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| Die Familie Hier sollen alle Fragen rund um das heidnische Leben innerhalb der Familie, die aufkommenden Probleme usw. besprochen und diskutiert werden |
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| | #1 (permalink) |
| Wiccander Registriert seit: 09.11.2007 Ort: Nürnberg Alter: 19
Beiträge: 114
| DIe Probleme meiner Freunde... Nun, dieser Titel könnten nun so manches bedeuten, aber bitte verzeiht mir, dass mir kein besserer Name dafür eingefallen ist. ![]() Soo erstmal flott die Vorgeschichte: Ich habe vor kurzem ein, meiner Meinung nach, sehr sehr nettes Mädchen kennen gelernt - kurzum ich habe mich verliebt. Doch dies wurde mir erst vor kurzem klar, ich hatte davor auch noch nicht sooo viel mit ihr zu tun. Ich weiiß, dass sie mich auch mag und nett findet usw., aber ob´s sooo sehr ist, weiß ich eben noch nicht. Doch dies ist nicht der Grund, wieso ich diesen Thread erstelle, das ist ein ganz anderer: Besagte "Freundin", ritzt sich nämlich, also sie schneidet sich selbst in ihre Unterarme. (Mir ist bewusst, dass dies hier auch manche machen, eben als Blutopfer für die Götter, doch das ist meiner Meinung nach etwas ganz anderes) Ihrer Aussage nach, macht sie dies, weil sie ihren "Hass" gegen sich lenkt, anstatt gegen andere... Oh, ich hatte damals auch sehr viel Hass in mir, doch irgendwann ist er "verpufft" und ich merke davon nicht mehr allzu viel, doch kam ich nie auf die Idee, ihn an meinem Körper oder anderen Personen auszulassen. Ich hatte ihn immer in mich hineingefressen, doch scheinbar habe ich ihn somit auch verdaut und...naja...ihr wisst schon was so bekanntlich mit dem Mageninhalt geschieht. *g* Ich mag sie wirklich sehr, und ich mag sie auch obwohl sie sich ritzt - was manche möglicherweise abschrecken kann, doch habe ich irgendwie Angst um sie bzw. ihre Gesundheit. Es kann ja mal passieren, dass sie mit der Klinge vllt. ausrutscht oder sowas. ![]() Und wenn sie wohl so viel Hass in sich hat, ist das gewiss auch nicht gesund. (Sie übt auch so eine asiatische Kampfsportart aus, vielleicht hilft das auch zur besseren Aggressionskontrolle ect.) Von außen merkt man ihr aber garnicht an, dass sie sich nicht mag oder dass sie diesen "Hass" verspürt, sie ist immer nett usw. (ich würde ihr ja gerne sagen, dass sie super hübsch, toll usw. ist, aber dazu bin ich noch nicht bereit und wohl zu schüchtern ) Denn vielleicht ist sie auch nicht mit sich selbst zufrieden, ich weiß es eben nicht genau. Doch, wie könnte ich mit ihr darüber reden, oder sie davon überzeugen, dass es nicht gut ist, wenn sie sich selbst verletzt? Ein sehr guter Freund von mir, hat vor kurzem auch damit angefangen sich zu ritzen (er kennt sie nicht) und hatte eine sehr schwere Vergangenheit. Mit ihm habe ich bereits länger darüber geredet (mit einem Kumpel den man jahrelang kennt, ist das doch einfacher für mich ) und er meinte auch, dass er damit aufhört...Mann! Das ist alles so schwer ![]() Würde mich sehr freuen, wenn ihr vllt. Tipps oder Vorschläge geben könntet... mfg Andy/Hugin27 PS: Ich will mich noch dafür entschuldigen, dass vllt. das Unterforum nicht ganz passend ist und der Thread nicht sonderlich viel mit dem Heidentum zu tun hat, doch werden hier ja auch soziale Probleme usw. besprochen, so dachte ich, dass ich´s einfach mal hier poste...
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| | #2 (permalink) |
| Forums Oma Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Bergisches Städtedreieck Alter: 61
Beiträge: 3.029
| Du solltest ihr so ganz allmählich zeigen, dass du sie magst. Wenn du es nicht direkt sagen willst, vielleicht mit netten Kleinigkeiten - keine großen Sachen, durch die sie sich verpflichtet fühlen könnte. Wenn man sich gemocht fühlt, steigert das das Selbstvertrauen und man fühlt sich gut. Ich hab auch keine Ahnung vom Umgang mit Leuten, die sich selbst verletzen. Aber wenn man sich selbst nicht mag, wird man vielleicht nachdenklich, wenn man merkt, dass andere einen mögen.
