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Die Familie Hier sollen alle Fragen rund um das heidnische Leben innerhalb der Familie, die aufkommenden Probleme usw. besprochen und diskutiert werden

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Alt 20.11.2007, 23:35   #1 (permalink)
leva
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Leben in Gemeinschaften - Nur Stämme werden überleben

wunderschönen guten Abend,
ich weiß nicht ob ich hier das richtige Forum gewählt habe, aber da es hier um Lebensweisen und Familien geht, denke ich passt es hier recht gut :-)


Ich möchte euch einen Denkansatz geben, der hoffentlich zu einer interessanten Unterhaltung führt. Und vielleicht fühlt sich der Eine oder Andere sogar zu solchen Gedanken und Vorstellungen hingezogen. Bei wem dies so ist, der soll das Folgende auch ruhig als Angebot verstehen. ;-)


Es geht um das leben in Gemeinschaften.
In unserer heutigen Zeit leben wir in einer riesigen großen Gesellschaft. Menschen versinken in Routinen, geben sich nur der Arbeit hin und verlieren den Blick fürs Wesentliche. Nämlich für das Leben selbst. Es ist eine Gesellschaft die von Ich-fixierten Menschen geleitet und regiert wird. Jeder denkt nur an seine Ziele, an seine Zukunft. Und dementsprechend öffnen sich viele Menschen nicht mehr. Die Folge ist, dass wir in einer unehrlichen Gesellschaft leben, in der viele Menschen unglücklich sind und ihr Leben von anderen bestimmen lassen.

Die täglichen Nachrichten zeigen einem nur noch Irrsinniges, wer dazu noch über den Tellerrand hinaus sich die Welt außerhalb der mainstream-Themen anschaut, der muss selbst als positiv denkender Mensch tiefe Schläge einstecken, welche auch nachhaltig noch weh tun.

Wie kann man all dem begegnen was da noch auf uns, den jungen Leuten und die Generationen nach uns zukommt?

Man kann es drehen und wenden wie man will - die Experimente mit "Großgemeinschaften", also Staaten, Weltreligionen, Industrien sind wieder einmal gescheitert, bzw. stehen wahrscheinlich kurz vor dem Kollabieren - aus der Sicht der Geschichte gesehen geht Rom das zweite mal unter und wer ein vernünftiges, gesundes, friedliches, liebevolles, erfülltes Leben leben möchte, kann dies eigentlich nur tun, indem er wieder zu dem zurückkehrt, was Jahrtausendelang sehr gut funktioniert hat: er lebt wieder in überschaubaren Gemeinschaften.
Zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt haben dies erkannt, es bilden sich mehr und mehr Gemeinschaften unterschiedlicher Art und Ausrichtung, native Stämme bilden sich wieder zurück, auf der ganzen Welt wächst der "back to the roots"-Gedanke.

Es ist die uralte Idee sich in Gemeinschaften/Stämmen zusammen zu finden und in ihnen Rückhalt, Bestärkung, Identifikation und wahre Menschen zu finden. Durch und mit Hilfe einer solchen Gemeinschaft ist es wesentlich einfacher z.B. unwesentliche Alltagsprobleme zu lösen.

Lebt man erstmal mit einem solchen Bewusstsein spielen solche Probleme wie Einsamkeit und alltägliche Probleme keine Rolle mehr.

Um dieses Bewusstsein von Gemeinschaften/Stämmen wieder zu fördern haben wir das Forum New-Tribes ins Leben gerufen. Es soll den Menschen die sich von dieser Idee angesprochen fühlen, eine Möglichkeit bieten gleichgesinnte zu finden und sich zu neuen Gemeinschaften zusammen zu fügen.

Link zum Forum: Nur Stämme werden überleben.
Fasst dies bitte nicht als Werbung auf, es geht um wesentlich mehr als nur eine Seite zu publizieren. Auf der Seite wollen wir das Bewusstsein für diese Idee stärken und fördern. Und ich hoffe, dass wir auch hier eine interessante Unterhaltung führen können.


