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| Die Familie Hier sollen alle Fragen rund um das heidnische Leben innerhalb der Familie, die aufkommenden Probleme usw. besprochen und diskutiert werden |
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| | #21 (permalink) |
| Z.Z. away (Admin) | Lidania, ich glaube er meint es anders: Sein Trainer ist sein "Vater" Eine Freundin seine "Mutter" Seine Freunde und Brüder/Schwestern seine Geschwister ![]() Hab da auch erst gestutzt ![]() LG Siat
__________________ Ich bin zur Zeit selten online, bei wichtigen Dingen bitte eMail schreiben oder StarFire anschreiben! Von den Hohen erschaffen zu lernen, zu lehren, zu wachen Geboren in der Sterne Welten Wandern und wandeln sie Die Drachen ©Siat Forenregeln Unsere MemberMap |
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| | #23 (permalink) |
| argumentatives Grauen | Zu meiner Familie zählt fast alles, was um mich herum kreucht und fleucht *g* Auch wenn ich in meiner blutsverwandten Familie eine Menge Querelen hatte bin ich heute der Ansicht dass auch die dazugehören, auch wenn ich da nichtmehr jeden komplett in mein Leben reinlasse. Bei mir gehören mein Verlobter natürlich zur Familie, meine Ma und meine Oma, seine Ma und seine Oma, meine Cousins und Cousinen, Onkel und Tanten (und derer sind's massig...so über 40 *g*) und irgendwo gehören meine Freunde auch dazu. Ich hab da allerdings nie offiziell gesagt "Der und der ist jetzt Familienmitglied" sondern das läuft alles intuitiv ab, wer Hilfe braucht dem wird geholfen, gefeiert wird zusammen, genauso wie gebangt und gehofft und gestritten. Ich hoffe jedenfalls dass ich das meiner verstorbenen Oma gleichtun kann und möchte gerne einige Kinder in die Welt setzen, sofern die Situation es dann zulässt. Mit 15-16 so rum fand ich auch dass meine Eltern/Familie ein Greuel sind und man sich davon am besten lossagen sollte. Ist ja auch genug passiert. Allerdings wird man mit der Zeit einfach ruhiger über die Geschehnisse und erkennt Zusammenhänge, wieso weshalb warum was. Kann man anderen auch nur wünschen. Naja. |
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| | #24 (permalink) |
| vandrer Registriert seit: 25.06.2007 Ort: Dresden Alter: 28
Beiträge: 65
| Also ich konnte/kann oder will mich da vielleicht auch ein Stück weit nicht wirklich davon lösen, dass Blutsverwandte zur Familie gehören, will heißen, dass meine Großeltern und Eltern, genau wie meine Kinder, wenn ich denn mal welche habe, wie auch mein Bruder und meine Onkeln, Tanten, Vettern, Basen zur Familie gehören, egal was diese machen und was passiert. Allerdings ist Familie noch mehr, so zählen meine Freundin und mein Hund ebenfalls zu meiner Familie. Es ist sogar so, wenn ich genauer drüber nachdenke, dass ich innerhalb der Familie zwischen dem "wichtigen" oder besser präsenten Teil und dem "weniger wichtigen" Teil unterscheide. Zu ersterem zähle ich meine Freundin, meine Eltern, meinen Bruder, meine Großeltern und meinen Hund. Das ist auch der Teil, mit dem ich mehr oder weniger viel zu tun hab und mit dem ich mich sehr gut verstehe und dem ich alles anvertrauen könnte! |
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| | #25 (permalink) | |
| Waldschratin Registriert seit: 21.05.2007 Ort: im kahlen Winterwald
Beiträge: 68
| Zitat:
Trotzdem erlebe ich als bekennendes Familientier, dass Blut dicker ist als Wasser. Für meine Kinder würde ich so ziemlich alles tun und ihnen auch (fast) alles verzeihen. Verbannung aus der Familie habe ich nur bei systemischen Familienaufstellungen kennen gelernt, z.B. im Falle von Nazimördern. Ich kann und will mir so etwas bei uns gar nicht vorstellen. Ja, und die Hunde gehören irgendwie auch mit zur Familie. LG Kali | |
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| | #26 (permalink) |
| Freundin der Steine Registriert seit: 31.10.2007 Ort: Bad Essen-Dahlinghausen bei Osnabrück Alter: 32
Beiträge: 22