__________________ Wir haben nur diese eine Welt, die unser aller Mutter und Heimat ist. Nur gemeinsam können wir sie uns erhalten. |
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| | #3 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 20.01.2007 Alter: 32
Beiträge: 2.370
| salut, erstmal muß ich sagen, daß ich es sehr lieb von dir finde, daß du dich um deine hoffentlich-bald-freundin sorgst und ihre problematik ernstnimmst ![]() dann folgt aber auch schon die ernüchterung: du wirst ihr selbstverletzendes verhalten (svv) nicht damit beenden, daß du ihr sagst, daß du sie hübsch und begehrenswert findest. gründe für svv liegen meist ziemlich tief in der psyche desjenigen, der sich verletzt. übrigens, svv beschränkt sich auch nicht aufs ritzen, sondern beinhaltet alle selbstverletzenden verhaltensweisen (zigaretten ausdrücken, sich blutig kratzen, haare ausreißen etc. etc.). den ersten schritt, den deine freundin vollziehen mußt, ist bewußtwerdung. sie muß sich darüber im klaren sein, was sie da tut. und sie muß herausfinden, ob sie dieses verhalten ändern möchte oder nicht. wer keine veranlassung siehst, sein verhalten zu ändern, dem ist nämlich auch nicht zu helfen. wenn sie etwas ändern möchte, ist der hausarzt ihr erster ansprechpartner. u.u. wird er sie an einen psychotherapeuten / verhaltenstherapeuten überweisen. das alles findet aber natürlich nur statt, wenn sie es wünscht. angst vor einer zwangseinweisung braucht sie nicht haben - das geschieht nur bei suizidalem verhalten und schwer selbstverletzenden aktionen. ein stabiles, liebesvolles umfeld ist natürlich auch wichtig. du schreibst, sie hasse sich selbst. mir erscheint es sinnvoll, nach den gründen dafür zu forschen und diese nach und nach aufzulösen, sofern das geht, bzw. zu bearbeiten. eins scheint mir ziemlich sicher: svv ist eine erkrankung, die nur langfristig behandelt werden kann. mit schnellem erfolg ist eher nicht zu rechnen. google doch mal nach "svv" oder "selbstverletzendem verhalten" - da wirst du viele infos und auch foren finden. alles liebe für euch, amala |
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| | #4 (permalink) |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 21.01.2007 Ort: Rüsselsheim (He) Alter: 51
Beiträge: 275
| Hi, Wer sich schneidet hat Schmerzen und fügt man sich körperliche Schmerzen zu, die die psychischen Schmerzen überdecken sollen. Von daher muss nach meinem dafürhalten immer ein entsprechender Helfer dabei sein, der sich auch mit der Thematik auskennt. ich grüße euch Jürgen
__________________ 'http://blogs.dhd24.com/derReisende/ |
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| | #5 (permalink) |
| Oberons Weberknecht Registriert seit: 22.01.2007
Beiträge: 712
| hi Hugin27 ich habe keine lösung für dich aber ich kann dir etwas von dem verraten, was ich aus deinen worten lese. ich beginne allerdings mit amalas gedanken: „wer keine veranlassung siehst, sein verhalten zu ändern, dem ist nämlich auch nicht zu helfen.