In Hoffnung auf regen Austausch :-)

Liebe Grüße leva

Geändert von leva (20.11.2007 um 23:37 Uhr) Grund: verschrieben
 
Alt 20.11.2007, 23:49   #2 (permalink)
Forums Oma
 
Benutzerbild von Lidania
 
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Ähnliche Ideen wurden schon von einigen Usern hier vertreten und ich denke es macht durchaus Sinn, sich im kleineren Umfeld enger zu vernetzen - über Familien und Freundesbande hinaus.
Aber viele von uns leben das ohnehin schon, sei es mit Familie und Freunden oder auch mit unterschiedlichen Gruppen verschiedener Zielsetzung.
Ich glaube allerdings nicht, dass sich allein damit die heutigen Probleme lösen lassen. Wir sind heute viel zu viele Menschen, um ohne ein gewisses "Management" sprich Staat überleben zu können. Wenn unsere 160 000 Einwohner versuchen würden, in kleinen Gruppen von der Umgebung der Stadt zu leben, wie es früher mal war, würde das binnen weniger Tage zum Kollaps führen.
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Wir haben nur diese eine Welt, die unser aller Mutter und Heimat ist.
Nur gemeinsam können wir sie uns erhalten.

Lidania ist offline  
Alt 20.11.2007, 23:51   #3 (permalink)
Wille zur Macht
 
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Ist nicht die schlechteste Vision.
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Warum ist so viel Leugnung, Verleugnung in eurem Herzen? so wenig Schicksal in eurem Blicke?
Und wollt ihr nicht Schicksale sein und Unerbittliche: wie könntet ihr einst mit mir siegen?
Und wenn eure Härte nicht blitzen, schneiden und zerschneiden will: wie könntet ihr einst mit mir schaffen?
Alle Schaffenden nämlich sind hart. ~ F. Nietzsche
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Alt 21.11.2007, 00:20   #4 (permalink)
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@ leva

nach einem kurzen Blick ins Tribe Forum hat mich das Wort MITWELT gepackt,
das ist eine schöne Sache, das gefällt mir.
Ich werd ab und zu vorbeischauen, die Idee unabhängig vom Staatswesen sich zu vernetzen, beschäftigt übrigens mehr Menschen als gemeinhin angenommen.
Wobei ich feststelle, dass sich die meisten Menschen in verschiedenen Netzwerken bewegen und nicht in festen Stämmen organisiert sind, also ähnlich der "Gesellschaft des bürgerlichen Rechts" *g* auf Zeit sich verbinden zum Wohle aller Beteiligten.

ermunternde Grüssle aus der Hecke feela
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Alt 21.11.2007, 23:51   #5 (permalink)
leva
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Wunderschönen guten Abend ihr lieben,

vielen Dank schon mal für eure schnellen Antworten :-)

@ Lidania :-)

Zitat:
Ich glaube allerdings nicht, dass sich allein damit die heutigen Probleme lösen lassen.
Die Idee neue Gemeinschaften zu gründen hat auch nicht das Ziel die heutigen zivilisierten Probleme zu lösen. Es geht vielmehr darum sich von solchen Problemen zu distanzieren und sich somit auch nicht mehr so stark angreifbar zu machen.

Die gesamten alltäglichen Probleme wie wir sie heute kennen sind künstlich, ein Produkt des Versuchs „Zivilisation“. Lebt man aber erstmal in einer alternativen Lebensgemeinschaft/ Stamm so existieren solche Probleme erst gar nicht ;-)

Zitat:
Wir sind heute viel zu viele Menschen, um ohne ein gewisses "Management" sprich Staat überleben zu können. Wenn unsere 160 000 Einwohner versuchen würden, in kleinen Gruppen von der Umgebung der Stadt zu leben, wie es früher mal war, würde das binnen weniger Tage zum Kollaps führen.
Der Kollaps ist unausweichlich. Die Idee der Zivilisation ist doch gerade mal 250 Jahre alt. Zumal wir Zivilisation als eine durch den technischen Fortschritt und durch die Wissenschaft erzeugte Lebenssituation bezeichnen (vgl. Wikipedia: Zivilisation). Stämme hingegen gab es schon vor 12.000 Jahren, also zum Beginn der Domestikation (Tierzähmung). Sehr wahrscheinlich gab es sie aber auch schon früher.

