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| nicht mehr aktiv Registriert seit: 21.01.2007 Ort: zwischen Wald und Wiese
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| Mondpflanzen Tierkreiszeichen: Krebs Metall: Silber Duft: Mohn, Ysop Dem Mond unterstehen das Pflanzenwachstum und die Pflanzensäfte. Mondpflanzen beruhigen, fördern den Schlaf, die Fruchtbarkeit und die Regeneration. Sie wirken allgemein kühlend und daher entzündungswidrig und lassen sich besonders gut mit Venuspflanzen kombinieren. Erkennungszeichen: Der Standort ist häufig feucht; es handelt sich um samenreiche Pflanzen, bzw. sie neigen zur Ausbildung von Tochterpflanzen; oft sind es saftige, schleimige Pflanzen mit Milchsaft; sie haben weiße bzw. weiß-gelbliche Blüten, die schnell verblühen; oft blühen sie nachts oder zeichnen sich durch nächtliche Geruchsentwicklung aus; sie werden gerne von Nachtfaltern umschwärmt und haben einen betäubenden, muffigen und penetranten Geruch (Pheromonwirkung); die Blätter sind oft weiß oder silbrig schimmernd. Zu den Mondpflanzen gehören u.a.: Apfel (Venus), Bachbunge (Merkur), Baldrian (Merkur), Basilikum; Beifuß (Merkur, Uranus), Birke (Venus), Blasentang, Brunnenkresse (Merkur), Fieberklee (Venus, Sonne), Frauenmantel (Venus), Gänseblümchen (Venus, Sonne), Hirtentäschel (Merkur), Holunderblüte, Hopfen (Saturn, Merkur), Kalmus (Merkur, Saturn), Keimzumpe, Kirsche, Klebkraut, Knoblauch (Mars), Königin der Nacht, Jasmin, Lebensbaum (Saturn, Pluto), Mädesüß, Mistel (Neptun, Sonne, Saturn), Madonnenlilie, Maiglöckchen (Mars), Nachtkerze (Neptun), Passionsblume (Uranus), Patchouli (Saturn), Robinie (Merkur), Sauerklee, Schnee-ball, Silberkerze (Merkur), Silberweide (Merkur), Taub-nessel, Vanille, Vogelmiere, Waldrebe, Weißdorn (Mars). In der antiken Mythologie verkörpert sich der Mond in der Fruchtbarkeitsgöttin Artemis. Als Muttergöttin und göttliche Hebamme ist Artemis für die Fortpflanzung zuständig; entsprechend ordnet man vor allem die Keimdrüsen dem Mond zu. Will man beispielsweise eine Fruchtbarkeitssteigerung bewirken, sind Mondpflanzen wie Basilikum, Frauenmantel, Mistel oder Silberkerze eine gute Wahl. Man erkennt ihre lunaren Eigenschaften beispielsweise an ihren zarten weißen Blüten, die meist schnell verblühen, an ihren silbrigen Blättern oder ihrer schleimigen und saftigen Konsistenz. Wegen seiner stimulierenden Wirkung auf die Hypophyse ist der silbrig schimmernde Beifuß, eine der heiligen Pflanzen der Mondgöttin Artemis, ein weiterer wichtiger Bestandteil solcher Rezepte. Viele Mondpflanzen bevorzugen feuchte Standorte, z.B. die saftige Birke mit ihrer weißen Rinde, der weißblühende Fieberklee und Mädesüß oder die Weide mit ihren silbrigen Blättern. Wieder andere sind saftig und kühlend wie die Vogelmiere. Ihre Heilwirkung reicht von Rheuma über Entzündungen bis hin zu fieberhaften Infekten. Als Spiegel der Sonne entspricht dem Mond auch das Unbewusste und die Fähigkeit zur Reflexion. Als Licht der Nacht beeinflusst er unseren Schlaf und unser Traumbewusstsein. Bei Schlafstörungen, um Zugang zum Unbewussten zu erhalten oder um psychosomatische Beschwerden zu behandeln, sind Mondpflanzen daher unentbehrlich. Merkmale der zu diesem Zweck besonders geeigneten Pflanzen sind z.B. ihr betäubender/muffiger Geruch (Baldrian, Maiglöckchen, Patchouli), Nachtfalter, die sie umschwärmen (Nachtkerze) oder ihre Blütenpracht, die sich erst nachts entfaltet (Königin der Nacht). Einige sonnenhafte Pflanzen eignen sich zur Ergänzung, wenn Menschen beispielsweise Angst vor der Dunkelheit oder Albträume haben (Johanniskraut, Engelwurz). :Kräuterfrau:
__________________ Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. . . |
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| Mondpflanzen nach Nicholas Culpeper: Zitat:
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