“ weil ich genauso denke. auf diesen satz also baue ich nun mein bild. ich sehe nicht eines sondern drei probleme. -und zwei davon betreffen dich und nur eines deine freundin. ihr problem ist, das sie wahrscheinlich einen falschen weg gewählt hat mit ihrem hass umzugehen. dein erstes problem ist, das sie einen falschen weg gewählt hat, und du ihr helfen willst da raus zu kommen. -und zwar weil du sie magst. dein zweites problem ist, das du nicht verstehst was sie da tut und warum sie es tut. es ist also möglich das zuerst einmal du ihre hilfe brauchst. nur sie kann dir helfen ihr „was“ und „warum“ zu verstehen. das heißt du musst zuerst bereit sein dir helfen zu lassen, -auch wenn es gerade andersherum aussieht. denn erst wenn du durch ihre hilfe verstehst was sie treibt, kannst du ihr helfen. ganz nebenbei lernst du so, was es bedeutet hilfe anzunehmen, und wie schwer das mitunter sein kann. du lernst, dass nicht alles hilfreich ist, was gut gemeint ist. und du lernst das verstehen und heilen mit geduld verbunden ist. und auch das es immer wieder rückschläge geben kann. z.b. wenn dir mal der kragen platz weil irgendwas, das ihr völligst klar ist, (noch?) nicht in deine birne passt wenn du so gelernt hast was es bedeutet geholfen zu bekommen, ist es dir bestimmt leichter für dich selbst heraus zu finden ob, wie und wo du helfen kannst. immerhin hat sie schon ansatzweise geäußert warum sie es tut. das ist für mich ein gutes zeichen. ich sehe darin ihr bedürfnis sich mitzuteilen. gehe zu ihr, und sage ihr das du sie magst. sage ihr das du besser verstehen möchtest was sie da mit sich tut. und dann bitte sie dir dabei zu helfen es zu verstehen. so, und weiter will ich jetz noch nicht schauen. na los, trau dich |
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| | #6 (permalink) |
| Forums Oma Registriert seit: 20.01.2007 Ort: Bergisches Städtedreieck Alter: 61
Beiträge: 3.029
| Ja - mein Vorschlag war auch nicht darauf abgezielt, sie postwendend zu heilen, sondern sich ihr anzunähern ohne aufdringlich zu sein und vorsichtig ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen, was solche ernsthaften Fragen dann schlussendlich zulässt.
__________________ Wir haben nur diese eine Welt, die unser aller Mutter und Heimat ist. Nur gemeinsam können wir sie uns erhalten. |
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| | #7 (permalink) |
| Rauchender Alchemisten-Käfer Registriert seit: 11.06.2007 Ort: Diepholz / Hannover Alter: 37
Beiträge: 238
| SVV in all seinen Spielarten hat meist ganz tief liegende Gründe (wenn ich den elenden "Trend" in gewissen Teenie-Szenen mal außen vor lasse). Der Grund, der einem gesagt wird, ist dabei nicht immer auch der wirkliche Grund; gar nicht mal, weil bewusst jemand anderes belogen wird, sondern eher um sich selbst etwas vorzumachen oder weil der Grund schlicht nicht bewusst ist. Aus meiner Erfahrung mit etlichen Betroffenen wissen sie, dass es nicht gut ist, kommen aber nicht gegen den Zwang, den inneren Druck an. Bei den meisten ist es eine Art Ventil, um Dinge zu lösen, für die sie keine anderen Strategien haben. Hier könnte (sofern das der wirkliche Grund ist) sein, dass ihr Alternativen fehlen um mit Hass (oder vielleicht besser Wut?) umzugehen. Wenn SVV als Coping-Strategie erstmal etabliert ist, ist es schwer, das Muster zu durchbrechen - nur der Wille dazu reicht nur ganz selten. Entweder man arbeitet am Auslöser (der Wut) oder übt alternative Bewältigungsformen; am besten beides parallel. Wie amala schon sagte ist das aber ein langer Weg, wo schon als Erfolg zu sehen ist, sich nur noch bei jeder zweiten auslösenden Situation zu verletzen. Am sinnvollsten wäre vermutlich professionelle Hilfe, allerdings kennen sich erschreckend viele Ärzte damit nicht aus und reden - je nach Alter - von typischem, wieder alleine verschwindendem Teenie-Verhalten oder von Mangel an Selbstbeherrschung und Hang zur Dramatisierung.
