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Die Familie Hier sollen alle Fragen rund um das heidnische Leben innerhalb der Familie, die aufkommenden Probleme usw. besprochen und diskutiert werden

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Alt 01.04.2008, 03:31   #41 (permalink)
Baumfrau
 
Benutzerbild von Nienna
 
Registriert seit: 22.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 59
ich schließ mich an :

Da ich leider Einzelkind bin und zu meinem 10Jahre älteren Cousin und seiner Frau und Kindern keinen Kontakt habe, "genieße" ich praktisch den Status "schwarzes Schaf", da ich meinen Weg gehe und mir nichts vorkauen oder vorschreiben lasse.

Spätestens seit sich meine Verwandschaft aus Bayern hinsichtlich von Geld & Erbe offenbart hat, bin ich zu dem Schluß gekommen, daß meine Familie aus meinem Schatz, unseren Kindern, unseren Eltern und für meine Seite den Leuten besteht, die seelisch mit mir verbunden sind. Die einem schon sehr bald nach dem ersten "Beschnüffeln" vertrauter sind, als die verschrobenen Verwandten aus Bayern.
__________________
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
(indianisches Sprichwort)
Nienna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2008, 18:15   #42 (permalink)
Traumfängerin
 
Benutzerbild von Lohe
 
Registriert seit: 10.06.2007
Beiträge: 234
Blog-Einträge: 1
Tja, Familie

Bei dem Begriff "Familie" fällt es mir schwer, eine Erklärung zu finden.
Als Kind gehörten für mich zu einer Familie, meine Eltern, Schwestern, Onkel, Tanten, Omas und Opas, Cousins und Cousinen, u.s.w.
Seitdem ich weiß, dass sie keinen Halt gibt und diese Familie auf einem Fundament, das Lüge heißt, gebaut wurde, besteht eine "Familie" für mich aus meinem Freund, mir, meiner Katze und meinem Hamster, obwohl ich kein Gefühl als Familie habe. Für mich gehören zu einer Familie immer Kinder dazu. Seine Familie sehe ich nicht als meine Familie, obwohl ich alle sehr mag.+
Garnicht so einfach

Liebe Grüße
__________________
Liebe Dich selbst,
dann können alle anderen Dich gern haben.


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit,das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.
Lohe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2008, 19:21   #43 (permalink)
Highland Berserker
 
Benutzerbild von WotansKrieger
 
Registriert seit: 05.04.2008
Ort: Basel(Schweiz)
Alter: 18
Beiträge: 134
Ich denke familie sind die leute die zu dir stehen dennen du vertrauen kannst...das ist deine wirckliche famillie, nicht die blutsverwanten


grüsse Wotans Krieger
__________________
Schwertalter, Beilalter, wo Schilde bersten
Windzeitt, Wolfszeit, bis die Welt vergeht
WotansKrieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2009, 00:57   #44 (permalink)
Ze'ev ha-shalom
 
Registriert seit: 13.04.2007
Ort: Aquisgrana
Alter: 22
Beiträge: 111
Im Bewusstsein, einen alten Thread wiederzubeleben:

Meine Auffassung ist da in einem Sinne eindeutig: Blut ist Blut - da lässt sich nun mal nichts machen. Somit zählen für mich alle Blutsverwandten zur erweiterten Familie, auch die, die ich weniger kenne. Eine vielleicht irrationale Sichtweise, gerade wenn es mit bestimmten, weiter entfernten Familienteilen Konflikte gibt und man vielleicht nicht wirklich Sympathie füreinander empfindet - aber Blut ist wie gesagt Blut. Eine Nachwirkung meiner slawisch/jüdischen Sozialisierung vielleicht, diese Sichtweise...

Im engeren Sinn ist die Familie für mich das Umfeld an Blutsverwandten, mit welchem ich direkt konfrontiert bin: Eltern und Großeltern (diejenigen, die noch leben) - mit Geschwistern bin ich leider nicht gesegnet worden. Das sind für mich auch DIE zentralen Menschen im Leben vom Stellenwert her...also ein recht klassisches Familienbild. Die restlichen Blutsverwandten sind, wie oben aufgeführt, eben blutsverwandt, aber allzu viel zu tun habe ich mit ihnen nicht (auch geographisch bedingt). Wenn ich also im weiteren Text von Familie rede, meine ich die engere Familie, nicht die erweiterte.