Desweiteren wird jede Lebensweise die nicht im Einklang mit der Natur ist früher oder später zusammenbrechen. Die Idee von Gemeinschaften kann man demnach auch als Absicherung vor einem solchen Kollaps sehen (noch ein Vorteil)

@Hugin

Ich denke es ist eine gute Vision und deswegen setzte ich mich auch dafür ein ;-)

@ feela


Zitat:
nach einem kurzen Blick ins Tribe Forum hat mich das Wort MITWELT gepackt,
das ist eine schöne Sache, das gefällt mir.
Ich werd ab und zu vorbeischauen, die Idee unabhängig vom Staatswesen sich zu vernetzen, beschäftigt übrigens mehr Menschen als gemeinhin angenommen.
Das freut mich sehr zu hören :-)
Diese Sache mit der Mitwelt sollte man sich wirklich mal bewusst machen. Die Trennung in dem Wort Um-Welt ist einfach nur scheußlich. Als ob der Mensch nicht mehr Teil dieser Welt, der Natur sein will.

Zitat:
Wobei ich feststelle, dass sich die meisten Menschen in verschiedenen Netzwerken bewegen und nicht in festen Stämmen organisiert sind, also ähnlich der "Gesellschaft des bürgerlichen Rechts" *g* auf Zeit sich verbinden zum Wohle aller Beteiligten.
Bist du so lieb und könntest du mir erklären, was ich mir genau unter der "Gesellschaft des bürgerlichen Rechts" vorstellen kann. Dieser Begriff ist mir irgendwie nicht ganz geläufig. Wäre lieb.

Bei uns geht es allerdings gerade um das von dir angesprochene „verbinden“. Das ist das Ziel. Menschen verbinden und so die Welt ein wenig zum Besseren zu wenden. :-)

Mit diesen Worten verabschiede ich mich erstmal.
Ich hoffe noch auf viele interessante Beiträge :-)

Alles liebe leva
 
Alt 23.11.2007, 22:50   #6 (permalink)
kleine Eule
 
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Manchmal stelle ich es mir auch schön vor in Gemeinschaften zu leben, in denen alle in etwa gleiche Weltanschauungen haben und in der man immer unterstützt wird. Aber nicht irgendwie abgekapselt von dem Rest, von der "Zivilisation", sondern eher wie eine vergrößerte Familie.

Es gibt allgemein ja auch den Trend "Familie" immer mehr auf nicht-verwandschaftleiche Beziehungen anzuwenden.

"Die gesamten alltäglichen Probleme wie wir sie heute kennen sind künstlich"

Ja, der Mensch macht sich immer Probleme Aber ich kann die Aussage gut nachvollziehen, wenn ich wieder voller Sorge bin, ob ich meinen Abschluss schaffe, oder ob ich einen guten Job bekomme, oder sowas.
linor ist offline  
Alt 25.11.2007, 15:00   #7 (permalink)
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hallo leva,

"Gesellschaft des bürgerlichen Rechts" ist die Rechtsform einer Geschäftsverbindung zwischen zwei oder mehr Personen, von denen jeder gleichberechtigter Gesellschafter ist.
GdbR heisst das Konstrukt, da brauchst Du keinen grossen Aufwand und kein Kapital nachweisen um sowas zu gründen, meist wird eine solche GbdR mit irgendwelchen Unterverträgen geregelt.
Das Dings hat an sich einen schlechteren Ruf als es verdient.
In der Geschäftswelt sind der Handel mit GbdR s nicht so sehr beliebt weil da keiner wirklich haftet wenn s schief geht das Geschäft...

Na das ist nun ein Exkurs ins Geschäftsleben gewesen... hat doch Ähnlichkeit mit Familie und Stamm... denn auch da geht es doch letzten Endes darum wer haftet wenn was schief läuft.