| Hm, als meine Familie bezeichne ich einen kleinen, aber feinen Kreis, der aus Freunden,Verwandten aber auch aus meinen Tieren besteht. Im großen und ganzen eine Ansammlung kurioser Lebewesen ![]() Gut, natürlich gehören mein Mann und mein Kickebuhu (meine kl. Tochter) zu meinem engsten Kreis. Dann kommt ein langjähriger Freund ,Anfang 60, unseren Willi, den wir hier im Dorf als meinen Onkel verkaufen-wegen sonst blöden Gerede. Er hat gar keine eigne Familie mehr, nie Kinder und Frau, und ist einer meiner engsten Vertrauten. Ich hab ihn vor vielen Jahren mal mit meinem dicken Huzulenpony umgeritten, seitdem sind wir beste Freunde. Gefolgt von meiner besten Freundin, körperlich Frau, seelisch Mann. War für mich da, als es keiner mehr war. Dann kommt mein Huzulenpony, dass vor 10Jahren in die Wurst sollte, weil er gemeingefährlich war und nun seit 2 Jahren blind ist. Wir sahen uns, mochten uns,gerettet, seitdem lebt er bei mir. Muß sich meine Sorgen und Nöte anhören und ist Begleiter, wenn ich mal raus in den Wald-Kopffreikriegen- muß.Er teilt sich diese Aufgabe mit meinem weiteren Polenpony, mit ähnlicher Vorgeschichte.Auf beide kann ich-aber nur ich- mich verlassen. Dann kommt meine Kampfschmusehundin, vor 6 Jahren aus einen Puff gerettet, aufgepäppelt, unser derzeit bester Babytröster und -sitter. Dann kommt meine kleine Schwester mit ihrem Sohn.Ist zwar ein Nervzwerg, aber einer von der liebenswerten Sorte. Danach kommt irgendwann mein Vater, meine Mutter und meine Oma, sowie meine Schwägerin. ...darauf folgt 3 Kilometer garnix und dann der ganze andere Rest. Zu den Eltern meines Mannes zieht mich garnichts. Ich gehe ihnen komplett aus dem Weg. Ich mag sie gar nicht, zu verschieden und zu scheinheilig und mittelalterlich ist deren Weltanschauung. Ich glaube, es beruht auf Gegenseitigkeit.Ich zähle sie emotional nicht zu meiner Familie. Alles in allem, mache ich es daran fest, was ein Mensch oder auch Tier für mich getan hat, wann und ob er für mich da war/ist. Die Blutsverwandten waren es in meinem Falle fast nie. So hab ich mir meine eigne Familie ala Patchwork der besonderen Art zusammengebastelt. Es passt prima und ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann-und umgekehrt auch.
__________________ ...das Leben ist kein Wunschkonzert.... Geändert von Melania (21.11.2007 um 06:05 Uhr) |
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| | #27 (permalink) |
| Ptan Registriert seit: 10.05.2007 Ort: Rheinland
Beiträge: 42
| Für mich sind mittlerweile auch meine Freunde meine Familie. Dazu zählen: >ein paar sehr gute Freundinnen, die leider nicht gerade um die Ecke wohnen. Das macht aber nichts, denn wenn wir uns sehen/sprechen ist es immer als hätten wir uns gestern das letzte mal getroffen. >einer meiner Ex-Freunde mit dem mich mittlerweile eine superschöne Freundschaft verbindet >meine, leider verstorbenen, Grosseltern Mit ihnen kann ich über alles reden, sie sind für mich da (natürlich ich auch für sie) und sie vermitteln mir immer ein Gefühl von "zu Hause" und Geborgenheit. Mit meiner Schwester verbindet mich nicht wirklich was, wir haben auch keinen Kontakt und ich vermeide diesen auch. Bei meinen Eltern ist es etwas schwieriger. Ich liebe sie schon und sie mich wohl auch, und sie sind auf ihre Weise/in ihrem Rahmen auch für mich da, aber sie kennen mich nicht wirklich- wissen nicht was mich beschäftigt etc, von daher sind sie zwar meine Familie, stehen mir aber emotional nicht so nah wie meine Freunde. Ich hänge aber schon an ihnen, trotz schwieriger Verhältnisse. Ähnlich wie Siat es beschrieben hat. |
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| | #29 (permalink) |
| kleine Eule Registriert seit: 18.11.2007 Alter: 26
Beiträge: 25
| Generell verstehe ich "Familie" auch eher so, dass auch nicht-Blutsverwandte dazu gehören und auch nicht-Eingeheiratete. Selber würde ich aber nur einen sehr erngen Kereis als meine Familie bezeichnen, wenn es um vollstes Vertrauen und sich-selbst-sein-können geht. Dazu gehören dann aber schon meine Eltern und meine Schwester, einfach, weil ich die am besten kenne. Dazu kommen dann Großeltern und Urgroßeltern (von denen leider nur noch eine Oma da ist) und andere Verwandte. Mein Freund und der Freund meiner Schwester gehören auch schon ziemlich dazu. Für sehr entscheidend halte ich, ob man für jemanden eine starke Verbundenheit empfindet. Dann zählen eben Leute wie meine Oma, auch wenn ich nicht unbedingt über viele Dinge mit ihr sprechen kann. (Und unsere Katze gehört auch dazu!) In gewisser Weise ist die stärkste familäre Bindung die zu meiner Schwester. Das liegt vielleicht daran, dass sie und ich zu einer Generation gehören, und wir zusammenhalten werden, wenn all unsere Vorfahren gestorben sind. Und ich bin mir sicher, dass wir uns immer verstehen werden. (Schön finde ich, dass meine Schwester meinen Freund, schon bevor er mit mir zusammen war, als "größeren Bruder" empfand )Gerne würde ich auch Freunde zur Familie zählen, aber soweit bin ich bis jetzt noch nie gekommen. Anders mit der Familie einer alten Schulfreundin meiner Mutter: die gehören irgendwie dazu. Ich hoffen wir auch zu ihnen Geändert von linor (29.11.2007 um 01:02 Uhr) |