Allerdings muss ich dazu anmerken, dass ich noch nie nennenswerte, also fundamentale, entzweiende Konflikte mit meiner Familie hatte (wie sie z.B. grade im Bereich der Glaubensfrage hier bei vielen vorgekommen sind), sondern, jeglichen "handelsüblichen" Streitereien und Auseinandersetzungen zu Trotz immer die Familie als letzten Rückzugsort gesehen habe, sozusagen eine Gemeinschaft, in die man auch dann zurückkehren kann, wenn alle anderen Stricke gerissen sind, einen sozusagen nichts mehr hält. Ich kann mir sicher sein, dass mir die Rückkehr, der Zutritt nicht verwehrt werden wird, egal was geschehen sein mag.
In dem Sinne herrscht da durchaus in beide Richtungen bedingungsloses Vertrauen und es wird gegenseitig Halt gegeben...

Freunde sind für mich etwas anderes - wahre Freundschaft, in der eigentlichen Bedeutung dieses Wortes, wird, wie schon oft hier festgestellt, in der heutigen Gesellschaft immer unüblicher...und ich habe es auch erlebt, dass Freundschaften, die ich als tatsächliche Freundschaften angesehen habe, verraten wurden - ob aus Böswilligkeit oder Unachtsamkeit.
Und eine Freundschaft, die ich tatsächlich als beste Freundschaft, fast schon als Seelenverwandheit, bezeichnen würde, ist dahin - nicht aus Konfliktgründen, sondern weil man sich sehr weit, erschreckend weit, auseinanderentwickelt hat, in mehr als einem Aspekt. Den Menschen, mit dem ich praktisch durch meine gesamte Pubertätszeit hindurch über eine Dauer von 9 Jahren am engsten befreundet war, ihn eigentlich hätte als meinen Wahlbruder, wenn man so will, bezeichnen können...diesen Menschen grüße ich nunmehr beiläufig, durch knappes Nicken, wenn man sich im Universitätskorridor zufällig über den Weg läuft (er studiert das gleiche Fach an der gleichen Uni wie ich). Nicht mehr. Und diese Entwicklung ist tatsächlich erschreckend.
Daher bin ich zu der -natürlich alleine für mich gültigen, persönlichen- Überzeugung gelangt, dass eine Freundschaft für mich eben nicht die Bindungsebene der Familie erreichen kann, auch wenn man sich zeitweise besser mit den Freunden als mit der Familie versteht, in bestimmten Sachen eher auf die Freunde angewiesen ist, und ihnen ebenfalls Halt und Rat gibt, den sie vielleicht von der eigenen Familie nicht beziehen können - aber zur Familie zählen sie eben nicht.
Eine wirkliche Freundschaft ist eine sehr intensive Bindung, eine Form der Liebe (wie auch schon weiter oben geschrieben wurde), und ein wahrer Freund wäre mir in diesem Sinne auch gleich wichtig, wie die Familie - aber auf etwas andere Weise.

Bei den Beziehungen, die ich bereits geführt habe (und zumindest eine davon war keine "3-Monate"-Beziehung, sondern dauerte dreieinhalb Jahre an) konnte ich meine Partnerinnen ebenfalls nicht zur Familie zählen. Auch bei meiner letzten nach 3 Jahren nicht, so sehr man sich auch verbunden war, gleichgültig, wie intensiv die füreinander gehegten Gefühle waren...ich konnte dennoch nicht sagen: Sie gehört zu meiner Familie.
Vielleicht wird sich dies ja ergeben, sofern die berühmte "große Liebe" eintreten sollte, eine nochmal ganz andere Bindungstiefe und somit auch schließlich die Gründung einer neuen, eigenen Familie mit der Partnerin und etwaigem Nachwuchs als Bezugszentrum - aber das ist bei mir eben noch nicht geschehen

Soviel dazu von meiner Warte...
__________________
Al taster pameha mimeni - beyom zar li. Hate elay, elay ozneha - beyom ekra maher aneni.
Iblis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2009, 03:31   #45 (permalink)
hem netjer tepi
 