__________________ Ducunt volentem fata, nolentem trahunt. (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.) Seneca |
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| | #8 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 15.11.2007 Ort: in der Lausitz Alter: 30
Beiträge: 27
| hi, wenn du ihr helfen möchtest, darfst du sie nicht bedrängen. sie wird sich dir mit sicherheit nicht gleich anvertrauen. deswegen ist es erst mal wichtig das sie dir vertrauen kann. und das sie weiß das sie dir nicht so egal ist. das wird nicht so einfach sein dahinter zu steigen. manche schneiden sich weil der anblick des blutes und der schmerz sie daran erinnern das sie noch leben. sich spüren. was ist es was sie an sich hasst? gibt es da konkrete hinweise im verhalten die man bemerken könnte? und nach welchen situationen tut sie es? versuche das mal zu beobachten. wie reagiert sie wenn sie auf die schnitte angesprochen wird und ist sie dran bedacht sie zu verstecken oder eher nicht. gruße |
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| | #9 (permalink) |
| Wiccander Registriert seit: 09.11.2007 Ort: Nürnberg Alter: 19
Beiträge: 114
| Ja, ich werde jetzt erstmal versuchen mich ihr weiter anzunähern. Das mit dem Ritzen, ist ja doch eine ziemlich persönliche Sache. Und vielen Dank für eure Ratschläge! Wie schwierig diese Welt doch ist... mfg Andy/Hugin27
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| | #10 (permalink) |
| Brachial-Drache Registriert seit: 21.02.2007
Beiträge: 264
| Hi, Hugin Ich denke, Amala's Rat - der mir bisher persoenlich am besten gefallen hat - waere hier der richtige. Ich arbeite in einem grossen Krankenhaus, sehe tagtaeglich, was Hass und Wut (auch auf sich selber) anrichtet. Und finde es nur schade! Schmerz als Ersatz? Fuer was? Fuer wen? Irgendwie ist dieses Verhalten oft auch eine Reaktion der Person auf die Eltern: auf einen (angenommenen) Mangel an Zuneigung, Respekt, Liebe.... Auf der anderen Seite sind es aber nicht immer die gaengigen bzw. bekannten Ursachen - ich denke, da brauchst Du auch wirklich proffessionelle Hilfe. Die Liebe, mein Freund, heilt viele, sehr viele, Wunden! Und so "Sie" Dich auch liebt, vermag ihr Heilungsprozess auch grosse Schritte tun! Bedenklich finde ich eines: sich zu "ritzen" und das eigene Blut als Blutopfer dazubringen. Ich selber folge dem was man landlaeufig den "alten Weg" (nein, bitte KEINE GsD zu diesem Thema mehr!) nun schon laenger: Zu Beltaine sind es dann 32 Jahre. Und nicht einmal, nicht ein einziges Mal hat meine Goettin mein Blut verlangt! Sie ist zuweilen ein richtiges Sweet-Heart, und im naechsten Moment ein uebellauniges Biest, dass weiss SIE auch selber - verlangt dann alles moegliche an Kuriositaeten. Aber mein Blut, dass wollte sie noch nie.... Nun, wie auch immer. Ich wuensche Dir (Euch!!) viel Glueck und vor allem viel Erfolg bei der Bewaeltigung dieser Krankheit! Gruss! PadDraig |
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| | #11 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 17.10.2007
Beiträge: 86
| Nabend, Hugin,ich kann mich sehr gut in deine Lage versetzen da meine beste Freundin sich auch lange Zeit geritzt hat.Ich weiß ja nicht ob du ihre Hintergründe kennst,aber nunja Anfangs wusste ich nichts davon,aber umso tiefer unsere Freundschaft wurde,um so mehr erfuhr ich von ihr.Nunja,auch wenn sie ihren Körper nicht perfekt findet,ist sie mit sich zufrieden und ihre Selbstverletzung beschränkte sich wirklich auf das Ritzen,andere Verletzungen fügte sie sich nicht zu.Bei ihr waren die Gründe z.B. das ihre Familie ziemlich zerstört war und sie stark deprimiert war.Sie wurde von ihrem Vater geschlagen und hatte kaum Rechte.Es ist wirklich schrecklich zu sehen,dass es jemandem den man liebt(ich hab sie ja freundschaftlich liebgewonnen),so leidet und auch zu sehen das sich dieser Mensch vielleicht sogar deswegen ritzt etc. .Ich habe jedes Mal auf sie eingeredet,habe sie freundlich zur Rede gestellt...aber wie du schon sagst,ist es bei einem langjährigen Freund was anderes.Sie hat vor etwas über ein Jahr einen jungen kennengelernt,mit dem sie eine Beziehung eingegangen ist und mit ihm immernoch zusammen ist,wenige Zeit nachdem sie ihn kennen gelernt hat hörte sie auf sich zu ritzen und hat bis heute auch nicht erneut getan.Ich weiß nicht ob es dir weiterhilft,aber ich hoffe für dich und sie das es für sie ebenfalls so ein Happy End gibt und das es dich vielleicht beruhigt das es auch andere gibt denen es so geht wie dir-oder ähnlich.
__________________ Kauft ein Mann an einem tag 5, am nächsten Tag 10 und darauf den Tag 50 Mottenkugeln. Fragt ihn der Verkäufer, wofür. Antwortet der Mann: Die Motten sind so schwer zu treffen... |
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