Das ist auch die Sache bei Stammesgründungen, schnell gegründet doch auf welchem Fundament?

Das kommt doch stark auf die Stammesmitglieder an es gibt immer solche, die mehr profitieren als andere, Regeln und Umgangsformen die Ausgangspositionen sind oft sehr unterschiedlich?

Je nach Stamm kann es da erhebliche Unterschiede geben?

Grüssle feela "heute kompliziert"
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Alt 26.11.2007, 22:40   #8 (permalink)
leva
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Wunderschönen guten Abend,
@linor
Zitat:
[…]Aber nicht irgendwie abgekapselt von dem Rest, von der "Zivilisation", sondern eher wie eine vergrößerte Familie.
Eine Abkapselung soll die Idee von neuen Stämmen/Gemeinschaften auch nicht sein. Klar wird und soll es auch eine verstärkte Orientierung in die Gemeinschaft geben und dort sollte auch die Hauptaufmerksamkeit liegen, aber dies ist nicht zwangsläufig damit verbunden sich abzukapseln. Vielmehr sehe ich die menschliche Aufmerksamkeit als Stark genug an, sich auch in verschiedene Richtungen gleichzeitig zu orientieren ;-)
Zumal eine Gemeinschaft/Stamm auch nur über reine geistige Verbindung funktionieren kann. Also unabhängig vom Ort und nur angewiesen auf die Kommunikation, welche heute ja so wunderbar möglich ist :-)

@feela
Zitat:
Na das ist nun ein Exkurs ins Geschäftsleben gewesen... hat doch Ähnlichkeit mit Familie und Stamm... denn auch da geht es doch letzten Endes darum wer haftet wenn was schief läuft.
Hmm ….Also meiner Ansicht nach ist das was absolut Grundverschiedenes, was man auch nicht miteinander vergleichen kann.
Zumal - wenn ich es richtig verstanden habe - es um Geschäftsverbindung bzw. Geschäftsverträge geht, welche doch kapitalistisch orientiert sind. Die Basis der Zusammenkunft ist eine kapitalistische, welche nach dem Gewinn strebt.
Das was dabei schief gehen kann ist der Verlust.

Zitat:
Das ist auch die Sache bei Stammesgründungen, schnell gegründet doch auf welchem Fundament?
Auf dem Fundament eines Wunsches, eines Verlangen in einer Gemeinschaft zu leben. Ein anderes Fundament haben wir nicht. Unsere Kultur wurde schon vorlanger Zeit zerstört und es sind nur noch Bruchteile zu finden, folglich können wir uns zwar daran orientieren, müssen aber dennoch etwas neues aufbauen.

Zitat:
Das kommt doch stark auf die Stammesmitglieder an es gibt immer solche, die mehr profitieren als andere, Regeln und Umgangsformen die Ausgangspositionen sind oft sehr unterschiedlich?
Profit im Sinne von Geld gibt es schon mal gar nicht. Nur Profit in Sachen Verständnis, Hilfe, Rückhalt, Liebe etc…(falls man es in diesem Zusammenhang überhaupt von Profit sprechen darf)
Und wie viel derjenige davon bekommt liegt an ihm. Dies richtet sich nach dem Naturgesetz des Austauschs. Das was derjenige gibt bekommt er in anderer Art wieder. :-)
Allgemein sollten sich natürliche Lebensgemeinschaften nach den Gesetzten der Natur richten.

Zitat:
Je nach Stamm kann es da erhebliche Unterschiede geben?
Natürlich kann es in jedem Stamm Unterschiede geben. Aber es geht ja auch darum neue Stämme zugründen und du könntest z.B. einen großen Teil zu Bildung eines Stammes beitragen.