Benutzerbild von Merienptah
 
Registriert seit: 01.10.2008
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 335
Familie ist für mich schwer zu definieren. Ich sage immer ich habe mehrere Familien in meinem Umfeld bei denen die genauen Abgrenzungen untereinander in manchen Fällen stark verwaschen sind.
Da ist als erstes die engere Blutsfamilie. Dazu gehören meine Eltern, meine Schwester (mit der ich seit Jahren schon keinen Kontakt mehr habe, dennoch gehört sie dazu), mein verstorbener Bruder und meine ebenfalls verstorbenen Großeltern. Die enge Blutsverwandschaft eben. Meine Ahnen und meine Wurzeln. Meine Abstammung eben und die die sich mit mir die selbe Abstammung teilen.
Als nächstes kommt der Familienclan (ich hab ne relativ grosse weitergefasste Verwandschaft), dazu gehören Tanten, Onkel, Cousins, Cousinen, Grosscousins, Grosstanten und -onkel usw, egal ob verwandt oder verschwägert... Auch ob ich Kontakt mit denen habe und wenn ja, in welcher Form spielt da keine wirkliche Rolle. Alle gehören zum Clan (besser bekannt unter "die bucklige Verwandschaft") und man sieht sich mehr oder weniger oft. (meisst auf Hochzeiten oder Beerdigungen, wie das halt so ist)
Und als nächstes kommt meine Wahlfamilie (die nenn ich immer gerne "der innere Kreis"). Die müssen nicht zwangsläufig mit mir Blutsverwandt oder verschwägert sein. Dazu gehören wenige Handverlesene aus den beiden ersten Familienteilen (wie meine Mutter - eine sehr gute Freundin von mir oder meine Cousine und mein Grosscousin), dann meine engsten Freunde (eine meiner besten Freundinnen nenne ich schon seit Jahren "Schwester" und sie mich "Bruder") oder meine Lebenspartner mit denen mich jeweils starkes Vertrauen und bedingungslose Liebe verbindet. Diese Familie steht mir am nächsten.
Aus den ersten Beiden kann man meiner Auffassung nach nicht ausgeschlossen oder verstossen werden. Blut ist Blut und lässt sich nicht verleugnen. Eine Blutsverwandschaft ist unauslöschlich. Naturlich kann der Kontakt, aus welchen Gründen auch immer, abgebrochen werden. Die Familienzugehörigkeit besteht dennoch weiter, schliesslich haben wir alle die Selben Wurzeln. Die letzte Familie, also der engere Kreis ist da weitaus variabler. Aus dem sind schon so einige verbannt und durch andere ersetzt worden. Die aus diesem kreis verstossenen Blutsverwandten gehören dann eben nur noch zu den ersten beiden Familienkategorien und aus vermeindlichen Freunden erwählte Familienmitglieder können komplett ausgeschlossen werden. Natürlich ist eine späterer Rückkehr in diesen Familienteil niemals völlig ausgeschlossen. Mit meinem sogenannten Ziehkind hatte ich zwischezeitlich nach einem Streit über ein Jahr überhaupt keinen Kontakt mehr. Heute gehört er wieder dazu. Deswegen ja "Wahlfamilie". Ich wähle aus wer zu dieser Gruppe gehört.
All diese drei Gruppen bilden zusammen meine Familie nur stehen mir einige davon eben näher als Andere...

Ich hoffe das war jetzt trotz der späten Stunde halbwegs versändlich...

LG Meri
__________________
Folge deinem Herzen solange du lebst und tue nicht mehr, als es dir aufträgt.
Merienptah ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2009, 10:13   #46 (permalink)
kritische Ketzerkatze
 
Benutzerbild von melian
 
Registriert seit: 22.01.2007
Ort: Karlsruhe
Alter: 43
Beiträge: 143
Seid gegrüßt.
Familie und Verwandschaft ist für mich nicht das gleiche.
In meiner Verwandschaft sind einige, die auch zu meiner Familie gehören, weil sie mir viel bedeuten, weil wir uns Kraft und Hilfe geben.
Familie ist aber mehr und auch wichtiger für mich. Die Leute in meinem Coven sind Familie, weil ich ihnen vertraue, weil Gefühl, Zusammengehörigkeit und Liebe drin sind. Wahrscheinlich habe ich damit bereits die für mich wichtigen Punkte für Familie aufgezeigt.
Melian
melian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2009, 12:24   #47 (permalink)
Thor´s Echo
 
