aber wenns Fruchtig werden soll, kann ich wirklich Holunderblüten und auch "rote Früchte" (Wikingerblut soll das dann sein) anbieten, demnächst habe ich vor mich an Schlehen auszuprobieren, der Aufgesetzte daraus ist einfach nur genial lecker.

Äh Warnung, besser keine Lavendelblüten nehmen, es sei denn ihr mögt den geschmackt nach Seife
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faunische Hexe ist offline   Mit Zitat antworten
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