Wenn du noch fragen hast frag gerne nach :-)
Liebe Grüße leva
 
Alt 02.12.2007, 14:19   #9 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
Benutzerbild von Tagesfleiss
 
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Grüße Euch,

wenn ich den StartPost lese, fällt mir spontan die "Selbststrukturierung aus dem Möglichkeitsfeld, welches dem Chaos der MilleniumsGesellschaft entspringt, ein.
Die Umsetzung ist stringend mit einem Ausstieg aus dem bürgerlich-sozialen Standart sicher schwer - aber es gibt ja Mischformen.
"Kapitalismus/Sozildarwinismus" sind die BrutalFormen eines ursprünglich natürlichen Triebs zur Selbsterhaltung des Einzelnen - und dieser sollte in einer WG/einem Stamm nicht im Widerspruch zur Gemeinschaft stehen.
Soll heissen: Man darf als Arzt/Heiler oder Künstler/Angestellter/Beamter durchaus arbeiten (auch mal ´nen dicken "Ausgleichs-Euro" einsacken) - wenn man am Boden bleibt, auf sein Gewissen hört, und -noch besser eine Naturreligiöse Grundeinstellung hat.

Eine Gemeinschaft, ein "Stamm" entsteht, wenn "sich selbstähnliche Einzelstrukturen verclustern", soll heissen: Findet Gleichgesinnte in Glauben/Lebenstil/Philosophie und bildet eine WG (auf dem Land).
Nach meiner Erfahrung/Beobachtung (aus Berliner WG´s) ist unbedingt nötig:
- der Halt des Einzelnen in "bürgerlicher Aussenwelt" (Arbeit/Beruf)
- ein Regelement mit gewissen Hierarchien des Stammes und spezieller Aufgabenteilung (denn nicht jeder kann alles)
- gegenseitiger Respekt/Toleranz der EinzelPersönlichkeit unter Wahrung des "Gemeinsamen Geistes"

Ich bin mir sicher, dass es aufgrund schon einige Projekte gibt, und weitere in Vorbereitung sind...

LG TF
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Nelson Mandela
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Alt 02.12.2007, 17:53   #10 (permalink)
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feenomen
 
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jo Quanten springer,

da seh ich auch "Land" in Deiner Beschreibung, was es wohl bringt, von vornherein das Leben in Modelle aufzuteilen...

grad war ich am Editieren da hatten ir unseren obligaten "hier oben wohnt sich s wild" Stromausfälleund @ leva,

das ist ein wenig kleingemustert, einfach eine GbdR auf die rechtliche Seite zu reduzieren und Ideen, die aus einer konträren Weltanschauung stammen sofort in Schublade "Trash" abzulegen.

weil kleingemustert gibt es schon...da brauch ich keinen Stamm dazu da kann ich in den Mieterverein oder in eine Partei oder in eine dieser heidnischen Glaubensgemeinschaften...

WO BITTE IST DAS NEUE AN DIESER IDEE ?

schau mal mein Alter dann weisst Du dass es das alles gibt und gab...
also ausser dem WORT >>>>MITWELT>>>> das echt genial und absolut kreativ ist reisst mich das Thema Stamm nicht vom Hogga...

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Geändert von fee (02.12.2007 um 18:40 Uhr)
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Alt 02.12.2007, 19:40   #11 (permalink)
Forums Oma
 
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In meiner Familie und meinem Freundeskreis ist es einfach normal, dass alle füreinander da sind und einander unterstützen, so gut sie es können. Und nach Möglichkeit werden Nachbarn und Bekannte einbezogen......
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Lidania ist offline  
Alt 02.12.2007, 20:25   #12 (permalink)
Der QuantenOnkel (TM)
 
Benutzerbild von Tagesfleiss
 
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Hallo Lidania,

schön,wenn das in Deiner Familie so ist. Manchmal ist es jedoch mit den "Blutverwandten" nicht so einfach....soll heissen: Gleichgesinnte werden Familie, Seelenverwandte o.ä. Und die wohnen dann möglicherweise weit weg.

Die Stadt, in der ich momentan noch lebe, ist sowieso ein "Durchlauferhitzer", da ist kaum einer familiär geerdet. Deshalb schreib ich so gerne von Neustrukturierung.

LG TF
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Nelson Mandela
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