Benutzerbild von Fylgja
 
Registriert seit: 13.04.2007
Ort: geistig im Sauerland
Alter: 26
Beiträge: 230
Also für mich sind all diejenigen Familie, die Verwandt mit mir sind. Dies ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass mir nun jeder total nahe steht. Dafür kenn ich fast kaum welche von denen richtig gut. Zumal bei mir ja dann auch eine riesige Sprachbarriere sowie etliche 1000km dazwischen sind.
Trotz allem ist es jedenfalls auf meiner algerischen Familienseite normal, dass man sich hilft, auch wenn man den Verwandten (über 1000 Ecken) kaum kennt. Lustigerweise kann ich sogar behaupten, dass jeder, der meinen Nachnamen trägt auch irgendwo mit mir verwandt ist. Etwas gruselig, denn so komm ich auf locker 500-1000 Personen. Denn es gibt noch gewisse Nebenfamilien, mit ähnlichem Nachnamen, die sich von der Ursuppe (meine Familie) abgespalten haben. Egal, jedenfalls betrachte ich sie schon als Familie und weiß damit, dass ich egal was passiert nie alleine wäre. Ich könnte da immer einen Unterschlupf finden, auch ohne fundierte Sprachkenntnisse .
Andererseits gibt es auch z.B. eine verstoßene Tante, sie hat sich einfach zu viel rausgenommen und der Familie geschadet, damit wurde sie verstoßen und gehört fortan nicht mehr zu uns. Man redet nicht mit ihr und beachtet sie auch sonst weiter nicht.
So gesehen fühle ich mich auch meiner deutschen Seite verbundener, da ich sie a) länger kenne und b) auch gut verstehe. Sie sind in meinen Augen meine "richtige" Familie, so was eben wie ein innerer Zirkel.
Des Weiteren gehören noch 2 sehr gute Freundinnen sowie mein Freund zu meiner mir selber zusammengebastelten Familie. Jedenfalls werden sie auch als solches bei meinen Eltern und meiner Schwester angesehen.

Fazit ist aber: In 1. Linie ist es erstmal Blutsverwandtschaft und in 2. Linie, wie gut ich die Leute kenne. Bei dem Tod meiner algerischen Oma konnte ich nicht weinen, da ich sie nie kennengelernt habe. Zwangsläufig heißt also Familie nicht unbedingt, dass ich starke Gefühle für diese oder jene Person hege. Ist aber wohl verständlich.
__________________
~Cuimhnich có leis a tha thu - Gedenke der Menschen, von denen du abstammst~


Dis iratis natus!
Fylgja ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2009, 19:00   #48 (permalink)
Fluffy Bunny
 
Registriert seit: 08.10.2009
Beiträge: 1
Bei mir und bei uns sind es nur wir zwei, und mein Kind und vorallem meine Tiere. Der Rest hat sich leider mit der Zeit schonlange erledigt, beiderseits..somit kennen wir sowas nur von lesen so wie hier und vom hörensagen..aber alles hat zwei Seiten, somit ist man frei von solchen Dingen..
Black Raven ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2009, 04:28   #49 (permalink)
'Tis some visitor
 
Benutzerbild von Israfel
 
Registriert seit: 09.04.2009
Ort: King's Forest
Alter: 27
Beiträge: 162
Mein Familienbegriff wird tatsächlich durch das Blut bestimmt.

Blutsverwandte ersten und zweiten Grades genaugenommen. Alles Weitere sehe ich als "optional". Bei diesen jedoch sehe ich auch immer Verantwortung, wie auch immer diese ausfallen mag. Also ein klares nein was Verbannung angeht. (Dabei spreche ich nur für mich)

Liebe oder emotionale/geistige/seelische Verbundenheit ist daher folglich in meinen Augen nicht zwangsläufig mit dem Familienbegriff verbunden.