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| | #31 (permalink) |
| User Registriert seit: 28.06.2007 Ort: Wirtemberg bei der grossen Festung Alter: 57
Beiträge: 17
| Ich verstehe unter Familie eigentlich den Kreis aus Eltern, Grosseltern, Geschwister habe ich nicht. Unter Blutsverwandten die Geschwister meiner Vorfahren und die daraus hervorgegangenen Nichten, Neffen Vettern und Bassen, der Rest ist halt Verwandtschaft. Meine persönliche Bindung ist in allen Fällen eh nicht so eng und da ich im Moment eine ziemlich schwierige Lebensphase habe, sehe ich auch daß mir Hilfe oft eher von ausserhalb der Familie wiederfährt. Allen Forenmitgliedern alles Gute und ein glückliches Jahr 2008
__________________ Die meisten Freunde sind wie Schatten. Wenn du in der Sonne stehst sind sie überall. Wenns um dich dunkel ist, suchst du sie vergebens. Gute Freunde sind dir ein Licht in der Finsternis. |
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| | #32 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 15.10.2007 Ort: Rastatt Alter: 27
Beiträge: 81
| Familie ist für mich: Meine Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Geschwister ( falls man hat). In meinem Fall nur meine Eltern, meine Oma und ein Onkel. Mehr ist da ganricht. "Angeheiratet" seh ich ganricht als "meine" Familie an, sondern als die Familie von meinem Mann/Freund... |
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| | #33 (permalink) |
| Heidschnuckel Registriert seit: 17.10.2007
Beiträge: 86
| Grüße! Ja ja,die Familie .Bei mir ist das mit der Familie so ein Ding,ich habe zwar sehr viele Blutsverwandte aber diese zähle ich nicht zur Familie da ich mit 95% nichts mehr zu tun habe da entweder wir(die die ich Familie nenne)nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen,oder sie nicht mit uns,was bei den meisten eher der Grund ist da sie sich für etwas besseres halten,aber das gehört nicht hierher,sorry.Um auf den Punkt zu kommen:Ich zähle zu meiner Familie meine Eltern und Geschwister,da ich sie Liebe und sie auch blutsverwand mit mir sind.Wen ich allerdings nicht zur Familie zähle,sind Onkel etc. aus dem oben genannten Grund und (auch wenn es hart klingt) meine Nichte und ihre Mutter(derzeitige Freundin meines Bruders(logischerweise).Meine Nichte ist noch sehr klein,gerade mal bald ein Jahr alt,weswegen es schon "gemein" oder unfaire ist weil sie ja nichts dafür kann das sie über 300km entfernt wohnt.Aber ich zähle nur jene zur Familie die ich auch Liebe und so süß sie auch ist,da ich sie nur sehr selten sehe kann ich zu ihr keine Bindung aufbauen.Die Freundin meines Bruders sehe ich aus verschiedenen Gründen nicht als Familienmitglied an und das wird sich auch nicht ändern falls sie meinen Bruder heiraten sollte. Soweit so gut,liebe Grüsse, Misaria
__________________ Kauft ein Mann an einem tag 5, am nächsten Tag 10 und darauf den Tag 50 Mottenkugeln. Fragt ihn der Verkäufer, wofür. Antwortet der Mann: Die Motten sind so schwer zu treffen... |
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| | #34 (permalink) |
| Elster im Fluge Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 74
| Meine Familie besteht nicht nur aus Blutsverwandten. Sowie manche Blutsverwandte auch nicht zu meiner Familie zählen. Die Familie ist für mich ein dicht gestrickter Verband, eine Art Rudel, in der sich der eine auf den anderen verlassen kann, der Stärkere den Schwächeren stützt und wo man sich das gemeinsamen Feuer teilt, keiner muss frieren. Aber zu meiner Familie zählt auch die Natur ... zu ihr habe ich jene tiefe Verbundenheit, die ich auch zu meinen Eltern spüre... oder zu meinen engsten Freunden. Und um von dieser Bildersprache loszukommen: Meine Familie besteht aus meinen Eltern, meiner Schwester, meinem Nachbarn (langjähriger Freund meiner Eltern ... für meinen Vater ist er wie ein Bruder, für mich wie ein Onkel) und vier weiteren Freundinnen (alle zu erläutern wäre zu viel, aber ich empfinde sie als Schwestern). Entfernter zähle ich noch meine Großeltern, meine zwei Tanten und einen angeheirateten Onkel (die andere Tante ist auch verheiratet, aber dieser Mann zählt für mich garantiert nicht zur Familie...) und meine Cousine dazu, auch wenn sie viel von ihrem Vater hat.