Gefährten/-innen die mir wichtiger sind als Mitglieder "meiner Familie" (also nach meiner Definition) gibt es in meinem Leben, allerdings nutze ich da einfach andere Begriffe als den der Familie.
__________________
Is all that we see or seem but a dream within a dream? ~Poe
Israfel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2009, 21:11   #50 (permalink)
Mondtochter
 
Benutzerbild von Ti'ana
 
Registriert seit: 28.02.2008
Ort: Leverkusen
Alter: 27
Beiträge: 109
Blog-Einträge: 1
Familie ... Der Begriff umfasst alle die in der Blutlinie mit mir verbunden sind sowie mein Partner und die mir liebgewordene Verwandtschaft seinerseits. Hier unterscheide ich jedoch, wie nahe mir die einzelen Mitglieder stehen.

Wenn ich den Begriff Familie verwende, meine ich in erster Linie damit meine Eltern und meine Oma. Dann meinen Freund. Da ich mit den anderen (Onkels, Cousins etc.) nicht viel zu tun habe, sie aber trotzdem teil meiner Familie sind.
Ti'ana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2009, 19:56   #51 (permalink)
->Ego-wichse<-
 
Registriert seit: 18.10.2009
Ort: Irrenhaus
Alter: 19
Beiträge: 15
Es ist mit dem Stein verwandt, aber auch mit dem Wind...... dem Licht der Sterne und allem was ist.....sonst waere es nicht.....

Es ist gerne ab und zu Stein, Wind oder Sternenlicht..... sonst waere es verhaertet, muesste vergehen...

Es ist der Wandel um der Lebendigkeit des Gesamten willen.....
__________________
Voller lichter Freude, ob der Befreiung von der Schwere des Seins beging ich bereitwillig einen verzueckten Selbstmord.....

ja! der Wahn!
Lorith ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2009, 13:02   #52 (permalink)
Part of Gaia
 
Benutzerbild von Ayiana
 
Registriert seit: 22.10.2009
Ort: Schweiz
Alter: 21
Beiträge: 51
Familie hat für mich nicht direkt etwas mit der Blutsverwandtschaft zu tun. Die Menschen, welche für mich zur Familie gehören, sind Personen, die ich sehr liebe und denen ich alles anvertrauen kann und welche natürlich auch mir alles anvertrauen können.

Also für mich kann Familie = Blutsverwandschaft sein, oder einzelne Leute der Verwandtschaft, muss aber nicht sein. Menschen, denen ich nicht vertrauen kann, egal ob Blutsverwandt oder nicht, bezeichne ich demnach nicht als Familie...

Meine Zauberwörter sind Liebe und Vertrauen

Greets
Ayiana
__________________
Always look on the bright side of life
Ayiana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2009, 22:37   #53 (permalink)
Katzenschwester
 
Benutzerbild von Arctica
 
Registriert seit: 14.11.2008
Ort: Hammerfest\Norwegen
Alter: 60
Beiträge: 74
Familie - ja, leider kann ich das nur theoretisch beantworten:
Blutsverwandte würde ich als Familie ansehen. Biologisch, aber in meinem Fall nicht emotional.
Ich habe keine Angehörigen. Das heisst, es muss eine grosse Anzahl Menschen geben, die mit mit meinen Eltern verwandt sind, aber ich habe nie von ihnen gehört. Eine eigene Familie habe ich nie gestiftet.
Aber: Wer keine (biologische Familie hat), der schafft sich eine. Für mich sind das - : Meine Freunde. Wesen, die mir nahestehen. Und die mit mir zusammenleben: Meine Katzen.
Ich glaube, dass alle Menschen sich Anderen zugehörig fühlen müssen.
Eigentlich kann dieses Gefühl der Zugehörigkeit alles umfassen. Eine Gemeinschaft, Menschen oder Tiere, oder auch etwas Abstrakteres. Eine Partei, eine Glaubensgemeinschaft, ein Betrieb. Oder "die Menschheit".....Nicht wenige, meist Ordensleute, fühlen sich als Brüder und Schwestern ALLER Menschen......
__________________

Panta rhei
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist den Augen unsichtbar.
Arctica ist offline   Mit Zitat antworten
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