__________________ Rettet die Hochstelltaste! Geändert von Onorianéa (13.01.2008 um 22:26 Uhr) |
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| | #35 (permalink) |
| Trancetanzbär Registriert seit: 04.02.2008 Ort: Mein Wohnort liegt in Lahr.
Beiträge: 27
| Erst einmal mein beileit . Ansonsten stime ich dir im Grosen und Gansem zu, das mit dem Familien ausstos würde ich alerdings etwas sachter angehen. Ein Familien ausstos solte man nicht auf die leichte Schulter nehem. |
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| | #36 (permalink) |
| Skalde Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 38
| Für mich ist die Familie eine Gemeinschaft, in der man sich geborben, umsorgt und geliebt fühlt und in der alle "Mitglieder" sich unterstützen, vertrauen und sich lieben (platonische Bedeutung ), egal welche Bande sie verknüpfen.Bei einer "echten" Familie, wäre meinermeinung nach eine Verbannung unmöglich. Falls es durch wahre Liebe gestärkt ist, kann niemand dieses Band auseinanderreissen oder jemanden verbannen.
__________________ Ja, ich weiß, woher ich stamme! Ungesättigt gleich der Flamme Glühe und verzehr ich mich. Licht wird alles was ich fasse, Kohle alles, was ich lasse: Flamme bin ich sicherlich! ---Friedrich Nietche--- |
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| | #38 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 12.01.2008 Ort: Ennepe-Ruhr-Kreis Alter: 41
Beiträge: 265
| Zuerst war es mein ältester Bruder, später wurde es ich: Das 'Schwarze Schaf' der Familie. Ich muss inzwischen echt sagen: Mittlerweile sehe ich das als Auszeichnung - zumal dann, wenn ich meinen 'mittleren' (älteren) Bruder betrachte, oder die Jüngste, meine Schwester... Familie ist für mich die 'Menge' Menschen, die mir nahe stehen, mir WICHTIG sind. Blutsbande sind mir kein echter Begriff mehr! |
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| | #39 (permalink) |
| Drachenseele Registriert seit: 19.05.2007 Ort: NRW Alter: 28
Beiträge: 303
| Für mich ist Familie eine gemeinschaft von Leuten die sich umeinander kümmern. Für mich ist dieser begriff nicht auf biologische verwandte eingegräntzt. In Botropp gab es mal ein WG experiment, in dem verschiedene mieter in einer hausgemeinschaft zusammengezogen sind um bewusst miteinander zu leben. Auch das wäre für mich eine form von familie. Eine wahre familie hat man im geiste und nicht alein im blut.
__________________ „An sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.“ William Shakespeare (1564 – 1616) |
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| | #40 (permalink) |
| Neugieriges Pflock-Goggle Registriert seit: 09.02.2008 Ort: Schweiz Alter: 35
Beiträge: 9
| Für mich besteht die Familie aus Menschen, die eine sehr enge Beziehung haben, die sich sehr nahe stehen, einander gut kennen, und für einander da sind. Da gehört auch viel Liebe dazu. Das hatte ich nie richtig bei meinen Blutsverwandten; obwohl wir zusammenlebten mit meinen Eltern, habe ich nie eine echte Beziehung mit ihnen gehabt. Wir kennen uns sozusagen nur flüchtig... Deswegen mache ich da ein sehr klares Unterschied zwischen Verwandschaft und Familie. Die Verwandschaft ist für mich eine Last, und ich habe mich klar davon distanziert. Meine Familie, das sind mein Mann, unser Sohn, meine Schwagerin und eine Freundin. Und unsere Haustiere gehören eigentlich auch dazu. |
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